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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 15.09.2013

Machtgebrauch und Nächstenliebe

Von Wolfgang Fietkau, Kleinmachnow

Wo fängt Machtmissbrauch an? (picture alliance / dpa / IP3 Press / Maxxppp / Vincent Isore)
Wo fängt Machtmissbrauch an? (picture alliance / dpa / IP3 Press / Maxxppp / Vincent Isore)

Unsere Verhältnisse zueinander sind auch Machtverhältnisse. Gesellschaftliches Leben kommt ohne Gebrauch der Macht nicht aus. Wir kennen das "Oben" und das "Unten". Wie bringen wir beides in Einklang: Machtgebrauch und Nächstenliebe?

Wir haben Macht. Nicht nur die Mächtigen. Jeder hat Macht. Diese oder jene Macht. Viel oder wenig. Wenn nächste Woche gewählt wird, dann zeigt sich das wieder: Da wird ein Parlament gewählt und je nach den Mehrheiten, tritt eine Regierung an. Aber hierzulande wird noch viel mehr gewählt, und nicht nur in einer Woche: Die Länder müssen regiert werden, die Städte und Gemeinden. Aber auch die Universitäten brauchen eine Leitung, die Schulen und Badeanstalten, die Theater und Zeitungskioske, die Aktiengesellschaften und Handwerksbetriebe. Ja auch die Familien. Sogar jeder einzelne muss über sich regieren. Denn es stecken sehr verschiedene Kräfte und Stimmen in uns; da muss doch einer sagen, wo es lang geht. Sie sind nicht alle gewählt, diese Regierungen. Aber sie sagen die jeweilige Richtung an. Wir alle sind Beteiligte an einem Netzwerk von Macht.
Was uns dazu bringt, diese Macht auszuüben? Wir möchten uns behaupten, unseren Platz in der Gesellschaft finden, Einfluss nehmen. Unsere Sprache hat viele Formen dafür. Wir möchten:

"Ein Machtwort sprechen, Einfluss haben, manchmal Druck ausüben, den Ton angeben, die erste Geige spielen, angesehen sein, eine Schlüsselstellung haben, Oberwasser bekommen, am Ruder sein, die Zügel in der Hand halten, die Oberhand gewinnen." (1)

Schon in der Familie ist viel zu regeln, damit jeder weiß, wo es lang geht. Ein chinesisches Sprichwort sagt:

"Willst du ein Jahr wirken, so säe Korn.
Willst du zehn Jahre wirken, so pflege einen Baum.
Willst du hundert Jahre wirken, so erziehe einen Menschen." (2)

Nehmen wir zum Beispiel eine Schulklasse. Wehe dem Lehrer, den die Schüler mit ihren Machtspielen "auf dem Kieker" haben. Wehe dem Schüler, den der Lehrer "auf dem Kieker" hat. Macht übt auch das schreiende Baby aus. Vielleicht schreit es ja, weil es Blähungen hat. Vielleicht aber auch, weil es "nur" will, dass noch mal einer nachgucken kommt. Die Autorin Ingeborg Pacher sagt:

"Wenn Du vor dem Kind stehst,
leg die lauten Worte ab,
die Waffen Deines verkarsteten Wesens.
Den Liedermantel leg an,
Lächeln
und zärtliche Gesten.
Mit Träumen,
dem Gewand Deiner Hoffnung,
steh vor dem Kind." (3)

Wir lernen den Umgang mit Macht. Man macht uns vor, wie: Lautes Schreien und zärtliche Gesten. Die Ausübung von Macht geschieht nicht immer bewusst. Aber sie ist da. Und in diesem Machtgefüge finden wir einen Platz nach unserem Geschmack. Oder auch nicht.

"Nicht alle Menschen haben das gleiche zu tun. Wo ist dein Platz unter der Fülle der Aufgaben? Die Antwort gibt Gott in seinen Gaben, welche er jedem bereitet hat. Gott hat uns verschiedene Gaben geschenkt. Diese seine Gaben sind seine Platzanweisung für unseren Dienst." (4)

Sagte Gustav Heinemann, Bundespräsident zu Anfang der 70iger Jahre. Die Gaben als Platzanweisung. Ein schönes Bild. Aber mancher überschätzt sich auch, andere wieder schöpfen ihre Gaben bei weitem nicht aus. Zu fühlen bekommen wir die Macht anderer Menschen spätestens dann, wenn sie uns:

"Nötigen – erpressen – Verhaltensweisen aufdrängen – gefügig machen wollen" (5)

Wir könnten die Macht schlummern lassen. Oder gerade so weit ausüben, wie nötig ist, um einen Zweck zu erreichen. Manche Menschen sind darin sensibel. Andere nicht so. Sie wenden gleich alles an, was sie an Macht zur Verfügung haben. Oder ein bisschen mehr. Dann wird ihr Verhalten lächerlich. Oder gefährlich: Sie ‚schießen‘ über das Ziel hinaus. Das kann verschiedene Gründe haben. Sie sind zum Beispiel unbeholfen. Oder machtversessen.

Manche Zeitgenossen sind Profis in der Machtausübung. Wo gewählt wird, gibt es geliehene Macht. Da legen einige – viele – ihre Macht zusammen und erteilen eine Vollmacht. Geben den Gewählten ihre Macht mit. Oft sind die Gewählten erfahren. Als Machtprofis wissen sie – es geht nicht immer nur um Nettigkeiten.
Und doch – immer wieder unterschätzt ist dabei die Macht der Worte:

"Wenn einer die richtigen Worte weiß
und die richtige Stimme hat
und den richtigen Haß
kann er
dich und mich
zu Feinden machen
zu Verrätern erziehen
zum Schweigen bringen
er braucht nur die richtigen Zuhörer" (6)

findet Roswitha Fröhlich als Worte dafür. Wenn einer Macht hat, und wenn er sie in einer bestimmten Weise gebraucht, dann kann es schlimm werden für dich und für mich. Dann werden wir zu Feinden, zu Verrätern und Duckmäusern. Wenn er nur seine Macht spielen läßt, dann sind wir erledigt. Und was braucht er, um seine Macht einzusetzen? Die richtigen Worte, die richtige Stimme, den richtigen Haß. Mehr nicht. Doch eins noch: Die richtigen Zuhörer. So leicht entsteht etwas Böses. Durch den Gebrauch der Macht. Allerdings entsteht genauso leicht auch Gutes:

"Wenn einer die richtigen Worte weiß
und die richtige Stimme hat
und die richtige Sympathie
kann er
dich und mich
zu Freunden machen
zu Vertrauten erziehen
und aufleben lassen
er braucht nur die richtigen Zuhörer" (7)

So oder so. Je nachdem, wie einer seine Macht gebraucht. Mit den richtigen Worten, mit der richtigen Stimme, mit einer bestimmten Gesinnung, mit Zuhörern, die sich beeinflussen lassen. So oder so. Durch Bitten, Beschwören, Versprechen, Angst machen, Loben, Drohen, Schmeicheln, Erpressen: Macht ausüben. – Auch Ina Seidel spricht von der Gewalt des Wortes:

"Im Wort ruht Gewalt
Wie im Ei die Gestalt,
Wie das Brot im Korn,
Wie der Klang im Horn,
Wie das Erz im Stein,
Wie der Rausch im Wein,
Wie das Leben im Blut,
In der Wolke die Flut -
Wie der Tod im Gift,
Und im Pfeil, der trifft -

Mensch! Gib du acht,
eh du es sprichst,
Dass du am Worte nicht zerbrichst!" (8)

Jeder hat irgendwo das Sagen und sei es über einen Dackel. Aber manche haben nicht viel davon. Was macht man mit der Macht, wenn man merkt, dass man sie hat? Als Säugling wird vielen bewusst: In der richtigen Tonlage, mit der richtigen Stimme, mit der richtigen Energie und den richtigen Zuhörern, da setzt du dich durch. Da holen sie dich aus dem Wagen. Da schaukeln und tätscheln sie dich, da summen sie dir ein Lied. Du entdeckst deine Macht. Und du spürst bald auch die Macht der anderen, die Macht, die dann dich zum Kuschen bringt.
Oder du fühlst als Jüngling eine andere Macht, die dich anzieht, die dich in ihren Bann schlägt. Etwa die Macht einer dunkeläugigen Schönheit. Nikolaus Lenau beschwört sie:

"Weil auf mir, du dunkles Auge,
übe deine ganze Macht,
ernste, milde, träumerische,
unergründlich süße Nacht.

Nimm mit deinem Zauberdunkel
diese Welt von hinnen mir,
daß du über meinem Leben
einsam schwebest für und für." (9)

Da walten Anziehungskräfte. Es kann natürlich auch eine Platte mit Lachsbrötchen eine enorme Anziehungskraft ausüben, oder eine Schale mit roter Grütze. Betrüger und Diebe wissen ein Lied zu singen von der Macht, der unwiderstehlichen, die sie wieder einmal hingerissen hat.
Öfter aber stößt eine Macht uns ab: Wenn jemand ein Machtwort spricht und will, dass wir parieren. Das wird früh eingeübt. Nicht selten durch den eigenen Vater. Und weit über das Ziel hinaus.

"Wollte er mich strafen, so wurde er bleich und befahl mich in die Waschküche, die eigentlich ein Keller war. Diese gewissenhaften Vorbereitungen waren fast entsetzlicher als die Strafe selbst. Er folgte mir kühl und seltsam beherrscht und schloß sorgfältig die Tür, ehe er sich mir zuwandte. – Es ist erstaunlich, daß er mich nicht erschlagen, ja nicht einmal schwer verletzt hat. Ich erinnere mich eines schweren eichenen Wanderstockes mit eiserner Spitze. Er war dick wie der Stiel eines Vorschlaghammers, und der Alte schlug ihn mir auf dem Rücken in drei Stücke. – Er geiferte vor rasender Wut, und seine Zähne bleckten fast wollüstig. Er schlug immer gewaltiger und packte mich nach einem einzigen Sprunge, wenn ich zu entfliehen versuchte. Er schlug, als sei er es, der sich in einem Kampf auf Leben und Tod wehrte." (10)

Georg K. Glaser, vom Vater misshandelt. Die Macht der Eltern, die zur Gewalt wird, ist ein trübes Kapitel. Die ungleichen Machthaber in der Familie. Kopf gegen Kopf. Wille gegen Wille, Macht gegen Macht. Oft ein absurdes Geschehen: Das gutgemeinte Verbrechen. Die Kinderbuchautorin Astrid Lindgren berichtete 1978:

"Jenen aber, die jetzt so vernehmlich nach härterer Zucht und straffen Zügeln rufen, möchte ich das erzählen, was mir einmal eine Frau berichtet hat. Eines Tages hatte ihr kleiner Sohn etwas getan, wofür er Ihrer Meinung nach eine Tracht Prügel verdient hatte, die erste in seinem Leben. Sie trug ihm auf, in den Garten zu gehen und selber nach einem Stock zu suchen, den er ihr dann bringen sollte. Der Junge ging und blieb lange fort. Schließlich kam er weinend zurück und sagte: "Ich habe keinen Stock finden können, aber hier hast du einen Stein, den kannst du ja nach mir werfen." Da aber fing auch die Mutter an zu weinen, denn plötzlich sah sie alles mit den Augen des Kindes. Das Kind musste gedacht haben: "Meine Mutter will mir wirklich weh tun, und das kann sie ja auch mit einem Stein."" (11)

"Jeder Mensch ist beschränkt genug, den andern zu seinem Ebenbild erziehen zu wollen. Glücklich sind diejenigen daher, deren sich das Schicksal annimmt, das jeden nach seiner Weise erzieht." (12)

Johann Wolfgang Goethe: Wilhelm Meister. Wenn es das Ebenbild wäre, dann ginge es ja noch. Viele Menschen wollen die Nachkommen in ein Ideal pressen, das sie selbst verfehlt haben. Das Ebenbild wäre ja dürftig. Nur nicht das Ebenbild, sondern etwas Besseres. Mit aller Macht etwas Besseres. Bis diese Erzieher eines Tages erkennen, dass falsch ist, was sie da machen mit ihrem bisschen Macht. Sie könnten die Tochter oder den Sohn stärker beeindrucken.

"Du zwingst ihn nicht, schlägst ihn nicht, befiehlst ihm nicht, weil du weißt,
dass Weich stärker ist als Hart, Wasser stärker als Fels, Liebe stärker als Gewalt." (13)

Hermann Hesse: Siddharta. Der Fährmann Vasudeva erkennt, was Erziehung sein kann, wenn Macht und Weisheit zusammenwirken. Er hätte auch Sokrates hören können:

"Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht." (14)

Macht mit Weisheit gepaart. So kann es gelingen. In der Erziehung aber auch sonst auf dem Felde der Macht. Doch das geht nicht von heute auf morgen, dazu gehört viel Übung. Die Macht will gezähmt werden. Liebe ist stärker als Gewalt, Wasser ist härter als Fels. Wer denkt schon daran, wenn Macht gegen Macht steht? Wer ist dann schon weise? Mit meiner Macht ist viel getan, denkt da ein jeder und stürzt den Schwächeren vielleicht ins Unglück.

"Wir haben kein Recht, diejenigen unglücklich zu machen, die wir nicht gutmachen können." (15)

Meint der französische Schriftsteller Vauvenargues. Durch Machtgebrauch können wir beides erreichen: Menschen glücklich machen und Menschen unglücklich machen. Nur ein schmaler Grat liegt dazwischen. Mit der Macht ist es wie mit dem Vertrauen:

"Wer andern gar zu wenig traut,
hat Angst an allen Ecken.
Wer gar zu viel auf andre baut,
erwacht mit Schrecken.
Es trennt sie nur ein leichter Zaun
die beiden Sorgengründer.
Zu wenig und zu viel Vertraun
sind Nachbarskinder." (16)

Wilhelm Busch hat das seinen Zeitgenossen schon auf den Weg gegeben. Vertrauen und Macht sollten behutsam und mit Weisheit eingesetzt werden.

Mit meiner Macht ist viel getan, denken manche wohl und machen die Schwächeren zu Untertanen. Die Zeit der Untertanen könnte vorbei sein. Doch manche fühlen sich als Untertanen durchaus auch wohl. Sie machen es sich in gebückter Haltung bequem. Sie haben ja andere bevollmächtigt. Aber wer Macht abgibt, muss auch beobachten, was daraus wird. Wer Macht abgibt, dem kann es nicht egal sein, wer sie gebraucht, die Macht, wie er sie gebraucht, die Macht, und wofür er sie gebraucht.

"Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind!
Seid misstrauisch gegen ihre Macht,
die sie vorgeben für euch erwerben zu müssen!
Wacht darüber, daß eure Herzen nicht leer sind,
wenn mit der Leere eurer Herzen gerechnet wird!
Tut das Unnütze, singt die Lieder,
die man aus eurem Mund nicht erwartet!
Seid unbequem, seid Sand,
nicht das Öl im Getriebe der Welt!" (17)

Günther Eich. Behaltet euch noch etwas Macht. Gebt sie nicht vorbehaltlos an die Mächtigen. Überlasst ihnen nicht alles. Und wenn ihr glaubt, ihr seid sie los, die Macht, dann besinnt euch auf die Macht der Schwachen: Das ist der Verzicht, ein wohlüberlegter Verrat von Geheimnissen und die Flucht. Übt euch im Widerstand. So seid ihr mächtig. Ingeborg Bachmann wusste das schon:

"Der Krieg wird nicht mehr erklärt,
sondern fortgesetzt. Das Unerhörte
ist alltäglich geworden. Der Held
bleibt den Kämpfen fern. Der Schwache
ist in die Feuerzonen gerückt.
Die Uniform des Tages ist die Geduld,
die Auszeichnung der armselige Stern
der Hoffnung über dem Herzen.

Er wird verliehen,
wenn nichts mehr geschieht,
wenn das Trommelfeuer verstummt,
wenn der Feind unsichtbar geworden ist
und der Schatten ewiger Rüstung
den Himmel bedeckt.

Er wird verliehen
für die Flucht vor den Fahnen,
für die Tapferkeit vor dem Freund,
für den Verrat unwürdiger Geheimnisse
und die Nichtachtung
jeglichen Befehls." (18)

"Jeder Mensch bestimmt mit all seinem Sein und Tun das Schicksal der Welt in einem ihm und allen unkenntlichen Maße; denn die Ursächlichkeit, die wir wahrnehmen können, ist ja nur ein winziger Ausschnitt aus dem unausdenklich vielfältigen unsichtbaren Wirken aller auf alle. So ist jede Menschenhandlung ein Gefäß der unendlichen Verantwortung." (19)

Das unsichtbare Wirken aller auf alle – der jüdische Philosoph Martin Buber denkt so über die Macht. Das biblische Gebot der Nächstenliebe steht mit der Möglichkeit der Machtausübung in einem Spannungsverhältnis. Nach dem Neuen Testament soll der Mensch ja eher sanftmütig sein als sich selbst zu behaupten. Ein Volksvertreter also müsste seine Machtmittel dafür einsetzen, dass Schwache ihr Recht bekommen. Behutsam und, ja – in Demut soll ein Christ regieren und wählen. Der Amerikaner Martin Luther King meinte:

"Gebraucht die Liebe als eure wichtigste Waffe. Lasst euch von keinem Menschen so sehr erniedrigen, dass ihr ihn hasst. In einer Welt, die sich auf Macht, Zwangsherrschaft und Gewalt verlässt, seid ihr aufgerufen, dem Weg der Liebe zu folgen. Dann werdet ihr erfahren, dass unbewaffnete Liebe die stärkste Macht der Welt ist." (20)

Die Liebe als Waffe? Da stutzen wir. Die Liebe als stärkste Macht der Welt? Da fehlt uns der Glaube. Oder doch nicht? Möglicherweise hat der englische Chinamissionar aus dem vorletzten Jahrhundert, Hudson Taylor, ja recht. Er sagte:

"Der Glaube ist die einzige Macht, Berge zu versetzen, Schwierigkeiten zu besiegen, das Unmögliche möglich zu machen. Nicht großen Glauben brauchen wir, sondern Glauben an einen großen Gott." (21)


Musik dieser Sendung:
(1) Tanz der Moleküle, Mia, Kontor, House of House, Volume 2
(2) Tanz der Moleküle, Mia, Kontor, House of House, Volume 2
(3) Gazebo, Fairmont, Kontor, House of House, Volume 2
(4) Gazebo, Fairmont, Kontor, House of House, Volume 2
(5) For You (Patrick Alavi Remix), The Disco Boys feat. Manfred Mann’s Earth Band, Kontor, House of House Volume 2
(6) Push Push (M.A.N.D.Y.‘S Pusher Remix), Rockers Hi-Fi, Kontor, House of House Volume 2
(7) Push Push (M.A.N.D.Y.‘S Pusher Remix), Rockers Hi-Fi, Kontor, House of House Volume 2


Literaturangaben:
(1) Wörterbuch Wahrig
(2) Chinesisches Sprichwort, nach Pereira/Balberg, Jugend und Gott, © Butzon & Bercker Verlag, 1994
(3) Ingeborg Pacher, Rechte bei der Autorin. Aus: Rufe. Religiöse Lyrik der Gegenwart., Gütersloher Verlagshaus, 1997
(4) Gustav W. Heinemann. Aus: Ders., Im Schnittpunkt der Zeit. Reden und Aufsätze, Verlag Stimme der Gemeinde, Darmstadt, 1957
(5) Wörterbuch
(6) Roswitha Fröhlich, Wenn einer die richtigen Worte weiß, Zitiert nach Hildegard Wohlgemuth (Hg.), Frieden: Mehr als ein Wort, rororo-rot-fuchs, Nr. 278, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag 1981
(7) Roswitha Fröhlich, dto.
(8) Ina Seidel (1885- 1974) aus: Des Wortes Gewalt, © 1955 Deutsche Verlags-Anstalt, München
(9) Nikolaus Lenau, Bitte. Zitiert nach Paul Altenberg (Hg): Deutsche Lyrik, 2. Auflage 1949. Pädagogischer Verlag Berthold Schulz, Berlin
(10) Georg K. Glaser. Aus: "Gewalt und Geheimnis", Scherz und Goverts Verlag, Stuttgart. Zitiert nach Ulstein-Buch 111, Berlin 1957.
(11) Astrid Lindgren. Niemals Gewalt. Aus der Ansprache der Autorin anläßlich der Verleihug des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1978. Zitiert nach Wolfgang Erk: Literarische Auslese, Radius-Verlag, Stuttgart, 1989. Dort: Mit Genehmigung des Börsenvereins.
(13) Hermann Hesse, Siddharta, So spricht darin der Fährmann Vasudeva zu Siddharta. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main
(14) Sokrates, griechischer Philosoph. 469 v. Chr. – 399 v.Chr.
(15) Johann Wolfgang von Goethe, 1749 – 1832. Wilhelm Meisters Lehrjahre, zweites Buch, Kapitel Neun
(16) Wilhelm Busch, 1832-1908
(17) Günther Eich, Aus: Wacht auf, denn eure Träume sind schlecht. In "Gesammelte Werke", Suhrkampf-Verlag, Frankfurt/Main, 1967.
(18) Ingeborg Bachmann, Alle Tage, Aus Werke Bd. 1, Gedichte. Piper-Verlag, München, 1978. Zitiert nach Wolfgang Erk (Hg.), Literarische Auslese, Radius-Verlag, Stuttgart, 1989.
(19) Martin Buber, Aus: Ders., Worte für jeden Tag, GTB 734, Originalausgabe, Hg. Dietrich Steinwede, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 1999
(20) Martin Luther King, zitiert nach: Guido Erbrich (Hg.), Abenteuer Leben, zum Sinn des Lebens finden,
St. Benno Verlag, Leipzig, 2006. Dort keine weitere Quelle.
(21) Hudson Taylor, zitiert nach "Atempausen", Gedanken für jeden Tag des Jahres, Hg. Willy Grüninger u. Erwin Brandes, Kreuz Verlag, Stuttgart


"Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Frank-Michael Theuer, Senderbeauftragter für Deutschlandradio, Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), für den Medienbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland."

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