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Literatur / Archiv | Beitrag vom 06.08.2017

LyriksommerLyrik lesen - Gedichte im Gespräch

Moderation: Barbara Wahlster

Eine Skulptur des Schriftstellers Rainer Maria Rilke. (picture alliance / dpa / Filip Singer)
Eine Skulptur des Schriftstellers Rainer Maria Rilke. (picture alliance / dpa / Filip Singer)

Rilkes "Stunden-Buch", Texte der deutschen Avantgardistin Mara Genschel und der amerikanischen Lyrikerin Ellen Hinsey - drei Experten diskutieren über die Gedichte.

Ein weiteres Mal treffen sich Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel), Insa Wilke (freie Kritikerin) und Jan Bürger (Deutsches Literarturarchiv Marbach), um von Gedichten zu schwärmen und über sie zu streiten.

Aus den besprochenen Neuerscheinungen liest Birgitta Assheuer.

Eine Aufzeichnung vom 12.07.2017 im Deutschen Literaturarchiv Marbach.

Literatur

Armut in der LiteraturWege nach unten
Fotografie eines Stillebens mit einem Kochtopf aus dem ein Buch herausragt. (imago / Cavan Images)

Der leere Bauch bringt große Kunst hervor – meist glauben das Gutgenährte. Sicher ist, dass das Menschheitsthema Armut nicht wenige Künstler im 19. Jahrhundert zu bedeutenden Romanen inspiriert hat. Dann trat es in den Hintergrund. Nun ist die Armut zurück in der Literatur.Mehr

Schreiben auf der Flucht, 1940 und heuteTransit Marseille
Das historische Fort Saint-Jean an der Einfahrt zum Alten Hafen (Vieux-Port) in Marseille im Abendlicht. (picture-alliance / Maxppp Launette Florian)

Marseille ist eine Stadt der Passage. 1940 flohen Menschen vor Hitler hierher, um Europa zu verlassen. Davon erzählt Anna Seghers' "Transit". Heute leben andere Flüchtlinge in Marseille. Wieder sind Schriftstellerinnen und Schriftsteller unter ihnen.Mehr

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