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Literatur / Archiv | Beitrag vom 13.08.2017

Lyriksommer Innere und äußere Landschaften in der britischen Lyrik

Von Michael Hillebrecht

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John Burnside (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)
John Burnside (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)

Simon Armitage, John Burnside und Alice Oswald - drei britische Landschaftsdichterinnen, doch keine Idylle weit und breit.

In den Gedichten von Burnside liefert die Minenarbeiterstadt seiner Kindheit und ihre Umgebung das Modell für Landschaften, die wenig pastoral ausfallen. Die Strophen von Simon Armitage sind vom Ausblick aus dem Fenster inspiriert, den er als Junge genoss - vor ihm lag sein Geburtsort in West-Yorkshire, umgeben von Mooren. Und Alice Oswald bezeichnet die südwestenglische Landschaft am Fluss Dart in Devon als ihre wahre Heimat; geboren wurde sie woanders.

Michael Hillebrecht hat die drei Lyriker in ihren äußeren Landschaften besucht - und ihre inneren Landschaften erkundet.



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