Montag, 14.10.2019
 

Literatur / Archiv | Beitrag vom 13.08.2017

Lyriksommer Innere und äußere Landschaften in der britischen Lyrik

Von Michael Hillebrecht

Podcast abonnieren
John Burnside (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)
John Burnside (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)

Simon Armitage, John Burnside und Alice Oswald - drei britische Landschaftsdichterinnen, doch keine Idylle weit und breit.

In den Gedichten von Burnside liefert die Minenarbeiterstadt seiner Kindheit und ihre Umgebung das Modell für Landschaften, die wenig pastoral ausfallen. Die Strophen von Simon Armitage sind vom Ausblick aus dem Fenster inspiriert, den er als Junge genoss - vor ihm lag sein Geburtsort in West-Yorkshire, umgeben von Mooren. Und Alice Oswald bezeichnet die südwestenglische Landschaft am Fluss Dart in Devon als ihre wahre Heimat; geboren wurde sie woanders.

Michael Hillebrecht hat die drei Lyriker in ihren äußeren Landschaften besucht - und ihre inneren Landschaften erkundet.



Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat


Mehr bei deutschlandradio.de

Lieblingsgedichte - "Ich sitze am Tisch un' esse Klops"
(Deutschlandfunk Kultur, Lesart, 17.08.2017)


(Deutschlandfunk Kultur, Literatur, 13.08.2017)

Lyriksommer - Lyrik lesen - Gedichte im Gespräch
(Deutschlandfunk Kultur, Literatur, 06.08.2017)

Literatur

Buchmessen-Gastland NorwegenVom Fjord an die Spree
Ein Portrait des norwegischen Autors Jostein Gaarder. (picture alliance / NTB Scanpix / Lise Åserud )

"Der Traum in uns" steht als Motto über dem Auftritt Norwegens als Gastland der Frankfurter Buchmesse. Von was träumen die Skandinavier? Von der Finanzkrise en miniature, vom Tod und von den Grenzen Russlands. Drei Autorengespräche.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur