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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 20.07.2008

Ludwigkirchplatz 5. Etage

Ein ungewöhnlicher Ort für ein Kloster

Von Harald Schwillus, Halle (Saale)

Seit über 20 Jahren wird die Berliner City-Gemeinde St. Ludwig von Franziskanern betreut. Sie haben Ihr "Kloster" in einem Wohnhaus, das einmal ein Altenheim war. Hier leben sie in einer Gemeinschaft, die nicht nur durch die vielfältigen Aufgaben der Seelsorge bestimmt. Ein zentraler Ort ist die kleine Kapelle, die inmitten dieser Stadtwohnung das Selbstverständnis dieser Ordensgemeinschaft - ihre Spiritualität - gut ausdrückt. Harald Schwillus sprach darüber mit dem Franziskaner Hans-Georg Löffler.

Unweit des Kurfürstendamms in Berlin im gutbürgerlichen Wilmersdorf steht seit über 100 Jahren die katholische Kirche St. Ludwig: ein typisches Gotteshaus des späten 19. Jahrhunderts - errichtet in Backstein mit neugotischer Formensprache.

Tagsüber wirkt die Gegend eher beschaulich. Jetzt im Sommer plätschert ein Springbrunnen gegenüber der Kirche, die Sonne scheint auf die Rasenflächen und Blumenbeete. Doch abends füllen sich die Bars und Restaurants, deren Tische und Stühle auf den Gehsteigen stehen. Allein, dass bis 22:00 Uhr für das Parken entlang der Straßen Gebühren bezahlt werden müssen, zeigt, dass in den Abend- und Nachtstunden das Leben um den Ludwigkirchplatz herum zunimmt.

Die St. Ludwig-Kirche ist inmitten dieser Ausgehwelt als Gebäude unübersehbar. Doch wissen zumeist nur die Mitglieder dieser katholischen Pfarrgemeinde und wenige andere, dass sich gleich daneben ein Kloster befindet. Dort leben fünf Patres des Franziskanerordens, die als Priester in der Gemeinde tätig sind. Sie wohnen in der fünften Etage eines Hauses am Ludwigkirchplatz, das sich nahtlos in die Reihe der Mietshäuser einfügt. Dort haben sie auch ihre Kapelle.

Seit 1986 sind die Franziskaner als Seelsorger in der Gemeinde St. Ludwig in Berlin-Wilmersdorf tätig. Sie stehen in der Nachfolge des Franz von Assisi, dessen wichtigste Lebensstationen Gudrun Gleba, Historikerin aus Oldenburg, zusammengefasst hat:

"Giovanni Bernadone, genannt Francesco, wurde 1181/82 als Sohn einer reichen Kaufmannsfamilie in Assisi geboren. Als junger Mann erlebte er nach der einschneidenden Erfahrung von Gefangennahme und einjähriger Haft im Zuge interstädtischer Auseinandersetzungen eine geistige Wandlung. 1206 trennte er sich von allen familiären und bisherigen gesellschaftlichen Bindungen, um seiner neuen Überzeugung zu leben, dass die Nachfolge Christi nur in demütiger Armut geschehen könne. Obwohl er von sich aus keineswegs nach Gleichgesinnten suchte, fand seine Überzeugung rasch zahlreiche Anhänger. 1209 erhielt seine Lebensweise - wandernd in Armut, sich nur von Almosen ernährend - eine erste, mündliche päpstliche Billigung, gekoppelt an die Erlaubnis zu einfacher Bußpredigt. Seine Wanderungen führten ihn durch ganz Italien und schließlich sogar bis nach Ägypten, wo er erfolglos einen Bekehrungsversuch des dortigen Sultans unternahm. Er stand der Gruppe seiner Anhänger bis 1220 vor, zog sich dann jedoch in die Einsamkeit zurück. Sein Glaube war so stark, dass dieser nicht nur seinen Geist, sondern auch seinen Körper bestimmte: 1224 empfing er die Wundmale Christi an Händen und Füßen. Er starb 1226 und wurde auf Betreiben seiner Anhänger bereits 1228 heilig gesprochen."

Ein Plakat mit dem Bild des hl. Franz von Assisi hängt in der Kapelle des Franziskanerklosters am Ludwigkirchplatz in Berlin-Wilmersdorf. Das Kloster selbst entspricht jedoch keineswegs dem gängigen Bild einer Ordensniederlassung - und macht vielleicht gerade dadurch den Geist des hl. Franz besonders gut deutlich: Es gibt hier keine Klostermauer, keinen abgeschiedenen Innenbereich mit kühlem Kreuzgang und begrüntem Garten. Das Berliner Franziskanerkloster am Ludwigkirchplatz nimmt stattdessen die fünfte und sechste Etage eines Hauses aus den 1950er Jahren ein. Über die Entstehung eines solch untypischen Klosters habe ich mit dem Franziskanerpater Hans-Georg Löffler gesprochen, der derzeit der Pfarrer der St. Ludwig-Gemeinde in Berlin-Wilmersdorf ist.

"Unser Haus ist in der Tat untypisch, wie Sie das auch gesagt haben. Wir leben in den obersten beiden Etagen eines Hochhauses, eines sechsstöckigen Hochhauses. Und haben das eben eingeteilt in persönliche Räume, wo die Mitbrüder dann eben ihre Schlafzimmer haben und dann auch Gemeinschaftsräume, die Küche, das Esszimmer, das Wohnzimmer, ein Lesezimmer, wo wir uns dann auch abends mal zusammen versammeln können, was doch eher so an eine Familienwohnung erinnern würde denn als ein richtiges Kloster eben mit Kreuzgang und so, wie Sie das grade beschrieben haben. Das hängt damit zusammen, dass wir als Franziskaner vor 22 Jahren vom damaligen Bischof Joachim Kardinal Meisner nach St. Ludwig gebeten worden sind, um eben die Pfarrei St. Ludwig zu übernehmen und dann haben die verantwortlichen Mitbrüder gesagt, dann sollen die Mitbrüder auch da in der Nähe in den Gegebenheiten leben und nicht extra ein Haus anmieten in der Gemeinde oder so, sondern dass man da eben entsprechende Räumlichkeiten nutzt."

Wie die Gemeinschafts- und Wohnräume ist auch die Hauskapelle der Franziskaner in St. Ludwig ein Raum in der fünften Etage eines Hauses in der Reihe der Wohnhäuser am Ludwigkirchplatz in Berlin Wilmersdorf. Sie ist ein "L"-förmiges Zimmer mit großen Fenstern, die den Blick auf die Bäume der Straße vor dem Haus lenken; sie wirkt sehr wohnlich und ist trotzdem ein Raum mit besonderer Atmosphäre: Ein kleiner Altar, ein Tabernakel für die gewandelten Hostien, Stühle für etwa 15 bis 18 Personen, Plakate an den Wänden mit Darstellungen des hl. Franz von Assisi und der hl. Klara von Assisi, über dem Altar ein Druck des Kreuzes von San Damiano, das für die Franziskaner große Bedeutung besitzt.

Alles in allem drückt sich in dieser Kapelle inmitten der Stadtwohnung der Franziskaner das Selbstverständnis der dieser Ordensgemeinschaft - ihre Spiritualität - gut aus. Pater Hans-Georg fasst dies in drei Punkten zusammen:

"Ich denke, dass besondere an der Spiritualität der Franziskaner liegt darin, dass die Franziskaner seit Urzeiten in die Städte gegangen sind, also nicht wie die benediktinische oder monastische Tradition sich rausgenommen hat, sondern eingegangen ist in die Zentren, die Lebenszentren der damaligen Zeit bis heute. Das ist, denk‘ ich, ein ganz Großes, was die franziskanische Spiritualität aussendet. Das zweite ist, was von Franziskus kommend, also sehr bewusst der Ansatz mit den Menschen zu leben, zu versuchen mit den Menschen zu sein, also sich nicht rauszunehmen, abzugrenzen, sondern bei den Menschen zu sein, nah sein. Und ein Weiteres, denk ich, findet man ganz bewusst auch bei Franziskus. Das ist die ausdrückliche Suche nach der Armut. Armut eben als keinen eigenen Besitz haben, nicht die Verherrlichung der Verelendung, das unter keinen Umständen, auch da hat sich Franziskus selber gegen gewandt, aber, dass er eben sagt, wenn, je weniger wir an materiellen Gütern haben umso freier werden wir innerlich, im Blick auf das Leben, im Blick auf die Menschen und eben auch für unseren eigenen Weg. Das sind so die drei wesentlichen Elemente, die ich benennen würde."

Das Haus am Ludwigkirchplatz, in dem die Franziskaner in der fünften und sechsten Etage ihr Kloster haben, war ursprünglich 1959 als Altenwohn- und Pflegeheim sowie als Kindertagesstätte der Gemeinde errichtet worden. Aufgrund der veränderten wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Situation konnte das Altenheim in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre nicht mehr weiterbetrieben werden. Die beim Bau des Hauses eingerichtete Kapelle im Keller war funktionslos geworden und dient heute als Fahrradabstellraum. Nur die gestalteten Fensterscheiben erinnern noch an die ursprüngliche Bedeutung dieses Raumes.

Mit dem Einzug der Franziskaner in das umgestaltete Haus am Ludwigkirchplatz wurde hier auch wieder eine Kapelle eingerichtet. Diesmal im dritten Stockwerk, das zunächst als Klosteretage der Franziskaner diente. Da sich die Gemeinschaft der Franziskaner in St. Ludwig seither verkleinert hat und den Verbliebenen der klösterliche Wohnbereich als zu groß erschien, sind die Brüder wieder umgezogen. So befindet sich die Hauskapelle heute in der fünften Etage des Hauses inmitten des Wohnbereichs der Patres.

Die Hauskapelle ist damit ein Gotteshaus, das mit den Menschen geht, für die es dient - und auch der in der gewandelten Hostie gegenwärtige Christus im Tabernakel der Kapelle begleitet die Franziskaner und bleibt inmitten ihrer Wohnung: der menschgewordene Gott, der für Franz von Assisi das Zentrum seines Lebens bildete, ist so ganz greifbar auch der Mittelpunkt des spirituellen Lebens der Franziskaner von St. Ludwig.

Diese Zentrierung auf den menschgewordenen Gott zeigt sich auch im Gebrauch der Kapelle durch die Patres. Sie ist - wie Pater Hans-Georg Löffler beschreibt - ein Mittelpunkt für die Gemeinschaft der Franziskaner. Sie beten dort in der Regel um 7:30 Uhr gemeinsam das Morgengebet und - wenn es ihnen möglich ist - um 12 Uhr das Mittagsgebet. Darüber hinaus nutzen die Brüder den Raum immer wieder auch für das persönliche Gebet und für Zeiten der Stille.

Die Kapelle steht jedoch nicht nur der Gemeinschaft der Brüder zur Verfügung. Auch für kleinere Gruppen oder bei besonderen Anlässen kann hier - wie Pater Hans-Georg Löffler es beschreibt - Gottesdienst gefeiert werden:

"Ich freue mich eigentlich, dass diese Kapelle da ist und dass wir sie eben auch als Kapelle dann nutzen, wenn meinetwegen kleinere Gruppengottesdienste zu feiern sind. Auch von Seiten der Gemeinde. Dass man oder dass wir mit Kommunionkindern oder auch Firmlingen dann schon mal dort eine Eucharistie feiern oder einen Wortgottesdienst halten, oder wenn Menschen in besonderen Situationen sind und unsere große Kirche einfach zu groß, zu unübersichtlich ist, dass wir dann anbieten können, bitte schön, kommen Sie doch oder schauen sich's an. Wenn Sie möchten, können wir diesen Gottesdienst eben auch dann in unserer Hauskappelle feiern.

Bis eben dahin, dass Menschen, die ausgetreten waren aus der Kirche, aus welchen Gründen auch immer, und die diesen Weg wieder zurückgefunden haben. Dass wir in der Hauskappelle sie dann wieder in die Kirche aufnehmen können. Das ist eigentlich das Schöne, dass man, wenn man aus der Kirche austritt, einen Verwaltungsakt setzt, beim Einwohnermeldeamt oder beim Standesamt oder wo. Und dass man durch Gebet wieder in die Kirche aufgenommen wird. Das ist etwas sehr Schönes, das also mit Menschen dann auch immer wieder feiern zu dürfen."

Das Kreuz von San Damiano hat für die franziskanische Tradition große Bedeutung. Franz von Assisi hat vor ihm als junger Mann gebetet, als er nicht wusste, wie sein Lebensweg weitergehen sollte. Durch dieses Kreuz von San Damiano fühlte er sich schließlich durch den Gekreuzigten selbst angesprochen und entschied sich für seinen radikalen Weg der Nachfolge in Armut. Ein auf Holz aufgezogener Druck dieses Kreuzes hängt auch in der Hauskapelle der Franziskaner am Berliner Ludwigkirchplatz. Um den gekreuzigten Christus herum sind in leuchtenden Farben Personen dargestellt, die miteinander zu sprechen scheinen. Für Pater Hans-Georg Löffler ist das Kreuz von San Damiano geradezu eine gemalte Fassung des Evangeliums:

"Es ist frohe Botschaft auf Holz gemalt. Ja also man erkennt zentral den auferstandenen Christus. Er ist Mitte des christlichen Glaubens. Der auferstandene Christus. Darum geht es. Man sieht wie der Glaube an diesen Christus Beziehung schafft. Das ist auf diesem Kreuz dargestellt. Also alle Welt kommt miteinander in Beziehung, schein miteinander im Gespräch zu sein, einige Apostel, die Frauen unter dem Kreuz, ja sogar die Soldaten bis hin zu den Engeln, die mit abgebildet sind. Es sind wesentliche Aussagen unseres Glaubens, die auf diesem Kreuz eingefangen sind.

Auf zwei möchte ich doch hinweisen: Das eine ist, es gibt einmal eine schwarze Linie, die dieses Kreuz ganz umrandet. Die uns erinnert an das Dunkel, das Schwere, das Leid, das das menschliche Leben auch durchaus umgeben und auch bedrängen kann. Und darum gibt es noch mal eine rot gefasste Linie. Und die erinnert uns oder soll uns erinnern daran, dass alles, egal wie das Leben läuft, immer wieder auch umgeben, umfangen ist von der Liebe Gottes. Wenn wir auf diesen Franz von Assisi schauen, dann ist die zentrale Aussage des christlichen Glaubens für ihn die Inkarnation: Gott wird Mensch. Und das prägt seinen Blick soweit, dass er eben im Sonnengesang, alle Geschöpfe, alles erschaffene als Schwester und als Bruder ansehen kann."

Der Sonnengesang des Franz von Assisi ist wahrscheinlich der berühmteste Text dieses Heiligen. Er hat ihn im Herbst 1225 verfasst, als er krank bei der San Damiano-Kirche lag; er ist ein Lied und ein Gebet. In der Kapelle der Franziskaner in der 5. Etage am Ludwigkirchplatz erklingt er immer wieder.

"Erhabenster, allmächtiger, guter Herr,
dein sind der Lobpreis, die Herrlichkeit
und die Ehre und jegliche Benedeiung.

Dir allein, Erhabenster, gebühren sie,
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen

Gepriesen seist du, mein Herr,
mit allen deinen Geschöpfen,
zumal der Herrin, Schwester Sonne,
denn sie ist der Tag
und spendet das Licht uns durch sich.

Und sie ist schön und strahlend in großem Glanz,
Dein Sinnbild trägt sie, Erhabenster.

Gepriesen seist du, mein Herr,
durch Bruder Mond und die Sterne,
am Himmel hast du sie gebildet,
hell leuchtend und kostbar und schön.
Gepriesen seist du, mein Herr,
durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken
und heiteren Himmel und jegliches Wetter,
durch welches du deinen Geschöpfen den Unterhalt
gibst.

Gepriesen seist du, mein Herr,
durch Schwester Wasser,
gar nützlich ist es
und demütig und kostbar und keusch.

Gepriesen seist du, mein Herr,
durch Bruder Feuer,
durch das du die Nacht erleuchtest;
und es ist schön und liebenswürdig
und kraftvoll und stark.

Gepriesen seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns ernährt und lenkt
und mannigfaltige Frucht hervorbringt
und bunte Blumen und Kräuter.

10 Gepriesen seist du, mein Herr,
durch jene, die verzeihen um deiner Liebe willen
und Schwachheit ertragen und Drangsal.

11 Selig jene, die solches ertragen in Frieden,
denn von dir, Erhabenster, werden sie gekrönt.

Gepriesen seist du, mein Herr,
durch unseren Bruder, den leiblichen Tod;
ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.

Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben.
Selig jene, die sich in deinem allheiligen Willen finden,
denn der zweite Tod wird ihnen kein Leides tun.

Lobet und preiset meinen Herrn
und erweiset ihm Dank
und dient ihm mit großer Demut."



Hinweis:
Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Lutz Nehk, katholischer Senderbeauftragter Deutschlandradio Kultur.

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