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Mittwoch, 25.11.2020
 
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Literatur

Sendung vom 31.05.2020Sendung vom 24.05.2020
Historische Zeichnung eines Pestarztes aus dem 17. Jahrhundert. (Getty Images / DEA Picture Library / De AgostiniEditorial)

Ansteckung Seuchen in der Literatur

Seuchen überfordern den Verstand. Je tödlicher die Epidemie verläuft, desto verzweifelter der Versuch, ihr die Stirn zu bieten. Dann wird die plötzliche Erkrankung vieler zur Prüfung, zum Strafgericht oder Selbstverrat - oder zur Erfindung, die zu leugnen ist.

Sendung vom 21.05.2020Sendung vom 17.05.2020
Illustration: Eine Frau mit einem Buch unter dem Arm rennt eine Buchtreppe hinauf.  (imago/Ikon Images/Alice Mollon)

Über Schriftsteller, die gehenGrenzenlose Neugier auf die Welt

Gehen und Schreiben, das gehört zusammen - so lässt sich bei zahlreichen Schriftstellern nachlesen: Das Zufußgehen ist für sie Sinnesschärfung, Denkanstoß, Welterkundung - Mittel zur Selbstwerdung und Selbstauflösung. Ein literarischer Spaziergang.

Sendung vom 10.05.2020Sendung vom 03.05.2020Sendung vom 26.04.2020Sendung vom 19.04.2020Sendung vom 12.04.2020Sendung vom 10.04.2020
Auf einer Scheune in North Carolina (USA) steht "In God We Trust". (imago images / Danita Delimont)

Spiritualität in US-Romanen der GegenwartIn God we trust

"Moby Dick“ von Herman Melville ist eine Art Urahn für viele US-amerikanische Schriftsteller, die in ihren Büchern spirituelle Stoffe verarbeiten. Warum machen sie sich auf die Suche nach Schuld und Sühne, nach Erlösung und biblischen Bildern?

Sendung vom 05.04.2020Sendung vom 29.03.2020Sendung vom 22.03.2020Sendung vom 15.03.2020Sendung vom 14.03.2020
Grafik: Frau öffnet ein Buch mit leuchtendem Licht. (imago images/Ikon Images/AlicexMollon)

Bücherfrühling 2020Leben in Diktaturen und in Armut

Die Leipziger Buchmesse ist abgesagt – der Bücherfrühling nicht. Wir haben mit Lutz Seiler gesprochen, dem Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse, außerdem mit Ingo Schulze, Ulla Lenze, Bov Bjerg, Christian Baron und Abbas Khider.

Sendung vom 01.03.2020Sendung vom 23.02.2020
Zeichnung um 1800-1840 von Charles Phelps Cushing von der Hütte im Wald, in die sich der Schriftsteller Henry David Thoreau zurückgezogen hat.  (akg images / ClassicStock / Charles Phelps Cushing)

200 Jahre Nature WritingDie Natur als Quelle von Poesie

Henry David Thoreau zog sich 1845 in den Wald zurück und lebte zwei Jahre in einer selbstgebauten Blockhütte. Heute gilt er - unter anderen - als Pionier der literarischen Naturerkundung. 1972 zog Annie Dillard wie Thoreau in den Wald.

Sendung vom 16.02.2020Sendung vom 14.02.2020
Eine junge Frau steht zwischen Bücherregalen in einem Buchladen und stöbert. (Becca Tapert / Unsplash)

BuchmarktKleine Verlage mit Preisgeldern retten

Die unabhängige Verlagsszene in Deutschland steckt in der Krise, einige Verleger stehen am Rand der Pleite. Die Politik in Bund und Ländern reagiert und stiftet hoch dotierte Preise. Reicht das? Nein, sagen die Einen. Andere warnen vor „Staatsknete“.

Sendung vom 09.02.2020
Illustration eines Mannes in einem Buch, auf dessen Cover er auch zu sehen ist. (imago images / Ikon Images)

BiografenHonig saugen aus den Geschichten der anderen

Biografen sind Lebenstaucher, Spurensucher, Zeitreisende – und Klatschbasen. Sie fahnden nach Zusammenhängen zwischen Leben und Werk bei berühmten Persönlichkeiten. Indiskretion gehört zum Berufsbild, ebenso wie Spürsinn. Auch der eigene Ton zählt.

Sendung vom 02.02.2020
NASA-Astronaut Story Musgrave 1983 während eines Weltraumspazierganges in der Erdumlaufbahn. (imago images / ZUMA Press / NASA)

Ein literarischer RaumflugWort und Weltall

Rainer Maria Rilke und Vladimir Nabokov schrieben über Schwerelosigkeit und Sterne, bevor sie erkundet wurden, William Carlos Williams und Allen Ginsberg reisten mittels Sprache zum Mond. Was passiert, wenn der Mensch auf das Weltall trifft? Wie drückt er das aus?

Sendung vom 31.01.2020
Ein undatiertes Sammelbild: Robinson Crusoe weiht Freitag in den Gebrauch von Feuerwaffen ein.  (picture alliance / dpa)

Literatur und KolonialismusIm Herzen der Finsternis

Mit Soldaten allein lässt sich keine Kolonie erobern. Es braucht Politiker und Wirtschaftsführer sowie Priester und Schriftsteller. Sie legitimieren Okkupation und Ausbeutung. Nicht selten entlarven sie aber auch die kolonialistische Ideologie.

Sendung vom 26.01.2020
Porträt von Herta Müller, deutsche Schriftstellerin, Autorin und Nobelpreisträgerin. (laif/ Martin Lengemann)

Lyrikfestival "Poetica" in KölnGedichte im Widerstand

Um das Widerstandspotenzial von Poesie ging es auf dem Festival "Poetica" in Köln. Kurator Jan Wagner bezeichnete das Gedicht als "eine Kapsel voller Freiheit". Lyrik dürfe keine Ideologie sein, meinte Herta Müller, sondern müsse die Welt berühren.

Sendung vom 19.01.2020Sendung vom 12.01.2020
Illustration eines Mannes mit einem Feuerkranz auf dem Kopf. (imago/fStop Images/Malte Müller)

Brände in der LiteraturStreifzug durch die Feuer-Stellen

Die Geschichte der menschlichen Zivilisation beginnt mit der Zähmung des Feuers. Es ist mit Erde, Luft und Wasser eines der vier kosmologischen Elemente. Von der Zähmung der Flammen bis zum Feuersturm - die literarische Erkundung eines Elements.

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Buchkritik

Robert Moor: „Wo wir gehen"Wandernd die Welt erkennen
Das Buchcover "Wo wir gehen" von Robert Moor ist vor einem grafischen Hintergrund zu sehen. (Insel Verlag / Deutschlandradio)

Robert Moor wandert leidenschaftlich gern. Der über 3000 Kilometer lange Appalachian Trail gab dem US-Autor den Anstoß für „Wo wir gehen“: Ein großes Buch über die Suche nach Wegen und über die Antworten, die man unterwegs findet.Mehr

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