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Freitag, 23.04.2021
 
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Literatur

Sendung vom 18.04.2021Sendung vom 11.04.2021Sendung vom 04.04.2021
Rumänische Roma spielen in in Ceuas auf. (AFP / Joel Robine)

"Zigeunerbilder" in der LiteraturMitschreiben am Klischee

An den Vorurteilen gegenüber Sinti und Roma haben Dichtergrößen wie Goethe, Hesse und Hauptmann mitgeschrieben. Aber auch wohlmeinende literarische Stimmen von heute lassen sich eher von Wünschen leiten als von tatsächlichen Erfahrungen.

Sendung vom 02.04.2021Sendung vom 21.03.2021Sendung vom 14.03.2021Sendung vom 07.03.2021Sendung vom 28.02.2021
Peter Handke beim Spaziergang auf der Insel Lido, Venedig 1982. (imago images / Andrea Merola)

Schriftsteller, die gehenIch ist ein Wanderer

Das Gehen dient ihnen als Schmiermittel des Denkens oder auch als Schleichpfad zur Selbstfindung. Ob Tomas Espedal, Peter Handke, Virginia Woolf oder Samuel Beckett – sie alle berichten, dass die Bewegung zu Fuß entscheidend ist für ihr Schreiben.

Sendung vom 21.02.2021Sendung vom 14.02.2021Sendung vom 07.02.2021Sendung vom 31.01.2021Sendung vom 24.01.2021
Historische Zeichnung eines Pestarztes aus dem 17. Jahrhundert. (Getty Images / DEA Picture Library / De AgostiniEditorial)

AnsteckungSeuchen in der Literatur

Seuchen überfordern den Verstand. Je tödlicher die Epidemie verläuft, desto verzweifelter der Versuch, ihr die Stirn zu bieten. Dann wird sie zur Prüfung, zum Strafgericht oder Selbstverrat - oder zur Erfindung, die zu leugnen ist.

Sendung vom 17.01.2021
Porträt von Patricia Highsmith. (Imago / Leemage / Sophie Bassouls)

Patricia Highsmith zum 100. GeburtstagRequiem für eine Katze

Die Messe gesungen, der Sarg beigesetzt, alle Cocktails geleert. Das Haus der Toten liegt – nein, nicht stumm. Das Radio in der Küche läuft. Und Charlotte, die Katze, erinnert sich an Patricia Highsmith, Tom Ripley und große wie kleine Verbrechen.

Sendung vom 10.01.2021
Friedrich in der Siegesnacht von Torgau auf den Altarstufen der Dorfkirche von Elsnig Depeschen und Befehle schreibend, Farbdruck nach Carl Röchling  (picture alliance / akg-images)

NocturnesDie schlaflosen Nächte der Schriftsteller

Nicht wenige Schriftsteller und Schriftstellerinnen sind nachts wach. Manche können nicht schlafen, weil es in ihnen weiterschreibt; andere wollen nicht schlafen, um zu schreiben. Im Dunkel ist das Schreiben anders. Wenn man denn schreiben kann.

Sendung vom 03.01.2021Sendung vom 01.01.2021Sendung vom 27.12.2020Sendung vom 26.12.2020Sendung vom 25.12.2020
Die Villa Riehl in der Spitzweggasse in Potsdam-Babelsberg wurde 1907 von dem Architekten Ludwig Mies erbaut, der sich später Mies van der Rohe nannte. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)

Literatur und WissenschaftVom Leben der Häuser

Können Häuser ein Eigenleben entwickeln, womöglich dem Leben seiner Bewohner schaden? In dem neuen Roman "Das Gartenzimmer“ von Andreas Schäfer geht es um eine 1909 gebaute Villa, um den Architekten, die Bewohner und um ein dunkles Geheimnis.

Sendung vom 13.12.2020
Ein ausgestreckter Arm mit einem Kranz aus wildblühenden Pflanzen um das Handgelenk vor einer Sommerwiese. (unsplash / Victoria Strukovskaya)

Lyrik lesenWilde Gedichte

Lyrik beglückt oder verstört, seit Menschen ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen. Drei Kritiker und eine Moderatorin diskutieren über neue Lyrikbände - und ob sie Google konsultieren mussten oder sich dem "wilden Ritt" einfach überlassen haben.

Sendung vom 06.12.2020Sendung vom 29.11.2020
Renate Herre, Geschäftsführerin des Carlsen-Verlages, hält die Neuausgaben aller sieben Harry Potter Bände in den Händen. (2018)  (dpa / Daniel Reinhardt)

Wälzer, Schwarten, Ziegelsteine und Co.Die Liebe zum dicken Buch

Wälzer, Ziegelstein, Schwarte, Mammut – dicke Bücher sind eine Klasse für sich. Gewichtig melden sie umfassende Ansprüche an: zeitliche, kulturelle, obsessive etc. Eine gewisse Unhandlichkeit ist Teil ihres Charmes: Sie sind Body- und Mindbuilding in einem.

Sendung vom 22.11.2020Sendung vom 15.11.2020
Ein Mikrofon vor einem Vorhang (picture alliance/dpa-Zentralbild/Britta Pedersen)

28. Open Mike 2020Kollekte für den literarischen Nachwuchs

Der Open Mike, die wichtigste Bühne für den literarischen Nachwuchs, fand erstmals im Netz statt. Die Wettbewerbslesungen wurden gestreamt, die Party fiel aus, die Aufregung nicht. Zwei Tage im November mit Maske und zeitverzögertem Jubel.

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Feuer, Wasser, Erde, LuftDie Natur als Netzwerk denken
Ein (später colorierter) Holzschnitt zeigt einen Menschen auf zwei Kugeln schwebend über Wasser und Land. An ausgestreckten Armen hält er einen Feuerball und ein pustendes Gesicht. Daneben sind Sonne, Mond und Sterne. (picture alliance / akg)

Feuer, Wasser, Erde, Luft: Jahrhundertelang prägte die Vier-Elemente-Lehre die Naturauffassung. Bis die moderne Wissenschaft die Welt in immer kleinere Teilchen zerlegte. Erst die moderne Ökologiebewegung versucht wieder, die Erde als Ganzes zu begreifen.Mehr

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