Seit 17:00 Uhr Nachrichten

Donnerstag, 20.09.2018
 
Seit 17:00 Uhr Nachrichten

Literatur

Sendung vom 16.09.2018Sendung vom 09.09.2018Sendung vom 02.09.2018
Patricia Highsmith bei einer Lesung in der Buchhandlung Rennweg-Tor in Zürich, Mai 1982 (picture alliance / akg-images / Niklaus Stauss)

Küsse und KünsteDie vergessenen Musen der Künstlerinnen

Inspirierende Freundinnen von Künstlern sind bekannt. Wer aber spornte Künstlerinnen kreativ an? Patricia Highsmith und Marguerite Duras hatten mindestens je eine Muse. Dagmar Just unternimmt eine Reise zu einer weitgehend unsichtbaren Spezies.

Sendung vom 26.08.2018Sendung vom 19.08.2018Sendung vom 12.08.2018Sendung vom 05.08.2018
Ein aufgeschlagener Band mit einem Gedicht auf einem Tisch. Dazu eine Tasse Kaffee mit schöner Crema. (Thought Catalog/Unsplash)

LyriksommerDrei Kritiker, drei Empfehlungen

Die Kritikerin Maren Jäger sowie die Kritiker Jan Bürger und Gregor Dotzauer diskutieren und empfehlen Lyrik-Neuerscheinungen. Eine Aufzeichnung aus dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach vom 18.7.2018.

Sendung vom 29.07.2018Sendung vom 22.07.2018Sendung vom 15.07.2018Sendung vom 08.07.2018Sendung vom 01.07.2018Sendung vom 24.06.2018
Ein großes Bronzedenkmal der "Europa auf dem Stier mit Erdkugel und Taube" steht im Hafen der kretischen Stadt Agios Nikolaos. (picture alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)

Europäischer Autoren-GipfelEuropa ist mehr als nur ein Wort

20 Autoren - 20 Meinungen zum Thema Europa. Janne Teller zum Beispiel vermisst eine Definition von Identität, Dana Grigorcea die einheitliche Flüchtlingspolitik. Und Geert Buelens wünscht sich wahre, transnationale europäische Parteien.

Sendung vom 17.06.2018Sendung vom 10.06.2018
Autor Harry Mulisch (imago/Leemage)

Überlegungen zu EuropaDer prophetische Autorengipfel 1988

1988 dachten 50 Schriftsteller aus aller Welt, darunter Harry Mulisch und Adolf Muschg, im Schatten der Berliner Mauer über ein vereintes Europa nach. Mitte Juni treffen sich wieder zahlreiche Autoren in Berlin. Vorab senden wir noch einmal Auszüge des Europäischen Autorengipfels vor 30 Jahren.

Sendung vom 03.06.2018Sendung vom 27.05.2018Sendung vom 20.05.2018Sendung vom 13.05.2018
Eine Frau sitzt am Strand von Jaffa.

Israelische Autoren und ihr LandDie Utopie hat ihren Glanz verloren

"Wir sind nicht weiter gekommen. Wir haben kein neues Israel aus der alten jüdischen Welt erschaffen können", sagt Lizzie Doron. Auch andere israelische Schriftsteller blicken enttäuscht auf das, was 70 Jahre nach Staatsgründung aus dem Traum vom neuen Israel geworden ist.

Sendung vom 06.05.2018Sendung vom 29.04.2018Sendung vom 22.04.2018Sendung vom 15.04.2018
"Brain Poetry" heißt ein literarisches Kunstprojekt, mit dem ein Besucher am 07.10.2014 im Pavillon des Gastlandes Finnland auf der Buchmesse in Frankfurt am Mai nur mit seinen Gehirnströmen ein Gedicht erzeugt. (dpa / Boris Roessler)

Lyrik lesen Gedichte voller Widerhaken mit Langzeitwirkung

Gedichte können alles. Sie sind spielerisch, grüblerisch, öffnen Räume und Perspektiven, führen ins Unbekannte, machen Vertrautes fremd – oder umgekehrt. Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei Neuerscheinungen - und drei Empfehlungen.

Sendung vom 08.04.2018
Der Buchladen "Schwarze Risse" in Berlin Kreuzberg (Mai 2016).   (imago / Steinach)

Linker BuchhandelTotgesagte leben länger

Nach der Studentenrevolte 1968 entstanden viele linke Buchhandlungen. Sie verstanden sich als Avantgarde der Republik und waren damit gar nicht so weit entfernt vom Standesbewusstsein ihrer bürgerlichen Kollegen, die stolz waren, es mit einer geistigen Ware zu tun zu haben.

Sendung vom 25.03.2018
Seite 1/41
Juli 2017
MO DI MI DO FR SA SO
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

Verwandte Links

Nächste Sendung

23.09.2018, 00:05 Uhr Literatur
Literatur trifft Wissenschaft
Literaturhaus Berlin
Aufzeichnung vom 12.07.2018

Väter, Mütter und die Töchter
Die Autorin Lucy Fricke und die Publizistin Nicole Zepter
Moderation: Dorothea Westphal

Wie gehen Töchter mit der Leerstelle um, wenn der Vater sie verlassen hat, und wie mit der Frage, dass sie so werden wie ihre Mutter?
Die Autorin Lucy Fricke und die Publizistin Nicole Zepter haben sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema Familie befasst: In ihrem Roman ‚Töchter‘ geht Lucy Fricke der Frage nach, wie Töchter mit dem Schmerz umgehen, den der Tod des Vaters hinterlässt. Martha hat ihren Vater jahrzehntelang nicht gesehen. Doch dann bittet dieser seine Tochter, sie zum Sterben in die Schweiz zu fahren. Dem besonderen Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern hingegen spürt die Journalistin Nicole Zepter in Ihrem Buch ‚Der Tag, an dem ich meine Mutter wurde‘ nach. Sie macht die Erfahrung, dass sie mit der gescheiterten Beziehung zum Vater ihrer Tochter einen entscheidenden Abschnitt im Leben ihrer Mutter wiederholt hat. Sie fragt, wie es dazu kommen konnte, spricht mit Therapeuten, Psychologen, Familienmitgliedern und mit ihrer Mutter. Spielt das Schicksal bei solchen Konstellationen eine Rolle? Oder können wir der eigenen Herkunft einfach nicht entkommen?
Die Veranstaltung im Literaturhaus stellt zwei Perspektiven auf ein Thema gegenüber und prüft, was sich Fiktion und Empirie zu sagen haben. In dieser Langfassung des Zusammenschnitts sind auch Lesepassagen enthalten.

Buchkritik

weitere Beiträge

Zeitfragen

Aus für den Fischer WeltalmanachDer letzte Almanach
(Deutschlandradio / Ulrike Köppchen)

Heute endet eine Epoche: Zum 60. und letzten Mal erscheint der Fischer Weltalmanach. Unsere Autorin hat für den Weltalmanach geschrieben und blickt zurück auf einen der letzten Vertreter eines einst stolzen Genres: der gedruckten Enzyklopädie.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur