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Samstag, 15.12.2018
 
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Literatur

Sendung vom 09.12.2018Sendung vom 02.12.2018
Das stark beschädigte Brandenburger Tor bei Kriegsende. (picture alliance / dpa / RIA Novosti)

Literatur nach 1945Anfänge lesen

Die Diktatur des guten Buches spielte in der Entnazifizierung Deutschlands, egal ob in Ost oder in West, eine große Rolle. Christian Adam hat eine Untersuchung über den Buchmarkt der "Stunde Null" in den Jahren nach 1945 vorgelegt.

Sendung vom 25.11.2018
Junge Männer und Frauen sitzen und stehen in einem größeren Raum, sie schauen freundlich in die Kamera. (Mirko Lux)

Wettbewerb Open MikeWo Literaturkarrieren beginnen

Zum 26. Mal wurde in Berlin der Open Mike vergeben, der wichtigste Preis für junge Literatur. Er ist das Sprungbrett für den Nachwuchs - für die jungen Autoren heißt es: scheitern oder durchstarten. Doch wie originell und widerspenstig können da ihre Text noch sein?

Sendung vom 18.11.2018Sendung vom 11.11.2018
Ein Junge, der ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft trägt, hängt mit dem Kopf nach unten über einer Wiese. Über seinem Gesicht hängt die deutsche Flagge in Falten. (imago/Westend61)

Jagoda Marinić und Thea Dorn im GesprächWas soll "deutsch" sein?

Die jüngsten Bücher von Jagoda Marinić und Thea Dorn scheinen einander zu berühren: "Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland?" heißt das eine, "Deutsch, nicht dumpf. Ein Leitfaden für aufgeklärte Patrioten" das andere. Wir haben beide Autorinnen zusammengebracht.

Sendung vom 04.11.2018Sendung vom 28.10.2018Sendung vom 21.10.2018
Der ungarische Schriftsteller Péter Nádas (picture alliance/KEYSTONE)

Péter NádasDas "Arbeitslied" und andere Essays

Nach den sehr umfangreichen Romanen "Parallelgeschichten" und den "Aufleuchtenden Details" legt Péter Nádas ein mit gut 500 Seiten geradezu schmales Werk vor: "Leni weint" enthält 30 Essays aus den Jahren seit 1989.

Sendung vom 07.10.2018
Mzcheta, Georgien, Vorderasien: Kloster Dschwari auf einem Hügel (picture alliance / imageBROKER)

Frankfurter Buchmesse 2018Georgien – Paradies am Rande Europas

In der Sowjetunion war Georgien das Land, wo die Zitronen blühen. Heute strebt das Land im Kaukasus nach Europa, auch literarisch. Wir reisen in den Kaukasus, treffen Autorinnen und Autoren und stöbern in der vielfältigen zeitgenössischen georgischen Prosa und Poesie.

Sendung vom 30.09.2018Sendung vom 23.09.2018Sendung vom 16.09.2018Sendung vom 09.09.2018Sendung vom 02.09.2018
Patricia Highsmith bei einer Lesung in der Buchhandlung Rennweg-Tor in Zürich, Mai 1982 (picture alliance / akg-images / Niklaus Stauss)

Küsse und KünsteDie vergessenen Musen der Künstlerinnen

Inspirierende Freundinnen von Künstlern sind bekannt. Wer aber spornte Künstlerinnen kreativ an? Patricia Highsmith und Marguerite Duras hatten mindestens je eine Muse. Dagmar Just unternimmt eine Reise zu einer weitgehend unsichtbaren Spezies.

Sendung vom 26.08.2018Sendung vom 19.08.2018Sendung vom 12.08.2018Sendung vom 05.08.2018
Ein aufgeschlagener Band mit einem Gedicht auf einem Tisch. Dazu eine Tasse Kaffee mit schöner Crema. (Thought Catalog/Unsplash)

LyriksommerDrei Kritiker, drei Empfehlungen

Die Kritikerin Maren Jäger sowie die Kritiker Jan Bürger und Gregor Dotzauer diskutieren und empfehlen Lyrik-Neuerscheinungen. Eine Aufzeichnung aus dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach vom 18.7.2018.

Sendung vom 29.07.2018Sendung vom 22.07.2018Sendung vom 15.07.2018Sendung vom 08.07.2018Sendung vom 01.07.2018Sendung vom 24.06.2018
Ein großes Bronzedenkmal der "Europa auf dem Stier mit Erdkugel und Taube" steht im Hafen der kretischen Stadt Agios Nikolaos. (picture alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)

Europäischer Autoren-GipfelEuropa ist mehr als nur ein Wort

20 Autoren - 20 Meinungen zum Thema Europa. Janne Teller zum Beispiel vermisst eine Definition von Identität, Dana Grigorcea die einheitliche Flüchtlingspolitik. Und Geert Buelens wünscht sich wahre, transnationale europäische Parteien.

Sendung vom 17.06.2018
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16.12.2018, 00:05 Uhr Literatur
Lyrik lesen - Gedichte im Gespräch
Mit Maren Jäger, Jan Bürger und Gregor Dotzauer
Moderation: Barbara Wahlster
Aufzeichnung vom 05.12.2018 aus dem Deutschen Literaturarchiv Marbach

Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei lyrische Neuerscheinungen. Und drei persönliche Empfehlungen.
Gedichte können alles. Sie sind spielerisch oder grüblerisch, öffnen Räume und Perspektiven, führen ins unbekannte Eigene, machen Vertrautes fremd - oder umgekehrt. Gedichte sind Wahrnehmungs- und Konzentrationsbatterien: kurz und knapp und im besten Fall voller Widerhaken mit Langzeitwirkung. Gedichte handeln von allem, was in der Welt wichtig ist, und von einigem anderen auch. Sie können verwundern und beglücken, verwirren und trösten, unterhalten und anstrengen, verärgern und vor den Kopf stoßen. Sind sie gelungen, dann schauen sie jedes Mal, wenn man sie ansieht, anders zurück. Von dieser kleinsten und ältesten literarischen Form lassen sich Maren Jäger (freie Kritikerin), Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach), Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel, Berlin), und die Moderatorin Barbara Wahlster begeistern und verblüffen, anregen und zuweilen auch ärgern. Drei wichtige Neuerscheinungen haben sie sich ausgesucht für das Gespräch im Deutschen Literaturarchiv Marbach und zudem einen eigenen Tipp mitgebracht.

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