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Donnerstag, 05.08.2021
 
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Literatur

Wolfgang Welt mit Schnauzbart sitzt 1981 auf einer Parkbank. (Foto: Andreas Böttcher)

Der Schriftsteller Wolfgang Welt"Ich schrieb mich verrückt"

Peter Handke nennt ihn einen „ganz anderen Geschichtshelden“. Wolfgang Welt war Suhrkamp-Autor, furioser Rockschreiber, Schallplattenverkäufer, Dauer-Bochumer, Nachtwächter, Buddy-Holly-Fan. Kurzum: der „größte Erzähler des Ruhrgebiets“.

Der Schriftsteller Matthias Nawrat auf der Leipziger Buchmesse 2019. (imago images / STAR-MEDIA)

Matthias Nawrat im GesprächDer Extremismus einer Mutter

Ein US-Roadtrip mit einer vernachlässigten Mutter und einem verärgertem Sohn. In "Reise nach Maine" ergründet der Autor Matthias Nawrat die Beziehung zwischen den beiden. Er stellt sich die Frage: Wie lassen sich alte Rollen und Rituale aufbrechen?

Der Autor Lukas Rietzschel und das Buchcover seines Romans "Raumfahrer (Cover dtv / Autorenportrait (c) Christine Fenzl)

Lukas Rietzschels neuer RomanDer unbekannte Bruder

Ein verrückter Alter, ein verschwundener Baselitz und ein verstummter Vater: Lukas Rietzschel verbindet in seinem zweiten Roman die Intrigen der Stasi mit dem nostalgiefreien Porträt eines verödenden sächsischen Landstrichs und zeigt: Helden fallen in jedem Jahrhundert.

(Unsplash / Crtaig Whitehead-Poz)

Krimihörspiel nach Joseph ConradDer Geheimagent

Joseph Conrads Roman erzählt von einem Spionagefall im viktorianischen England. Das vielzitierte Werk über Geheimdienste und Terror basiert auf einem realen Fall: dem Bombenanschlag auf das Observatorium in Greenwich 1894. Erster von zwei Teilen.

Cover zu Emma Clines "Daddy". (Deutschlandradio / Hanser Literaturverlage)

Emma Cline: "Daddy"Zaungäste von Celebrity-Existenzen

Opioidkrise, MeToo-Debatte, Auswirkungen des Klimawandels und der Digitalisierung: Das ist der Hintergrund der zehn Geschichten im Buch "Daddy" der US-Autorin Emma Cline. Oft geht es um Menschen, die kurzzeitig an einem Promileben teilhaben dürfen.

Porträt des Lyrikers und Schriftstellers Johannes Jansen an seinem Schreibtisch in Berlin. (imago / gezett)

Berliner Rede zur Poesie 2021Ergebnis einer Isolation

In seiner „Berliner Rede zur Poesie“, die in Auszügen als „Ergebnis einer Isolation“ erschienen ist, verwendet Johannes Jansen das C-Wort nicht. Die Isolation kann auch so beängstigend viele Gründe haben. Der Lyriker deutet sie in Prosagedichten an.

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