Mittwoch, 25.11.2020
 

Lesart

Sendung vom 11.09.2020

Thomas Hettche: "Herzfaden" Die Unschuld der Marionetten

"Herzfaden" von Thomas Hettche (Deutschlandradio / Kiepenheuer & Witsch)

Thomas Hettches im doppelten Sinne fantastischer Roman "Herzfaden" ist zu Recht für den deutschen Buchpreis nominiert. Die Geschichte der Augsburger Puppenkiste wird zu einer Erzählung über das Fortwirken nationalsozialistischer Vergangenheit.

Grafik: Lesende Menschen. (imago images/fStop Images/alte Mueller)

Literaturkritik im NetzGeschnatter einer lebendigen Szene

Durch das Internet nehme die Deutungshoheit professioneller Literaturkritiker ab. Führt diese Demokratisierung auch zu einem Qualitätsverlust? Das Spektrum, wie im Netz über Literatur gesprochen wird, sei groß, sagt die Kritikerin Sieglinde Geisel.

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Buchkritik

Robert Moor: „Wo wir gehen"Wandernd die Welt erkennen
Das Buchcover "Wo wir gehen" von Robert Moor ist vor einem grafischen Hintergrund zu sehen. (Insel Verlag / Deutschlandradio)

Robert Moor wandert leidenschaftlich gern. Der über 3000 Kilometer lange Appalachian Trail gab dem US-Autor den Anstoß für „Wo wir gehen“: Ein großes Buch über die Suche nach Wegen und über die Antworten, die man unterwegs findet.Mehr

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