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Donnerstag, 24.10.2019
 
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Lesart

Sendung vom 23.10.2019Sendung vom 22.10.2019
Die Autorin Carmen Buttjer auf einer ihrer Lesungen (Maria Dominika Vogt)

Carmen Buttjer über "Levi"Der Tiger und der Tod

Wie geht man mit Verlust um? Und wie sieht ein Elfjähriger die Welt? In ihrem neuen Buch „Levi“ erzählt Carmen Buttjer die Geschichte eines Kindes und dreier Männer, die lernen, mit dem Tod zu leben.

Sendung vom 21.10.2019Sendung vom 20.10.2019Sendung vom 19.10.2019
Eine junge Frau mit einem offenen Mund steht inmitten des Demonstrationszuges der fridays for future, einen Flyer auf ihrer Stirn klebend. Die Wörter könnte, hätte, wollte stehen durchgestrichen darauf und das Wort machen mit einem Ausrufezeichen dahinter. (imago images/ ZUMA Press/ Sachelle Babbar)

KlimadebatteWas taugt Empörung als politische Triebkraft?

"Verzicht wird die Welt nicht retten", sagt der Politikwissenschaftler Nils Heisterhagen und warnt vor zu viel ökologischem Furor. Die Autorin Mareike Nieberding hingegen sieht in den Klimaprotesten der Jugend eine große Chance für die Demokratie.

Sendung vom 18.10.2019Sendung vom 17.10.2019Sendung vom 16.10.2019
Steffen Kopetzky am Messestand von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. (Deutschlandradio/ David Kohlruss)

Steffen Kopetzky: "Propaganda"Krieg gegen die eigenen Ideale

Steffen Kopetzky porträtiert in seinem neuen Roman einen jungen US-Propagandaoffizier. Angetreten, um die Welt von Hitler zu befreien, muss er sich 20 Jahre später in Vietnam fragen, wie er von einem der "Guten" zu einem der "Bösen" geworden ist.

Sendung vom 15.10.2019Sendung vom 14.10.2019
Die Buchhändlerin und Buchpreis-Jurorin Petra Hartlieb greift in ein Regal im Buchladen. (picture alliance/dpa/Herbert Neubauer)

Debatte über Buchpreis-Jurorin"Geheuchelte" Aufregung

Die Empörung, den ein Text der Buchhändlerin Petra Hartlieb über ihre Juryarbeit für den Deutschen Buchpreis ausgelöst hat, hält Lesart-Redakteurin Wiebke Porombka für übertrieben. Auffallend sei, dass die Kritik nur von männlichen Kollegen komme.

Sendung vom 12.10.2019
Menschenmassen auf dem Berliner Alexanderplatz während der Demonstration am 4. November 1989 für Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie eine reformierte DDR. (imago images / Stana)

Bücher über die WendezeitProblematische Schönzeichnungen

War der 4. November 1989 der Höhepunkt des Wendeherbstes? Diesen Eindruck erweckt das Buch "Der Traum ist aus". Das sei falsch, meint der Schriftsteller Rolf Schneider. Die Interviewsammlung "Kein Land in Sicht" sei dagegen schon aufschlussreicher.

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Buchkritik

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Der BriefromanIrrwege der Literatur
Mit einem Federhalter wird auf einem Stück Papier geschrieben. (imago/imagebroker/theissen)

Das Briefeschreiben ist längst aus der Mode. Wer heute Nähe oder Flirt sucht, greift zur Maus, nicht zum Stift. Ist damit auch der Briefroman tot? Ein literarisches Genre mit wilder Blütezeit und zarter Renaissance.Mehr

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