Seit 14:05 Uhr Kompressor

Montag, 22.10.2018
 
Seit 14:05 Uhr Kompressor

Lesart

Sendung vom 22.10.2018

Jenny Erpenbeck: "Kein Roman"Das eigene Leben enträtseln

Cover von Jenny Erpenbecks Autobiographie "Kein Roman". Im Hintergrund ist ein Foto der Berliner Mauer zu sehen (vor 1989/Wilhelmstrasse). (Penguin Verlag / dpa picture-alliance )

Es braucht, schreibt Jenny Erpenbeck, "das ganze eigene Leben, um das eigene Leben zu enträtseln". In "Kein Roman" reflektiert sie ihre Ost-Berliner Kindheit, die Wende und verbindet Privates mit Öffentlichem. Unbedingt lesenswert, findet unsere Kritikerin.

Florian Illies hat mit "1913: Der Sommer des Jahrhunderts" einen Riesenerfolg gelandet - jetzt folgt Teil 2. (dpa / picture-alliance / Jan Vetter/ Montage Deutschlandradio)

Florian Illies über 1913"Ich bin diesem Jahr völlig verfallen"

1913 sei das wahrscheinlich faszinierendste Jahr des 20. Jahrhunderts, sagt Florian Illies. In seinem zweiten Buch über 1913 erzählt der künftige Rowohlt-Verleger auch die Geschichte einer Fürstin, die für Rasputin ihre Familie verlässt und die erste Militärpilotin der Geschichte wird.

Sendung vom 20.10.2018
Überwachungskamera auf dem Tiananmen Platz in der chinesichen Hauptstadt Peking (picture-alliance/ dpa)

China "Die Kommunistische Partei liebt das Internet"

China bezeichne sich selbst als "Diktatur des Volkes", sagt der langjährige Peking-Korrespondent Kai Strittmacher. In seinem neuen Buch analysiert er, wie die Kommunistische Partei die Digitalisierung nutzt, um den totalen Überwachungsstaat auszubauen.

Sendung vom 19.10.2018Sendung vom 18.10.2018Sendung vom 17.10.2018Sendung vom 16.10.2018Sendung vom 15.10.2018
Bayern, München: Markus Söder (l, CSU), Ministerpräsident von Bayern, kommt zur Wahlparty der CSU in den Landtag und spricht zu den Anhängern. Die Wähler in Bayern haben ein neues Landesparlament gewählt. Rechts neben ihm steht Markus Blume, Generalsekretär der CSU. (dpa/Peter Kneffel)

Nach der Bayern-Wahl Die CSU im Nirwana

Die CSU habe eine historische Chance vergeben, kritisiert Münchener Schriftsteller Albert Ostermaier. Die christliche Partei hätte besser auf mehr Mut statt auf Angst in der Flüchtlingspolitik gesetzt und ein positives Beispiel gegeben.

Sendung vom 13.10.2018Sendung vom 12.10.2018Sendung vom 11.10.2018Sendung vom 10.10.2018
Seite 1/220
August 2017
MO DI MI DO FR SA SO
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Buchkritik

weitere Beiträge

Literatur

Péter NádasDas "Arbeitslied" und andere Essays
Der ungarische Schriftsteller Péter Nádas (picture alliance/KEYSTONE)

Nach den sehr umfangreichen Romanen "Parallelgeschichten" und den "Aufleuchtenden Details" legt Péter Nádas ein mit gut 500 Seiten geradezu schmales Werk vor: "Leni weint" enthält 30 Essays aus den Jahren seit 1989.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur