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Lesart

Sendung vom 20.05.2019

Jane Gardam: "Bell und Harry" Kein zuckriges Idyll

Cover von Jane Gardam "Bell und Harry", im Hintergrund ist der Yorkshire Dales National Park zu sehen (Hanser/picture alliance/robertharding/Collage: DLF Kultur)

Die britische Bestseller-Autorin Jane Gardam lässt in "Bell und Harry" Städter und Einheimische in einsamer Gegend aufeinander treffen. Da sind Konflikte vorprogrammiert. Ein Roman für alle, die raus aufs Land wollen – und sei es nur fürs Wochenende.

Eine Szene aus "Max und Moritz" von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1865; hier in der Ausstellung "Wilhelm Busch - populär und unbekannt" im Oktober 2010 im Deutschen Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover (picture alliance / dpa)

Sammelband "Böse Bücher" Bücher ohne Moral

"Böse Bücher" verzichten auf eine Anleitung zum moralischen Urteil. Das sagen die beiden Medienwissenschaftler Markus Krajewski und Harun Maye. Ihr gleichnamiger Band sammelt Aufsätze zur Literaturgeschichte - von De Sades "120 Tagen von Sodom" bis zu Buschs "Max und Moritz".

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