Seit 08:20 Uhr Neue Krimis
Freitag, 23.10.2020
 
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Sendung vom 09.10.2020Sendung vom 08.10.2020
Schwarz-Weiß-Bild einer Hausbesetzung in Kreuzberg in den 80er-Jahren. Menschen sitzen und stehen vor einem besetzten Haus. (picture alliance/akg-images)

Roman "Aufprall"Als in Kreuzberg noch Häuser besetzt wurden

Karin Wieland, Bettina Munk und Heinz Bude gehörten in den 80er-Jahren zur Hausbesetzerszene. In ihrem Roman "Aufprall" erzählen sie eine fiktive Geschichte rund um ihre Erlebnisse und Erinnerungen. Im Gespräch blicken sie aber auch kritisch zurück.

Sendung vom 07.10.2020
Cover des Romans "Selamlik": ein collagenartig gestalteter Männerkopf in schwarz vor türkisfarbenem Hintergrund  (Albino Verlag / Deutschlandradio)

Khaled Alesmael: "Selamlik"Schwulsein in Damaskus

Was heißt es, ein homosexueller Mann im diktatorischen Vorkriegssyrien zu sein? Davon erzählt der nach Schweden geflohene Autor Khaled Alesmaelder in seinem autobiografisch grundierten Roman "Selamlik": präzis, kristallin und mit verblüffender Ruhe.

Sendung vom 06.10.2020Sendung vom 05.10.2020
Ein Porträtfoto zeigt Margaret Atwood mit rotem Hut vor einem gelben Hintergrund. Geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. (laif / Eyevine  / Guardian / Derek Shapton)

Kanadische LiteraturMehr als Margaret Atwood

Frankokanadische Autoren werden in Deutschland bisher kaum wahrgenommen. Als Gastland der Frankfurter Buchmesse präsentiert Kanada auch seine aktuelle französischsprachige Literatur. Sie bietet einige Entdeckungen: finster, hippiemäßig und hochkomisch.

Sendung vom 02.10.2020
Das Buchcover "Turbulenzen" von David Szalay ist vor einem grafischen Hintergrund zu sehen. (Hanser Verlag / Deutschlandradio)

David Szalay: "Turbulenzen" Der fragile Kern des Seins

In seinem Episodenroman bündelt David Szalay verschiedene Lebensgeschichten. Anspielungsreich und manchmal nur mit Andeutungen erzählt er von einem großen Thema: Ob und wie man das eigene Leben gestalten kann und wie man es erträgt.

Sendung vom 01.10.2020
Portät des Autoren Andreas Steinhöfel (picture alliance / SuccoMedia / Franco Gulotta)

Andreas SteinhöfelMächtig Zoff zwischen Rico und Oskar

In "Rico, Oskar und das Mistverständnis" inszeniert Andreas Steinhöfel einen Streit der Freunde: Rico ist verliebt, Oskar fühlt sich vernachlässigt, alle möglichen Gefühle sind im Spiel. "Kinderliteratur ist auch eine Wunschwelt", sagt der Autor.

Sendung vom 30.09.2020Sendung vom 29.09.2020Sendung vom 28.09.2020Sendung vom 26.09.2020Sendung vom 25.09.2020
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Erfolgsmodell Literaturinstitut Zwischen Handwerk und Genie
Illustration von einem Mann, der an beiden Seiten seines Gesichts zwei Bücher lächelnd gegen sich drückt.   (imago stock&people/ Simon Ducroquet )

Inspiration ist schön, macht aber viel Arbeit, hätte Karl Valentin das Studium an Schreibschulen zusammengefasst. An vielen Orten kann heute literarisches Schreiben erlernt werden, und die Kritik an der vermeintlichen „Institutsprosa“ ist fast verstummt.Mehr

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