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Sendung vom 26.10.2018

Péter Nádas: "Leni weint"Ungewöhnlich politisch

Buchcover: "Péter Nádas: "Leni weint" (rowohlt / imago / imagebroker)

"Parallelgeschichten", "Aufleuchtende Details" und nun "Leni weint": Nádas' neues Werk versammelt seine wichtigsten Essays aus den Jahren 1989 und 2014. Der ungarische Schriftsteller reflektiert darin vor allem die politische Situation in Osteuropa.

Hans-Jochen Marquardt, Vorsitzender des Literarischen Museums und Initiator der Reclam-Ausstellung, zeigt im Reclam-Museum in Leipzig eine Ausgabe der Reclam Wochenend-Bücherei, die zwischen 1927 und 1930 in einer Blechkassette auf den Markt kam.  (Hendrik Schmidt / dpa / picture alliance)

Reclam-Museum LeipzigDen Bildungshunger stillen

Aus Schule und Studium sind die kleinen gelben Reclam-Hefte nicht wegzudenken. Germanist Hans-Jochen Marquardt sammelt sie seit 50 Jahren. Mit seinem Verein hat er jetzt ein eigenes Museum in Leipzig eröffnet – und das beheimatet so manchen Schatz.

Eine Männerhand ist zu sehen, die einen Stift hält und dabei ist, etwas in einem leeren Buch zu notieren. (Unsplash / rawpixel)

TagebuchschreibenEin Reich der Freiheit

"Niemand zensiert, niemand kontrolliert", sagt Schriftstelller Olaf Georg Klein über das Tagebuch. Seit er 16 Jahre alt ist, schreibt er besondere Erlebnisse auf – und ist damit nicht allein. Auch Kafka, Thomas Mann und Susan Sontag führten Tagebuch.

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