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Religionen / Archiv | Beitrag vom 26.03.2017

Leipziger BuchmesseBibel im Koran und Religion im Iran

Moderation: Anne Françoise Weber

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Symbolbild Bibel und Koran (dpa / picture alliance / Jan-Peter Kasper)
Symbolbild Bibel und Koran (dpa / picture alliance / Jan-Peter Kasper)

Live von der Deutschlandradio-Bühne auf der Buchmesse in Leipzig: Ein Gespräch mit der Journalistin Charlotte Wiedemann und ein Gespräch mit dem katholischen Theologe Karl-Josef Kuschel, der gerade das Buch "Die Bibel im Koran“ vorgelegt hat.

Der Koran für Bibelkenner
Nichtmuslimischen Lesern gilt der Koran oft als unverständlich, weil seine Suren selten Geschichten linear erzählen, sondern zahlreiche Sprünge und Anspielungen enthalten, die vieles vorauszusetzen scheinen. Der katholische Theologe Karl-Josef Kuschel, der gerade das Buch "Die Bibel im Koran. Grundlagen für das interreligiöse Gespräch" vorgelegt hat, erklärt, welche Elemente der Geschichten von der Schöpfung, von Noah, Josef oder Jesus aus der Bibel übernommen sind und wo die Unterschiede liegen.


Kein Gottesstaat
Die Journalistin Charlotte Wiedemann stellt sich in ihrem Buch "Der neue Iran. Eine Gesellschaft tritt aus dem Schatten" gegen all die Klischees, mit denen wir auf diesen Vielvölkerstaat und seine bewegte Geschichte blicken. Im Gespräch erklärt sie die vielschichtige Rolle der Religion, die keineswegs Politik und Alltag totalitär bestimmt.

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