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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 27.09.2015

Leiblichkeit und GlaubeSchön und gut?

Von Harald Schwillus, Halle / Saale

Eine Frau geht an einer Statue des Gottes Apoll entlang. (picture alliance / dpa / Bodo Marks)
Statue des Gottes Apoll (picture alliance / dpa / Bodo Marks)

Mit Idealbildern von Schönheit und Weisheit haben sich Menschen schon immer beschäftigt. Nicht nur die antike Überlieferung, sondern auch die biblische Tradition hat dazu etwas zu sagen. Und schon immer war klar: Schön bedeutet nicht gleich gut.

Der Herbst ist da. Die Sonne wird schwächer und schwächer – und die Urlaubserinnerungen beginnen zu verblassen. Anders als im Frühjahr ist in den Medien keine Rede mehr von Diät und Sport, die eine Strandfigur versprechen. Schön sein und gut aussehen für die angeblich schönsten Wochen des Jahres ist nicht mehr so wichtig. Spätestens am Ende des Winters wird es aber wieder eine Neuauflage des Themas geben.

Da hat es mein Apoll von Belvedere besser – der sieht immer gut aus. Die kleine, etwa 35 cm große Gipsfigur nach dem Original in den Vatikanischen Museen habe ich in Schloss Wörlitz bei Dessau erworben. Sie steht auf einem Schränkchen in meinem Wohnzimmer: ein jugendlicher Gott mit perfektem Körperbau und selbstbewusstem Auftreten. Beim letzten Umzug hat er etwas Schaden genommen: Seine rechte Hand brach ab. Ich habe sie wieder angeklebt, doch man sieht es eben. Dennoch bleibt er Apoll – ein griechischer Gott, gesegnet mit ewiger Jugend, und Schutzherr der Künste.

Mit solchen Idealbildern von Schönheit und Weisheit haben sich Menschen schon immer beschäftigt. Nicht nur die antike Überlieferung, sondern auch die biblische Tradition hat hierzu etwas zu sagen.

Besonders ein Buch des Alten Testaments spricht ausdrücklich von der Schönheit: Es ist das Hohelied Salomos. Dort betrachtet der Bräutigam seine junge Braut und stellt fest: "Oh, wie schön du bist" – "o quam tu pulchra es". Unzählige Komponisten haben diese Szene vertont. Die Musik dieser Sendung bietet eine Auswahl daraus.

Schönsein und Gutsein – das sind die idealen Bildungsziele der griechischen Antike. Sie finden sich auch noch bei den Römern, wenn die Rede davon ist, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnen solle: "mens sana in corpore sano".

Beschworen wird hier ein Idealbild von körperlicher und charakterlicher Bildung. Dies galt jedoch nur für die jungen Männer aus der Aristokratie, die dafür auch die nötige Zeit hatten. Den ewig jugendlichen und guten Göttern sollten sie nahekommen.

So konnte schon in der griechischen Antike Körperkult zum reinen Selbstzweck werden – ein Gedanke, der uns heute gar nicht so fremd erscheinen dürfte: Kosmetik- und Stylingprodukte gibt es in jedem Drogeriemarkt zuhauf, Wellnessurlaub und Fitnessstudio, Schönheitschirurgie und Körperschmuck unterschiedlichster Art sind in unserer Lebenswelt längst normal und werden öffentlich besprochen.

Dass Schönheit und Gutsein jedoch nicht einfach deckungsgleich sind und das Ideal häufig ein Idealbild bleibt, war schon Xenophon, einem griechischen Autor an der Wende vom 5. zum 4. Jahrhundert vor Christus, bewusst. In seinem Werk Oikonomikos reflektiert er dies:

"Es kostet nur wenig Zeit, wenn man gute Baumeister, Erzgießer, Maler und Bildhauer und andere Leute besuchen will, um ihre Werke zu besichtigen, die für schön gelten. Um aber prüfen zu können, wodurch die so genannten vollkommenen Menschen diese Bezeichnung verdient haben, müsste ich erst häufiger mit ihnen zusammenkommen. Und da ich glaubte, dass die Begriffe schön und gut miteinander verknüpft seien, suchte ich zuerst die Schönen auf und versuchte herauszubekommen, ob mit ihnen auch das Gute zusammenhinge. Aber es verhielt sich leider nicht so, sondern ich musste erkennen, dass einige körperlich Schöne ganz jämmerliche Seelen hatten. Daher meinte ich, es wäre besser, die äußerliche Schönheit nicht zu beachten, sondern direkt zu denen zu gehen, die man charakterlich für vollkommen hielt."

Die schöne Seele, das schöne und gute Wesen des Menschen, nicht – nur – seine körperliche Attraktivität wird damit wichtig und zentral. Bei der Schönheit und beim Gutsein kommt der ganze Mensch in den Blick. Christlich gesehen ist der Mensch schön, weil er Mensch und damit Geschöpf Gottes ist – nicht weil er eine besondere Leistung vollbringt.

Das Bildungsideal der griechischen Antike bezieht Schönheit und moralisches Verhalten aufeinander: Der sittlich gute Mensch soll auch der schöne sein – und sich damit an den Göttern orientieren, die dieses Ideal verkörpern.

In ähnlicher Weise war diese Verbindung von Schönheit und Gutsein auch in der Nachbarschaft Israels im Alten Orient bekannt. Dort allerdings bezog sie sich vor allem auf die Könige. Wurden diese doch häufig selbst als Götter verehrt – oder zumindest als deren Stellvertreter auf Erden angesehen.

Der König als Verkörperung des Ideals

Glaube und Schönheit, Ethik und Leiblichkeit trafen in der Person des Herrschers zusammen. Dies konnte auch an Israel nicht spurlos vorübergehen. Und so wird unter anderem in Psalm 45 der König als ideale Verkörperung dieser Verbindung vorgestellt:

"Mein Herz fließt über von froher Kunde, ich weihe mein Lied dem König. Meine Zunge gleicht dem Griffel des flinken Schreibers.
Du bist der Schönste von allen Menschen, Anmut ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich für immer gesegnet.
Gürte, du Held, dein Schwert um die Hüfte, kleide dich in Hoheit und Herrlichkeit!
Zieh aus mit Glück, kämpfe für Wahrheit und Recht! Furchtgebietende Taten soll dein rechter Arm dich lehren.
Dein Thron, du Göttlicher, steht für immer und ewig; das Zepter deiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter.
Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten." (Ps 45, 2-5.7f)

Beim König wird das Gute mit dem Schönen verbunden. Das kann gefährlich sein und zu Überhöhungen des Menschen führen; soll der König doch für Recht und Wahrheit kämpfen – das klingt gut, aber eben auch nach orientalischer Königsideologie. Und hier steckt die Gefahr, das eigene Wollen als Gut anzusehen und den Anderen, den Gegner, zum Schurken zu machen.

Es ist immer dieselbe Gefahr: Man selbst findet sich gerne gut (und schön) – und damit werden die anderen zu den Bösen: die Fremden und von anderswoher Kommenden, denen man gerne nachsagt, sie seien hässlich und gefährlich, voll sexueller Gewalt und Maßlosigkeit. Dies ist vielstimmig auch in unseren Tagen zu hören.

Wie kritisch Israel aber selbst die orientalische Tradition des schönen und guten Königs betrachtet, zeigt ein anderer Text des Alten Testaments. Es ist die Erzählung von der Geburt des Mose im Buch Exodus: Der Pharao, der König von Ägypten, fürchtete um seine Macht und hatte Zwangsmaßnahmen gegen die hebräischen Ausländer im Land angeordnet: schwere Arbeit unter Aufsicht und schließlich sogar die Anweisung, alle männlichen Kinder sofort nach ihrer Geburt in den Nil zu werfen und so zu töten. Doch nicht alle hielten sich daran:

"Ein Mann aus einer levitischen Familie ging hin und nahm eine Frau aus dem gleichen Stamm. Sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Weil sie aber sah, dass es ein schönes Kind war, verbarg sie es drei Monate lang." (Ex 2, 1f)//

Schließlich konnte das Kind nicht mehr versteckt werden, und die Mutter legte ihr Baby in einem Binsenkästchen im Schilf des Nils ab. Dort fand es die Tochter des Pharao und rettete es. André Flury-Schölch, Theologe und Krankenhausseelsorger in Bern, interpretiert diese Erzählung von der Geburt des Mose als eine königskritische Geschichte:

"Die [Bibelübersetzung] interpretiert hier sehr stark. Das hebräische Wort tov, das sie mit ‚schön‘ wiedergibt, bedeutet ganz allgemein ‚gut‘. […] Die Sklavenmutter nimmt also ihr Kind in gleicher Weise wahr, wie Gott die gesamte Schöpfung wahrnimmt: als ‚gut‘. Und das kleine, wehrlose, (noch) namenlose und vom Tod bedrohte Sklavenkind steht gleichsam stellvertretend für die ‚gute‘ Schöpfung. In damaliger politisch-religiöser Hinsicht eine Provokation: Wer ein namenloses Sklavenbaby als Inbegriff der Gutheit und Schönheit bezeichnet, begibt sich in Widerspruch zur herrschenden Ideologie, die das Gutsein und Schönsein den Göttern zugeschrieben hat – und den Königen! […]Die Bibel hat viele Stimmen von kleinen Leuten bewahrt, die unter den jeweiligen Herrschern gelitten haben und die verzweifelt und mutig für das Recht und die Würde der Schwachen und Unterdrückten eintraten. In solchen Stimmen wird die Stimme Gottes hörbar. Solche Stimmen fordern immer wieder, dass Gott allein König sei, und glauben, dass nicht nur der irdische König, sondern jeder Mensch Gottes Ebenbild ist." (Flury-Schölch, André: Lauter schöne Männer? Königsideologie und Schönheitsideal im Alten Orient, in: Bibel heute 157/2004, S. 12f., ISSN 0006-0593 [Zeilenzahl: 31])

Wir Menschen sind nach christlicher Auffassung Geschöpfe und zugleich Ebenbild Gottes. Das verbindet uns einerseits in einer ganz eigenen Weise mit Gott selbst und gibt andererseits unserer Leiblichkeit eine besondere Würde.

Von Schönheit ist im Alten Testament mehrfach die Rede. Viele Frauen und Männer werden ausdrücklich 'schön' genannt: die Frauen Sara, Rebecca, Rachel, Abigail, Batseba, Tamar, Waschti und Ester;die Männer Josef, Saul, Abschalom, Adonija und Daniel. Allerdings wird ihre Schönheit kaum näher beschrieben. Nur das Hohelied Salomos wird da deutlicher:

"Schön bist du, meine Freundin, ja, du bist schön.
Hinter dem Schleier deine Augen wie Tauben.
Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, die herabzieht von Gileads Bergen.
Deine Zähne sind wie eine Herde frisch geschorener Schafe, die aus der Schwemme steigen.
Jeder Zahn ist sein Gegenstück, keinem fehlt es.
Rote Bänder sind deine Lippen; lieblich ist dein Mund.
Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe hinter dem Schleier.
Wie der Turm Davids ist dein Hals, in Schichten von Steinen erbaut;
tausend Schilde hängen daran,  lauter Waffen von Helden.
Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, wie die Zwillinge einer Gazelle,  die in den Lilien weiden.
Wenn der Tag verweht und die Schatten wachsen, will ich zum Myrrhenberg gehen, zum Weihrauchhügel.
Alles an dir ist schön, meine Freundin; kein Makel haftet dir an."
(Hld 4,1-7//)

Schönheit hat mit Beziehung zu tun 

Diese Verse sind dem Bräutigam in den Mund gelegt, der seine Braut liebend betrachtet. Die kirchliche Tradition hat nicht ohne Grund den Bräutigam als Gott selbst gedeutet und in der Braut sowohl den einzelnen glaubenden Menschen, aber auch die Gemeinschaft der Glaubenden, die Kirche, gesehen.

Die Schönheit der Braut spiegelt sich in den Augen des Bräutigams wider. Schönheit hat also mit Beziehung zu tun und geht tiefer als der Blick auf bloße Äußerlichkeiten. Die verwendeten Bilder haben immer noch große Kraft. Sie zeigen, dass Schönheit natürlich mit der äußeren Erscheinung zu tun hat, dass sie aber noch viel mehr mit dem liebenden Blick, mit der Beziehung der Liebenden zueinander verbunden ist.

Dies zeigt sich besonders deutlich, wenn die Augen der Braut als Tauben beschrieben werden. Die Taube galt als das heilige Tier der syrischen Liebesgöttin Ischtar, ebenso der griechischen Aphrodite und der römischen Venus. Die Blicke der Braut sind wie Tauben – sie flattern zum Geliebten – und wieder zurück. Dem verliebten Blick ist alles schön – es ist der Blick der Beziehung.

Nicht nur die Form des schönen Körpers, sondern die Ausdruckskraft und Beziehungsfähigkeit einer Person prägt das Schönheitsideal des alten Israel. Schön und gut ist das, was in Beziehung steht – und das hat dann letztlich auch mit Gott zu tun; denn Gott ist da, wo ihn Menschen in ihren Beziehungen wirken lassen: "Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen" (Mt 18,20), heißt es im Matthäusevangelium von der Anwesenheit Gottes. Gemeint ist hier eine Gemeinschaft, die von Respekt und Frieden geprägt ist, die in der Person des Anderen Gottes Ebenbild sieht.

Gott geht eine Beziehungsgeschichte mit dem Menschen ein, seinem Geschöpf. Nach christlicher Überzeugung ist Gott in Jesus Christus selbst Mensch geworden und hat unsere Leiblichkeit geteilt. Die besondere Beziehung dieser Leiblichkeit zu Gott heben die Evangelien immer wieder hervor, so auch bei der Taufe Jesu durch Johannes am Jordan:

"In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden." (Mk 1, 9-11)

Der Geist Gottes erscheint im Symbol des liebenden Blicks, der Taube. Dies unterstreicht die Beziehungsebene. Es ist eine Beziehung, die dem anderen Gutes zusagt und einen liebenden Blick besitzt, der auf Schlechtes verzichtet.

Der Leib Christi bleibt als Menschenleib jedoch nicht vor Verletzung und Tod bewahrt. Er stirbt nach Folterungen unter Qualen am Kreuz. Aber gerade dieser zerbrochene Leib wird für die Christen zum Medium einer persönlichen Begegnung mit Gott selbst. Dieser Leib des leidenden und auferstandenen Jesus Christus ist der Leib des Herrn. Bei jeder Heiligen Messe nimmt Gott mit seinem Leib, in der Gestalt des gewandelten Brotes, Beziehung zu den Gläubigen auf.

Christen glauben, dass Gott Mensch geworden ist und sich auf diese Weise ganz mit unserer Leiblichkeit eingelassen hat. Und dies nicht im Sinne eines königlichen Schönheitsideals von Glanz, Jugendlichkeit, Macht und Stärke.

Nicht die Inszenierung von strahlender Schönheit erhält dadurch Bestätigung, nein: Gott selbst hat den Leib des Menschen ganz angenommen: als Ort der Freude und der Verletzbarkeit, als Medium von Kommunikation und Beziehung – und: als Gegenstand der kontinuierlichen Veränderung, als Gegenstand der Biografie. Der Leib des Menschen ist damit geheiligt und hat für den christlichen Glauben mehr als nur äußerliche Bedeutung.

Konrad Hilpert, Theologe an der Universität München, zieht daraus Konsequenzen für den Umgang mit der Leiblichkeit:

"Der Körper ist […] nie bloß Gegenstand, den ich besitze und über den ich verfügen kann, sondern immer auch Zugang und Gehäuse meiner Störbarkeit und meines Leidens, Ausdruck meiner sozialen Zugehörigkeit zu anderen und schließlich auch Zeugnis meiner prinzipiellen Unfertigkeit. Theologisch kommt hier auch ins Spiel, dass der Leib – so Paulus – ‚Tempel des Heiligen Geistes‘ (1 Kor 6,19; vgl. 1 Kor 3,16), also Ort der göttlichen Gegenwart ist. Diese Überhänge des Körperseins unserer Identität legen die Möglichkeit von Begrenzungen des über sich und über andere Verfügen-Dürfens nahe. Sie finden deutlichen Ausdruck in den ethischen Überlegungen etwa zur Abtreibung, zum Suizid, zur Sterbehilfe, zur Prostitution, zum Organhandel, zum Umgang mit Leichen und Leichenteilen und anderes mehr." (Hilpert, Konrad: Körperbild und Identität, in: rhs 4/2010, S.184-188, hier: S. 187f., ISSN 0341-8960[Zeilenzahl: 21])

Schönheit hat ihre Berechtigung und ihren Sinn. 'Körperpflege' in christlichem Verständnis ist aber immer auch Achtsamkeit auf die Würde des eigenen Körpers und auf die Würde des Körpers des anderen – besonders dessen, der in seiner Würde gefährdet ist und Hilfe braucht.

Manchmal wird einem das Schöne und Gute gerade erst dann bewusst, wenn es nicht mehr 'heil' ist. Im Großen wie im Kleinen: Die kleine Gipsfigur des Apoll von Belvedere, die auf dem Schränkchen in meinem Wohnzimmer steht, hat seit dem letzten Umzug eine angeklebte Hand. Jetzt hat die Figur aber auch eine Geschichte, und das macht sie besonders – und vielleicht sogar noch schöner. Mich jedenfalls erinnert sie daran, dass nichts unveränderlich ist und auch die Schrammen einfach zum Leben dazugehören. Und das ist schön und gut.

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