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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 07.08.2013

Lebenslänglich Kreuzberg

Eine 73-Jährige erklärt "ihren" Bezirk

Von Katharina Bueß

Berlin-Kreuzberg im Jahr 1974 (picture alliance / dpa / akg-images)
Berlin-Kreuzberg im Jahr 1974 (picture alliance / dpa / akg-images)

Hausbesetzer, Krawalle, Migration oder Gentrifizierung - das sind die Stichworte, mit denen Kreuzberg in Verbindung gebracht wird. Doch der Berliner Stadtteil hat mehr als Klischees zu bieten. Eine 73-Jährige, die hier ihr ganzes Leben verbracht hat, zeigt uns ihren Kiez.

Startpunkt: Berlin, südliches Kreuzberg. Eine vierspurige Straße: Die Urbanstraße.

Kinder spielen auf dem Gehweg vor einem Spätkauf und dem türkischen Möbelhändler "Ali Antik". Es gibt Pizza für 1,99 und ein Sex-Kino gegenüber.

"Übrigens, ich habe beschlossen, wir sagen Du. Das ist mir sonst zu albern."

Sagt Renate. Sie wohnt in einem der Altbauten in der Urbanstraße. Und das bereits ihr ganzes Leben. Die Straßen ihrer Nachbarschaft kennt sie in- und auswendig. Sie will mir Kreuzberg zeigen. Ihr Kreuzberg, wie sie es in mehr als 70 Jahren erlebt hat. Ihre Geschichte beginnt in ihrer Mietwohnung. Drei Zimmer, Küche, Bad, Balkon.

Gehen Sie nach oben in den dritten Stock.

"Hier bin ich eingezogen im Bauch meiner Mutti, am 1.7.1940. Und seit der Zeit lebe ich hier, in diesem Haus und in dieser Wohnung. Damit hat sich natürlich allgemein in der Straße und auch in der Wohnung viel verändert. Wer mich hier herausträgt: Nur mit den Beinen zuerst."

Renate erzählt gern. Sie spricht mit Bedacht, jedes Wort scheint sorgfältig gewählt. Zwischendurch kommt ihre Berliner Schnauze durch. Zum Laufen braucht sie einen Rollator. Durch ihre Gehbehinderung wirkt Renate älter, als ihre 73 Jahre. Sie gleicht das aus - mit sportlichen Turnschuhen und Kurzhaarfrisur. Die blau-metallic lackierten Fingernägel passen zu ihrem leicht unangepassten, eigenwilligen Charakter. "Modisches Styling", erklärt sie, ist ihr wichtig. Ihre Wohnung: hell und aufgeräumt, nicht unbedingt die einer alten Dame, nur die golden gemusterte Tapete im Flur scheint von alten Zeiten zu raunen. Es gibt Kaffee und Kuchen, Kräuterlikör und eine kurze Führung durch die Wohnung.

"Und zwar ist diese Wohnung in einem ‚L‘ gebaut."

In diesem "L" haben Renate, ihre Mutter und die Großmutter den Zweiten Weltkrieg überlebt. Der Vater fiel 1944 und hinterließ eine Garnitur Tafelsilber. Ein schwacher Trost, sagt Renate, denn daran konnte sie sich nicht ankuscheln. Sie zeigt zum Hof, den Blick aus ihrem einstigen Kinderzimmer.

"Und man kann auch rausgucken, also die Jalousien, warte mal, die mache ich mal auf … der Flachbau, da ist 1944 eine Bombe explodiert. Morgens, zu der Jahreszeit, ist da eine Amsel, die wird bei uns der Imam genannt, die macht frühmorgens um vier schon Radau. Und demzufolge habe ich also nach allen Seiten schöne grüne Bäume und Straßenaussicht."

Musik: Erika Brüning "Ich kann doch von Berlin nicht weg":
"Ick bin ein Berliner Kind, im Hinterhof geboren / und haben wir auch bei dem Klamauk det Vorderhaus verloren / den Hinterhof, den haben wir noch / das Einzige, wat noch steht / und beinah’ alles so wie früher / seinen Gang hier geht ..."

Renate will mir die Orte zu ihren Geschichten zeigen.

Sie befinden sich in der Urbanstraße.

Wir treffen uns vor ihrem Haus. Renate, heute korallrot gekleidet, hält sich an ihrem Rollator fest. Sie fällt auf zwischen jugendlichen Großstädtern und arabisch sprechenden Kindergruppen. Auf unseren Ausflug freut sie sich wie auf ein Abenteuer. Den donnernden Verkehrslärm und den Trubel auf der Straße scheint sie zu genießen.

"Weil da ist immer irgendwelche Action. Weil es mir sonst zu langweilig ist. Es muss etwas geschehen. Sonst kann man sich gleich am Südstern Nummer acht hinlegen. Da beginnen nämlich die vier Friedhöfe, die hintereinander liegen, und auf einem habe ich schon mein Grab bestellt."

Vor dem Sterben hat Renate keine Angst. Zumindest würde sie das niemals zugeben. Sie ist das, was man heute tough nennt. Früher hätte man zäh gesagt. So lange sie kann, will sie möglichst viel erleben. Wir spazieren die Urbanstraße entlang. Es ist ein träger Sonntagnachmittag, süßer Haschischgeruch hängt in der Luft.

Renate ist eine klassische Flaneurin. Sie streift langsam durch die Straßen, beobachtet ihr Umfeld und die Passanten gelassen, aber aufmerksam. Sie gibt sich ganz der Stadt und dem Treiben in den Straßen hin. Vieles von dem, was sie sieht, ruft Erinnerungen wach: Hier hat sie den Bau der Mauer erlebt, die türkischen Zuwanderer, die Bundeswehrflüchtlinge, die in Berlin der Wehrpflicht entgehen konnten.

Sie kreuzen die Graefestraße, südlich von Ihnen liegt ein Neubaugebiet.

"Was du da hinten siehst, als Neubauten, das waren mal Ruinen. Und da wurden also Leute untergebracht. Die ersten, das waren nach 1961, die Ostler, die ausgefallen sind."

Vor dem Bau der Mauer hatten viele Ostberliner im Westen der Stadt gearbeitet. Danach durften sie die DDR nicht mehr verlassen.

"Da fehlten ja Arbeitskräfte und dann wurden Türken angeworben. Und damit hat dieses ganze Viertel gelitten, weil junge Leute wollten nicht, dass ihre Kinder – nicht mit Türken, weil es Türken sind, sondern weil es Ausländer sind und sie nicht so gut die Sprache konnten ... Und damit haben sich hier junge Leute nicht mehr etabliert, weil sie gesagt haben, hier lernt mein Kind nichts und kommt in eine Klasse, wo das Niveau sinkt. Das ist aber jetzt wieder ganz mächtig am Steigen. Durch die Eigentumswohnungen und durch sehr viele junge Leute, die sich hier niederlassen gewinnt das Viertel wirklich enorm."

Leben zwischen den Parallelwelten

Die Urbanstraße, hieß es vor einiger Zeit in einer Zeitung, sei ein perfektes Beispiel für die Bildungskluft in Deutschland. Nördlich der Straße, in den Altbauten, lebten die privilegierten Akademikerkinder. In den Neubauten im Süden die Kinder mit Migrationshintergrund und ohne Chancen auf Aufstieg. Renate lebt zwischen diesen beiden Parallelwelten: Sie war schon viel früher da. Berührungsängste kennt sie in beide Richtungen nicht. Sie begegnet den Menschen offen, ohne sie in Schubladen zu stecken.

Biegen Sie links ab von der Urbanstraße in die Fichtestraße.

Renate kämpft sich langsam mit ihrem Rollator über das holprige Berliner Pflaster. Wie in Zeitlupe bewegen wir uns vorwärts. Die Tour strengt sie sichtlich an. Doch sie will immer weiter, mehr sehen, mehr zeigen. Hier stehen prachtvolle Gründerzeitbauten hinter grünen Vorgärten, ein Townhouse, die Restaurants sind noch geschlossen. Eine Katze begleitet uns ein Stück durch die Sonntagsidylle. Schön grün ist es.

"Und schön ruhig!"

Hier steht der Luftschutzbunker, in dem Renate als kleines Kind mit ihrer Mutter viele Kriegsnächte verbrachte. Bis zu 6000 Menschen suchten bei Bombenalarm Schutz in dem runden Gasometer aus Klinkersteinen.

"Später haben sie mir das so oft erzählt, dass ich mich wirklich erinnere. Da kam also ein Russe rein, und da haben sie nach und nach die jungen Frauen aus dem Keller geholt. Und die anderen, die Mütter, die haben sich also Kopftücher umgebunden und sich die Gesichter schwarz gemacht und sich bewusst alt gemacht."

Hatte sie Angst? Renate schüttelt entschieden den Kopf. Sie habe es ja nicht anders gekannt. Den Frieden lernte sie erst später kennen.

"Ja, und plötzlich waren sie verschwunden. Und plötzlich hörte man – die Urbanstraße hat ja im Untergrund Kopfsteinpflaster, das ist schon alles übertüncht – und dann hörte man auf dem Kopfsteinpflaster ein ziemliches Rattern. Ganz einfach, dann waren die Amerikaner in Berlin. Panzer! Und Kettenpanzer."

Das Geräusch klingt Renate heute noch im Ohr.

"Als würde Opa mit seiner ollen Prothese Murmeln kauen."

Kreuzberg wurde amerikanisch verwalteter Sektor. Renate verliebte sich in Jazzmusik, die sie bis heute gerne hört.

"”Jetzt machen wir mal den Sprung von dem Krieg, von 1944, 1945, auf die Zeit nach dem Krieg. Dann kommen wir hier in die Hasenheide.""

Sie erreichen den Volkspark Hasenheide. Kreuzberg endet hier, Sie stehen an der Grenze zu Neukölln.

"Das war das Jagdrevier der Hautevolee ..."

Der High Society

"... und zum Teil die Kartoffelmieten der armen Leute waren in der Hasenheide, so Kartoffelhäuschen, wo Kartoffeln gelagert waren. Und diese Hasenheide, als die ganz schlechte Zeit war, als Berlin nichts zu essen hatte, haben die Leute sich ein Eckchen abgeteilt, mit Brettern oder mit irgendetwas, was sie auf dem Schrott gefunden haben. Da haben sie sich einen kleinen Garten angelegt."

Die Hasenheide ist bekannt für einen regen Handel mit weichen Drogen. Bei schönem Wetter radeln hier Familien, Hunde tollen umher, im Sommer gibt es ein Freiluftkino. Und damals? In den Jahren nach Kriegsende?

Karneval der Kulturen in Berlin (AP)Buntes Kreuzberg: der Karneval der Kulturen (AP)"Das war ein umstrittenes Gebiet. Da hat sich viel herumgetrieben. Aber ich war mit meiner Schulfreundin Ursula da, wir sind mit unseren Puppen hingegangen. Und den Baum kann ich heute noch zeigen, wo das war: Dann saß da so ein alter Kerl, Hosenstall offen und hat sich mit einem Taschentuch seinen Pimmel bespielt und hat gefragt: Kommt ihr denn morgen wieder? Ja, wir kommen morgen wieder, ja, wenn die Schule aus ist. Vielleicht sitzt er heute noch da und wartet auf uns. Wir waren ja aufgeklärt von der Straße. Die Straße ist ein Teil des Lebens."

Ihrer Mutter hat sie von dem Erlebnis erst Jahre später erzählt. Aus Angst, sich draußen nicht mehr frei bewegen zu dürfen. Auf den Straßen, auf denen sich das Leben abspielte – die wichtigste darunter die eigene. Wir gehen zurück in die Urbanstraße.

Die Urbanhöfe verbinden die Urban- mit der Dieffenbachstraße.

Sie sind ein typisches Beispiel für die sogenannte Kreuzberger Mischung, die heute noch das Viertel prägt: Im Vorderhaus schöne Wohnungen, in den vier oder fünf Hinterhöfen Werkstätten und einfacher Wohnraum.

Vorne wohnen, hinten arbeiten

"Vorne ist das Wohnen und dahinter sind die Gewerberäume.""

Sie zeigt auf den Eingang zum Treppenhaus: Ein Jugendstilportal, mit Engeln verziert. Ihre Freude über die Dinge, die sie sieht, will sie teilen.

""Guck’ doch mal dieses Portal an. Heute sind doch Fabrikräume nicht mehr so, dass sie solche Portale haben."

Junge, schick gekleidete Menschen gehen durch die Höfe. Vor einer Tanzkompanie machen verkleidete Tänzer eine Pause. Der Durchgang zum dritten Hof ist durch ein Gittertor verschlossen.

Renate: "Die Heinis. Vorsicht, ich habe eine laute Stimme.
Halt Chef, hallo Boss. Ich habe mal eine Frage."

Mann: "Wo wollen Sie denn hin?"

Renate: "Ich weiß, dass man hier durchgehen kann. Ich wohne nämlich schon seit 73 Jahren hier."

Mann: "Ich kann nicht mitreden, ich bin Gast aus Frankfurt."

Renate: "Na, sehr schön, aber er ist der Mann mit dem Schlüssel und kann uns das Tor hinten aufschließen."

2. Mann: "Leider nicht, ich habe nur einen Schlüssel fürs Büro."

Renate: "Och. Gut, danke."

Renate rüttelt trotzdem an dem Tor – vergeblich. Sie ärgert sich nur kurz, dann gehen wir außen herum in die Dieffenbachstraße.

Der Graefekiez: Der Bereich zwischen Landwehrkanal und Urbanstraße, durch den quer die Graefestraße verläuft.

"Die Dieffenbach-Fressmeile. Das ist die Ecke vom Graefekiez, die Dieffenbachstaße, die äußerst bemerkenswert ist, wegen der vielen Restaurants. Und es macht vor allem abends Spaß, wenn man hier sitzt und die Gegend auf sich wirken lässt."

Der Graefekiez ist sehr beliebt, fast kitschig. Die Mieten hier sind hoch. Wir gehen an malerischen Altbauten vorbei, an einem Modelabel, Galerien und Feinkostläden.

Kuhstallt im Hinterhof

Eines der Häuser hat sie besonders in Erinnerung. Hier wohnte eine Schulfreundin von Renate. Im Hinterhof war damals ein Kuhstall und Abmelkbetrieb. Der habe so gestunken, dass sie ungern zu Besuch kam. Das kann man sich heute kaum noch vorstellen. Jetzt hat hier ein Plattenlabel seinen Sitz – doch Renate rümpft immer noch unwillkürlich die Nase.

"So, als ob du im Kuhstall bist. Das hat eben nach Kuhmist gestunken."

Renate begrüßt die Veränderungen ihrer Gegend. Oft spaziert sie mit ihrer "Kutsche", wie sie ihren Rollator nennt, vorbei und sieht sich die Läden an. Bis vor 10, 15 Jahren sei es hier einfach nur trist gewesen. Zum Abschluss will sie dorthin, wo sie in den 40er- und 50er-Jahren zur Schule gegangen ist.

Die Böckhstraße liegt zwischen Landwehrkanal und Dieffenbachstraße. Sie haben Ihr Ziel erreicht.

Heute ist hier ein Gymnasium, in einem Klinkerbau im Hinterhof. Davor liegt ein großer Schulhof mit blühenden Bäumen.

"Dieser war der Eingang zur Grundschule und der nächste war der Eingang zur Oberschule. Ach, das gemauerte Häuschen. Das war damals die Mädchentoilette. Dann wurde immer die Tür aufgerissen, wenn man da drauf war: Du hast ja lange Schlüpper an! Bis zwei Uhr, bis Schulende, musste ich nie auf die Toilette."

Sehr schöne und auch schlechte Erinnerungen hat Renate an ihre Schulzeit. Nach dem Krieg, erzählt sie, wurden die Kinder in Schichten unterrichtet. Die Kohle reichte gerade, um einen Raum zu beheizen.

"Wir hatten in der ersten Klasse nicht nur das ABC, sondern auch Waffenkunde. Man hat uns erklärt, das ist eine Granate, damit die Kinder, die in den Ruinen spielen, wenn sie Waffen finden, die nicht als interessantes Spielzeug verwenden. Viele Kinder haben zu der Zeit ihr Augenlicht verloren oder haben Gliedmaßen verloren."

Auf dem Hof spielen Kinder, sie spritzen sich mit Wasserpistolen nass. Neugierig kommen sie näher und wollen wissen, warum wir hier sind.

Renate: "Weil ich hier mal zur Schule gegangen bin, 1947."

Mädchen: "Da ist mein Vater noch nicht geboren."

Renate: "Und als wir dann 1958 herauskamen, aus dem Tor, nach Beendigung der Oberschule, haben wir alle Klassenarbeiten, die schlechter als vier waren auf einen Haufen gelegt und sie angezündet. Ich wollte euch nur sagen, wie das mal in grauen Vorzeiten war."

Mädchen: "Hatten Sie auch richtig junge Lehrer, die jetzt noch leben?"

Renate: "Junge Lehrer waren alle im Krieg. Ja, im Krieg. Die wurden totgeschossen. Wir hatten den zweiten Weltkrieg. Weißt du, wann der war?"

Junge: "1939 bis 1945!"

Renate: "Der Kandidat hat 99 Punkte, super! So, nun habe ich euch genug erzählt."

Mädchen: "Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag."

Renate: "Danke. Und verbrennt wirklich eure Zeugnisse, das ist ein wunderbares Erlebnis."

Musik: Erika Brüning "Hier in Berlin hab' ick Murmeln gespielt":
"Ick weeß, die Welt ist groß und schön / und viele Menschen könn’ ma nicht versteh’n /doch ick will hier bleiben, mir kann nichts vertreiben / erst, wenn ich aus dieser Welt muss ziehen / dann falt’ ick de Hände, jetzt an meinem Lebensende / hau’ ick ab aus meinem Berlin"

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