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Echtzeit | Beitrag vom 27.09.2014

LebensartVerschämt und unverschämt

Moderation: Katja Bigalke

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Ein Smartphone-Bildschirm mit Apps (dpa / picture alliance / Jens Büttner)
Eine neue App hilft dabei, scheinbar Unsagbares an Familienmitglieder, Kollegen oder den Partner zu übermitteln. (dpa / picture alliance / Jens Büttner)

Wie uns eine Smartphone-App dabei hilft, fremde Menschen anzusprechen? Weshalb wir uns meistens für die falschen Dinge schämen? Warum der Begriff Fremdschämen noch gar nicht so lange in unserem Wortschatz ist und was bitte soll "unverschämtes Understatement" sein? Fragen, mit denen wir uns diese Woche beschäftigen.

App für Schüchterne – ein Selbstversuch
Unser Autor ist sehr schüchtern und war bislang noch nicht im Besitz eines Smartphones. Seitdem er weiß, dass eine neue App dabei helfen kann, scheinbar Unsagbares an Familienmitglieder, Kollegen oder den Partner zu übermitteln, hat auch er diesen kleinen Alleskönner in der Tasche.
Von Jürgen Stratmann

Das Prinzip Fremdschämen
Was fasziniert uns daran, wenn andere peinlich sind? Antwort gibt unter anderem Patrick Batarilo, der ein ganzes Buch über das Phänomen Fremdschämen geschrieben hat.
Von Susanne Balthasar

Voran ohne Schamgrenzen
Für die Zeitschrift "Neon" probiert Philipp Schwenke jeden Monat etwas Merkwürdiges und immer auch sehr Peinliches aus. Schamgrenzen scheint er nicht zu haben. Wie gelingt ihm das?
Interview mit dem Kolumnisten Philipp Schwenke

Unverschämtes Understatement am Beispiel der Pariserin
Verschämt unverschämt - wie wohl keine andere Frau auf der Welt, verfolgt die Pariserin diese Strategie, ob es um Mode, Verführung oder Alltagsbewältigung geht.
Von Katja Petrovic

Echtzeit-Serie: La vie en rose – vom Leben und Überleben in Paris
Von Tom Heithoff

Fazit

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