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Mittwoch, 17.07.2019
 
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Länderreport

Sendung vom 16.07.2019Sendung vom 15.07.2019
Am Fischertag fischen bislang nur Männer.- So will es die Tradition. Einige Frauen in Memmingen wollen aber mitfischen. (Volker Preußer/imago)

Fischertag in MemmingenFischers Fritzi will auch fischen

Im schwäbischen Memmingen findet alljährlich der Fischertag statt. Traditionell dürfen nur Männer teilnehmen, der ausrichtende Verein hält an der Regelung fest. Aber die Memmingerinnen wollen gerne mitfischen. Eine von ihnen zieht nun vor Gericht.

Sendung vom 12.07.2019Sendung vom 11.07.2019Sendung vom 10.07.2019
Die Ruinen des alten römischen Hafentempels gehören zu dem Archäologischen Park Xanten am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. (Imago / Werner Otto)

Radwege und AusgrabungenViele Radwege führen nach Xanten

Am Niederrhein lässt sich einiges entdecken: Neben kilometerlangen Radwegen durch die flache Region kann in Xanten die Zeit der Römer erforscht werden. Der dortige Archäologische Park setzt dabei auf ein ganz eigenes Konzept.

Sendung vom 09.07.2019
Eine Kreuzung in Berlin (unsplash / Flo Karr)

Fünf Jahre in DeutschlandGeflüchtete Jugendliche erzählen

Als Hajjo, Iman und Assad aus dem Irak nach Deutschland kamen, hatten sie noch nie Hochhäuser oder einen Spielplatz gesehen. Jetzt, fünf Jahre später, berichten sie, wie es ihnen hier ergangen ist, von Hoffnung, Heimweh und Rasissmus im Supermarkt.

Eine Menschenmenge auf dem Bahnsteig der S-Bahn U4 in München (imago stock&people)

Ärger um S-Bahnausbau in MünchenAngst vor dem Nahverkehrskollaps

Vorerst keine Beruhigung für den angespannten Münchner Nahverkehr: Zwei Jahre länger als geplant wird an der neuen S-Bahn-Stammstrecke gebaut, dem Nadelöhr durch die Stadt. Doch manch ältere Münchner befürchten: Die Vollendung werden sie nicht mehr erleben.

Sendung vom 08.07.2019Sendung vom 05.07.2019Sendung vom 04.07.2019Sendung vom 03.07.2019
Die Ditib moschee in Köln bei Nacht (imago/Future Image)

Islamverband DitibZu abhängig von der Türkei?

Vom Islamunterricht bis zum Begräbnis betreut der Islamverband Ditib das religiöse Gemeindeleben vieler Türken in Deutschland. Doch nachdem Imame im Auftrag der Türkei Regierungskritiker ausspähten, hat der Verband ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Sendung vom 02.07.2019
Auf einem noch grünen Weizenfeld steht Bernd Schwab und spricht, unter dem Arm ein Klemmbrett, um den Kopf ein Mikrofon, in der Hand eine Soundbox. (Deutschlandradio / Anke Petermann)

LandwirtschaftGrundwasserschutz durch Bio-Anbau

Gülle und synthetischer Dünger können in der Landwirtschaft das Grundwasser belasten. Auch im trockenen Unterfranken werden Grenzwerte überschritten. Die Bezirksregierung setzt auf Öko-Landbau und wirbt dafür mit einem Praxistag auf einem Biohof.

Sendung vom 01.07.2019
Paul Hildebrandt sitzt an einen Baum gelehnt, auf einen Rucksack gestützt mit einem Notziblock in der Hand auf einer Wiese. (Birte Mensing)

Walz in OstdeutschlandAusbruch aus der Großstadt-Blase

Durch Ostdeutschland tingeln, sieben Wochen und einen Tag: Vor den Wahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen will der Journalist Paul Hildebrandt den Menschen nah kommen – und seine Identität als Wessi reflektieren.

Sendung vom 28.06.2019
Mit einer Schleuder wird ein Haufen Schnee mit Sägemehl bedeckt. (picture alliance/ Keystone/ Christian Beutler)

Wintertourismus im AllgäuProteste gegen Schneekonservierung

Das Experiment "Snowfarming" der Gemeinde Scheidegg im Allgäu sorgt für Kritik bei Naturschützern. "Fridays for Future"-Aktivistin Lucia Böck will das Einlagern von künstlichem Schnee verhindern: Das sei "ein Schlag ins Gesicht für den Klimaschutz."

Luftaufnahme von der Emscher und einem Fahrradfahrer, der am Ufer entlang radelt. (imago images / Xinhua)

Renaturierung im RuhrgebietVon der Kloake zum Paradies

Die Emscher galt einst als der "dreckigste Fluss Deutschlands". Heute leben sogar Eisvögel an den grünen Ufern. Nach 28 Jahren der Renaturierung könnte das Projekt zum weltweiten Vorzeigemodell für gelungenen Strukturwandel werden.

Sendung vom 27.06.2019Sendung vom 26.06.2019
Ein gelber Aufsichtsturm in den Dünen am Wattenmeer. (imago images / Jochen Tack )

Weltnaturerbe WattenmeerSalzwiesen, Einsamkeit und der geniale Blick

Vor zehn Jahren wurde das Wattenmeer als Unesco-Weltnaturerbe anerkannt. Seitdem hat sich das Areal an der Nordsee sehr positiv entwickelt. Der einzigartige Lebensraum bietet seltenen Vögeln einen perfekten Brutplatz - und den menschlichen Sinnen ein besonderes Erlebnis.

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