Feature, vom 19.07.2017, 00:05 Uhr

Kunststücke/documenta | KünstlerporträtAnselm Kiefer

Von Klaus Dermutz

Das Feature geht der Frage nach, welche Bedeutung Feuer, Wasser, Erde und Luft im künstlerischen Schaffen des Malers Anselm Kiefer haben.

Ausstellung von Anselm Kiefer in Bonn: "Am Anfang - Anselm Kiefer" und das Werk "Schwarze Flocken", September 2012 (picture alliance / dpa / Foto: Oliver Ber)
Ausstellung von Anselm Kiefer in Bonn: "Am Anfang - Anselm Kiefer" und das Werk "Schwarze Flocken", September 2012 (picture alliance / dpa / Foto: Oliver Ber)

Das Element, zu dem er die größte Nähe hat, ist das Blei. Kiefer forscht in seiner Arbeit nach dem, was er für die "Grundbewegung der Welt" hält. Er folgt dabei einer Überlegung von Novalis: "Ich vergeheimnisse die Materie, indem ich sie entkleide."

Regie: Oliver Sturm
Mit: Uta Hallant, Cristin König, Gerd Wameling, Sebastian Blomberg
Komposition: Marianne Rieger
Ton: Martin Seelig
Produktion: RBB/DKultur/WDR 2015
Länge: 54'25
(Wdh. v. 08.03.2015)

Klaus Dermutz, geboren 1960 in Judenburg (Österreich), Studium der Theologie, Philosophie und Soziologie. Buchpublikationen über die Theaterarbeit von Otto Sander, Peter Zadek, Christoph Marthaler, Andrea Breth u.a. Publikation des Gesprächsbandes mit Anselm Kiefer "Die Kunst geht knapp nicht unter" (2010).