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Freitag, 19.07.2019
 
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Kulturpresseschau

18.07.2019

Aus den FeuilletonsDas Zuhause des Humors

Der Mediziner, Comedian, Schriftsteller und Moderator Eckart von Hirschhausen, aufgenommen bei der MDR-Talkshow "Riverboat" am 5.10.2018 in Leipzig (picture alliance/dpa-Zentralbild)

Eine "völlig neuartige Einrichtung" soll es in München ab 2021 geben, berichtet die "FAZ". Doch zuerst muss das privat finanzierte "Forum Humor und Komische Kunst" noch Gelder sammeln. Zu seinen Unterstützern zählen Gerhard Polt und Eckart von Hirschhausen.

17.07.201916.07.2019
Älteres Paar steht glücklich lachend auf einer grünen Wiese vor blauem Himmel  (imago images / Panthermedia / Kzenon)

Aus den FeuilletonsEchte Liebe rettet das Klima

Die "Welt" berichtet, dass weltweit durch Online-Pornografie so viel Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird, wie zum Beispiel in ganz Rumänien. So kann durch Verzicht nicht nur die reale Liebe vorangebracht, sondern auch das Klima gerettet werden.

15.07.201914.07.2019
Am Montag, dem 9. Oktober 1989, findet nach dem Montagsgebet in der Nikolaikirche die historische, friedliche Montagsdemonstration mit über 70.000 Teilnehmern statt. Schweigend und ohne Transparente ging es vom Karl-Marx-Platz um den Leipziger Innenstadtring - im Bild am so genannten Blauen Wunder, einer Fußgängerbrücke am Richard-Wagner-Platz, unmittelbar neben dem Konsument-Kaufhaus "Blechbüchse". Foto: Volkmar Heinz/dpa-Zentralbild/ZB | Verwendung weltweit (dpa-Zentralbild)

Aus den FeuilletonsDie Bürger als Revolutionäre

Wie sind die Ereignisse des 9. Oktober 1989 in Leipzig zu deuten? Diese Frage beschäftigt im Feuilleton der "FAZ" den Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk. Seine Antwort lautet: Es war eine Revolution der Bürgerbewegungen.

13.07.201912.07.2019
Unglückliches Paar nach dem Sex im Bett die Rücken zueinandergedreht und mit frustriertem Gesichtsausdruck (imago stock&people)

Aus den FeuilletonsCoitus frustrans

Beschreibungen von befriedigendem Sex würden professionelle Leser wie Lektoren und Rezensenten stutzig machen. Das meint die TAZ, und rät ambitionierten Schreiberlingen, die Schilderungen lieber in Frustration und Traurigkeit enden zu lassen.

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