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Montag, 23.09.2019
 
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Kulturpresseschau

22.09.2019

Aus den FeuilletonsWiederaufbau mit Turmhahn möglich

Stahlgerüste am Chor und dem Dach von Notre-Dame stützen einsturzgefährdete Stellen des Bauwerks. (picture alliance / Olivier Boitet / MAXPPP / dpa)

Die Mitte April von einem Großbrand schwer beschädigte Kathedrale Notre-Dame wird "identisch wiederaufgebaut". Dessen ist sich in der "Welt" der französische TV-Moderator Stéphane Bern sicher. Möglicherweise sogar mit dem Turmhahn, wie die "SZ" meldet.

21.09.2019
Felsen liegen im Bereich der Kreuzung Bergmannstraße/Zossener Straße auf der Fahrbahn. Eine Fahrradfahrerin schlängelt sich an den Felsbrocken vorbei. (picture alliance/Paul Zinken)

Aus den FeuilletonsAbgesang auf Berlin, Rambo und Relotius

Berlin-Bashing aus allen Rohren: Die "NZZ" lässt kein gutes Haar an der deutschen Hauptstadt. Felsbrocken zur Verkehrsberuhigung, zu wenige Lehrer an den Schulen und natürlich die Dauerbaustelle BER. Und was ist noch los in den Feuilletons?

20.09.201919.09.2019
Szenenausschnitt aus dem Film "Downton Abbey" nach der gleichnamigen Fernsehserie, in dem Lord und Lady Grantham, dargestellt durch Hugh Bonneville und Elizabeth McGovern, elegant gekleidet beim Tanzen zu sehen sind.  (www.imago-images.de / Copyright: xFocusxFeaturesx)

Aus den FeuilletonsZurück nach Downton Abbey

Die "SZ" fragt sich anläßlich des Kinofilms "Downton Abbey", ob Teile der britischen Bevölkerung auf einen Schwindel der Unterhaltungsindustrie hereingefallen sind und ob der Tory-Abgeordnete Jacob Rees-Mogg nicht ein glaubwürdigerer Lord Gratham wäre.

18.09.2019
Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer von HessenFilm, lent sich in Berlin aus einem Fenster, im Hintergrund ist die Spree zu sehen (imago images / Lars Reimann)

Aus den FeuilletonsBrisantes Essen mit Rechten

Auch im Umgang mit AfD-Politikern seien die von Jürgen Habermas postulierten Grundregeln kommunikativen Handelns zu respektieren, schreibt die "Welt" - mit Blick auf das Essen von Hans Joachim Mendig von der Hessischen Filmförderung mit Jörg Meuthen.

17.09.2019
Eine Frau bedient an einem Tablet mit Touchscreen ein Smart Home Control System. Auf dem Bildschirm sind Piktogramme zu sehen, die für die einzelnen Bereiche des Hauses stehen, die man kontrollieren kann: Licht, Temperatur, Wasser, Überwachungskameras und Schließmechanismen. (Andrey Popov / Panthermedia / imago-images)

Aus den FeuilletonsAllein zu Hause mit Google

Die "NZZ" beklagt eine neue Smart-Home-Technologie von Google. Diese schließe automatisch die Türen ab, sobald sie merke, dass eine Person allein zu Hause sei. Warum wir uns so gerne in die Technologie-Abhängigkeit begeben, wird aber nicht geklärt.

16.09.2019
Designer Luigi Colani präsentiert am 6. Februar 2008 auf der Spielwarenmesse in Nürnberg das erste ferngesteuerte Modellauto mit einem Wasserstoff-Antrieb. (imago/Eckehard Schulz)

Aus den FeuilletonsDer "Visionär ohne Kanten" ist tot

"Biodesign" nannte Luigi Colani seine Art der Entwürfe, die allesamt weiche Linien hatten. Jetzt ist er 91-jährig gestorben. Die "NZZ" erinnert an ihn, als einen Designer, bei dem auch Gebrauchsgegenstände aerodynamisch wie Flugzeuge waren.

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Fazit

Zum Tod von Sigmund JähnDer Kosmonaut der Herzen
Sigmund Jähn, früherer Kosmonaut und erster Deutscher im Weltall, steht im Kosmonautenzentrum in Chemnitz vor dem Modell des Raumschiffes Mir. Jähn besuchte die Einrichtung aus Anlass des 40. Jahrestages der Namensgebung Kosmonautenzentrum "Sigmund Jähn". (Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa)

"Ein unglaublicher Brückenbauer" sei Sigmund Jähn gewesen, sagt Raumfahrt-Experte Dirk Lorenzen über den deutschen Raumfahrt-Pionier, der nun im Alter von 82 Jahren gestorben ist. In der Bundesrepublik hätte Jähn mehr gewürdigt werden müssen.Mehr

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