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Donnerstag, 17.10.2019
 
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Kulturpresseschau

16.10.2019

Aus den FeuilletonsAbschied vom Buch aus Papier

Ein stilisiertes Bücherregal steht als Bühnenbild während einer Probe in der Oper Leipzig auf der Bühne. | Verwendung weltweit (dpa-Zentralbild)

Nur der Inhalt von Büchern zähle, schreibt der Schriftsteller Malte Herwig in der "NZZ" und bekennt, dass seine Bibliothek nur noch digital ist. In der "Zeit" beschwört Rockveteran Neil Young dagegen das verlorengegangene Analogzeitalter.

15.10.2019
Saša Stanišić, aus Bosnien stammender Autor, erhält den Deutschen Buchpreis 2019 und steht am 14.10.2019 im Kaisersaal des Frankfurter Römers mit seiner Urkunde. (Foto: Andreas Arnold/dpa)

Aus den FeuilletonsSchriftsteller im Krieg

Gerade gekürt empörte sich der Gewinner des Deutschen Buchpreises Saša Stanišić über den Literaturnobelpreisträger Peter Handke, schreibt die "Welt". Wie Literatur Wirklichkeit abbilden sollte, sei auch eine Generationenfrage, stellt die "FAZ" fest.

14.10.2019
Schauspieler Joaquin Phoenix schminkt sich als Joker vor einem Spiegel. Man sieht ihn von hinten und zweimal von vorne als Spiegelbild. (imago images / Cinema Publishers Collection / Niko Tavernise)

Aus den FeuilletonsWenn dem Joker die Lache vergeht

Auch ein Genie ist vor Erwartungsdruck nicht gefeit: Joaquin Phoenix berichtet in der "SZ", wie ihm beim Casting das Lachen im Halse stecken blieb. Die Rolle hat er glücklicherweise trotzdem bekommen. Außerdem beginnt die Buchmesse in Frankfurt.

13.10.201912.10.2019
Der Autor Peter Handke im Portärt. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Aus den FeuilletonsNicht nur Freude für Peter Handke

Der Literaturnobelpreis für Peter Handke löste Kritik aus. Die "FAZ" würdigt sein Werk, schreibt aber auch: "In Norwegen, wo er den Ibsen-Preis erhalten sollte, wurde er von Demonstranten als Faschist beschimpft. Das ist erst fünf Jahre her."

11.10.201910.10.2019
Die polnische Autorin Olga Tokarczuk steht im Vorfeld einer Lesung an einem Bücherregal. (picture alliance/Friso Gentsch/dpa)

Aus den FeuilletonsPolen ist eine Literatur-Supermacht

Mit der Auszeichnung für Olga Tokarczuk geht erneut ein Literaturnobelpreis nach Polen. Das Land hat öfter gewonnen als Österreich, das mit Peter Handke erst seinen zweiten Preis einheimste. "Polen ist eine literarische Supermacht", schlussfolgert die "NZZ".

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