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Sonntag, 15.12.2019
 
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Kulturpresseschau

14.12.2019

Aus den FeuilletonsMit Igor Levit durch die Weltgeschichte

Portrait von Igor Levit bei einem Interview. (picture alliance /AP Images / Tomoko Hagimoto)

"Der Freitag" wollte von Igor Levit wissen, wann er zuletzt U-Bahn gefahren ist, was er an Angela Merkel schätzt und was er vom neuen SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans hält. Kurz vorweg: An Merkel schätze er ihre nicht vorhandene männliche Eitelkeit.

13.12.2019
Hunderte geparkte Autos stehen auf einem Autoterminal in Bremerhaven (picture alliance /dpa / Ingo Wagner)

Aus den FeuilletonsAutos zählen als Bürgerintiative

Die "TAZ" berichtet über eine Bürgerinitiative in Berlin, die Autos zählt. Bisher wisse niemand, wieviel Platz geparkte Fahrzeuge verbrauchen. Eine Antwort darauf könnte eine Diskussionsgrundlage sein, um die Flächen sinnvoller zu nutzen.

12.12.2019
Weinreben mit gelben Blättern und dunklen Trauben. (imago images/Manngold)

Aus den FeuilletonsMit Wein in den Abgrund

Die "taz" schreibt über den Klimawandel sowie den "Point of no Return" und fragt: "Wenn die Welt schon untergeht, dann trinken wir im Grand Hotel Abgrund wenigstens guten Wein?" Denn durch die warmen Sommer gäbe es nun mehrere Spitzenjahrgänge.

11.12.2019
Sean Connery als 007 überreicht Eunice Gaysson als Sylvia in dem britischen Film "James Bond - 007 jagt Dr. No" Casino-Chips. (dpa - Bildarchiv)

Aus den Feuilletons007 jagt Dr. No

"Aus der peitschenden Geliebten wurde eine brave Ehefrau", lesen wir in der "Süddeutschen Zeitung" über Ian Flemmings Partnerin Anne. Und weil ihn fortan die Ehe so sehr langweilte, habe er die titanische Popfigur James Bond erfunden, heißt es.

10.12.2019
Eine Tram der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Bezirk Mitte. (dpa / picture alliance/Bildagentur-online/Joko )

Aus den FeuilletonsDas Taj Mahal von Berlin

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG fordern in einem Werbefilm die Aufnahme ihrer Busse und Bahnen ins Weltkulturerbe. Passt gut, findet die SZ - wie die Ruinenstadt Machu Picchu und das Mausoleum Taj Mahal.

09.12.2019
Aussenansicht des  Belasco Theatres in New York, in dem die Netflix-Produktion "The Irishman" von Martin Scorsese gezeigt wurde, bevor der dann auf der Stremingplatform selber lieft. An dem alten Gebäude steht oben "The Irshman" in Leuchtschrift. Auf der Strasse vor dem Theater steht eine Gruppe von Leuten und man sieht die Plakate des Film.  (www.imago-images.de / Richard B. Levine)

Aus den FeuilletonsNetflix auf der großen Leinwand schauen

Kompletter Unsinn sei es, dass Netflix den Tod der Kinos bedeutet, sagt ein Münchner Kinobetreiber in der "SZ". Vielmehr verdiene er mit einer Netflix-Produktion mehr Geld, weil die Leute Filme wie "The Irishman" auf der großen Leinwand sehen wollten.

08.12.2019
Eine Beethoven-Figur in einem Schaufenster in Bonn (imago images / Kosecki)

Aus den FeuilletonsDie Vollendung der Unvollendeten

Ein Team aus Musikwissenschaftlern, Komponisten und Computer-Experten will mit Hilfe künstlicher Intelligenz Beethovens 10. Sinfonie, bekannt als die "Unvollendete", fertig komponieren. Das Ergebnis soll im nächsten Jahr präsentiert werden.

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