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Kulturpresseschau

10.12.2019

Aus den FeuilletonsDas Taj Mahal von Berlin

Eine Tram der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Bezirk Mitte. (dpa / picture alliance/Bildagentur-online/Joko )

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG fordern in einem Werbefilm die Aufnahme ihrer Busse und Bahnen ins Weltkulturerbe. Passt gut, findet die SZ - wie die Ruinenstadt Machu Picchu und das Mausoleum Taj Mahal.

09.12.2019
Aussenansicht des  Belasco Theatres in New York, in dem die Netflix-Produktion "The Irishman" von Martin Scorsese gezeigt wurde, bevor der dann auf der Stremingplatform selber lieft. An dem alten Gebäude steht oben "The Irshman" in Leuchtschrift. Auf der Strasse vor dem Theater steht eine Gruppe von Leuten und man sieht die Plakate des Film.  (www.imago-images.de / Richard B. Levine)

Aus den FeuilletonsNetflix auf der großen Leinwand schauen

Kompletter Unsinn sei es, dass Netflix den Tod der Kinos bedeutet, sagt ein Münchner Kinobetreiber in der "SZ". Vielmehr verdiene er mit einer Netflix-Produktion mehr Geld, weil die Leute Filme wie "The Irishman" auf der großen Leinwand sehen wollten.

08.12.2019
Eine Beethoven-Figur in einem Schaufenster in Bonn (imago images / Kosecki)

Aus den FeuilletonsDie Vollendung der Unvollendeten

Ein Team aus Musikwissenschaftlern, Komponisten und Computer-Experten will mit Hilfe künstlicher Intelligenz Beethovens 10. Sinfonie, bekannt als die "Unvollendete", fertig komponieren. Das Ergebnis soll im nächsten Jahr präsentiert werden.

07.12.2019
Angela Merkel, Wladimir Putin und ein Labrador. (Epa/Sergei Chirikov/dpa)

Aus den FeuilletonsRache mit Hund

Anlässlich einer Ausstellung über des Menschen besten Freund, den Hund, ruft die „FAZ“ ein unschönes Zusammentreffen von Angela Merkel und Wladimir Putin aus dem Jahr 2007 in Erinnerung und lobt den Präsidenten für seine meisterhafte Revanche.

06.12.2019
Kopie des Selbstportraits mit Sonnenblume nach Anthonis van Dyck (Antwerpen 1598/9-1641 London) (Stiftung Schloss Friedenstein)

Aus den FeuilletonsDas Trauma von Gotha

Auch die Feuilletons beschäftigen sich mit dem spektakulärsten Kunstraub der DDR-Geschichte. "Erst sind die Bilder aufgetaucht, jetzt geht es darum, nach vier Jahrzehnten den ungelösten Kriminalfall aufzuklären", lesen wir im "Spiegel".

05.12.2019
Die Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk. (Getty Images / Thomas Lohnes)

Aus den FeuilletonsZu viel Handke, zu wenig Tokarczuk

Die Feuilletons arbeiten sich weiter ausführlich an Schriftsteller Peter Handke ab - mit Berichten, Analysen und Richtigstellungen. Dabei gab es mit Olga Tokarczuk eine weitere Literaturnobelpreisträgerin. Über sie liest man herzlich wenig.

04.12.2019
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