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Montag, 09.12.2019
 
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Kulturpresseschau

07.12.2019

Aus den FeuilletonsRache mit Hund

Angela Merkel, Wladimir Putin und ein Labrador. (Epa/Sergei Chirikov/dpa)

Anlässlich einer Ausstellung über des Menschen besten Freund, den Hund, ruft die „FAZ“ ein unschönes Zusammentreffen von Angela Merkel und Wladimir Putin aus dem Jahr 2007 in Erinnerung und lobt den Präsidenten für seine meisterhafte Revanche.

06.12.2019
Kopie des Selbstportraits mit Sonnenblume nach Anthonis van Dyck (Antwerpen 1598/9-1641 London) (Stiftung Schloss Friedenstein)

Aus den FeuilletonsDas Trauma von Gotha

Auch die Feuilletons beschäftigen sich mit dem spektakulärsten Kunstraub der DDR-Geschichte. "Erst sind die Bilder aufgetaucht, jetzt geht es darum, nach vier Jahrzehnten den ungelösten Kriminalfall aufzuklären", lesen wir im "Spiegel".

05.12.2019
Die Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk. (Getty Images / Thomas Lohnes)

Aus den FeuilletonsZu viel Handke, zu wenig Tokarczuk

Die Feuilletons arbeiten sich weiter ausführlich an Schriftsteller Peter Handke ab - mit Berichten, Analysen und Richtigstellungen. Dabei gab es mit Olga Tokarczuk eine weitere Literaturnobelpreisträgerin. Über sie liest man herzlich wenig.

04.12.201903.12.2019
Schauspieler Jeff Bridges steht mit Bademantel und Sonnenbrille im Film "The Big Lebowski" an einem Supermarktregal und trinkt Milch aus der Packung. (imago images / Prod.DB)

Aus den FeuilletonsZum Geburtstag eines Einzigartigen

Der US-Schauspieler Jeff Bridges bekam zwar für seine Kultrolle in "The Big Lebowski" seinerzeit keinen Oscar, aber seinem Geburtstag widmen sich die Feuilletons ausführlich. Mit seiner Rolle als "Dude" ist der heute 70-Jährige unsterblich geworden.

02.12.2019
Die Burg Hohenzollern bei Bisingen in Baden-Württemberg. (picture alliance/Thomas Warnack/dpa)

Aus den FeuilletonsDer ewige Streit mit den Preußen

"Kommt es zum Prozess um die Hohenzollern?", fragt die "FAZ". Immerhin schwelt schon lange ein Eigentumsstreit zwischen der Bundesrepublik und den Hohenzollern. Es sei nie konsequent mit dem monarchischen Erbe gebrochen wurde, heißt es in der "SZ".

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