Donnerstag, 04.03.2021
 

Kulturpresseschau

03.03.2021

Aus den FeuilletonsEinordnen, bitte!

Dr. Seuss' englischsprachige Kinderbücher auf einem Ständer in einem Buchladen. Einige der beliebten Kinderbücher sollen nicht mehr verlegt werden, da sie Menschen in verletzender und falscher Weise darstellen, sagte der Konzern, der das Erbe des Authors verwaltet.  (imago images/UPI Photo/John Angelillo)

In der Diskussion um die Bücher von Dr. Seuss verweist die "FAZ" darauf, dass der Autor "grassierende Rassenideologie" bekämpft und dabei "zeittypische Klischees" verwendet habe. Man solle daher sein Werk lieber erklären, als verschwinden lassen.

02.03.2021
Still aus "The First 54 Years – An Abbreviated Manual for Military Occupation" von Avi Mograbi. (Avi Mograbi)

Aus den FeuilletonsBerlinale-Skandal ohne Publikum

Der Dokumentarfilm "The First 54 Years" des israelischen Regisseurs Avi Mograbi sei Propaganda gegen Israel, schreibt die "Welt", und die Berlinale habe ihren ersten Skandal 2021. Nur: Das bleibt in Pandemiezeiten ein stiller Skandal.

01.03.2021
Einfamilienhaus- und Doppelhaus-Neubauten in einer neuen Siedlung. (picture alliance /dpa/ Robert B. Fishman)

Aus den FeuilletonsDes Deutschen Haus

Zwei Drittel der Deutschen wünschen sich ein Einfamilienhaus. Und zwar auch deshalb, weil die Stadtplanung nichts Besseres zu bieten hat, verteidigt der "Tagesspiegel" den deutschen Traum. Wolle man zukünftig ökologischer wohnen, müsse dringend anderes her.

28.02.2021
Filmszene aus Daniel Brühls Regie-Debüt "Nebenan". Zwei Männer sitzen an der Theke in einer Bar. (Reiner Bajo)

Aus den FeuilletonsDie Berlinale startet ohne Publikum

Am Montag startet die Berlinale für Branchen- und Medienvertreter. Diese können sich fünf Tage lang sämtliche Filme im Netz anschauen, während das Publikum bis Juni warten muss. Das sei „das Gegenteil eines Events“, lesen wir in der "FAZ".

27.02.2021
Rosa Luxemburg bei einer Kundgebung. (picture alliance / Photo12 / Ann Ronan Picture Library)

Aus den FeuilletonsAuf den Spuren von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg steht für Feminismus und Sozialismus. In den USA erscheint mit „Lux“ ein neues Magazin, das genau das verbinden möchte. Dessen Gründerin schwärmt in der „taz“ von wirklichem Luxus und meint damit ein Leben im Sozialismus.

26.02.202125.02.2021
Der Ex-Beatles-Sänger, Sir Paul McCartney, steht während eines Konzerts gitarrespielend und singend auf der Bühne (picture alliance / imageSPACE / Christopher Victorio)

Aus den FeuilletonsPaul McCartney von A bis Z

Ex-Beatle Paul McCartney verfasst seine Autobiografie, weiß die "TAZ". Darin will der Brite seine Songs alphabetisch sortieren und erklären. Wer dann noch nicht genug hat, kann die Beatles auch als Studiengang belegen, steht in der "FAZ".

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