Montag, 18.01.2021
 

Kulturpresseschau

17.01.202116.01.2021
Trump-Mützen, Trump-Tassen, Trump-Pullover und Trump-Figuren warten in einem Regal auf Abnehmer. (imago images / ITAR-TASS / Dmitry Kirsanov)

Aus den FeuilletonsWas von Donald Trump bleibt

Lady Gaga hat sich für die Vereidigung von Joe Biden angekündigt. Doch sein Vorgänger wird fehlen. "Zurück bleiben wir mit unübersehbaren Mengen von Trump-Mützen, Trump-Büchern, Trump-Videos, Trump-Witzen", bilanziert die "FAZ".

15.01.2021
Zwei zusammengewachsene Möhren. (imago images / Bildgehege)

Aus den FeuilletonsEin pessimistischer Blick auf Sex

Der Philosoph Slavoj Žižek schreibt in der "SZ" über Sex. Erotisch ist daran nichts. Sein Text bleibt eher trostlos: Es sei ein "stupider Akt", würden Aliens Menschen dabei beobachten, würden sie es als etwas "sehr Dummes" auffassen.

14.01.2021
Ein Bild an einer Hauswand: Zwei Menschen, die Tüten über dem Kopf und Handys in der Hand haben. (imago images / Eduard Bopp)

Aus den FeuilletonsDie Kunst des Wissens im Internet

Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia wird 20 Jahre alt. Auch die Feuilletons gratulieren. "Eine Enzyklopädie für alle und ein digitales Schlachtfeld für Nerds und Besserwisser", stellt etwa die "Welt" fest.

12.01.2021
Cynthia Nixon, Kristin Davis, Kim Cattrall und Sarah Jessica Parker als die "Sex and the City"-Charakter Miranda Hobbes, Charlotte York, Samantha Jones, Carrie Bradshaw. (imago images / Mary Evans)

Aus den FeuilletonsSo richtig Freude kommt nicht mehr auf

Die 90er-Kultserie "Sex and the City" soll fortgesetzt werden. Gleich drei Autorinnen und ein Autor widmen sich in der "Taz" dem Thema. Große Begeisterung klingt allerdings anders: "Zu unfeministisch, zu oberflächlich, zu beziehungsfokussiert".

11.01.2021
Sir Simon Rattle dirigiert das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. (Imago Images / Michel Neumeister)

Aus den FeuilletonsSir Simons gemeinsame Zukunft mit München

Die Feuilletons zeigen sich begeistert von einer Personalie: Stardirigent Sir Simon Rattle kehrt zurück nach Deutschland. Ab 2023 wird er Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Von einer "Liebesheirat" schwärmt gar die SZ.

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