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Kulturpresseschau

06.12.2019

Aus den FeuilletonsDas Trauma von Gotha

Kopie des Selbstportraits mit Sonnenblume nach Anthonis van Dyck (Antwerpen 1598/9-1641 London) (Stiftung Schloss Friedenstein)

Auch die Feuilletons beschäftigen sich mit dem spektakulärsten Kunstraub der DDR-Geschichte. "Erst sind die Bilder aufgetaucht, jetzt geht es darum, nach vier Jahrzehnten den ungelösten Kriminalfall aufzuklären", lesen wir im "Spiegel".

05.12.2019
Die Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk. (Getty Images / Thomas Lohnes)

Aus den FeuilletonsZu viel Handke, zu wenig Tokarczuk

Die Feuilletons arbeiten sich weiter ausführlich an Schriftsteller Peter Handke ab - mit Berichten, Analysen und Richtigstellungen. Dabei gab es mit Olga Tokarczuk eine weitere Literaturnobelpreisträgerin. Über sie liest man herzlich wenig.

04.12.201903.12.2019
Schauspieler Jeff Bridges steht mit Bademantel und Sonnenbrille im Film "The Big Lebowski" an einem Supermarktregal und trinkt Milch aus der Packung. (imago images / Prod.DB)

Aus den FeuilletonsZum Geburtstag eines Einzigartigen

Der US-Schauspieler Jeff Bridges bekam zwar für seine Kultrolle in "The Big Lebowski" seinerzeit keinen Oscar, aber seinem Geburtstag widmen sich die Feuilletons ausführlich. Mit seiner Rolle als "Dude" ist der heute 70-Jährige unsterblich geworden.

02.12.2019
Die Burg Hohenzollern bei Bisingen in Baden-Württemberg. (picture alliance/Thomas Warnack/dpa)

Aus den FeuilletonsDer ewige Streit mit den Preußen

"Kommt es zum Prozess um die Hohenzollern?", fragt die "FAZ". Immerhin schwelt schon lange ein Eigentumsstreit zwischen der Bundesrepublik und den Hohenzollern. Es sei nie konsequent mit dem monarchischen Erbe gebrochen wurde, heißt es in der "SZ".

01.12.2019
Der lettische Dirigent Mariss Jansons beim Dirigieren zwischen den Musikern der Petersburger Philharmoniker. (dpa / Sputnik / Alexei Danichev)

Aus den FeuilletonsVerneigungen vor einem Stardirigenten

Der berühmte lettische Dirigent Mariss Jansons ist tot und die Feuilletons verneigen sich ein letztes Mal vor ihm: "Der großes Orchesterflüsterer" so die "NZZ", der "humane Maestro" meint die "Welt", seine "musikalische Lauterkeit" erwähnt der "Tagesspiegel".

30.11.2019
Die Startseiten der Suchmaschinenanbieter Yahoo, Bing und Google übereinander gelegt. (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand )

Aus den FeuilletonsEine Chance aufs Vergessen

Dass das Bundesverfassungsgericht das Internet zum Vergessen gezwungen hat, berichtet die "SZ". Auch verurteilte Mörder müssten eine Chance auf "einen Neubeginn in Freiheit" haben und deshalb mit ihrem Namen für Suchmaschinen unauffindbar sein.

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