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Kulturpresseschau

25.02.2021

Aus den FeuilletonsPaul McCartney von A bis Z

Der Ex-Beatles-Sänger, Sir Paul McCartney, steht während eines Konzerts gitarrespielend und singend auf der Bühne (picture alliance / imageSPACE / Christopher Victorio)

Ex-Beatle Paul McCartney verfasst seine Autobiografie, weiß die "TAZ". Darin will der Brite seine Songs alphabetisch sortieren und erklären. Wer dann noch nicht genug hat, kann die Beatles auch als Studiengang belegen, steht in der "FAZ".

24.02.2021
Lidl- und Alditüten auf einer Bank. (imago / Steinach)

Aus den FeuilletonsDie Bedeutung der sozialen Herkunft

In der "Zeit" schreibt Martin Eimermacher über "Klassismus". Es sei interessant, dass wieder intensiver über die soziale Herkunft gesprochen werde, und das ausgerechnet mit dem Begriff der Klasse, der über Jahre "verdrängt und verpönt war".

23.02.2021
Daft Punk bei einem Auftritt in Melbourne auf der Bühne. (Imago / ZUMA Press / Martin Philbey)

Aus den FeuilletonsDie Aliens verlassen den Dancefloor

Daft Punk haben sich aufgelöst und das verleitet die Feuilletons zu wahren Elogen auf das Elektro-Duo. Die Welt würdigt sie als Gesamtkunstwerk, das den Eindruck erweckte, „Außerirdische aus der Zukunft seien im Club gelandet“.

22.02.2021
Die Auffahrt zur repräsentativen Villa Josef Thyssen . (imago images / Oliver Langel)

Aus den FeuilletonsViel Raum für wenige Bewohner

Viel wurde in dieser Woche über Einfamilienhäuser diskutiert. Die "SZ" widmet sich einer Sonderform dieses Gebäudetyps: der Villa. Und schafft in wenigen Sätzen den Sprung von Crocodile Dundee zu Vladimir Putin.

21.02.2021
Spaniens König Felipe und Königin Letizia beim traditionellen Pascua Militar, einem Empfang zum Dreikönigstag. (picture alliance / Juan Carlos Rojas )

Aus den FeuilletonsDie königlichen Narren

"Die Briten haben Spaß mit den Royals, wir Ärger mit den Hohenzollern", heißt es im Berliner Tagesspiegel. Die königlichen Erben hätten heute die frühere Rolle von Narren an den Königshäusern inne, schreibt dort Frederik Hanssen.

20.02.2021
Bundespressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage im Lockdown. Im Bild Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). (IMAGO / Jürgen Heinrich)

Aus den FeuilletonsNationaler Frisierplan

In den Feuilletons ging es vergangene Woche haarig zu. Gesundheitsminister Jens Spahn darf festlegen, wer wann zum Friseur geht, schreibt die Satire-Webseite „Der Postillon“: Die Spieler des FC Bayern gehören zu den ersten, die unter die Schere dürfen.

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