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Donnerstag, 28.10.2021
 
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Kulturnachrichten

Freitag, 3. September 2021

Deutscher Schauspielpreis für Hofstätter und Boateng

Für ihre Hauptrollen in zwei Spielfilmen sind Maria Hofstätter und Eugene Boateng mit dem Deutschen Schauspielpreis 2021 ausgezeichnet worden. Hofstätter wurde für ihre Rolle im österreichischen Film "Fuchs im Bau" ausgezeichnet. Darin spielt sie eine Lehrerin in einer Jugendhaftanstalt in Wien, deren unkonventionelle Methoden die Gefängnisleitung nerven. Boateng spielt in der deutsch-ghanaischen Produktion "Borga" einen jungen Ghanaer, der auf einer Elektroschrott-Müllhalde in Ghanas Hauptstadt Accra aufwächst und für ein besseres Leben in Deutschland zum Drogenkurier wird. Für Nebenrollen erhielten zudem Laura Tonke ("Polizeiruf 110: Der Verurteilte") und Tristan Seith ("Die Getriebenen") einen Preis. In komödiantischen Rollen überzeugten Katrin Wichmann ("Sörensen hat Angst") und Serkan Kaya ("KBV - Keine besonderen Vorkommnisse").

Apple verschiebt Einführung von Bildabgleich

Der Technologiekonzern Apple hat die Einführung einer neuen Software im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern aus Datenschutzgründen verschoben.
Das US-Unternehmen reagierte damit auf Kritik von Sicherheitsexperten und Datenschützern, die einen Missbrauch des Systems zu staatlichen Überwachungszwecken befürchteten. Apple erklärte, man wolle Verbesserungen vornehmen, bevor die Anwendung veröffentlicht werde. Das Unternehmen hatte Anfang August Maßnahmen für mehr Kinderschutz angekündigt. Ursprünglich sollten Apple-Geräte in den USA nach einem Update des Betriebssystems künftig Bilder von sexuellem Missbrauch an Kindern automatisch erkennen und melden, sobald diese von den Nutzern in den Online-Speicher hochgeladen werden. Dafür sollten die Fotos mit einer Datenbank von Kinderschutzorganisationen abgeglichen werden.

Festival erinnert an Anwerbeabkommen mit Türkei

Mit einem Kulturfestival in mehreren deutschen Städten und in Istanbul erinnert das Goethe-Institut in den kommenden Wochen an 60 Jahre Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik und der Türkei. Den Auftakt machte am Freitag die Eröffnung des "Studio Bosporus", eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Berliner Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, wie das Goethe-Institut in Berlin mitteilte. Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeiten im "Studio Bosporus" stünden aktuelle Fragestellungen im deutsch-türkischen Diskurs wie Migration, Privilegien und Genderfragen, künstlerische Freiheit und Meinungsfreiheit, Erinnerungskultur, Ausschluss und Repräsentation. Das sogenannte Anwerbeabkommen mit der Türkei vom 30. Oktober 1961 regelte die Entsendung von Arbeitskräften aus der Türkei nach Westdeutschland.

Das neue Kölner Stadtarchiv ist eröffnet

Zwölfeinhalb Jahre nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist das neue Archiv eröffnet worden. Nach Angaben der Stadt handelt es sich um Europas modernstes kommunales Archiv. In dem Neubau für das Historische Archiv und das Rheinische Bildarchiv ist Platz für 50 Regalkilometer Dokumente. Sie sei froh und glücklich, dass das Gedächtnis der Stadt nun eine neue Heimat gefunden habe, sagte Oberbürgermeisterin Reker vor der Eröffnung. Der Einsturz des Archivs am 3. März 2009 gilt als die größte Baukatastrophe in der Kölner Nachkriegsgeschichte. Unmittelbar vor dem Gebäude wurde damals die Kölner Nord-Süd-Stadtbahn gebaut. Das Archivgebäude stürzte in eine tiefe Baugrube und wurde dabei völlig zerstört. Bei dem Unglück kamen zwei Menschen ums Leben, es entstand ein Schaden in Milliardenhöhe. Das Unglück beschäftigt Gerichte bis heute.

Japanisches Kochbuch ist schönstes deutsches Buch

Das Buch "Man kann keine Steine essen" ist das schönste deutsche Buch des Jahres. Der mit 10.000 Euro dotierte "Preis der Stiftung Buchkunst" wurde am Freitag in Frankfurt am Main an das von "Prima Publikationen" verlegte Buch verliehen. Das auf Rezepten und Fotografien des japanischen Bildhauers Shinroku Shimokawa basierende Werk entstand in Zusammenarbeit mit den Grafikerinnen Clara Neumann und Christina Schmid. Das Künstlerkochbuch verbindet nach Angaben der Stiftung Buchkunst Bildhauerei und Kulinarik. Mit gesammelten, regionalen Zutaten und selbstgefertigten Kochutensilien stelle der Autor Rezepte für alle Jahreszeiten vor und durchwebe diese mit Erzählungen.

Erste Berliner Clubs öffnen für Genesene und Geimpfte

In Berlins berühmtem Nachtleben öffnen sich nach langen Pandemiemonaten wieder ein paar wenige Türen. An diesem Wochenende werden nach Angaben der Clubcommission vor allem Clubs auch innen wieder zugänglich sein, die bereits in ihren Außenbereichen Veranstaltungen angeboten hatten. "Für alle anderen ist die Vorlaufzeit zu kurz", sagte Lutz Leichsenring von der Clubcommission. Für die Vorbereitung seien ein bis zwei Monate notwendig. Das Verwaltungsgericht hatte vor zwei Wochen das generelle Verbot gewerblicher Tanzveranstaltungen in geschlossenen Räumen gekippt. Es argumentierte, uneingeschränkte Öffnungen seien zwar vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie weiterhin nicht erlaubt, Veranstaltungen ausschließlich für geimpfte und genesene Personen seien jedoch zuzulassen. Das Gericht gab damit dem Eilantrag einer Betreiberin einer Diskothek in der Nähe des Kurfürstendamms in diesem Punkt statt.

Gestohlene Goldmünze geht zurück nach Italien

Eine aus einem Museum in Parma gestohlene Goldmünze ist am Freitag in Hannover an Italien zurückgegeben worden. Die römische Münze mit dem Abbild von Kaiser Magnus Maximus stammt aus dem Jahr 385 nach Christus. Sie gehört zu 600 antiken griechischen und römischen Münzen, die vor zwölf Jahren in Italien entwendet worden waren, wie das niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege mitteilte. Sie war kurz vor der Versteigerung in einem niedersächsischen Auktionshaus entdeckt worden. Die italienische Staatsanwaltschaft hatte das Landesdenkmalamt hinzugezogen, das seit 2017 auch für den Kulturgutschutz zuständig ist.

Theatermacher Werner Hahn gestorben

Der Theatermacher Werner Hahn ist am Donnerstag unerwartet verstorben. Der Sänger, Schauspieler und langjährige Leiter der Jungen Bühne "Lutz" in Hagen wurde 65 Jahre alt. Er habe jungen Leuten nicht nur das Theaterspielen nahegebracht, sondern auch das Vertrauen in die eigene Kraft und Phantasie, schreibt das Apollo-Theater Siegen in einem Facebookpost. Der gebürtige Salzburger begann als Bariton am Opernhaus Zürich. Später engagierte er sich in theaterpädagogischen Projekten. Zuletzt war er am Apollo-Theater Siegen tätig.

Geschreddertes Banksy-Bild wird versteigert

Das berühmte Banksy-Bild "Girl With Balloon", das sich während einer Auktion selbst schredderte, wird wieder versteigert. Das Londoner Auktionshaus Sotheby's rechnet bei der Auktion Mitte Oktober mit einem Erlös von umgerechnet bis zu sieben Millionen Euro. Vor drei Jahren hatte das Bild deutlich weniger eingebracht - nämlich umgerechnet 1,2 Millionen Euro. Gerade als ein anonymer Käufer das Gebot abgab, schredderte ein versteckter Aktenvernichter, der von Banksy im Rahmen eingebaut worden war, das Bild und ließ nur noch die Hälfte der Leinwand hängen. Seither trägt das Kunstwerk den Titel "Love Is In The Bin".

100 archäologische Objekte beschlagnahmt

Die norwegische Polizei hat bei einem Sammler im Südosten des Landes fast einhundert archäologische Objekte aus Mesopotamien beschagnahmt, deren Rückgabe vom Irak verlangt wird. Unter den beschlagnahmten Objekten befänden sich Keilschrifttafeln aus vorchristlicher Zeit, teilte die Polizei in Oslo am Freitag mit. Es handle sich um Zeugnisse des "historischen kulturellen Erbes" der Menschheit.
Das Verfahren zur Rückgabe der Objekte sei eingeleitet worden, sagte Staatsanwältin Maria Bache Dahl. Zunächst müsse aber die Echtheit der Objekte überprüft werden. Außerdem müsse die Regierung in Bagdad ihre Forderung schriftlich vorlegen. Der norwegische Sammler weist den irakischen Anspruch zurück. Kunstwerke aus dem Zweistromland, in dem in der Antike unter anderen Sumerer, Assyrer und Babylonier lebten, wurden schon wiederholt von Schmugglern aus dem Irak geschafft.

Deutsches Musikfest 2025 in Ulm und Neu-Ulm

Ulm und Neu-Ulm sind die Ausrichter des Deutschen Musikfests im Jahr 2025. Die beiden Nachbarstädte in Bayern und Baden-Württemberg hätten mit viel Erfahrung und einer ausgeklügelten Infrastruktur überzeugt, teilte die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) mit. Die Veranstaltung mit zahlreichen Konzerten und musikalischen Wettbewerben findet vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 in den beiden Donaustädten statt. In der BDMV sind über eine Million Mitglieder von Orchestern und Musikvereinen organisiert. Die Vereinigung richtet das Deutsche Musikfest alle sechs Jahre aus. Für das Fest im Jahr 2025 hatten sich außerdem die hessische Stadt Fulda und Mühlhausen in Thüringen beworben.

Friedenspreis an Autor Joseph Croitoru

Der Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung geht in diesem Jahr an Joseph Croitoru. Die Stiftung würdigt mit der Auszeichnung das literarische Wirken des in Israel geborenen deutschen Autors für den Frieden in Israel und der Welt. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird alle drei Jahre vergeben und zählt zu den höchstdotierten Kulturpreisen in Deutschland, wie das Historische Museum am Freitag in Frankfurt mitteilte. Gestiftet haben ihn Abraham Korn und seine Schwester Rosa Gerstenmann im Jahr 1987 zum Gedenken an ihre im Konzentrationslager Majdanek ermordete Nichte Sarah Gerstenmann. Zuletzt erschien von Croitoru das Buch "Al-Aqsa oder Tempelberg. Der ewige Kampf um Jerusalems heilige Stätten". Die Preisverleihung ist für den 14. November geplant.

Öffentlicher Abschied von Komponist Mikis Theodorakis

Der Sarg des verstorbenen griechischen Komponisten Mikis Theodorakis soll in der Kathedrale von Athen aufgebahrt werden, damit die Menschen Abschied nehmen können. Das berichtete am Freitag die halbamtliche griechische Nachrichtenagentur ANA. Ab Dienstag dürfen die Bürger die Trauerstätte tagsüber besuchen, bevor am Donnerstagmittag zum Abschluss eine Trauermesse gehalten werden soll. Unklar blieb, wo Mikis Theodorakis schließlich begraben wird; er selbst hatte schriftlich den Wunsch geäußert, in einem Vorort der Stadt Chania auf Kreta bestattet zu werden, wo sich auch das Grab seiner Familie befindet. Medienberichten zufolge könnte seine letzte Ruhestätte jedoch auch auf der Halbinsel Peloponnes sein. Mikis Theodorakis war am Donnerstag im Alter von 96 Jahren in Athen gestorben. Der Komponist und einstige Widerstandskämpfer wird in Griechenland als Volksheld verehrt und hatte auch international Millionen Fans.

Grütters: Humboldt Forum bleibt Herausforderung

Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist unzufrieden mit der Entwicklung im Humboldt Forum Berlin. "Das Humboldt Forum bleibt ein herausforderndes Thema", sagte die CDU-Politikerin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Sie erkenne kein "schlüssiges Gesamtkonzept". Sie verstehe, dass die einzelnen Akteure sich zunächst darauf konzentrieren, was sie für ihre Institution für richtig hielten. "Mittelfristig muss aber ein Intendant in einer Programmkonferenz dafür sorgen, dass durch gemeinsame Themen tatsächlich eine Klammer sichtbar wird und das Humboldt Forum nicht nur ein Gebäude ist, in dem sich neben der Stiftung selbst noch drei weitere Institutionen zufällig treffen", so Grütters. Das 680 Millionen Euro teure Humboldt Forum war nach jahrelangen Diskussionen und einigen Verzögerungen im Juli in einem ersten Schritt eröffnet worden. Im September sowie im zweiten Quartal 2022 sind weitere Öffnungen vorgesehen.

Theologin und Musikensemble erhalten Lilje-Preis

Theologin, Religionspädagogin und Tänzerin Tatjana Schnütgen und das hannoversche "Asambura-Ensemble" werden mit dem "Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung" 2021 ausgezeichnet. Schnütgen erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft, wie die evangelische Hanns-Lilje-Stiftung am Freitag in Hannover mitteilte. Das von Maximilian Guth geleitete Ensemble bekommt den ebenfalls 10.000 Euro dotierten "Initiativpreis". Die 1989 gegründete Hanns-Lilje-Stiftung fördert den Dialog von Kirche und Theologie mit Kunst und Kultur, Politik und Gesellschaft sowie mit Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Sie gehört nach eigenen Angaben zu den größten fördernden kirchlichen Stiftungen in Deutschland.

Weniger Hochschulabschlüsse im Jahr 2020

Die Corona-Pandemie hat zu einem deutlichen Rückgang der Zahl der Hochschulabschlüsse geführt: Im Prüfungsjahr 2020 (Wintersemester 2019/2020 und Sommersemester 2020) erwarben nur rund 477.000 Absolventinnen und Absolventen einen Abschluss an deutschen Hochschulen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Mit Ausnahme der Jahre 2018 und 2020 war die Zahl der Absolventinnen und Absolventen seit 2001 kontinuierlich gestiegen. "Im Rückgang der Absolventenzahlen im Prüfungsjahr 2020 zeigen sich die Folgen der Corona-Pandemie", sagte Thomas Feuerstein aus dem Referat "Hochschulen" im Statistischen Bundesamt.

Deutscher Radiopreis vergeben

In Hamburg ist bei einer großen Gala am Abend der Deutsche Radiopreis in 10 Kategorien vergeben worden. In der Kategorie "Beste Sendung" ging der Preis an "Bayern 1" für die Sendung "100 Jahre Radio - eine Zeitreise ins Jahr 1920", in der an die Anfänge des Radios erinnert wurde. Einen Sonderpreis gab es für Radio Wuppertal. Damit soll der herausragende Einsatz des Lokalsenders in der Nacht der Flutkatastrophe gewürdigt werden - stellvertretend für alle Reporterinnen und Reporter, die in Deutschland im Einsatz waren.

Abba kündigen nach fast 40 Jahren neues Album an

Die legendäre Popgruppe Abba hat fast 40 Jahre nach der Trennung der Band ein neues Album angekündigt. Das neue Album von Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad wird den Titel "Voyage" tragen, wie die Band bei einer Live-Übertragung im Internet am Donnerstagabend bekannt gab. Abba wurde mit Hits wie "Dancing Queen" und "The Winner Takes It All" weltberühmt, 1982 löste sich die Band auf.

Neue Intendantin für Essener Philharmoniker

Die Musikwissenschaftlerin Merle Fahrholz wird Intendantin für das Aalto-Musiktheater und die Essener Philharmoniker. Sie werde ihr Amt mit Beginn der Spielzeit 2022/2023 antreten, teilte die Gesellschaft Theater und Philharmonie Essen am Donnerstag nach einer Aufsichtsratsentscheidung mit. Fahrholz ist derzeit stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin an der Oper Dortmund. In Essen wird sie die Nachfolge von Hein Mulders antreten. Ihr Vertrag laufe dann über fünf Spielzeiten bis zum Sommer 2027.

Bau von Jüdischer Akademie hat begonnen

Rund 76 Jahre nach Kriegsende hat am Donnerstag in Frankfurt am Main der Bau einer bundesweit einzigartigen Jüdischen Akademie begonnen. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, setzte zusammen mit Vertretern von Bund, Land und Stadt den ersten Spatenstich für das Projekt, dessen Fertigstellung für Ende 2023 geplant ist. 2024 soll die Akademie ihren Betrieb aufnehmen. Die Gesamtkosten sind mit 34,5 Millionen Euro veranschlagt. "Wir wollen einen modernen Ort jüdischen Denkens schaffen", sagte Schuster. Die Einrichtung ist nach Angaben des Zentralrats die erste überregionale jüdische Institution dieser Art, die nach der Schoa errichtet wird.

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Fazit

Fall Julian AssangeBedrohung der Meinungsfreiheit
Ein Plakat auf einem Fahrzeug in London mit der Forderung Julian Assange freizulassen. (imago images / Loredana Sangiuliano)

Die Berliner Akademie der Künste fordert die Freilassung des Wikileaks-Gründer Julian Assange. Sein Fall sei ein Versuch, Journalisten weltweit einzuschüchtern, glaubt Akademie-Präsidentin Juliane Meerapfel. Die Freiheit des Wortes sei bedroht.Mehr

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