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Kulturnachrichten

Donnerstag, 6. Mai 2021

Stiftung für früheren Kanzler Kohl beschlossen

Der Bundestag hat mit großer Mehrheit die Gründung einer Stiftung für den früheren Bundeskanzler Helmut Kohl beschlossen - gegen den erklärten Wille von dessen Witwe Maike Kohl-Richter. "In meiner Funktion als Erbin und Witwe Helmut Kohls habe ich dem Vorhaben nicht zugestimmt", schrieb sie am Donnerstag auf ihrer Internetseite. "Das Vorhaben widerspricht dem letzten Willen meines Mannes." Unbeeindruckt davon stimmten am Abend CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke für die Einrichtung, die ihr Vorbild in Stiftungen für die früheren Kanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt (beide SPD) hat. Die AfD enthielt sich.

Ausstellung über Brandenburger Kriegsende eröffnet

Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle (SPD) hat am Donnerstagabend im Potsdamer Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte eine Ausstellung mit dem Titel "Bruchstücke 1945 - Von NS-Gewalt, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg" eröffnet. Die Schau vereint 45 Objekte aus fünf Brandenburger Gedenkstätten und erzählt die Geschichten, die mit ihnen verbunden sind. Die Schau nehme vor allem die nationalsozialistischen Verbrechen in den Blick.
Zugleich verweise sie aber auch auf den 1945 beginnenden stalinistischen Terror. Dem Publikum steht die bis zum 19. September geplante Ausstellung offen, sobald es die Pandemie-Lage erlaubt.

Hein Mulders wird Kölner Opernintendant

Der Niederländer Hein Mulders ist offiziell als neuer Kölner Opernintendant bestellt worden. Das beschloss der Stadtrat. Zuvor hatte sich am 12. April bereits der Hauptausschuss der Stadt für den 58-Jährigen entschieden, der von einer Findungskommission ausgewählt worden war. Mulders tritt sein Amt am 1. September 2022 an. Derzeit ist er in Essen als Intendant für die Sparten Aalto-Musiktheater, Essener Philharmoniker und Philharmonie Essen verantwortlich. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zeigte sich sehr zufrieden. Mulders werde eine "entscheidende Rolle für die Zukunft der Kunst- und Kulturmetropole Köln spielen", sagte sie.

Marbacher Schillerpreis geht an Autor Saša Stanišić

Autor Saša Stanišić wird mit dem Schillerpreis der Stadt Marbach ausgezeichnet. Der im damaligen Jugoslawien geborene Schriftsteller habe sich "erfindungsreich und virtuos" mit Macht und Herrschaft, Krieg und Revolution sowie dem Kampf um individuelle Freiheit befasst, teilte die Marbacher Stadtverwaltung mit. Stanišić war als 14-Jähriger mit seinen Eltern nach Heidelberg geflüchtet. Krieg und Flucht waren Themen seines Debütromans "Wie der Soldat das Grammofon repariert" (2006). Für sein autobiografisches Werk "Herkunft" erhielt er 2019 den Deutschen Buchpreis. Der mit 10.000 Euro dotierte Schillerpreis wird alle zwei Jahre am 10. November, dem Geburtstag Schillers, an Persönlichkeiten verliehen, die in ihrem Leben oder Wirken der Denktradition des Dichters verpflichtet sind. Zuletzt wurde 2019 die Medizin-Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard ausgezeichnet.

TV-Moderator Jan Hahn stirbt mit 47 Jahren

Der Moderator und Schauspieler Jan Hahn ist im Alter von 47 Jahren gestorben. Nach Angaben von RTL erlag er am Dienstag einer kurzen schweren Krankheit. Der gebürtige Leipziger Hahn machte sich in den 1990ern beim Radio einen Namen, wechselte dann zum Fernsehen und war lange das Gesicht des "Frühstücksfernsehens" von Sat.1. Zuletzt stand er bei RTL vor der Kamera und moderierte seit 2017 die Sendung "Guten Morgen Deutschland". Hahn hinterlässt drei Kinder.

Intendant des Nationaltheaters Mannheim hört auf

Der Geschäftsführende Intendant des Nationaltheaters Mannheim, Marc Stefan Sickel, will seinen Vertrag, der im August 2022 ausläuft, nicht verlängern. Darüber informierte er Oberbürgermeister Peter Kurz und Kulturbürgermeister Michael Grötsch. Er habe sich zu diesem Schritt aus persönlichen Gründen entschlossen, sagte Sickel laut einer Pressemitteilung der Stadt Mannheim. Man nehme die Entscheidung Bedauernd zu Kenntnis, so Ober- und Kulturbürgermeister. Sickel habe sich "sowohl um das Nationaltheater, hier auch und gerade in Hinblick auf
erforderliche strukturelle und personelle Veränderungen, als auch um das Großprojekt Generalsanierung verdient gemacht".

Neue globale Initiative für Medienfreiheit gestartet

Das Entwicklungsministerium und die Deutsche Welle Akademie starten gemeinsam eine globale Initiative für Medienfreiheit. Unter dem Motto "Transparenz und Medienfreiheit - Krisenresilienz in der globalen Pandemie" sollen unabhängige Lokal- und Bürgermedien bei der Entwicklung innovativer Informationsformate und Geschäftsstrategien unterstützt werden, teilten die beiden mit. Beispielsweise begleite die Deutsche Welle Akademie Partnermedien beim Aufbau digitaler Redaktionsplattformen für Lokalmedien in Afrika und Lateinamerika und bei der Realisierung einer Faktencheck-Allianz in Asien. Ein weiterer Schwerpunkt der Initiative liegt in der Förderung junger Menschen im kritischen Umgang mit Medien. Das Entwicklungsministerium stellt für das Projekt in diesem Jahr zehn Millionen Euro zur Verfügung.

Museum ersteigert Selbstporträt von Wilhelm Busch

Das Museum Wilhelm Busch für Karikatur und Zeichenkunst hat ein Selbstporträt des Schöpfers der weltbekannten Lausbuben Max und Moritz ersteigert. Die Federzeichnung war mehr als hundert Jahre lang in Privatbesitz und wird demnächst erstmals der Öffentlichkeit zugänglich, wie Direktorin Gisela Vetter-Liebenow sagte. Das private Museum in Hannovers Georgengarten verwaltet den Nachlass des Zeichners, der als Urvater des modernen Comics gilt. Das kleinformatige Bild sei das vielleicht berühmteste, zumindest das am weitesten verbreitete Selbstbildnis von Wilhelm Busch, betonte sie. Das für 50.300 Euro angekaufte Selbstporträt stammt aus dem Jahr 1894, also aus seiner letzten Schaffensphase und ist für die Öffentlichkeit gestaltet. Der bärtige Künstler präsentiert sich mit großem Hut, Zigarette und durchdringendem Blick.

US-Schauspieler Frank McRae gestorben

Der US-amerikanische Schauspieler Frank McRae, bekannt aus "James Bond 007 - Lizenz zum Töten" und "Last Action Hero", ist tot. Er starb am 29. April im kalifornischen Santa Monica an einem Herzinfarkt, wie seine Schwiegertochter mitteilte. McRae wurde 80 Jahre alt. Der frühere Profi-Football-Spieler wechselte in den 1970er Jahren vor die Kamera und wirkte in Dutzenden Filmen mit. Der hochgewachsene Darsteller hatte vor allem Action-Rollen. Mit Sylvester Stallone drehte er Filme wie "F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg" und "Rocky II". Mit Arnold Schwarzenegger trat er in "Last Action Hero" auf. An der Seite von Timothy Dalton war er 1989 in "James Bond 007 - Lizenz zum Töten" in der Rolle des Bond-Gefährten Sharkey zu sehen. McRae wirkte auch in Action-Komödien wie "Die schrillen Vier auf Achse" und "Das Wunder in der 8. Straße" mit. Neben Eddie Murphy und Nick Nolte war er in "Nur 48 Stunden" zu sehen.

Mahnmal in München zu Bücherverbrennungen

In München erinnert ab sofort ein Mahnmal an die Bücherverbrennungen der Nazis.
Am 6. und 10. Mai 1933 waren auch in München angeblich "undeutsche" Werke von sogenannten "Reichsfeinden" auf dem Scheiterhaufen gelandet. Das kreisförmige Bodendenkmal des US-amerikanischen Künstlers Arnold Dreyblatt auf dem Königsplatz trägt den Namen "Die Schwarze Liste". Es handelt sich um eine begehbare, runde Betonplatte mit einem Durchmesser von knapp acht Metern. In spiralförmiger Anordnung sind darauf Buchtitel von mehr als 300 Autoren eingelassen, die auf der "Schwarzen Liste" der Nazis standen. In Berlin gibt es bereits seit 30 Jahren ein Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung 1933.

Haus der Geschichte NRW soll 2028 öffnen

Ein eigenes Museum für die Geschichte Nordrhein-Westfalens soll es ab 2028 in Düsseldorf geben. Das Museum wird im Behrensbau am Rheinufer neben der Staatskanzlei untergebracht, von 1946 bis 1953 Sitz der ersten Landesregierung.
"Das soll eine Omnibus-Ausstellung werden, also eine Ausstellung für alle Bevölkerungsgruppen", sagte Präsidiumsmitglied Heinrich Theodor Grütter. Man richte sich nicht an Wissenschaftler oder Spezialisten. Die Kosten für die Gestaltung der Dauerausstellung belaufen sich demnach auf etwa zehn Millionen Euro; sie werden vom Land getragen. Einen Vorgeschmack gibt bereits ab 26. August dieses Jahres die Jubiläumsausstellung "Unser Land. 75 Jahre Nordrhein-Westfalen", die ebenfalls im Behrensbau gezeigt wird.

Kennedy-Liebesbriefe werden versteigert

In den USA sind in der kommenden Woche Liebesbriefe des früheren Präsidenten John F. Kennedy zu haben. Die Schreiben des Politikers an die Schwedin Gunilla von Post aus den 1950er Jahren seien die einzigen, in denen Kennedy als verheirateter Mann seine Zuneigung zu einer anderen Frau eingestanden habe, teilte das Auktionshaus RR Auction mit. Sie stammten aus dem Besitz der Empfängerin und sollten am 12. Mai versteigert werden. Der als Frauenheld bekannte Kennedy hatte die Schwedin 1953 an der französischen Riviera kennengelernt, nur wenige Wochen bevor er die spätere First Lady Jacqueline Bouvier heiratete. Von Post hat ihre Verhältnis zu Kennedy in ihren 1997 veröffentlichten Erinnerungen geschildert. Kennedy wurde 1963 ermordet, von Post starb 2011 in Florida.

Mediensucht bei Kindern: Mehrheit will Regeln

Eine deutliche Mehrheit in Deutschland befürwortet laut einer Umfrage Beschränkungen für süchtig machende Medien. 78 Prozent der Kinder und Jugendlichen sowie 72 Prozent der Erwachsenen sind demnach für Altersgrenzen. Ähnlich sieht die Zustimmung für zeitliche Beschränkungen von süchtig machenden Medien aus. Verbote lehnt die Mehrheit dagegen ab. Eigene Erfahrungen mit Mediensucht machten bereits zwölf Prozent der Kinder und Jugendlichen. Das geht aus dem Kinderreport 2021 des Deutschen Kinderhilfswerks hervor. Dessen Präsident Thomas Krüger plädierte für professionelle Beratung zum Thema Mediensucht. In der Schule sollte allen Kindern der Umgang mit Medien vermittelt werden.

Potsdamer "Minsk" soll im Frühjahr 2022 eröffnen

Das ehemalige Terrassenrestaurant "Minsk" auf dem Potsdamer Brauhausberg soll im Frühjahr 2022 als Ausstellungshaus wieder eröffnet werden. Ausgangspunkt für das Programm werde die umfangreiche Sammlung von DDR-Kunst des Software-Milliardärs und Mäzens Hasso Plattner sein, teilte die Pressestelle des "Minsk" mit. Die beiden Eröffnungsausstellungen sollen Werke des Malers Wolfgang Mattheuer sowie des Fotografen und Filmemachers Stan Douglas präsentieren. Das Restaurant und die Außenanlagen werden derzeit von der Hasso Plattner Foundation saniert, die auch das Museum Barberini in Potsdam betreibt. Das Terrassenrestaurant "Minsk" wurde 1977 eröffnet und war zu DDR-Zeiten ein beliebtes Ausflugsziel sowie ein Ort für Konzerte und Veranstaltungen. Daran will "Das Minsk" anknüpfen. Im Frühjahr 2023 ist eine Ausstellung zu der Konzerttour geplant, die der Jazzmusiker Louis Armstrong 1965 in der DDR unternahm.

Menschenrechtspreis für Hongkonger Journalistin

Die Hongkonger Journalistin Bao Choy ist für ihre Arbeit mit einem Menschenrechts-Pressepreis ausgezeichnet worden. Choy und fünf Kollegen gewannen am Donnerstag den chinesischsprachigen Dokumentarfilmpreis bei den Human Rights Press Awards für ihren Film "Who Owns the Truth?". Dieser handelt von einem Angriff mehrerer mit Knüppeln und Stöcken bewaffneter Männer auf eine Gruppe von Demokratieaktivisten im Jahr 2019. Die Juroren lobten die Dokumentation dafür, dass sie "den kleinsten Hinweisen nachgeht und die Mächtigen ohne Angst und Gefälligkeit befragt" und bezeichneten sie als "einen Klassiker der investigativen Berichterstattung". Bao Choy, die für den Sender RTHK arbeitete, war vergangenen Monat wegen ihrer Recherche zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Human Rights Press Awards zeichnen die Menschenrechtsberichterstattung in ganz Asien aus und werden seit 25 Jahren verliehen.

Julie Andrews wird für ihr Lebenswerk geehrt

Oscar-Preisträgerin Julie Andrews wird für ihr Lebenswerk als Schauspielerin und Sängerin geehrt. Am 11. November soll die gebürtige Britin den Ehrenpreis des renommierten American Film Institute (AFI) erhalten. Die Gala wird im Dolby Theatre in Hollywood gefeiert, wo Andrews 1965 einen Oscar als beste Hauptdarstellerin im Disney-Musical "Mary Poppins" erhielt. Die 85-Jährige Andrews ist die 48. Empfängerin des seit 1973 verliehenen AFI Life Achievement Award. Zu früheren AFI-Preisträgern gehören Stars wie Jane Fonda, Meryl Streep, Morgan Freeman, Clint Eastwood, George Clooney und Denzel Washington.

Britische Post würdigt Paul McCartney

Die britische Post gibt Ende Mai zwölf Sonderbriefmarken zu Ehren von Ex-Beatle Paul McCartney heraus. Darauf sind mehrere Nummer-Eins-Alben abgebildet, die McCartney als Solokünstler veröffentlicht hat. Darunter ist auch sein jüngstes Werk "McCartney III", das der 78-Jährige während des Corona-Lockdowns aufgenommen hat. "Diese spezielle Briefmarkenausgabe ist eine angemessene Hommage an eine der beliebtesten und angesehensten Musikikonen Großbritanniens", sagte Post-Manager David Gold. McCartney ist der dritte Musiker, den die Royal Mail mit einem Briefmarkenset würdigt. Bisher wurde diese Ehre nur David Bowie und Elton John zuteil.

Wiederherstellung der Sklaverei durch Napoleon

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat die Wiederherstellung der Sklaverei unter Napoleon Bonaparte mit deutlichen Worten als "Verrat am Geist der Aufklärung" verurteilt. Frankreich habe diesen Fehler erst im Jahr 1848 mit der endgültigen Abschaffung der Sklaverei repariert, sagte Macron am Mittwoch in Paris bei einer Gedenkfeier zum 200. Todestag des einstigen Kaisers der Franzosen. Napoleon starb am 5. Mai 1821 auf der Atlantikinsel Sankt Helena in der Verbannung. Bis heute spaltet das Wirken des gebürtigen Korsen die öffentliche Meinung. Die einen sehen ihn als Reformer und Gründer wichtiger Institutionen wie der Notenbank Banque de France. Andere werfen Napoleon Bonaparte eine autoritäre Herrschaft und die Wiederherstellung der Sklaverei in den Kolonien im Jahr 1802 vor.

Rechtsstreit mit Gorki-Theater endet mit Vergleich

Mit einem Vergleich endete heute der Rechtsstreit vor dem Berliner Bühnenschiedsgericht zwischen dem Berliner Maxim-Gorki-Theater und einer Dramaturgin . Das berichtet die Onlineseite nachtkritik.de. Die Dramaturgin hatte wegen "Maßregelung und Diskriminierung" geklagt. Die Nichtverlängerung ihres befristeten Vertrags hätte im Zusammenhang mit einem Beschwerdebrief mehrerer Beschäftigter gegen die Intendantin wegen Machtmissbrauch und Mobbing gestanden; zudem würde sie in ihrer Elternzeit als Frau diskriminiert, so ihr Vorwurf. Der am Mittwoch zustande gekommen Vergleich sieht vor, dass die Klägerin eine Abfindung von 15.000 Euro erhält.

Facebook-Account von Trump bleibt gesperrt

Der frühere US-Präsident Trump bleibt beim Internetnetzwerk Facebook gesperrt. Nach monatelangen Prüfungen entschied das unabhängige Aufsichtsgremium des US-Konzerns, dem Republikaner bleibe der Zugriff auf unbestimmte Zeit verwehrt. Der Schritt dürfte weltweit für Aufsehen sorgen, weil er als Hinweis darauf gilt, wie Facebook künftig mit Staats- und Regierungschefs wie Irans oberstem Führer Chamenei oder Brasiliens Präsidenten Bolsonaro verfährt. Trumps Accounts waren von Facebook gesperrt worden, nachdem dessen Anhänger das US-Kapitol in Washington gestürmt hatten. Die Reaktionen reichten damals von Zensurvorwürfen bis zu Aufforderungen, künftig noch stärker einzugreifen. Das 20-köpfige Gremium mahnte an, dass Facebook für mehr Transparenz bei Entscheidungen sorgen müsse. Zum Gremium gehören auch die frühere dänische Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt und Ex-"Guardian"-Chefredakteur Rusbridger.

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