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Montag, 17.02.2020
 
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Kulturnachrichten

Freitag, 10. Januar 2020

Jazzmusiker Wolfgang Dauner gestorben

Der Jazzmusiker Wolfgang Dauner ist Medienberichten zufolge am Freitag gestorben. Der Musiker, Pianist und Komponist sei im Alter von 84 Jahren in Stuttgart einer längeren Krankheit erlegen, meldeten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" unter Berufung auf seine Witwe. Dauner zählte zu den "Urvätern des Jazz" in Deutschland: Der Keyboarder, Komponist und Produzent war Begründer des Free Jazz. Dauner gründete verschiedene wegweisende Formationen und Bands. Ebenso komponierte er für andere Jazzmusiker, für Film, Fernsehen und Hörspiel und arbeitete an musikalischen Produktionen für Kinder mit. Zu seinen großen Werken zählen "Psalmus Spei" für Kirchenchor und Jazz-Ensemble oder die Jazz-Oper "Der Urschrei".

Hans Haacke bekommt Goslarer Kaiserring 2020

Der deutsche Konzeptkünstler Hans Haacke bekommt in diesem Jahr den Goslarer Kaiserring. Er gelte als Vorreiter einer aktivistischen, politisch wachen Kunst, so die Begründung. Er lege in seinem Werk von Beginn an die Mechanismen von Machtstrukturen und Abhängigkeitsverhältnissen in der Gesellschaft und somit in der Kunst offen. Haacke lebt und arbeitet in New York. Er soll den Kaiserring 2020 am 26. September in Goslar entgegen nehmen. Der undotierte Kaiserring, der an den im Jahr 1050 in Goslar geborenen Kaiser Heinrich IV. erinnert, wird seit 1975 jährlich vergeben. Mit ihm werden bildende Künstlerinnen und Künstler für ihre Verdienste um die zeitgenössische Kunst gewürdigt. Frühere Preisträger sind unter anderem Max Ernst, Joseph Beuys, Christo, Jenny Holzer, Jörg Immendorf sowie zuletzt Barbara Kruger.

Italienerin Alemani kuratiert nächste Kunst-Biennale

Die nächste Kunst-Biennale in Venedig wird von einer Frau kuratiert: von der Italienerin Cecilia Alemani. Das entschied das Führungsgremium unter Biennale-Präsident Paolo Baratta am Freitag. Wie es in der Mitteilung hieß, wird sie als Direktorin der Sparte Bildende Künste verantwortlich sein für die Konzeption der 59. Ausstellung im Jahr 2021. Cecilia Alemani, Jahrgang 1977, hat sich bei international viel beachteten Projekten wie der High Line in New York, einer Kunstpräsentation im Freien auf einer alten Bahntrasse, einen Namen gemacht. 2017 hatte Alemani bei der 57. Ausgabe der Kunstschau in der Lagunenstadt den italienischen Pavillon geleitet. Venedig wird mit der Biennale alle zwei Jahre für sechs Monate Zentrum der zeitgenössischen Kunst. Sie gilt neben der Documenta in Kassel als wichtigste Kunstausstellung.

Younghi Pagh-Paan erhält Großen Kunstpreis Berlin

Die südkoreanische Komponistin Younghi Pagh-Paan erhält den Großen Kunstpreis Berlin 2020. Die Akademie der Künste vergibt den mit 15.000 Euro dotierten Preis jährlich und im Turnus ihrer sechs Sektionen im Auftrag des Landes Berlin. Neue koreanische Musik sollte Younghi Pagh-Paans Meinung nach nicht westliche Vorbilder imitieren, sondern auch an die eigenen kulturellen Traditionen anknüpfen. In der Begründung der Jury wird ihr ästhetisch konsequenter und humanistischer Ansatz betont, mit dem die Komponistin ein unverwechselbares Gesamtwerk geschaffen habe. Nicht zuletzt diene sie hiermit auch weltweit den Kunstschaffenden der nachfolgenden Generationen als Ansporn und Vorbild. Der Preis wird am 18. März verliehen.

Flexibler Eintrittspreis lockt mehr Besucher ins Museum

„Mehr Besuche, keine Umsatzeinbußen und durchweg positives Feedback", so das Fazit des Bremer Museums für moderne Kunst „Weserburg" nach einem Experiment mit flexiblen Eintrittspreisen. Zehn Minuten Museumsbesuch kosteten während der Erprobung einen Euro. Bei dem sonst üblichen Tagessatz von neun Euro wurde der Eintritt gedeckelt. Die Besucherzahl sei um 42 Prozent gestiegen zum Vergleichszeitraum im Vorjahr, so Geschäftsführer Tom Schößler. Ziehe man den Besucherschnitt der Jahre 2014 bis 2018 als Vergleichszahl heran, seien die Besuche sogar um 72 Prozent gestiegen. Die „Weserburg" war seinen Angaben zufolge das erste Museum im deutschsprachigen Raum, das die Praxistauglichkeit dieses Preismodells getestet hat.

Verwirrung um Schmuckstücke aus Grünem Gewölbe

Die Ermittlungsbehörden in Dresden haben keine Hinweise darauf, dass gestohlene Schmuckstücke aus dem Grünen Gewölbe einer israelischen Sicherheitsfirma zum Kauf angeboten wurden. Die Firma hatte am Freitag erklärt, Unbekannte hätten per Mail neun Millionen Euro für den Bruststern des Polnischen Weißen Adler-Ordens und den "Sächsischen Weißen" verlangt. Polizei und Staatsanwaltschaft wiesen zudem Darstellungen zurück, wonach die Sicherheitsfirma CGI mit Untersuchungen zu dem spektakulären Juwelendiebstahl beauftragt worden sei: "Die Staatsanwaltschaft Dresden, die Polizeidirektion Dresden und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben die israelische Firma CGI nicht mit der Überprüfung des Sicherheitskonzeptes im Grünen Gewölbe oder mit sonstigen Ermittlungen beauftragt", teilte die Staatsanwaltschaft Dresden am Freitag mit.

Osteuropaexpertin Geri Nasarski gestorben

Die Journalistin Geri Nasarski ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Sie war die erste Chefredakteurin des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg und langjährige Korrespondentin des ZDF in Warschau. Wie der RBB mitteilte, starb Nasarski bereits am Mittwoch. Die 1944 in der Nähe von Posen geborene Osteuropa-Expertin arbeitete zunächst für die ZDF-Sendung "Kennzeichen D" und ging 1986 als Korrespondentin für den Sender nach Warschau. 1992 wurde sie ORB-Chefredakteurin, später war sie sowohl für den Sender, als auch für den fusionierten RBB für Mittel- und Osteuropa zuständig. Nasarski, die auch mehrere Bücher verfasste, habe das Bild von Polen in der Zeit des demokratischen Aufbruchs entscheidend mitgeprägt und die Stimme der Opposition über den Eisernen Vorhang hinweg hörbar gemacht, erklärte RBB-Chefredakteur Christoph Singelnstein.

Kinobesuchszahlen leicht gestiegen

Die Menschen in Deutschland sind im vergangenen Jahr wieder häufiger ins Kino gegangen. Nach einem schwachen Vorjahr stiegen die Besucherzahlen um 15 Prozent auf knapp 110 Millionen, teilte der Verband HDF Kino mit und sprach von einem soliden Kinojahr. HDF Kino vertritt 600 Unternehmen, die zusammen 80 Prozent der Leinwände in Deutschland bespielen. Kassenschlager waren demnach Filme wie "Die Eiskönigin 2", "Joker" und "Das perfekte Geheimnis". Aus deutscher Produktion stachen "Der Junge muss an die frische Luft" und "Der Fall Collini" hervor. Insgesamt zogen deutsche Filme aber nur knapp 22 Millionen Zuschauer an. Hier seien nicht alle Erwartungen erfüllt worden.

Sandra Hüller erhält Theaterpreis Berlin

Die Schauspielerin Sandra Hüller erhält den Theaterpreis Berlin. Sie bekommt die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung für "ihre besonderen Verdienste um das deutschsprachige Theater", wie die Stiftung Preußische Seehandlung und die Berliner Festspiele mitteilten. Der Preis wird ihr im Mai im Rahmen des Theatertreffens überreicht. Hüller wird außerdem für ihre Rolle als Hamlet am Schauspielhaus Bochum im Frühjahr mit dem renommierten Gertrud-Eysoldt-Ring ausgezeichnet. Die Schauspielerin ist auch für Filme wie "Toni Erdmann" und "In den Gängen" bekannt.

John le Carré bekommt Olof-Palme-Preis

Der britische Schriftsteller und Spionageexperte John le Carré erhält den schwedischen Olof-Palme-Preis. Er werde „für seine engagierte und humanistische Meinungsbildung in literarischer Form in Bezug auf die Freiheit des Einzelnen und die Schicksalsfragen der Menschheit geehrt", teilte die Jury mit. Le Carré rufe seine Leser dazu auf, über die großen Machtspiele in der Welt sowie die Gier globaler Konzerne, korrupte Politiker oder auch den alarmierenden Anstieg von Faschismus und Fremdenhass zu diskutieren, hieß es. Der 88 Jahre alte Autor bekommt den Preis für das Jahr 2019 am 30. Januar in Stockholm verliehen. Der Palme-Preis ist mit 100.000 Dollar dotiert. Er wurde 1987 in Gedenken an den schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme geschaffen, der ein Jahr zuvor in Stockholm ermordet worden war. Zu den früheren Preisträgern zählen die Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege und Aung San Suu Kyi.

Knochen der Heiligen Drei Könige locken Besucher

Der geöffnete Reliquienschrein der Heiligen Drei Könige lockt mehr Besucher in den Kölner Dom. Zu den 20.000 Menschen pro Tag kämen seit der Öffnung des Schreins täglich mehrere hundert Besucher zusätzlich in die Kathedrale schätzt Domdechant Robert Kleine gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur. Zum ersten Mal zeigt der Dom den geöffneten Reliquienschrein für eine volle Woche, also noch bis Sonntag. Normalerweise wird nur für den Dreikönigstag, den 6. Januar, eine trapezförmige Platte von dem Schrein entfernt, so dass die Besucher hinter einem Gitter drei Kronen mit Schädeln erkennen können. Die Reliquien kamen 1164 von Mailand nach Köln. Ob es sich wirklich um die sterblichen Überreste der drei Sterndeuter aus dem Matthäus-Evangelium handelt, ist umstritten.

Komödie um schwulen Jesus in Brasilien doch erlaubt

Kehrtwende im Streit um eine Netflix-Satire mit einem homosexuellen Jesus: das Oberste Gericht von Brasilien hat die Verbreitung nun doch erlaubt. Es kassierte damit die Entscheidung einer unteren Instanz in Rio de Janeiro, die am Mittwoch die Ausstrahlung des Films vorläufig untersagt hatte. Wie brasilianische Medien am Freitag berichteten, erklärte der zuständige Richter, eine Filmkomödie sei nicht in der Lage, „die christlichen Werte zu schwächen, deren Existenz mehr als 2.000 Jahre zurückreicht." Die katholische Vereinigung Centro Dom Bosco hatte die Klage eingereicht.

"Fotografiska"-Ableger eröffnet in New York

In New York hat ein neues Fotografie-Museum eröffnet. Das "Fotografiska" ist eine Außenstelle des gleichnamigen Museums im schwedischen Stockholm. Es belegt alle sechs Stockwerke eines früheren Kirchengebäudes an der Park Avenue in Manhattan. Das Museum war 2010 gegründet worden und ist ausschließlich privat finanziert. Internationale Bekanntheit erlangte es durch eine Robert-Maplethorpe-Retrospektive 2011. Zum Auftakt in New York zeigt das Museum unter anderem Frauenbilder der deutschen Fotografin Ellen von Unwerth.

Werner Herzog erhält Ehrenpreis in Hollywood

Der in München geborene Regisseur Werner Herzog erhält in Hollywood einen Ehrenpreis des renommierten US-Verbands der Kameraleute ASC. Der 77jährige Filmemacher soll die Auszeichnung am 25. Januar in Los Angeles entgegennehmen. Wie der Verband mitteilte, sei Herzog ein "wahrhaft einzigartiger Geschichtenerzähler". Mit dem Ehrenpreis werden besondere Verdienste ausgezeichnet, die die Kunstform der Kameraarbeit fördern. Er geht explizit an Filmschaffende, die nicht an der Kamera selbst arbeiten. Zu früheren Preisempfängern gehören Schauspieler und Regisseure wie Angelina Jolie, Denzel Washington, Martin Scorsese und Steven Spielberg. Herzog hat mehr als 70 Spielfilme und Dokumentationen geschrieben, inszeniert und produziert, darunter unter anderem "Fitzcarraldo" oder "Cobra Verde" mit Klaus Kinski.

Jeremy Irons wird Jury-Präsident der Berlinale

Der britische Schauspieler und Oscar-Preisträger Jeremy Irons wird Jury-Präsident der diesjährigen Berlinale. "Die ikonischen Figuren, die Jeremy Irons verkörpert hat, und sein unverwechselbarer Stil haben mich auf meiner cineastischen Reise begleitet und mir die Komplexität der menschlichen Natur vor Augen geführt", würdigte der künstlerische Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Carlo Chatrian, den 71-Jährigen. Irons gilt als bedeutender Charakterdarsteller und erhielt 1991 einen Oscar für seine Darstellung von Claus von Bülow in "Die Affäre der Sunny von B.". Zu seinen rund 90 Auftritten in Film und Fernsehen zählte auch die Rolle eines spanischen Jesuiten in "Mission" im Jahr 1986. Neben der Leinwand blieb Irons auch der Theaterbühne treu. Die 70. Ausgabe der Berlinale findet vom 20. Februar bis zum 1.März statt.

Endlos-Streit um Kraftwerk-Beat

Der Streit zwischen dem Musikproduzenten Moses Pelham und den Elektropop-Pionieren Kraftwerk um einen Zwei-Sekunden-Rhythmus bleibt auch nach mehr als zwei Jahrzehnten kompliziert. In der inzwischen vierten Verhandlung des Bundesgerichtshofs zeichnete sich heute zwar ab, dass Pelham den Kraftwerk-Beat wohl 1997 ungefragt kopieren und unter einen Song mit der Rapperin Sabrina Setlur legen durfte. Die Karlsruher Richter scheinen aber davon auszugehen, dass von 2002 an die Herstellung weiterer Tonträger wegen einer neuen Rechtslage nicht mehr erlaubt gewesen sein dürfte. Offen bleibt, ob die fraglichen Tonträger trotzdem vertrieben werden dürfen. Das Urteil soll erst in den kommenden Wochen bis Monaten verkündet werden. Das Verfahren wird in der Musikbranche mit Spannung verfolgt, weil es grundsätzliche Fragen zum Verhältnis von Kunstfreiheit und Urheberschutz aufwirft.

Buchmarkt mit leichtem Umsatzplus

Die Buchbranche hat das vergangene Jahr mit einem leichten Umsatzplus abgeschlossen. Nach vorläufigen Zahlen wurde 2019 ein Zuwachs von 1,4 Prozent verzeichnet, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels mitteilte. "Die positive Umsatzentwicklung zeigt: Die Relevanz des Buches in unserer Gesellschaft ist ungebrochen", sagte Börsenvereins-Vorsteherin Karin Schmidt-Friderichs. Die Zahlen basieren auf monatlichen Erhebungen über verschiedene Verkaufswege des Marktforschungsunternehmens Media Control. Genaue Zahlen zum Umsatz und dem Wachstum im Internethandel will der Börsenverein erst Mitte des Jahres veröffentlichen.

Limes auf Weg zum Weltkulturerbe

Die Grenzanlagen aus römischer Zeit in Nordrhein-Westfalen sollen Weltkulturerbe werden. Der Antrag für die Aufnahme des Niedergermanischen Limes in das Unesco-Welterbe soll in Paris der Kulturorganisation der Vereinten Nationen übergeben werden. Der Antrag wird von NRW, Rheinland-Pfalz und den Niederlanden nach jahrelanger Vorarbeit gemeinsam eingereicht. Wenn alles nach Plan läuft, könnte der Niedergermanische Limes im Sommer 2021 das sechste Unesco-Welterbe in NRW werden, erklärte Bauministerin Ina Scharrenbach. Der "nasse Limes" läuft auch durch die Niederlande sowie Rheinland-Pfalz und verbindet römische Grenzanlagen, die bereits Unesco-Welterbe sind: den Obergermanisch-Raetischen Limes, der im rheinland-pfälzischen Bad Breisig südlich von Bonn beginnt, und den
Hadrianswall in Großbritannien.

Ditib bildet Imame nun auch in Deutschland aus

Der Islam-Verband Ditib bildet nach viel Kritik künftig einen Teil seiner Imame in Deutschland aus. Im Eifel-Ort Dahlem eröffnet die Spitze der Türkisch-Islamischen Union offiziell ihr neues Ausbildungszentrum. Siebzig Bachelor-Absolventen sollen den Anfang machen und in gut zwei Jahren zu Religionsbeauftragten ausgebildet werden. Sie hatten in Deutschland ihr Abitur gemacht und danach in der Türkei Islamische Theologie studiert. Die mehr als 1000 Ditib-Imame hierzulande kommen bisher aus der Türkei und werden alle von der Religionsbehörde Diyanet in Ankara bezahlt. Insbesondere bei dem eng mit dem türkischen Staat verwobenen Verband Ditib sorgte das in der Vergangenheit für Kritik. Die deutsche Politik fordert von Ditib seit längerem eine größere Unabhängigkeit zur türkischen Religionsbehörde Diyanet. Das Bundesinnenministerium wertet Pläne der Ditib für eine eigene Imam-Ausbildung in Deutschland als "wichtigen Schritt".

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