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Montag, 14.10.2019
 
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Kulturnachrichten

Freitag, 13. September 2019

Pachner und Bock erhalten den Deutschen Schauspielpreis

Die Österreicherin Valerie Pachner und der Deutsche Rainer Bock haben am Freitagabend den Deutschen Schauspielpreis erhalten. Pachner wurde als beste Hauptdarstellerin im Drama "Der Boden unter den Füßen" geehrt, in dem sie eine Unternehmensberaterin mit psychisch kranker Schwester spielt. Bock bekam seine Auszeichnung für die Hauptrolle in "Atlas" - ein Drama, in dem ein Mann glaubt, nach vielen Jahren seinen Sohn wieder zu finden. Weitere Auszeichnungen gingen unter anderem an Christine Schorn als Ehrung für ihr Lebenswerk und an Angela Winkler für ihre Leistung im Theater. Die Preise wurden vom Bundesverband Schauspiel verliehen. Ihm gehören laut Mitteilung rund 3400 Schauspieler an.

Der Schriftsteller György Konrád ist tot

Der ungarische Schriftsteller György Konrád ist am Freitag im Alter von 86 Jahren gestorben. Seine Familie teilte mit, er sei schwer krank gewesen und in seinem Haus in Budapest gestorben. Mit Büchern wie seinem 1969 erschienenen Roman "Der Besucher" wurde er international bekannt; in seinen Werken und Essays beschäftigte sich der am 2. April 1933 als Sohn einer jüdischen Familie in Debrecen geborene Konrád immer wieder mit dem Nationalsozialismus, dem ungarischen Volksaufstand 1956 und seiner Familiengeschichte. Er und seine nächsten Angehörigen überlebten den Holocaust, aber viele Verwandte wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Konrád erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, den Herderpreis und den Karlspreis. Von 1990 bis 1993 war er Präsident der internationalen Schriftstellervereinigung PEN und von 1997 bis 2003 Präsident der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg.

Harvard gibt Epstein-Spenden teilweise weiter

Die US-Universität Harvard spendet einige Zuwendungen des kürzlich gestorbenen US-Unternehmers Jeffrey Epstein an Hilfsprojekte für Opfer von Menschenhandel und sexueller Misshandlung. "Dies ist ein ungewöhnlicher Schritt für die Universität, aber wir haben entschieden, dass dies unter den Umständen von Epsteins widerwärtigen Verbrechen die richtige Vorgehensweise ist", teilte die Universität mit. Allerdings handele es sich dabei nur um etwa 186 000 noch nicht ausgegebene Dollar von Epsteins Spenden. Insgesamt hatte die Elite-Uni in den Jahren zwischen 1998 und 2007 eigenen Angaben zufolge Zuwendungen und Geschenke in Wert von etwa 8,9 Millionen Dollar erhalten. Diese seien aber größtenteils schon in Forschung und Lehre geflossen. Epstein hatte sich Anfang August in einem Gefängnis in Manhattan das Leben genommen, nachdem er erneut wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht gebracht werden sollte.

Messerattacke auf ein Bild von Daniel Buren

Im Pariser Centre Pompidou ist ein Mann mit einem Teppichmesser auf ein Bild des zeitgenössischen Künstlers Daniel Buren los gegangen und hat es schwer beschädigt. Wie das Museum mitteilte, sei es Dank der Videoüberwachung gelungen, den Täter zu identifizieren und noch im Museum festzusetzen. Er habe kein Motiv genannt und sei der Polizei übergeben worden. Der 81-jährige Künstler wurde demnach informiert und sein Bild in die Reservatenkammer des Museums geschafft, um das genaue Ausmaß der Schäden zu untersuchen. Daniel Buren gilt als Vertreter der französischen Konzeptkunst. Im Centre Pompidou sind mehrere Werke mit seiner charakteristischen Streifentechnik zu sehen.

Der US-Sänger Eddie Money ist tot

Der amerikanische Sänger Eddie Money ist im Alter von 70 Jahren an Speiseröhrenkrebs gestorben. Das teilte seine Publizistin Cindy Ronzoni mit, die eine Erklärung seiner Familie veröffentlichte. Money starb demnach am Freitag in Los Angeles. Der Musiker hatte in den 70er- und 80er-Jahren mit Hits wie "Two Tickets To Paradise" und "Take Me Home Tonight" seine beste Zeit, in der er mehrere Songs veröffentlichte, die es in die Top 40 der US-Verkaufscharts schafften.

Goethe-Institut und Humboldt Forum kooperieren

Das Goethe-Institut und das Humboldt Forum in Berlin wollen eine langfristige Zusammenarbeit vereinbaren. Man könne mit den eigenen Netzwerken einen wichtigen Beitrag zu dem leisten, was das Humboldt Forum werden soll", sagte der Generalsekretär des Goethe-Instituts, Johannes Ebert, in Berlin. Beide Einrichtungen hätten bereits gemeinsam im noch nicht eröffneten Forum die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag von Namensgeber Alexander von Humboldt organisiert. Am 14. September 1769 wurde Humboldt in Berlin geboren. Auch der Generalintendant des Humboldt Forums, Hartmut Dorgerloh, begrüßte eine weitere Zusammenarbeit. Die Geburtstagsfeierlichkeiten seien als "komplexes Projekt in einer unfertigen Raumsituation" gut gelaufen. Das Goethe-Institut ist mit rund 160 Einrichtungen weltweit für interkulturelle Beziehungen als kulturelles Aushängeschild der Bundesregierung zuständig. Das Humboldt Forum in der Rekonstruktion des Berliner Schlosses wird vermutlich ab September 2020 dort Ausstellungen zeigen.

Prominente unterstützen "Le Monde"-Redaktion

Hunderte Persönlichkeiten haben sich hinter Journalisten der französischen Zeitung "Le Monde" gestellt, die sich Sorgen um ihre redaktionelle Unabhängigkeit machen. Sie unterstützten am Freitag die Forderung nach einem Mitspracherecht der Redaktion bei Veränderungen in der Kontrolle über den Zeitungskonzern - Hintergrund sind Verschiebungen in der Eigentümerstruktur. "In dieser Zeit, in der selbst Fakten infrage gestellt werden, sind Freiheit und Unabhängigkeit der Presse öffentliche Güter, die wertvoller sind als je zuvor", heißt es in der Stellungnahme, die "Le Monde" veröffentlichte. Zu den mehr als 500 Unterzeichnern gehören unter anderen der Whistleblower Edward Snowden, Friedensnobelpreisträger Lech Walesa und der Schriftsteller Salman Rushdie. Auslöser ist, dass der tschechische Milliardär und wichtige Anteilseigener der Zeitung, Daniel Kretinsky, bisher keine Antwort auf die Forderung gegeben hat, Mitarbeitern der Zeitung ein Vetorecht im Hinblick auf Veränderungen in der Kontrolle über den Zeitungskonzern einzuräumen.

Max Uthoff erhält den Deutschen Kabarettpreis

Eine der renommiertesten Auszeichnungen der deutschen Kabarettszene geht an Max Uthoff, der den Deutschen Kabarett-Preis erhält. Er spitze mit scharfem Verstand und der unbestechlichen Logik des gelernten Juristen seine Programme zu brillanten Zeitdiagnosen zu, begründete das Nürnberger Burgtheater seine Entscheidung. Mit dem Förderpreis wird die Kabarettistin Lisa Catena geehrt. Als Schweizerin mit italienischen Wurzeln bringe sie eine erfrischende Außensicht ins deutsche Kabarett, hieß es. Den Sonderpreis erhält der Magier und Comedian Detlef Simon, der auf der Bühne als "Desimo" auftritt.

Britische Designer stemmen sich gegen Wegwerf-Mode

Zum Auftakt der Modewoche in London haben Designer und Models einen Aufruf gegen den Trend zur Wegwerf-Mode gestartet. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation Oxfam wollen sie dafür sorgen, dass Kleidungsstücke weitergegeben und wiederverwertet werden. "Wir können nicht ignorieren, dass die Modeindustrie enorme Auswirkungen auf die Umwelt hat", erklärte der Geschäftsführer von Oxfam, Danny Sriskandarajah. Die Hilfsorganisation hat die Aktion #SecondHandSeptember ausgerufen, um für den Kauf gebrauchter Kleidung zu werben. Diese wird unter anderem von den Designern Vivienne Westwood und Henry Holland sowie Models und Schaupielern unterstützt, die eigene Kleidungsstücke zur Verfügung stellten. Die Erlöse der Second-Hand-Stücke gehen an die Hilfsorganisation Oxfam.

Feier für 100 Jahre Grundschule

Mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche wurde heute das 100-jährigen Bestehen der Grundschule gefeiert. Hans Brügelmann, der lange an der Universität Siegen als Professor für Erziehungswissenschaften gelehrt hat und im Deutschen Grundschulverband engagiert ist, sagte im DLF Kultur, man könne stolz darauf sein, was diese Einrichtung hinsichtlich der gesellschaftlichen Integration geleistet habe. Er erinnerte daran, dass früher Jungen und Mädchen getrennt unterrichtet wurden und dass es Grundschulen gab, wo nach Konfessionen getrennt gelehrt wurde. Zudem habe es vor 1919 eine starke Trennung zwischen Kindern, aus oberen Schichten - die später ein Gymnasium besuchen sollten - und den normalen Volksschülern gegeben, so Brügelmann. Bei einer Rede zur Feier in Frankfurt forderte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mehr Einsatz, um allen Kindern gleiche Bildungschancen einzuräumen: "Noch immer hängt der Bildungserfolg in unserem Land stark von der sozialen Herkunft ab, mehr als in vielen anderen industrialisierten Staaten".

Vatikan kritisiert Reformkurs der Kirche in Deutschland

Die katholische Kirche ringt weiter um den deutschen Reformkurs. Nach dem Papst haben sich nun auch die zuständigen Vatikan-Behörden kritisch geäußert und Nachbesserungen gefordert. Bei dem Reformprozess, dem - wie es offiziell heißt - "synodalen Weg", geht es um den Umgang der Kirche mit Macht, um die kirchliche Sexualmoral, die umstrittene Ehelosigkeit von Priestern und die Position von Frauen in der Kirche. In einem Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardianal Marx, heißt es, der geplante synodale Weg der deutschen Bischöfe müsse im Einklang mit der Weltkirche beschritten werden. Sehr kritisch sieht ein Gutachten des "Päpstlichen Rats der Gesetzestexte" die Beteiligung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) an dem Reformprozess. Im ZdK sind die sogenannten Laien - also ganz normale Gläubige - vertreten. Der Rat betonte jedoch, die katholische Kirche sei "nicht demokratisch strukturiert". Entscheidungen würden letztlich von den Bischöfen getroffen.

Deutscher Umweltpreis für Bodenforscherin

Die Bodenwissenschaftlerin Kögel-Knabner und der Mainzer Reinigungsmittel-Unternehmer Schneider erhalten den Deutschen Umweltpreis 2019. Kögel-Knabner ist eine der renommiertesten und einflussreichsten Bodenwissenschaftlerinnen der Welt. Die Professorin für Bodenkunde an der TU München liefert Antworten auf die Frage, auf welchen Böden eine Kohlenstoffspeicherung nachhaltig möglich ist, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Reinhard Schneider wird für seinen Einsatz für eine ganzheitliche und nachhaltige Produktion ausgezeichnet. Als Inhaber der Mainzer Wasch- und Reinigungsmittel-Firma Werner & Mertz - u.a. bekannt durch die Marke "Frosch" - verwertet er konsequent Altplastik für neue Verpackungen und nutzt heimische Pflanzenöle statt des umstrittenen Palmöls. Bundespräsident Steinmeier wird den mit einer halben Million Euro dotierten Preis am 27. Oktober in Mannheim überreichen.

Erstes Festival "48 Stunden Nowosibirsk" gestartet

In Sibirien hat das Festival "48 Stunden Nowosibirsk" für zeitgenössische Kunst begonnen. Das Fest - eine Kooperation von Goethe-Institut, dem Kunstzentrum ZK19 und "48 Stunden Neukölln" - orientiert sich an der Veranstaltung "48 Stunden Neukölln", die seit mehr als 20 Jahren in dem Berliner Staddteil stattfindet. Martin Steffens, ein Mitinitiator des Neuköllner Festivals, sagte im Deutschlandfunk Kultur, es wäre schwierig, solch ein Festival ohne die Unterstützung des Goethe-Instituts durchzuführen, weil man sich in Russland wenig traue, in die Öffentlichkeit zu gehen. Es sei wichtig, dass mehrere Künstler aus Deutschland beim Festival in Nowosibirsk mitwirkten und sich mit Kunst-Projekten im öffentlichen Raum an die Menschen wendeten, so Steffens: "Dinge, die hier keine Tradition haben oder restrikitiv geahndet werden." Es gehe darum Impulse zu geben und die Menschen zu ermutigen. Bis Sonntag bespielen zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus Sibirien und Deutschland auf dem Festival „48 Stunden Nowosibirsk“ zentrale Orte der Stadt.

Leipziger Schumann-Festjahr auf dem Höhepunkt

Mit einem Konzert im Gewandhaus haben am Abend die Leipziger Schumann-Festwochen begonnen. Sie sind der Höhepunkt der Feierlichkeiten zum Geburtstag der berühmten Leipzigerin Pianistin Clara Schumann, die heute vor 200 Jahren geboren wurde. Sie verbrachte die ersten 25 Jahre ihres Lebens in Leipzig und lebte hier auch mit ihrem Mann, dem Komponisten Robert Schumann - ihr Haus ist heute Museum. Die Schumann-Festwochen mit zahlreichen Konzerten, Tanz- und Theateraufführungen sowie einem Kammermusikfestival dauern bis zum 29. September.

Fünf ehemalige "Cumhuriyet" - Mitarbeiter frei

In der Türkei sind fünf frühere Journalisten der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" vorzeitig aus der Haft entlassen worden.Das bestätigte ihr Anwalt. Ein Berufungsgericht hatte die Freilassungen zuvor angeordnet. Der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge unterliegen sie künftig aber einer Ausreisesperre. Die "Cumhuriyet"-Mitarbeiter - unter ihnen ist auch der bekannte Karikaturist Musa Kart – waren im April 2018 zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Ihnen war die Unterstützung diverser Terrorgruppen und des im US-Exil lebenden Predigers Gülen vorgeworfen worden.

Preis der Nationalgalerie für Pauline Curnier Jardin

Die aus Marseille stammende Künstlerin Pauline Curnier Jardin erhält in diesem Jahr den Preis der Nationalgalerie Berlin. Die einstimmige Entscheidung der Jury wurde in Berlin vom Direktor der Nationalgalerie, Udo Kittelmann, bekannt gegeben. Die 1980 geborene Curnier Jardin lebt in Berlin. Bei ihren Arbeiten bedient sie sich mit begehbaren Installationen der Mittel des Kinos und Theaters und verbindet sie mit ihren Skulpturen. Der Preis der Nationalgalerie Berlin wird an Künstler unter 40 Jahren vergeben, die in Deutschland leben. Ausgezeichnet werden die Preisträger mit einer Einzelausstellung in einem der Häuser der Nationalgalerie. Dazu erscheint auch eine Publikation.

Roberto Ciulli erhält für sein Lebenswerk einen "Faust"

Für sein "Schaffen mit großen europäischen Stoffen und seine Sympathie für Schwache und Unterdrückte" wird der italienische Theatermacher Roberto Ciulli am 9. November mit dem "Faust"-Theaterpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der 85-Jährige Mailänder, der 1965 in Deutschland promoviert wurde, leitete in den 70er Jahren das Schauspiel Köln und gehörte 1980 zu den Mitbegründern des freien "Theater an der Ruhr". Zu den Nominierten für den "Faust" 2019 in acht weiteren Kategorien gehören die Regisseurinnen und Regisseure Kathrin Mädler, Jan Neumann und Helge Schmidt, die Schauspieler Maja Beckmann, Jochen Busse und Katherina Sattler sowie die Sängerinnen Olesya Golovneva, Johannes Martin Kränzle und Anna Princeva.

Press Freedom Award vergeben

Die saudi-arabische Bloggerin und Journalistin Eman al-Nafjan ist mit dem Press Freedom Award von Reporter ohne Grenzen ausgezeichnet worden. Die Organisation würdigte damit den Mut der Journalistin. Sie hatte sich für Frauenrechte in ihrem Land eingesetzt, kam daraufhin zwischenzeitlich in Haft und darf Saudi-Arabien nicht verlassen. Einen Preis für unabhängigen Journalismus erhielt die Malteserin Caroline Muscat. Sie gründete nach dem Mord an ihrer Kollegin Daphne Caruana Galizia 2017 die unabhängige Investigativ-Website "The Shift News". Den Press Freedom Award für besonders wirkungsvollen Journalismus erhielt Pham Doan Trang aus Vietnam. Sie setzt sich für Bürger- und Minderheitenrechte in ihrem Land ein. Dafür wurde die Journalistin, Bloggerin und Autorin bereits mehrfach verhaftet. In diesem Jahr wurden die Press Freedom Awards erstmals in Berlin verliehen. Anlass war das 25-jährige Bestehen der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen.

Daniel Johnston mit 58 Jahren gestorben

Der US-amerikanische Musiker und Künstler Daniel Johnston ist tot. Er starb in seinem Haus in der Nähe von Houston eines natürlichen Todes, teilte seine Familie mit. Schon als Jugendlicher zeichnete er Comics. Aufmerksamkeit erhielten seine "Eyeball"-Kreaturen nicht zuletzt, weil er sie im öffentlichen Raum platzierte. Seine selbst aufgenommene Musik schaffte es 1985 bis zum Musiksender MTV. Sonic Youth, Tom Waits und Nirvana-Sänger Kurt Cobain unterstützten den Künstler, der sich immer wieder den klassischen Rollenbildern entzog. 2005 setzte ihm der Dokumentarfilmer Jeff Feuerzeig mit "The Devil and Daniel Johnston" ein Denkmal. Johnston wurde 58 Jahre alt.

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