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Kulturnachrichten

Freitag, 23. September 2016

Deutschlandradio Kultur wird Deutschlandfunk Kultur

Programme setzen auf starke Marke

Deutschlandradio Kultur wird im nächsten Jahr seinen Namen ändern. Das Programm heißt dann Deutschlandfunk Kultur und setzt damit auf seine stärkste Marke, sagt der Intendant des Deutschlandradios, Willi Steul. In einer Internetwelt, in der das Programm mit Tausenden von Sendern konkurriere, müsse der Absender für den Hörer ganz klar sein, so der Intendant Willi Steul im Deutschlandradio Kultur. "Eine Untersuchung hat uns dann gezeigt, Deutschlandfunk ist bei über 80 Prozent der Menschen in der Bundesrepublik bekannt und sie verbinden damit höchste Qualität und höchste Glaubwürdigkeit", begründet Steul die Entscheidung für einen Namenswechsel. Die drei Programme sollen ab Sommer 2017 folgende Namen tragen: Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova

Jörn Christiansen Verlagsleiter bei "Cicero" und "Monopol"

Christiansen übernimmt den Posten zum 15. Oktober

Jörn Christiansen wird neuer Verlagsleiter beim Politikmagazin "Cicero" und dem Kunstmagazin "Monopol". Der 54-Jährige war zuvor Verlagsleiter Vertrieb und Lesermarkt bei der Rheinischen Post Mediengruppe in Düsseldorf und am bereichsübergreifenden Salesdesk. Christiansen wird künftig mit den geschäftsführenden Gesellschaftern des Res Publica Verlags, Alexander Marguier und Christoph Schwennicke, zusammenarbeiten. Die beiden Journalisten hatten die Magazin-Titel von der Schweizer Ringier AG übernommen. Der bisherige Verlagsleiter, Thorsten Thierhoff, werde den Verlag zum 31. Dezember "im freundschaftlichen Einvernehmen" verlassen, wie es in der Mitteilung vom Freitag heißt. Christiansen übernimmt den Posten zum 15. Oktober.

Schneiderhan vorerst Präsident der Kriegsgräberfürsorge

Ehemaliger Bundeswehrgeneral führte den Verband bereits als Vizepräsident

Nach dem Rücktritt von Markus Meckel als Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge übernimmt zunächst sein bisheriger Stellvertreter Wolfgang Schneiderhan dieses Amt. Der ehemalige Bundeswehrgeneral werde die Funktion "bis auf weiteres" ausüben, sagte Sprecher Fritz Kirchmeier am Rande einer Bundesvertreterversammlung des Verbandes am Freitag in Göttingen. Meckel hatte am Donnerstag seinen sofortigen Rücktritt als Volksbund-Präsident erklärt. Der letzte Außenminister der DDR und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete führte den Verband seit Oktober 2013. Schneiderhan teilte mit, er wolle "keinen Zweifel daran lassen, dass der aktuelle Reformprozess für den Volksbund notwendig und wichtig ist". Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr war seit 2014 einer von zwei Vizepräsidenten des Volksbundes. Der 1919 gegründete Volksbund hat mehr als 117.000 Mitglieder und betreut aktuell 832 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten mit etwa 2,7 Millionen Kriegstoten. Jedes Jahr fördert der Volksbund außerdem internationale Jugendbegegnungen mit fast 20.000 Menschen in ganz Europa.

Can Dündar erhält Preis der Zeitschriftenverleger

Nach Alternativem Nobelpreis weitere Auszeichnung für "Cumhuriyet" und ehemaligen Chefredakteur

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) zeichnet den türkischen Journalisten Can Dündar (55) für dessen Engagement für die Pressefreiheit aus. Der ehemalige Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" lasse sich mit unerschütterlicher Konsequenz und mit höchstem persönlichen Einsatz nicht von seinem journalistischen Weg der Klarheit und Unabhängigkeit abbringen, begründete der VDZ am Freitag seine Entscheidung. Der VDZ überreicht den Preis, die Goldene Victoria für Pressefreiheit, am Abend des 7. November in Berlin. "Die Auszeichnung ist für mich eine große Ehre - und für meine Kollegen der "Cumhuriyet"", kommentierte Dündar die Ankündigung der Preisverleihung. "Meine große Hoffnung ist, dass dadurch nicht nur meine Story ans Licht kommt, sondern auch all jene Geschichten von Hunderten von Journalisten, die zum Schweigen gebracht und inhaftiert werden, einfach nur, weil sie ihre Arbeit tun." Am Donnerstag wurde bekannt, dass «Cumhuriyet» in diesem Jahr den Alternativen Nobelpreis erhält. Die Zeitung wurde bereits 1924 gegründet und erscheint heute in einer Auflage von 53 000 Exemplaren.

Arbeitszimmer von Helmut Schmidt rekonstruiert

Ehemaliges Bundeskanzleramt in Bonn kann besichtigt werden

Das Arbeitszimmer von Helmut Schmidt und andere Räume im ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn sind am Freitag mit einer Feierstunde für die Öffentlichkeit freigegeben worden. Da das Gebäude seit 2005 Sitz des Bundesentwicklungsministeriums ist, müssen sich die Besucher vorher allerdings anmelden. Die ersten Führungen gibt es ab Januar, organisiert vom Bonner Haus der Geschichte. Schmidt hatte die Einrichtung seines Arbeitszimmers nach dem Ende seiner Kanzlerschaft 1982 zunächst mit in sein Bonner und dann später in sein Berliner Büro genommen. "Es ist ein großartiges Geschenk, dass er uns sein Original-Kanzlerbüro vermacht hat", sagte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) "Sie können es förmlich riechen - wie wenn er noch da wäre!"

Türkischer Journalist erneut festgenommen

Regierungskritischer Journalist Ahmet Altan nur wenige Stunden in Freiheit

Die türkische Polizei hat den prominenten Autor und regierungskritischen Journalisten Ahmet Altan nur Stunden nach seiner Freilassung erneut festgenommen. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete am Donnerstagabend, ein Istanbuler Gericht habe dem Einspruch der Staatsanwaltschaft gegen Altans Freilassung stattgegeben. Zeitgleich mit seiner Freilassung war am Donnerstag gegen seinen Bruder Mehmet Altan Untersuchungshaft verhängt worden. Beiden wird Mitgliedschaft in einer Terrororganisation und versuchter Umsturz der Regierung bei dem Putschversuch vom 15. Juli vorgeworfen. Nach Berichten der unabhängigen Plattform P24 sind in der Türkei derzeit rund 100 Journalisten in Haft oder Polizeigewahrsam. Reporter ohne Grenzen kritisierte, die Repression gegen Journalisten in der Türkei habe "ein nie gekanntes Ausmaß erreicht".

Aktionskünstler Tino Sehgal ausgezeichnet

Hans-Molfenter-Preis für den deutsch-britische Aktionskünstler

Der deutsch-britische Aktionskünstler Tino Sehgal (40), erhält den Hans-Molfenter-Preis der Landeshauptstadt Stuttgart. Sehgal gehöre zu den wichtigsten Künstlern seiner Generation, heißt es in der am Freitag vom Kunstmuseum Stuttgart veröffentlichten Begründung. Der Preis wird seit 1983 aus dem Nachlass des Stuttgarter Malers Hans Molfenter (1884-1979) vom Kulturamt an herausragende Künstler vergeben, die in einer Verbindung zum Südwesten stehen. Sehgal verbrachte seine Schulzeit in Böblingen und Sindelfingen. Die Auszeichnung ist mit 16.000 Euro dotiert. Bekannt sind Sehgals Beiträge zur dOCUMENTA (13), die 2012 in Kassel stattfand und seine Gestaltung des deutschen Pavillons bei der 51. Biennale in Venedig 2005.

Verleihung der Studenten-Oscars in Los Angeles

3 Oscars gehen an deutsche Hochschulen

Der Münchner Filmstudent Alex Schaad hat den goldenen Studenten-Oscar und damit einen der begehrtesten Nachwuchspreise der US-Filmindustrie gewonnen. Schaad bekam in Los Angeles die Auszeichnung für seinen Social-Media-Thriller „Invention of Trust – die Erfindung des Vertrauens".  Schaad, seit 2013 Student an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, erzählt die Geschichte eines jungen Gymnasiallehrers. Dieser erfährt, dass ein Unternehmen seine Internet- und Handydaten gekauft hat - und ihn damit erpresst. Silber gewann in derselben Sparte der Niedersachse Felix Ahrens, Absolvent der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, mit seinem Abschlussfilm "Am Ende der Wald" in dem eine Polizistin nach einem Todesschuss von Schuldgefühlen geplagt wird. Unter den weiteren Gewinnern ist mit Ahmad Saleh auch ein Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien. Sein Kurzfilm "Ayny - My Second Eye" - eine deutsch-jordanische Koproduktion - erhielt den Preis in der Kategorie "Bester Ausländischer Animationsfilm". Diese Sparte wurde in diesem Jahr neu geschaffen.
(Meldung aktualisiert)

"The Big Bang Theory" zahlt am meisten

Stars aus "The Big Bang Theory" bestbezahlte Fernsehschauspieler

Die Stars aus der Hit-Serie "The Big Bang Theory" sind die bestbezahlten Schauspieler in der US-Fernsehlandschaft. Jim Parsons ("Sheldon") führt die jährliche Liste der männlichen Top-Verdiener an, die die Zeitschrift "Forbes" veröffentlichte. Er strich demnach von Juni 2015 bis Juni 2016 25,5 Millionen Dollar (22,9 Millionen Euro) brutto ein. Auf den Plätzen zwei, drei und vier folgen die übrigen drei Hauptdarsteller der Sitcom: Johnny Galecki ("Leonard") mit 24 Millionen, Simon Helberg ("Howard") mit 22,5 Millionen und Kunal Nayyar ("Raj") mit 22 Millionen. Die weibliche Hauptdarstellerin Kaley Cuoco ("Penny") landete in der vergangene Woche veröffentlichten Liste der bestbezahlten weiblichen Fernsehstars mit 24,5 Millionen Dollar auf Platz zwei. Deutlich geschlagen wurde sie von Sofia Vergara aus "Modern Family", die innerhalb eines Jahres 43 Millionen Dollar absahnte.

Geplante Windräder stören Welterbe in Wörlitz

Gutachten sieht Denkmalwert des Gartenreichs in Gefahr

In unmittelbarer Nähe zum Dessau-Wörlitzer Gartenreich geplante Windräder dürfen nicht bis zu 200 Meter hoch sein. Ansonsten wäre die freie Sicht im Gartenreich, das zum Unesco-Welterbe gehört, verdeckt und damit der Denkmalwert der einzigartigen Landschaft erheblich in Gefahr. Das geht aus einem Gutachten hervor, wie die Staatskanzlei in Magdeburg mitteilte. Konkrete Vorgaben, wie hoch die Windräder sein dürften, machten die Experten den Angaben zufolge nicht. Der Internationale Rat für Denkmalpflege Icomos und die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz hatten den geplanten Bau der Windräder scharf kritisiert. Die Stiftung befürchtete die Aberkennung des Welterbe-Status durch das Projekt der regionalen Planungsgemeinschaft Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg. Das Gutachten sei nun ein "verlässlicher Maßstab" für die Genehmigungspraxis der Behörden, erklärte Kulturminister Rainer Robra (CDU) mit Blick auf Windkraftanlagen. Er hatte die Expertise in Auftrag gegeben.

Harvard verleiht Ig-Nobelpreise für kuriose Forschungen

Volkswagen erhält Preis für Chemie

Zehn wissenschaftliche Forschungen, die „erst zum Lachen und dann zum Denken anregen, sind an der US-Eliteuniversität Harvard mit den sogenannten "Ig-Nobelpreisen" ausgezeichnet worden. Zu der traditionell schrillen Gala mit mehr als 1000 Zuschauern, die zum 26. Mal stattfand und live im Internet übertragen wurde, reisten wie jedes Jahr auch echte Nobelpreisträger an. Dem Automobilhersteller Volkswagen verliehen die Veranstalter den - ironisch gemeinten - Preis in der Kategorie Chemie für „die Lösung des Problems des übermäßigen Ausstoßes von Autoabgasen, indem automatisch elektromechanisch weniger Abgase produziert werden, wenn die Autos getestet werden. Auch zwei weitere Ig-Nobelpreise (ignoble heißt auf Deutsch unwürdig) gingen zumindest teilweise nach Deutschland. So bekam ein Forscherteam von der Universität Lübeck den undotierten Spaßpreis in der Kategorie Medizin für die Entdeckung, dass ein Hautjucken auf der linken Seite des Körpers auch gelindert werden kann, indem man sich vor einen Spiegel stellt und die rechte Seite kratzt - und anders herum.

Russische Zirkuslegende Mstislaw Sapaschny gestorben

Kulturminister: großer Verlust für die internationale Zirkuskunst

Die russische Zirkuslegende Mstislaw Sapaschny ist im Alter von 78 Jahren im Schwarzmeerkurort Sotschi gestorben. Das teilte die Familie des Raubtierdompteurs und Akrobaten der Agentur Tass zufolge mit. Kulturminister Wladimir Medinski sprach von einem großen Verlust für die internationale Zirkuskunst. Der am 16. Mai 1938 in Leningrad (heute St. Petersburg) geborene Sapaschny entstammt einer Dynastie von Kunstreitern, Dompteuren und Akrobaten. Nach seinem Abschied von der Manege betätigte er sich unter anderem als Generaldirektor des berühmten russischen Staatszirkus. Sein Sohn Mstislaw setzt die Familientradition fort.

Bund gibt Geld für Instandhaltung bedeutsamer Orgeln

Fünf Millionen Euro zur Bewahrung der vielfältigen Orgellandschaft

National bedeutsame Orgeln sollen mit fünf Millionen zusätzlichen Bundesmitteln saniert und modernisiert werden. Ein entsprechendes Sonderprogramm hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters aufgelegt. "Deutschland verfügt über eine unglaublich vielfältige und traditionsreiche Orgellandschaft, die weltweit ihresgleichen sucht. Diesen Reichtum zu schützen und zu bewahren, ist auch eine Frage staatlicher Fürsorge, sagte Grütters in Berlin. Zu den nun geförderten Instrumenten gehören unter anderem die Orgel der Großen Kirche in Leer, die Orgel der Frauenkirche in Görlitz, die Orgel der Kulturkirche St. Jakobi in Stralsund, die Orgel für Neue Musik in der Kunst-Station Sankt Peter in Köln, die Zacharias Hildebrandt-Orgel in der St. Jacobi-Kirche Sangerhausen und die Orgel in der Nathanaelkirche Leipzig.

Meckel tritt als Chef des Volksbundes zurück

Streit um Kompetenzen, Gelder, die künftige Ausrichtung

Der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Markus Meckel, hat am Donnerstag seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Der 64-Jährige zog damit die Konsequenzen aus einem monatelangen Führungs- und Richtungsstreit innerhalb des Verbandes. Meckel kam damit seiner für Freitag erwarteten Abwahl durch eine Delegiertenversammlung in Göttingen zuvor. Der letzte Außenminister der DDR und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Meckel führte den Verband seit Oktober 2013. Im Frühsommer war der Streit zwischen Meckel und der erst seit Oktober 2015 im Amt befindlichen Generalsekretärin Daniela Schily und einigen Landesvorsitzenden im Verband eskaliert und wurde in der Öffentlichkeit ausgetragen. Dabei ging es um Kompetenzstreitigkeiten, die Verwendung von Geldern und die künftige Ausrichtung des Volksbundes. Nach dem Rücktritt Meckels wird voraussichtlich erst einmal sein Stellvertreter, der ehemalige Bundeswehrgeneral Wolfgang Schneiderhan, den Vorsitz in dem Traditionsverein übernehmen. Der 1919 gegründete Volksbund betreut aktuell 832 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten mit etwa 2,7 Millionen Kriegstoten. Jährlich werden knapp 30.000 weitere Kriegstote geborgen. Im vergangenen Jahr verzeichnete er Einnahmen von 50,4 Millionen Euro. Fast drei Viertel der Einnahmen stammen aus Spenden, Nachlässen und Sammlungen, der Rest von der Bundesregierung sowie ein kleiner Teil von den Bundesländern.

Spanische Treppe wieder begehbar

Missbräuchlicher Nutzung soll unterbunden werden

Nach fast einjähriger Restaurierung ist die Spanische Treppe in Rom wieder zugänglich. Bürgermeisterin Virginia Raggi sagte bei der Vorstellung der Arbeiten, der berühmte Treppenaufgang solle wieder zum Alltag der Bürger gehören. Der Luxusgüter-Hersteller Bulgari, dessen Hauptsitz am Fuß der Spanischen Treppe in der Via Condotti liegt, hatte die Reinigungs- und Konservierungsmaßnahmen mit 1,5 Millionen Euro finanziert. Aus der Zusammenarbeit der römischen Institutionen und der Bürger sowie öffentlicher und privater Investoren solle "eine neue Art entstehen, als Stadt zu leben", sagte Raggi weiter. Rom solle wieder "eine große europäische Hauptstadt" werden. Zugleich kündigte sie an, jede Form von missbräuchlicher Nutzung und Verwahrlosung zu unterbinden, die die Restaurierung erst notwendig gemacht hätten. Künftig werde die Spanische Treppe stärker überwacht und von Polizisten kontrolliert. Zur Frage, ob das Monument nachts geschlossen werde, sagte Raggi: "Ich glaube nicht."

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Fazit

Wolfgang Joops AutobiografieDie Prägungen der Kindheit
Wolfgang Joop blickt freundlich lächelnd in Richtung des Betrachters. (Christoph Soeder / picture alliance / dpa)

Wolfgang Joop ist neben Jil Sander der erfolgreichste lebende deutsche Modemacher und schuf mit seiner Marke JOOP! ein Imperium. Nun hat er eine Autobiografie geschrieben - ein Buch über seine Kindheit, Jugend und die ersten Schritte in der Modebranche. Mehr

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