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Kulturnachrichten

Mittwoch, 21. September 2016

Bundesgericht fordert Akten zur Spionage bei Springer an

BND hatte Unterlagen teils geschwärzt übergeben

Im Streit zwischen dem Axel Springer Verlag und dem Bundesnachrichtendienst (BND) um Spionage verlangt das Bundesverwaltungsgericht mehr Akteneinsicht. Das Gericht erließ heute einen Beweisbeschluss, mit dem es die BND-Unterlagen, um die es in dem Streit geht, ungeschwärzt anfordert. Eine richterliche Kontrolle sei auf einer zu schmalen Tatsachenbasis nicht möglich, erklärte der Vorsitzende Richter in der mündlichen Verhandlung. Springer verlangt vom BND Auskunft, welche Quellen der Geheimdienst in den 1950er bis 1970er Jahren in dem Verlag hatte. Der Verlag beruft sich auf das Bundesarchivgesetz und das Presserecht. Der BND hat zwar einzelne Angaben gemacht, allerdings Unterlagen teilweise geschwärzt übergeben. Es gelte ein absoluter Quellenschutz. Der Verlag verlangt jedoch eine vollständige Offenlegung.

Bassist Cliff Williams verlässt AC/DC

Leadsänger Brian Johnson war im März gegangen

Zum zweiten Mal in diesem Jahr verliert die Rockband AC/DC ein Mitglied: Bassist Cliff Williams will sich aus dem Musikgeschäft zurückziehen, wie die Band auf ihrem YouTube-Kanal mitteilte. Williams sagte, er sei bereit, das Tour-Leben hinter sich zu lassen. Er brauche mehr Zeit für seine Familie und zum Entspannen. Im März hatte Leadsänger Brian Johnson AC/DC wegen eines Hörschadens verlassen. Vor zwei Jahren musste Gitarrist Malcolm Young aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Schlagzeuger Phil Rudd verließ die Band ebenfalls 2014, nachdem er wegen Drogenkonsums angeklagt worden war.

Zweiter Prozess gegen türkische Journalisten begonnen

Can Dündar und Erdem Gül drohen drei Jahre Haft

Zwei regierungskritischen Journalisten wird in der Türkei zum zweiten Mal der Prozess gemacht. Dem früheren "Cumhuriyet"-Chefredakteur Can Dündar und dem Hauptstadtbüroleiter der Tageszeitung, Erdem Gül, wird die Unterstützung einer Terrororganisation - der Bewegung des im US-Exil lebenden Geistlichen Fethullah Gülen - vorgeworfen. Dündar und Gül waren im Mai wegen der Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die "Cumhuriyet" hatte geheime Dokumente enthüllt, die mutmaßlichen türkischen Waffenschmuggel an syrische Rebellen beweisen sollen. Die Verurteilten haben Berufung eingelegt. Im nun begonnenen Prozess drohen den beiden bis zu drei Jahre Haft, weil sie der Gülen-Bewegung mit ihren Veröffentlichungen "wissentlich und bereitwillig" geholfen haben sollen. Die beiden Journalisten streiten die Anschuldigungen ab. Sie führen an, die Berichte und Bilder aus journalistischem Interesse veröffentlicht zu haben. "Das wird überall auf der Welt als Journalismus betrachtet", sagte Gül zu Reportern. Dündar, der sich im Ausland aufhält, nahm nicht an dem Prozessauftakt teil. Während des Gerichtstermins entschieden die Richter, den Prozess mit dem gegen den oppositionellen Parlamentarier Enis Berberoglu zusammenzufassen. Berberoglu wird vorgeworfen, eine "Quelle" für die Berichte gewesen zu sein. Die nächste Verhandlung findet am 16. November statt.

Journalist Klaus Harpprecht gestorben

Autor zahlreicher Bücher war auch Berater Willy Brandts

Der Journalist und Autor Klaus Harpprecht ist heute im südfranzösischen La Croix Valmer im Alter von 89 Jahren gestorben. Das bestätigte seine Frau Renate der Deutschen Presse-Agentur in Paris. Harpprecht war Zeitungsjournalist, Auslandskorrespondent bei Radio und Fernsehen, Berater des damaligen Bundeskanzlers Willy Brandt und Verleger. Der gebürtige Stuttgarter war Autor zahlreicher Bücher, unter anderem über den Schriftsteller Thomas Mann. Harpprecht hatte seit 1982 seinen ständigen Wohnsitz in Südfrankreich.

Luther-Kopf in 3D-Animation vorgestellt

Aussehen aus Totenmaske und Luther-Bildern rekonstruiert

Vor dem Start der Feierlichkeiten zum 500. Reformationsjubiläum am 31. Oktober gibt es jetzt eine 3D-Darstellung von Martin Luther als Video. Der Leiter des Landesdenkmalamts Sachsen-Anhalt, Harald Meller, sagte, die Animation zeige "ein relativ authentisches Bild" des im Alter von 62 Jahren 1546 gestorbenen Luthers. So habe es zwischen der aus dem 17. Jahrhundert überlieferten Totenmaske aus Wachs und den zahlreichen Luther-Darstellungen von zeitgenössischen Künstlern eine große Übereinstimmung gegeben, sagte Meller, auch Gerichtsmediziner hätten mitgewirkt. Der Film zeigt einen vom Alter und vom grauen Star im linken Auge gezeichneten, massigen Mann. Das knapp einminütige Video soll unter anderem als Ergänzung zu den verschiedenen Reformationsausstellungen im In- und Ausland eingesetzt werden. Die Kosten lagen den Angaben zufolge bei 20.000 Euro.

Autor Heinz Strunk erhält Wilhelm-Raabe-Literaturpreis

Einer der angesehensten deutschen Literaturpreise

Der Schriftsteller Heinz Strunk erhält den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis. Er wird für seinen Roman "Der goldene Handschuh" ausgezeichnet, teilte die Stadt Braunschweig mit. Mit dem Roman über die gleichnamige Reeperbahn-Absturzkneipe betrat der 54-Jährige, der bislang eher Komödiantisches ("Fleisch ist mein Gemüse") verfasst hat, 2016 neues Terrain. Strunk dringe ohne Sozialvoyeurismus in Dimensionen vor, an denen sich schon lange kein deutscher Autor mehr versucht habe, begründete die Jury ihre Entscheidung. "Er nutzt die gut recherchierte Geschichte des Hamburger Frauenmörders Fritz Honka für eine intime Begegnung mit den sozial Ausgeschlossenen der deutschen Nachkriegsgesellschaft." Der mit 30 000 Euro dotierte Wilhelm-Raabe-Literaturpreis zählt zu den angesehensten literarischen Auszeichnungen in Deutschland. Gestiftet wird er von der Stadt Braunschweig und dem Deutschlandfunk. Strunk soll die Auszeichnung am 6. November in Braunschweig überreicht bekommen. Im vergangenen Jahr ging der Preis an den österreichischen Schriftsteller Clemens J. Setz.

Star-Tenor Vogt findet Musikunterricht wichtiger als Mathe

"Es bleibt keine Zeit für Musikunterricht außerhalb der Schule"

Tenor Klaus Florian Vogt (46) findet Musikunterricht wichtiger als Mathe. "Im Zuge des achtjährigen Gymnasiums bleibt keine Zeit für Musikunterricht außerhalb der Schule", sagte der Sänger in einem Interview der in München erscheinenden "Abendzeitung". "Und dann werden auch noch Musikstunden vom Stundenplan zugunsten von Mathematikunterricht gestrichen, der in meinen Augen völlig an der Praxis vorbei geht. Das ist ein Kulturverlust und tatsächlich der falsche Weg." Es sei schließlich wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder, die ein Instrument spielen, besser lernen. Der Wagner-Tenor, der in diesem Jahr als "Parsifal" bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth gefeiert wurde, warnte vor dem Aussterben des musikalischen Nachwuchses.

Cologne-Fine-Art-Preis für Karin Kneffel

Bilder von Kirschen, Birnen und Pfirsichen

Die Düsseldorfer Malerin Karin Kneffel (59) erhält den mit 10 000 Euro dotierten Cologne-Fine-Art-Preis. "Mit virtuoser, fast an Zauberei grenzender Meisterschaft" ziehe Kneffel den Betrachter in ihren Bann, teilte der Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler in Köln mit. Die in Marl geborene Künstlerin, eine frühere Meisterschülerin bei Gerhard Richter, ist vor allem für ihre Bilder von appetitlichen Früchten wie Kirschen, Birnen, und Pfirsichen bekannt. Damit versetze sie "jedes Auge in helle Freude", lobte der Verband. Zu den bisherigen Preisträgern zählten Sigmar Polke, Georg Baselitz und Günther Uecker.

Historiker Karl Dietrich Bracher mit 94 Jahren gestorben

"Er war ein Pionier der deutschen Politikwissenschaft"

Der Bonner Politikwissenschaftler und Historiker Karl Dietrich Bracher ist tot. Er starb am Montag in Bonn. Wissenschaftlichen Ruhm errang er mit Werken über die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus, die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert und politische Ideen. Der gebürtige Stuttgarter promovierte 1948 nach seinem Studium der Alten und Neuen Geschichte, Philosophie, Klassischen Philologie und Literatur an der Universität Tübingen. Nach Studien an der Harvard University habilitierte er sich 1955 mit einer herausragenden Arbeit zum Thema "Die Auflösung der Weimarer Republik. Eine Studie zum Problem des Machtverfalls in der Demokratie". 1959 kam Bracher nach Bonn, wo er eine Professur für die Wissenschaft von der Politik und Zeitgeschichte übernahm und das Seminar für Politische Wissenschaft aufbaute. Bracher war zusammen mit Theodor Eschenburg, Eberhard Jäckel und Joachim Fest Herausgeber der sechsbändigen "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland". Zudem gehörte er der Kommission für die Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien in Bonn an. Der Rektor der Universität Bonn, Michael Hoch, würdigte den Verstorbenen als einen der herausragendsten Wissenschaftler, die die Universität Bonn im 20. Jahrhundert hervorgebracht habe. "Er war ein Pionier der deutschen Politikwissenschaft." Brachers Lebenswerk präge das Fach bis heute.

Julius-Campe-Preis geht an Netzwerk der Literaturhäuser

99 Flaschen Wein und Faksimile Heinrich Heines

Der Julius-Campe-Preis des Hoffmann und Campe Verlages geht in diesem Jahr an das Netzwerk der Literaturhäuser. "Als Treffpunkt für Autoren, Leser und Literaturinteressierte sind Literaturhäuser eine wertvolle und unverzichtbare Einrichtung im Kulturleben jeder Stadt", sagte Verleger Daniel Kampa in Hamburg. Seit seiner Gründung habe das Netzwerk die Ausstrahlungskraft der Literaturhäuser als Zentren des literarischen Lebens und der Literaturvermittlung enorm gesteigert. Der Preis - 99 Flaschen edlen Weins und das bei Hoffmann und Campe erschienene Faksimile der Französischen Zustände Heinrich Heines - wird am 21. Oktober während der Frankfurter Buchmesse verliehen. Die Laudatio hält der Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil. Im Netzwerk der Literaturhäuser entwickeln und veranstalten 14 Literaturhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit verschiedenen Partnern internationale Projekte.

Maler Markus Lüpertz hält Berlin für überschätzt

"Die Stadt ist eben noch nicht so weit"

Der Maler Markus Lüpertz (75) hält Berlin, was die Kultur betrifft, für "völlig überschätzt". Es gebe ein gigantisches Angebot an Kultur, das aber wenig wahrgenommen werde, sagte Lüpertz im Gespräch mit dem Fotografen Andreas Mühe im Kunstmagazin "Monopol". "Es ist erstaunlich, mit welcher Nachlässigkeit die Stadt viel lieber ein Rockkonzert eines zweitrangigen amerikanischen Sängers umjubelt als eine großartige Ausstellung." Es gebe eine Ignoranz gegenüber bildender Kunst, die Berlin mittlerweile richtig feiere, sagte Lüpertz. "Ich sage das nicht verbittert oder als Vorwurf. Die Stadt ist eben noch nicht so weit. Sie ist frisch, sie ist jung. Es lebt hier eine Gesellschaft, die sich ganz toll vorkommt, hier aber kein Geld verdient. Und wenn die Leute in der Stadt kein Geld verdienen, sondern nur ausgeben, dann ist das wie Ballermann, nur ein bisschen anspruchsvoller." Mühe und Lüpertz planen eine gemeinsame Ausstellung in der Kunsthalle Rostock, sie startet am Samstag.

62.000 Besucher sehen Pückler-Ausstellung in Bonn

Gartenkünstler sorgt für Andrang in der Bundeskunsthalle

Mit einem regem Besucherandrang ist die Ausstellung "Parkomanie. Die Gartenlandschaften des Fürsten Pückler" in Bonn zu Ende gegangen. Rund 62.000 Menschen wollten die Schau über den Park- und Gartenkünstler Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) in der Bundeskunsthalle sehen. "Wir haben es geschafft, dass Pückler nun mehr als Schoko-Vanille-Erdbeer-Eis ist. Wir konnten ihn als Visionär, Schriftsteller und Weltreisenden, als eine spannende Person des 19. Jahrhunderts darstellen", sagte Ausstellungskuratorin Agnieszka Lulinska. Pückler gestaltete drei bedeutende Landschaftsgärten: den als Unesco-Welterbe anerkannten Park von Bad Muskau auf der deutsch-polnischen Grenze, den Schlosspark Babelsberg in Potsdam und den Park von Schloss Branitz in Cottbus. Neben der Ausstellung mit 250 Exponaten, die Mitte Mai eröffnete, wurde auf dem Dach der Halle ein Garten nach Pücklers Vorbild geschaffen. 2017 soll die Schau im Park Babelsberg zu sehen sein.

US-Regisseur Curtis Hanson gestorben

Oscar-Gewinner von 1998 wurde 71 Jahre alt

Der Hollywood-Regisseur und Drehbuchautor Curtis Hanson ist tot. Der 71-Jährige sei am Dienstag in seinem Haus in Hollywood Hills eines natürlichen Todes gestorben, sagte ein Polizeisprecher in Los Angeles. Rettungssanitäter hätten ihm nicht mehr helfen können. Hanson hatte das Drehbuch für "L.A. Confidential" mit Russell Crowe und Kim Basinger verfasst und dafür 1998 den Oscar erhalten. In den 1970er-Jahren hatte der in Nevada geborene Hanson zunächst keinen großen Erfolg, bevor ihm 1992 mit dem Psychothriller "Die Hand an der Wiege" der Regie-Durchbruch gelang. Zwei Jahre später folgte "Am wilden Fluss" mit Meryl Streep und Kevin Bacon und 2000 der Spielfilm "Die Wonder Boys" mit Tobey Maguire und Michael Douglas. 2002 stand Eminem unter seiner Regie für "8 Mile" vor der Kamera.

Louvre Abu Dhabi soll 2017 öffnen

Französische Unterstützung für Aufbau der Sammlung

Der Louvre Abu Dhabi soll im Jahr 2017 seine ersten Besucher empfangen. Wann genau das Museum eröffnet werde, sei noch nicht bekannt, teilte die für den Aufbau der Sammlungen verantwortliche Kommission mit. Die von Frankreichs Stararchitekten Jean Nouvel entworfene Zweigstelle des Pariser Louvre hätte bereits 2013 starten sollen. Aus wirtschaftlichen und politischen Problemen wurde die Eröffnung aber mehrmals verschoben. Die Sammlung des künftigen 24.000 Quadratmeter großen Museums auf der Insel Saadiyat wird mit Hilfe französischer Experten aufgebaut.

Angelina Jolie reicht Scheidung von Brad Pitt ein

Hollywoods Traumpaar gibt auf

Die US-Schauspielerin Angelina Jolie (41) hat die Scheidung von ihrem Ehemann Brad Pitt eingereicht. Das berichten der Sender CNN und das Promi-Magazin TMZ. Das Paar hat sechs Kinder, davon sind drei adoptiert. Jolie und Pitt hatten sich bei den Dreharbeiten zu dem 2005 erschienen Action-Film "Mr and Mrs Smith" kennen- und lieben gelernt. Unter dem Spitznamen "Brangelina" galten Pitt und Jolie jahrelang als das Hollywood-Traumpaar. 2015 waren sie erneut als Ehepaar im Kino zu sehen, in dem Ehedrama "By the Sea".

Märchen-Experten versammeln sich in Würzburg

Jahreskongress widmet sich "Macht und Ohnmacht"

Der Internationale Märchenkongress bringt ab heute Literatur- und Religionswissenschaftler aus Deutschland und den Nachbarländern in Würzburg zusammen. Der Jahreskongress der Europäischen Märchengesellschaft (EMG) widmet sich in diesem Jahr dem Thema "Macht und Ohnmacht". Macht- und Ohnmachtserfahrungen seien nicht nur im Märchen, sondern auch in der Realität allgegenwärtig, erklärten die Veranstalter. EMG-Präsidentin Sabine Lutkat sagte: "Märchen sind nicht per se Kindergeschichten, sondern Lebenserfahrung, aufgearbeitet in symbolischen Bildern."

Zaimoglu verteidigt Einstellung des Chamisso-Preises

Robert-Bosch-Stiftung hält ihr Ziel für erreicht

Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu hat einst selbst den Adalbert-von-Chamisso-Preis bekommen - heute ist er Mitglied der Jury. Die mit 15 000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt Autorinnen und Autoren mit Migrationsbiographie, die auf deutsch schreiben. Im Deutschlandradio Kultur verteidigte Zaimoglu die Entscheidung der Robert-Bosch-Stiftung, den Preis 2017 zum letzten Mal zu vergeben. "Ich glaube schon, dass die Stiftung recht hat, wenn sie sagt, diese Menschen brauchen jetzt nicht mehr eine Ermutigung. Sie werden gewürdigt, man liest sie, sie sind in der Öffentlichkeit vertreten. Das Ziel ist erreicht", so Zaimoglu. Zuvor hatte der frühere Chamisso-Preisträger Ilja Trojanow die Entscheidung in der FAZ mit den Worten kritisiert: "Da bleibt einem die Spucke weg." Wie die Robert-Bosch-Stiftung mitteilte, soll die bisherige Chamisso-Begleitförderung von Autoren im Gegenzug ausgebaut werden.  

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