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Kulturnachrichten

Mittwoch, 19. August 2020

Reformkommission für SPK steht

Die personelle Besetzung der Reformkommission, die die Neuordnung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz lenken soll, steht fest. SPK-Präsident Parzinger erklärte nach einer Sondersitzung des Stiftungsrats, den Vorsitz habe der Bund mit Kulturstaatsministerin Grütters. Diese werde mit den Kulturministern der Länder Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Hamburg und Berlin zusammenarbeiten. Außerdem würden er als Stiftungspräsident sowie als Verwaltungsleiter sein Stellvertreter Dimter zum Gremium gehören. Um die Autonomie der einzelnen Einrichtungen und Museen konkret umsetzen zu können, brauche man die Expertise der Einrichtungen und der Museen sowie externe Begleitung. Die würden über Arbeitsgruppen beteiligt und je nach Thema auch in der Reformkommission mitwirken. In spätestens fünf Jahren sollen die Probleme in der Reformkommission gelöst werden.

Pinocchio-Neuverfilmung mit Superstars

Der mexikanische Oscar-Preisträger Guillermo del Toro führt niemanden an der Nase herum: Für seine Netflix-Verfilmung des italienischen Kinderbuch-Klassikers "Pinocchio" konnten Cate Blanchett, Tilda Swinton, Christoph Waltz, John Turturro, Ron Perlman und Ewan McGregor gewonnen werden. Die Geschichte der Holzpuppe soll im Italien von Benito Mussolini spielen. Netflix nennt die Produktion ein "animiertes Musical".

Metzler Verlag zieht vollständig nach Heidelberg

Die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart verliert ihr ältestes Buchhaus. Der Verlag J.B. Metzler bestätigte einen Medienbericht, zum Herbstbeginn nach Heidelberg zu wechseln. Der 1682 gegründete Verlag mit seinem geisteswissenschaftlichen Schwerpunkt gehört seit 2015 zur Springer Nature Group, deren Sitz Heidelberg ist. In den vergangenen fünf Jahren waren bereits einige Geschäftsbereiche aus Stuttgart ausgelagert worden.

SPK-Museumsdirektoren nach Sondersitzung zuversichtlich

Der Rat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat in Berlin eine Sondersitzung abgehalten. Wie die Deutsche Presseagentur meldet, blickt eine dazu eingeladene Delegation der Museumsdirektoren nun zuversichtlich in die Zukunft. Die Chefinnen und Chefs der Staatlichen Museen hatten am 7. August in einem Offenen Brief im Zuge der Stiftungsreform mehr Eigenverantwortung eingefordert. Laut dpa waren sich während der Sondersitzung alle Teilnehmer einig, dass die Handlungsfähigkeit der Museen bewahrt werden müsse. Ob die Forderung der Direktoren, aktiv in den Reformprozess einbezogen zu werden, berücksichtigt wird, ist noch offen.

Bund unterstützt Musikfestivals und Livemusik

Im Rahmen des Milliardenpakets "Neustart Kultur" fördert der Bund Musikfestivals und Livemusik-Veranstalter mit bis zu 80 Millionen Euro. Weitere Hilfen sind für Livemusik-Spielstätten, Musikverlage und den Musikfachhandel geplant. Insgesamt soll die Branche mit rund 150 Millionen Euro unterstützt werden. Kulturstaatsministerin Grütters sagte in Berlin, damit solle die immense Vielfalt des Musiklebens in den Metropolen, den Städten und auf dem Land abgesichert werden. Musikfestivals können bis zu 250 000 Euro erhalten, Veranstalter von Livemusik-Programmen bis zu 800 000 Euro.

Verbände fordern Schutz von Journalisten in Belarus

Verbände haben mehr Schutz von Medienschaffenden in Belarus gefordert. Jeder einzelne Fall von Gewalt gegen Journalistinnen und Journalisten müsse untersucht und die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden, forderte der Geschäftsführer von "Reporter ohne Grenzen" in Deutschland, Mihr, in Berlin. Gegebenenfalls müsse die Europäische Union Sanktionen verhängen. Auch das PEN-Zentrum und die Gewerkschaft ver.di beklagten massive Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit in Belarus. Inzwischen sind nach Angaben von "Reporter ohne Grenzen" 72 Journalistinnen und Journalisten festgenommen worden, 36 seien durch Sicherheitskräfte verletzt worden. Die Organisation beruft sich auf Angaben der belarussischen Journalistenvereinigung BAJ.

Jossi Wieler erhält Hans-Reinhart-Ring

Der bis 2018 in Stuttgart engagierte Intendant der Staatsoper, Jossi Wieler, erhält den renommierten Schweizer Preis Grand Prix Theater/ Hans-Reinhart-Ring 2020. Die Jury würdigte den 69-Jährigen als Erneuerer des Musiktheaters, wie das Bundesamt für Kultur in Bern mitteilte. Der Preis ist mit 100 000 Franken (knapp 93 000 Euro) dotiert. Wieler arbeitete nach dem Studium in Tel Aviv viele Jahre als Schauspielregisseur, ehe er ab 1994 gemeinsam mit Sergio Morabito auch für das Musiktheater inszenierte. Wieler lebt heute in Berlin. Ende Februar 2020 hatte er zusammen mit Morabito Giacomo Meyerbeers "Les Huguenots" am Grand Théâtre in der Schweizer Rhonestadt Genf inszeniert.

Münchner Design-Preis für Illustrator Günter Mattei

Der Grafiker und Illustrator Günter Mattei erhält den Design-Preis der Stadt München. Der Österreicher habe mehr als drei Jahrzehnte den öffentlichen Raum Münchens geprägt, teilte die Stadt mit. Mattei gestaltete unter anderem Plakate für das Kinder- und Jugendtheater "Schauburg" und den Tierpark Hellabrunn. Zu den bekanntesten Motiven zählt ein Affe, der mit fragendem Blick eine Banane an sein Ohr hält, darüber der Schriftzug "Kommst du?". Der mit 10.000 Euro dotierte Preis ist die höchste Auszeichnung der Stadt München für Angewandte Kunst. Er wird alle drei Jahre für das herausragende Gesamtwerk eines Künstlers vergeben, der eng mit der bayerischen Landeshauptstadt verbunden ist.

Berliner Literaturfestival findet mit Publikum statt

Das 20. Internationale Literaturfestival Berlin findet auch in Corona-Zeiten mit Live-Veranstaltungen und Publikum statt. Der peruanische Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa wird am 9. September im Kammermusiksaal der Philharmonie die Eröffnungsrede halten. Am 10. September diskutiert Llosa dort mit Bundespräsident Steinmeier über Europa und Lateinamerika in Zeiten der Pandemie. Das Festival soll unter Corona-Auflagen über die Bühne gehen, darunter fallen ein Mindestabstand von 1,50 Metern und eine Maskenpflicht vor und nach den Veranstaltungen.

Premiere für virtuellen Konzertsaal Dreamstage

Musiker, die während der Corona-Pandemie live auftreten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen wollen, haben eine neue Möglichkeit im Internet: die Streaming-Plattform Dreamstage, die unter anderem vom Cellisten Jan Vogler gegründet wurde. Beim ersten Konzert am kommenden Samstag tritt dort die Pianistin Hélène Grimaud auf und musiziert mit Vogler. Beide sitzen in einem Saal im Bard College von Annandale-on-Hudson (US-Bundesstaat New York) und
übertragen das ins Internet. Zuschauer können sich an einer
virtuellen Kasse ein Ticket kaufen und dann live dabei sein. Musiker aller Sparten sollen dort Live-Auftritte hochladen.

400 wichtige Handschriften der Staatsbibliothek online

Das Gebetsbuch Kaiser Maximilians, die elsässische "Legenda aurea", oder auch Werke aus anderen Sprach- und Kulturkreisen wie der Koran von Sevilla: Wichtige Handschriften und Drucke aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek sind ab sofort im Kulturportal bavarikon online abrufbar. Finden lassen sie sich über eine alphabetische Liste der Sammlungen, über Signaturgruppen oder nach Themen. Ein Großteil der Handschriften und Drucke sei ausführlich in Deutsch und Englisch beschrieben, so die Staatsbibliothek. Das Haus präsentiert in bavarikon nach eigenen Angaben einschließlich der 400 Neuzugänge nun insgesamt mehr als 2.700 Handschriften und Drucke in über 60 Sammlungen.

Ballett Zürich ist "Kompanie des Jahres"

Die Zeitschrift "Tanz" hat das Ballett Zürich zur "Kompanie des Jahres" gekürt. Die Schweizer Bühne heimste auch die Auszeichnung "Produktion des Jahres" ein. Christian Spucks "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" sei eine "bildgewaltige Politparabel", so die Bewertung. Die Zeitschrift hatte 23 Kritikerinnen und Kritiker entscheiden lassen. "Choreograf des Jahres" im deutschen Sprachraum wurde Akram Khan. "Tänzerin des Jahres" Alina Cojocaru. Bei den Tänzern gab es diesmal keinen prägnanten Favoriten.

Britney Spears will Vater als Vormund loswerden

Die Sängerin Britney Spears will ihren Vater als persönlichen Vormund loswerden. Laut Gerichtsunterlagen beantragte die 38-Jährige, dass ihr Vater diese Rolle nicht mehr wahrnimmt. Er hatte von 2008 bis 2019 Vollmacht über wichtige Entscheidungen, unter anderem auch über die Finanzen des Popstars. 2019 war er wegen gesundheitlicher Gründe zur Seite getreten und eine langjährige Mitarbeiterin von Britney Spears übernahm diese Aufgabe. Sie soll nach den Wünschen der Sängerin dies nun weiter tun. Nach psychischen Problemen des Popstars hatte der Vater die Vormundschaft übernommen.

"Star Trek"-Schauspieler Ben Cross ist gestorben

Der britische Schauspieler Ben Cross ("Star Trek", "Die Stunde des Siegers") ist im Alter von 72 Jahren in Österreich gestorben. Noch kurz vor seinem Tod habe er die Dreharbeiten zu dem Thriller "The Devil's Light" beendet, teilten Vertreter der Familie mit. Dem österreichischen "Kurier" zufolge war Cross in Wien wegen Krebs behandelt worden. Cross ist vor allem aus dem Filmdrama "Die Stunde des Siegers" aus dem Jahr 1981 bekannt, in dem er den jüdischen Olympia-Athleten Harold Abrahams spielte. Der Film war mit mehreren Oscars ausgezeichnet worden. Cross wirkte in Dutzenden Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in "Star Trek" sowie in der Hauptrolle der TV-Serie "Palast der Winde".

Nationaltheater in Minsk nun auch ohne Ensemble

Nachdem der Intendant des ältesten Theaters von Minsk, Pawel Latuschko wegen Kritik am belarussischen Präsidenten Lukaschenko entlassen wurde, ist das Ensemble des Janka-Kupala-Nationaltheaters seinem Chef solidarisch gefolgt. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Der 47-Jährige Latuschko, der Lukaschenko als Botschafter in Polen, Frankreich und Spanien gedient hatte, zeitweise Sprecher des Außenministeriums und Kulturminister war, sagte: "Im Leben eines jeden Menschen gibt es eine Grenze, die nicht überschritten werden kann". Als er gesehen habe, wie Menschen aus den Gefängnissen kamen und über die Gewalt sprachen, habe er sich geschämt. Jetzt gehört er zum oppositionellen "Koordinierungsrat", der am Dienstag in Minsk gegründet wurde.

Kölner Festkomitee will Karneval jetzt nicht absagen

Eine pauschale Absage mehrere Monate vor der Session hält das Festkomitee des Kölner Karnevals für zu früh. Nachdem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sich genau dafür ausgesprochen hat, unterstreicht im "Kölner Stadtanzeiger" Festkomitee-Präsident Kuckelkorn, dass er zusammen mit anderen rheinischen Karnevalshochburgen und der NRW-Landesregierung momentan ein Hygienekonzept für Karnevalsveranstaltungen erarbeite.

US-Fotograf Dan Budnik gestorben

Der Porträt- und Dokumentarfotograf starb bereits am vergangenen Freitag im Alter von 87 Jahren in Tucson im Bundesstaat Arizona, wie sein Enkel mitteile. Budnik wurde durch seine Porträts von Künstlern wie Willem de Kooning und Helen Frankenthaler in New York in den 60er Jahren bekannt. Er dokumentierte die indigene Kultur und die Bürgerrechtsbewegung in den USA.

Augsburger Museum will Dauerausstellung überprüfen

Das Fugger und Welser Erlebnismuseum in Augsburg reagiert auf Kritik. "Missverständliche Museumsinhalte werden wir in Zukunft einfach besser erklären müssen, und das ein oder andere neu installieren", erklärte der Tourismusdirektor der Regio Augsburg Tourismus GmbH, Beck. Das Haus werde den Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger Familien und der Armut der Bevölkerung sowie die Zerstörung von Sozialstrukturen durch Geld und Gewalt im Fernhandel plakativer darstellen. Der Autor und Wissenschaftler Mark Terkessidis hatte den Veranstaltern vorgeworfen, die Kolonialgeschichte teilweise nicht aufgearbeitet zu haben.

Keine Kulturhauptstadtbewerbung von Frankfurt/Oder und Slubice

Frankfurt/Oder und das polnische Slubice haben sich mit großem Bedauern von einer Bewerbung für den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2029 verabschiedet. Er habe für das Projekt sehr gekämpft, sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Wilke. Aber finanzielle Mittel in ein Projekt mit unsicherem Ausgang zu investieren, könne sich die Stadt aktuell nicht mehr erlauben. Mit dem Bürgermeister von Slubice, Olejniczak, sei er sich über die Entscheidung einig gewesen.

Corona bringt Verlängerung für Kulturhauptstädte

Die Coronavirus-Pandemie bringt den Zeitplan für die europäischen Kulturhauptstädte der kommenden Jahre durcheinander. Die diesjährigen Titelträger Rijeka in Kroatien und Galway in Irland hätten ausnahmsweise die Möglichkeit, ihren Titel noch bis zum 30. April 2021 zu behalten, teilte die EU-Kommission mit. Beide Städte verdienten eine faire Chance, wieder auf die Beine zu kommen um ihre Widerstandsfähigkeit und Kreativität zu präsentieren, sagte EU-Kommissionsvize Margaritis Schinas. Auch die kommenden Kulturhauptstädte, Novi Sad (Serbien), Elefsina (Griechenland) und Timisoara (Rumänien) sollen nach dem Vorschlag der EU-Kommission mehr Zeit für die Vorbereitung bekommen.

Longlist für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht

Die Longlist für den Deutschen Buchpreis ist in Frankfurt bekanntgegeben worden. Unter den Nominierten findet sich neben Thomas Hettche ("Herzfaden"), Leif Randt ("Allegro Pastell") und Robert Seethaler ("Der letzte Satz") auch erneut Frank Witzel. Er hatte für "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969" bereits 2015 den Deutschen Buchpreis bekommen. Die Literaturexperten haben aus mehr als 200 Einsendungen die aus ihrer Sicht 20 besten Bücher des Jahres ausgewählt. Am 15. September wird die Liste auf sechs Titel - die Shortlist - verkürzt. Der Sieger wird am Vorabend der Frankfurter Buchmesse, am 12. Oktober, verkündet. Der Preis ist mit insgesamt 37 500 Euro dotiert: Der Sieger erhält 25 000 Euro, die übrigen Autoren der Shortlist jeweils 2500 Euro.

Haus der Wannsee-Konferenz unter neuer Leitung

Das Berliner Haus der Wannsee-Konferenz erhält eine neue Leiterin: Ab dem 1. Dezember steht die Politikwissenschaftlerin Deborah Hartmann an der Spitze der Gedenk- und Bildungsstätte, die über den Völkermord der Nationalsozialisten an den Juden informiert. Das gab die Senatsverwaltung für Kultur bekannt. Hartmann folgt Hans-Christian Jasch nach, der in das Bundesinnenministerium wechselte. Bislang leitete sie die deutschsprachige Abteilung der International School for Holocaust Studies Yad Vashem in Jerusalem. In der ehemaligen Fabrikantenvilla am Wannsee organisierten Spitzenvertreter des NS-Regimes am 20. Januar 1942 bei einer Konferenz die Ermordung der europäischen Juden.

Drei Produzenten verlassen Ellen DeGeneres Show

Nach Vorwürfen des sexuellen Fehlverhaltens und Rassismus am Set der Talkshow von US-Moderatorin Ellen DeGeneres haben drei Produzenten ihren Hut genommen. Das teilte ein Sprecher der Film- und TV-Gesellschaft Warner Bros. mit. Ins Rollen kam die Sache durch einen Bericht der Nachrichtenwebsite BuzzFeed über eine vergiftete Arbeitsatmosphäre am Set der "The Ellen DeGeneres Show". Darin beschwerten sich 36 ehemalige Mitarbeiter über sexuelle Belästigung, fragwürdige Bemerkungen über ethnische Minderheiten und Mobbing oder gaben an, solche Vorfälle mitbekommen zu haben. Die meisten Vorwürfe betrafen ausführende Produzenten und Top-Manager der Show, darunter auch die drei, die die Sendung verlassen haben.

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