Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel

Montag, 09.12.2019
 
Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel

Kulturnachrichten

Mittwoch, 9. August 2017

Experimentalmusiker Marian Varga gestorben

Der Slowake wurde 70 Jahre alt

Das öffentlich-rechtliche Radio- und Fernsehprogramm in seinem Heimatland wurde am Abend geändert: Um den Gründer der 1969 ins Leben gerufenen Artrock-Formation "Collegium Musicum" zu ehren. Die Nachrichtenagentur TASR hatte unter Berufung auf einen Freund den Tod von Marian Varga vermeldet. Kulturminister Madaric würdigte den Komponisten und seine Neuinterpretationen klassischer Werke als einen Menschen "von Weltformat, der die Freiheit und Originalität geradezu verkörperte."

Russische Justiz verstärkt Druck auf Serebrennikow

Neue Vorwürfe gegen Moskauer Starregisseur

Die russische Justiz verstärkt den Druck auf den Starregisseur Kirill Serebrennikow und dessen ehemalige Mitarbeiter wegen angeblicher Unterschlagung. Bei der Verhandlung über eine Haftbeschwerde von Alexander Malobrodski, dem Ex-Generaldirektor von Serebrennikows Firma Studio 7, präsentierten Ermittler in Moskau neue Vorwürfe. Diese stützten sich auf belastende Aussagen der ebenfalls inhaftierten Ex-Chefbuchhalterin Nina Masljajewa. Studio 7 sei nur gegründet worden, um Geld zu veruntreuen, zitierte das Gericht aus ihrer Vernehmung. Der international bedeutende Theatermacher Serebrennikow ist in der Sache im Mai vernommen worden. Er gelte auch weiterhin nur als Zeuge, sagte eine Anwältin Malobrodskis. Der regierungskritische Künstler sagte aber der "Süddeutschen Zeitung", man habe seinen Pass eingezogen. Er könne nicht ins Ausland reisen. Serebrennikow soll im September in Stuttgart die Oper "Hänsel und Gretel" inszenieren.

Neuer Film mit Jane Fonda und Robert Redford

Netflix-Produktion 50 Jahre nach ihrem Kinoerfolg "Barfuss im Park"

Zum vierten Mal standen sie zusammen vor der Kamera, die 79-jährige Jane Fonda und der 80-jährige Robert Redford. "Unsere Seelen bei Nacht" heißt der Film, in dem verwitwete Nachbarn sich ineinander verlieben. Die erste Werbung mit dem Original-Titel "Our Souls at Night" wurde bereits ins Netz gestellt. Die Netflix-Produktion, bei der Ritesh Batra Regie führte, soll Ende September in die Kinos kommen. Zuvor wird er bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig gezeigt, wo beide mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden.

Nachlass von Werner Marx geht nach Marbach

Deutsches Literaturarchiv übernimmt Briefwechsel des Philosophen

Als Stiftung wurde dem Deutschen Literaturarchiv Marbach ein Teilnachlass des Philosophen Werner Marx (1910-1994) übergeben, wie das Archiv mitteilte. Der Bestand enthält seine Korrespondenzen unter anderen mit Hans-Georg Gadamer, Martin Heidegger, Karl Jaspers, Hans Jonas, Karl Löwith, Wilhelm Szilasi und Ernst Tugendhat. Der studierte Jurist musste 1933 emigrieren, promovierte in New York bei dem ebenfall emigrierten Philosophen Karl Löwith über Aristoteles und lehrte ab 1949 an der New School for Social Research. 1964 wurde er auf den Lehrstuhl Martin Heideggers an der Universität Freiburg berufen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Heidegger und die Tradition (1961), Vernunft und Welt (1970), Hegels Phänomenologie des Geistes (1971) und Die Phänomenologie Edmund Husserls (1987).

Zahl rechtsextremer Musikveranstaltungen gestiegen

Linken-Abgeordnete Jelpke fordert schärferes Vorgehen der Polizei

Die Zahl der rechtsextremen Musikveranstaltungen in Deutschland ist gestiegen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres registrierten die Sicherheitsbehörden 134 Musikveranstaltungen dieser Art, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke hervorgeht. Im Vergleich zum Vorjahr waren es demnach 123 Veranstaltungen. Im ersten Halbjahr 2017 sollen insgesamt 10.444 Menschen rechte Musikveranstaltungen besucht haben, zu denen auch Liederabende gehören. Die Besucherzahl hatte im Vergleichszeitraum des Vorjahres mit 10.324 nur knapp darunter gelegen. Jelpke kritisierte die Zurückhaltung von Polizei und Behörden. "Nicht erst wenn sich 6000 Nazis zu einem einzelnen Konzert in Thüringen versammeln, darf über ein schärferes Vorgehen gegen diese musikalische rechte Hetze nachgedacht werden", sagte sie der Zeitung "Welt". "Mein Eindruck ist, dass Polizei und Verwaltungsbehörden ihren Spielraum für rechtliche Maßnahmen gegen solche Konzerte nicht genug nutzen." In Thüringen hatte gerade erst im Juli eines der größten Rechtsrock-Konzerte der vergangenen Jahre stattgefunden.

Weltgrößter Dinosaurier erhält einen Namen

Patagotitan mayorum soll rund 70 Tonnen gewogen haben

Der größte bekannte Dinosaurier der Welt hat endlich einen Namen: Patagotitan mayorum. Rund 70 Tonnen soll er gewogen haben und damit in etwa so viel wie eine volle Boeing 737. Der Dino habe vor rund 100 Millionen Jahren im heutigen Patagonien im Süden Argentiniens gelebt, berichten Forscher um Jose Carballido vom Museum Paleontológico Egidio Feruglio in Argentinien. Von der Schwanzspitze bis zur Schnauze maß der gewaltige Pflanzenfresser 37 Meter. Gestreckt wäre sein Hals so lang gewesen, dass er durch Fenster im fünften Stock eines Gebäudes hätte schauen können. Der Dino ist nach der Region benannt, in der ein Bauer erste Knochen des Tieres in einem Steinbruch entdeckt hatte. Mit dem Namenszusatz mayorum ehren die Forscher die Familie Mayo, bei deren Ranch die Dinoknochen gefunden wurden.

Erster Kisseler-Preis für Jugendtheater

Hamburger Theatertruppe kirschkern & COMPES prämiert

Der neu geschaffene Barbara Kisseler-Theaterpreis geht an die freie Kinder- und Jugendtheatergruppe kirschkern & COMPES in Hamburg. Der mit 50.000 Euro dotierte Theaterpreis erinnert an die verstorbene Hamburger Kultursenatorin Barbara Kisseler (1949-2016) und wird zum ersten Mal verliehen. Das Theater-Duo von Sabine Dahlhaus und Judith Compes arbeitet seit 1998 zusammen. Es gelinge Kirschkern & COMPES mit ihrem wunderbaren Spiel, ihrer Bühnenpräsenz und der fantasievollen Umsetzung ihrer Stückvorlagen Kinder und Erwachsene gleichermaßen zu begeistern, sagte Kultursenator Carsten Brosda.

Facebook richtet zweites deutsches Löschzentrum ein

US-Konzern plant neuen Standort in Essen

Facebook baut die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland, die strafbare oder beleidigende Einträge entfernen, stark aus. Im Herbst werde in Essen ein zweites Löschzentrum mit 500 Mitarbeitern eingerichtet, teilte der US-Konzern mit. Auch am ersten deutschen Standort Berlin wird die Zahl der Mitarbeiter bei der Bertelsmann-Dienstleistungsfirma Arvato, die für Facebook im Einsatz sind, auf 700 erhöht. Das neue Zentrum in Essen soll nicht von Arvato, sondern von dem europäischen Anbieter Competence Call Center betrieben werden. Das vor kurzem im Bundestag angenommene Netzwerkdurchsetzungsgesetz verpflichtet Internet-Plattformen, strafbare Hassrede schneller zu löschen. In klaren Fällen soll das binnen 24 Stunden passieren, bei weniger eindeutigen Sachverhalten innerhalb einer Woche. Kritiker - auch aus der Internet-Branche - bemängeln unter anderem, dass damit die Unternehmen eine unzulässige Deutungshoheit bekämen. Außerdem gebe es die Gefahr, dass mehr gelöscht werde als nötig, um vor nach dem Gesetz drohenden Geldstrafen sicher zu sein. Weltweit will Facebook die Zahl der Mitarbeiter, die Inhalte prüfen und löschen, von 4500 auf 7500 erhöhen.

John Bailey neuer Präsident der Oscar-Academy

Überraschende Ernennung des US-Kameramannes

Der Kameramann John Bailey (76) ist neuer Präsident der Oscar-Academy, wie die Organisation in Los Angeles mitteilte. Er ist damit der 31. Präsident der Akademie, die jedes Jahr die wichtigsten US-Filmpreise vergibt und die Verleihungsgala organisiert. Er wird Nachfolger der bisherigen Präsidentin Cheryl Boone Isaacs, deren vierjährige Amtszeit abgelaufen war. Baily war unter anderem bei dem Filmklassiker "Und täglich grüßt das Murmeltier" für die Kamera verantwortlich. Seine Wahl gilt als überraschend, da andere Kollegen, wie die Schauspielerin Laura Dern, als Favoriten galten.

Geschichte des Berliner KaDeWe als Serie

Produktionsfirma Ufa Fiction plant Verfilmung

Die Geschichte des legendären Berliner Kaufhauses KaDeWe soll in einer Fernsehserie verfilmt werden, wie die Produktionsfirma Ufa Fiction um Filmproduzent Nico Hofmann mitteilte. Im Kaufhaus des Westens habe sich die Geschichte Deutschlands durch die Jahrzehnte verdichtet, sagte Ufa-Fiction-Geschäftsführer Benjamin Benedikt. Die Serie werde sich den verschiedenen Etappen von der Gründung durch den jüdischen Geschäftsmann Adolf Jandorf in der Kaiserzeit über die Arisierung durch die Nationalsozialisten, die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, den erfolgreichen Wiederaufstieg im Nachkriegsdeutschland über die Symbolkraft des freien Westens während des Kalten Krieges bis zur Gegenwart widmen. Das KaDeWe erklärte, es sei sicher, dass die Marke des Hauses von einer solchen Serie profitieren werde.

Zukunft des Käthe-Kollwitz-Museums gefährdet

Neuer Rückschlag bei Suche nach Ausweichquartier

Ausgerechnet im Jubiläumsjahr der Künstlerin ist die Zukunft des Käthe-Kollwitz-Museums unklar. In den Verhandlungen über einen möglichen Umzug des Museums von der Innenstadtlage in der Nähe des Kurfürstendamms in den Stadtteil Neukölln haben sich der Trägerverein des Museums und die Eigentümer nicht auf einen Mietvertrag einigen können, wie der "Tagesspiegel" berichtete. Das Museum ist seit Monaten in den Schlagzeilen, seit bekannt wurde, dass es aus seinem angestammten Domizil zu Gunsten eines neu zu gründenden Exilmuseum weichen soll. Der Trägerverein ist seither auf der Suche nach einem neuen Standort. Das Museum hatte Mitte Juli wegen des andauernden Streits bereits seine Leiterin Iris Berndt verloren. Die aus Königsberg stammende Bildhauerin und Grafikerin Käthe Kollwitz (1867–1945) lebte und arbeitete mehr als 50 Jahre in Berlin.

Bauhaus bekommt 135 000 Euro aus Los Angeles

Getty Foundation unterstützt architektonisches Erbe

Die Architektur ist weltberühmt- das Gebäude mit der markanten Glasfassade fast 100 Jahre alt: Für den dauerhaften Erhalt zahlt die Getty Foundation in Los Angeles rund 135 000 Euro an die Stiftung Bauhaus Dessau. Die US-Stiftung unterstützt weltweit Projekte, die sich für den Erhalt der Architekturen der Moderne engagieren. 2017 kommt dies auch dem Melnikow-Haus in Moskau und der Boston City Hall zugute. Für die Stiftung Bauhaus Dessau ermögliche die Förderung erstmals, einen Plan zu erarbeiten, wie das Gebäude langfristig erhalten werden kann. Dieser werde Modellcharakter haben, sagte die Direktorin Claudia Perren. Das Dessauer Bauhaus wurde 1926 nach den Plänen des Gründers, des Architekten Walter Gropius (1883-1969), als Kunst-, Design- und Architekturschule errichtet. Das Gebäude gehört seit 1996 zum Unesco-Welterbe. Es gilt weltweit als Ikone der Moderne.

Berlin zieht ausländische Studierende an

DAAD-Studie bescheinigt Internationalität der Hochschulen

Berlin ist der internationalste Hochschulstandort in Deutschland. Besonders viele ausländische Wissenschaftler kommen an die Universitäten der Hauptstadt. Aber auch bei Erasmus-Studierenden sind die Hochschulen der Hauptstadt sehr beliebt. Das ergibt eine Auswertung der aktuellen Publikation „Wissenschaft weltoffen“des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), wie der Tagesspiegel berichtete. So kommen an Berliner Hochschulen fast 15 Prozent der Studierenden aus dem Ausland. Das ist bundesweit der höchste Anteil, gefolgt von Brandenburg (12,4 Prozent), das offenbar von der Nähe zu Berlin profitiert. Der Bundesschnitt liegt bei 9,1 Prozent, anteilsmäßig am wenigsten Ausländer studieren in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern (je sechs Prozent).

Autor Franzobel erhält Nicolas-Born-Preis

Schaffensvielfalt des österreichischen Schriftstellers ausgezeichnet

Der österreichische Schriftsteller Franzobel erhält den mit 20 000 Euro dotierten Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen. Die Jury lobte die Schaffensvielfalt des 50-Jährigen. Sein Werk umfasst Prosa, Drama, Lyrik, Krimis und Kinderbücher. Der mit 10 000 Euro dotierte Nicolas-Born-Debütpreis geht an die in Leipzig lebende Autorin Julia Wolf. Die Preise werden am 14. September im Sprengel Museum Hannover übergeben. Die Auszeichnung erinnert an den Schriftsteller Nicolas Born, der 1979 in der Nähe von Dannenberg im Wendland starb. Sein Roman "Die Fälschung" wurde von Volker Schlöndorff verfilmt.

Disney kündigt eigene Streamingdienste an

Unterhaltungskonzern beendet Zusammenarbeit mit Netflix

Der US-Unterhaltungskonzern Disney beendet seine Zusammenarbeit mit dem Streamingdienst Netflix und will seine Inhalte künftig selbst über das Internet verkaufen. Wie der Konzern ankündigte, soll ab Anfang 2018 zunächst das Programm des Disney-Sportsenders ESPN über das Netz zu sehen sein. Für 2019 ist dann ein weiteres Streamingangebot für Filme und Serien geplant.
Der Konzern sprach in einer Mitteilung von einem "strategischen Kurswechsel" für die Verbreitung seiner Inhalte. Auf dem neuen Online-Sportsender sollen jährlich rund 10.000 Veranstaltungen ausgestrahlt werden, wie Disney ankündigte. Auf dem zweiten Streamingkanal sollen die Verbraucher unter anderem Disney- und Pixar-Filme zu sehen bekommen.

Country-Star Glen Campbell ist tot

Er wurde 81 Jahre alt

Der amerikanische Country-Sänger Glen Campbell, der durch den Hit "Rhinestone Cowboy" weltberühmt wurde, ist tot. Er sei nach einem "langen und mutigen Kampf" gegen Alzheimer gestorben, teilte die Familie des Musikers auf Campbells Facebook-Seite mit. Songs wie "Wichita Lineman" und "By the Time I Get to Phoenix" zählten zu seinen vielen Hits. In seiner langen Karriere verkaufte er über 45 Millionen Alben. Im Juni hatte er sein letztes Album mit dem Titel "Adios" herausgebracht. "Ich werde dich immer lieben", schrieb Country-Sängerin Dolly Parton im Kurzbotschaftendienst Twitter zum Tod Campbells. Er habe "eine der größten Stimmen aller Zeiten" gehabt. Als Studio-Musiker arbeitete Campbell unter anderem mit Elvis Presley, Frank Sinatra und den Beach Boys.

Comeback bei Netflix für David Letterman

6 Folgen werden 2018 ausgestrahlt

Zwei Jahre nach seinem Abschied aus dem Late-Night-Fernsehen kündigt David Letterman eine eigene Serie beim Streamingdienst Netflix an. Die noch unbenannte Serie aus sechs Folgen von je einer Stunde solle kommendes Jahr Premiere haben, teilte Netflix mit. Letterman will darin ausführliche Gespräche mit jeweils einem Gast führen und auf Außenterminen zugleich "seiner Neugier und seinem Humor" nachgehen. Letterman moderierte die beliebte "Late Show" beim Sender CBS von 1993 bis 2015 und prägte das Genre mit neuen Formaten und seinem bissigen, verbitterten Stil.

"Geige von Buchenwald" erklingt bei Konzert in Erfurt

Das Konzert findet im September statt

Bei einem Konzert in Erfurt soll erstmals seit Jahrzehnten die "Geige von Buchenwald" wieder öffentlich erklingen. Die Violine gehörte dem Schriftsteller Bruno Apitz (1900-1979), der sie während seiner Zeit als Häftling im KZ Buchenwald gespielt haben soll - etwa zu Ernst Thälmanns illegaler Trauerfeier. "Sie lässt sich sehr gut spielen und klingt wunderbar", sagte der 1. Konzertmeister der Staatskapelle Dresden, Matthias Wollong, nach einer ersten Probe des Instruments. Bei dem Konzert am 7. September in der Peterskirche will er darauf nun auch Musik zu Gehör bringen, die im Lager komponiert wurde.

Kulturnachrichten hören

August 2016
MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4

Fazit

Nach dem SPD-ParteitagFortgesetzte Selbstverzwergung
Ein Schkoladen-Nikolaus steht auf einem Tisch beim SPD-Parteitag (picture alliance/Michael Kappeler/dpa)

Der SPD-Parteitag sollte der Partei Aufwind geben. Aber ist die Sozialdemokratie gerettet? SPIEGEL-Journalist Nils Minkmar hat Zweifel. Die Genossen müssten internationaler denken, die Intellektuellen zurückgewinnen und die Selbstzweifel bekämpfen. Mehr

weitere Beiträge

Kompressor

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur