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Kulturnachrichten

Freitag, 5. Juli 2019

Filmfest München ehrt Filmnachwuchs

Für das Drama "Lara" ist Jan Ole Gerster auf dem Filmfest München mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino als bester Nachwuchsregisseur geehrt worden. Sein Film finde starke und originelle Bilder und sei in jeder Rolle grandios besetzt, hieß es in der Begründung der Jury. Gerster hatte den Förderpreis schon 2012 für das Drehbuch seines preisgekrönten Spielfilmdebüts "Oh Boy" erhalten. Gleich zwei Förderpreise gingen an den Film "Es gilt das gesprochene Wort". Regisseur Ilker Catak und sein Co-Autor Nils Mohl wurden für das beste Drehbuch ausgezeichnet, Ogulcan Arman Uslu erhielt den Preis in der Kategorie Schauspiel. Die Auszeichnung für die beste Produktion ging an Martin Lischke für "Leif in Concert" von Regisseur Christian Klandt.

Filmproduzent David Alexander Groenewold gestorben

Der Filmproduzent David Alexander Groenewold ist tot. Der Produzent von den Filmen "Der Wixxer", "Elementarteilchen" und "Zettl" starb Anfang Juli im Alter von 46 Jahren. Nähere Angaben zu Zeitpunkt oder Ursache machte der Rechtsanwalt Christian-Oliver Moser als Vertreter der Familie am Freitag in Berlin nicht.

Schauspielerin und Regisseurin Lis Verhoeven ist tot

Die Schauspielerin und Theaterregisseurin Lis Verhoeven ist tot. Sie sei bereits am Dienstag im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben, teilte ihre Tochter Stella Adorf der Deutschen Presse-Agentur mit. Verhoeven spielte unter anderem an den Münchner Kammerspielen sowie an den Schauspielhäusern in Frankfurt und Hamburg. Als Regisseurin inszenierte sie u.a. am Alten Schauspielhaus in Stuttgart und am Volkstheater Wien. Von 1994 bis 2000 war sie zudem Intendantin der Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Lis Verhoevens Bruder ist der Filmregisseur Michael Verhoeven. Sie war mit dem Schauspieler Mario Adorf verheiratet. Aus dieser Ehe stammt die Schauspielerin Stella Adorf.

Frauenanteil beim wissenschaftlichen Unipersonal unter 40 Prozent

Beim wissenschaftlichen Personal an Hochschulen sind Frauen weiter in der Minderheit. Der Frauenanteil lag bei dieser Berufsgruppe Ende vergangenen Jahres bei 39 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit habe sich seit 2016 keine Veränderung ergeben. Damit habe sich seit 2016 keine Veränderung ergeben. Der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft lag sogar laut den Statistikern bei nur 25 Prozent. Dagegen waren Frauen im nichtwissenschaftlichen Bereich der Hochschulen klar in der Mehrheit: Hier ergab sich den Angaben zufolge Ende 2018 ein Frauenanteil von 70 Prozent.

Unesco erklärt Babylon zum Weltkulturerbe

Die Unesco hat die antiken Überreste Babylons zum Weltkulturerbe erklärt. Von der Stadt erhalten geblieben sind Reste der Außen- und Innenmauer und die mit Ziegeln gepflasterte Prozessionsstraße, die Heiligtümer und Paläste verband. Außerdem Ruinen des aus Ziegeln und Gips erbauten Hauptpalastes. Vom legendären Turm zu Babel ist noch das Fundament erhalten. Das zweite Weltwunder der Stadt, die hängenden Gärten der Semiramis, sind gänzlich verschwunden. Massiv gelitten hatten die antiken Stätten von Babylon in den Kriegen seit Beginn der 90er Jahre. Von April 2003 bis Dezember 2004 nutzten die Invasionstruppen der USA und Polens die uralte Stadt als Militärlager - und verursachten dabei nach Angaben des Deutschen Archäologischen Instituts massive Schäden. Auch Kunsträuber und Plünderer profitierten von den Kriegen.

Joachim Knuth wird neuer NDR-Intendant

Der NDR-Rundfunkrat hat Joachim Knuth (60) zum neuen Intendanten gewählt. Der bisherige Hörfunkdirektor des Senders erhielt 40 Ja-Stimmen, wie der NDR in Hamburg mitteilte. Es gab sechs Enthaltungen und eine Nein-Stimme. Er soll den amtierenden Intendanten Lutz Marmor (65) am 13. Januar 2020 ablösen. Knuth war der einzige Kandidat. Das hatte auch senderintern für Kritik gesorgt. Knuth startete seine Karriere 1985 beim NDR als Nachrichtenredakteur. Nach Stationen unter anderen als Referent des damaligen Intendanten Jobst Plog Anfang der 1990er Jahre war er von 1998 bis 2007 Wellenchef von NDR Info und Hörfunkchefredakteur. Seit 2008 ist er Programmdirektor Hörfunk. Seit dem 1. Juli ist er zusätzlich stellvertretender Intendant des NDR. Knuth ist Mitgründer des Deutschen Radiopreises, der seit 2010 an Hörfunkjournalisten von öffentlich-rechtlichen und privaten Programmen vergeben wird. Zum Sendegebiet des NDR gehören die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Im Jahr 2017 nahm der NDR insgesamt 1,08 Milliarden Euro ein, er ist damit nach WDR und SWR der drittgrößte Sender im ARD-Verbund.

Düsseldorfer Kunstpalast wird saniert

Der Düsseldorfer Kunstpalast soll ab dem Herbst kommenden Jahres saniert und denkmalgerecht modernisiert werden. Der Düsseldorfer Stadtrat beschloss die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für das historische Ensemble von 1925/26. Der Kostenrahmen beläuft sich auf insgesamt 29,4 Millionen Euro. Geplant sei, dem Publikum im Frühjahr 2022 ein städtisches Kunstmuseum mit barrierefreier Wegeführung zu präsentieren, dessen einheitlicher Innenausbau internationalen Museumsstandards entspricht, hieß es.

Festivalpreis für deutsch-brasilianischen Kinofilm

Der brasilianisch-deutsche Kinofilm "A vida invisível de Eurídice Gusmao" (Das unsichtbare Leben der Eurídice Gusmao) wird mit dem hochdotierten CineCoPro-Award des Filmfestes München geehrt. Der Preis ist mit 100 000 Euro dotiert und wird vom bayerischen Digitalministerium unterstützt. Das von Karim Ainouz inszenierte Melodram hatte bereits bei den Filmfestspielen in Cannes in der Sektion "Un certain regard" den Hauptpreis erhalten. Der Film beginnt in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro im Jahr 1950. In der patriarchalisch geprägten Gesellschaft geben sich die Schwestern Eurídice und Guida Rückhalt. Doch eines Tages brennt Guida mit einem Seemann durch und die schüchterne Eurídice muss allein klarkommen.

NS-Dokumentationszentrum: Freier Eintritt bis April

Das NS-Dokumentationszentrum München gewährt bis April 2020 freien Eintritt. Das hat der Kulturausschuss des Stadtrats beschlossen. In der Erprobungsphase sollen die Besucherzahlen und Folgen für den Haushalt evaluiert werden. Danach soll entschieden werden, ob der Eintritt dauerhaft kostenlos bleiben könne. Eröffnet wurde das NS-Dokumentationszentrum im Mai 2015. Es versteht sich als ein zentraler Lernort, der an die Verbrechen der NS-Diktatur erinnert und sich mit ihren Ursachen, Ausprägungen und Folgen bis in die Gegenwart auseinandersetzt. Die Direktorin des Zentrums, Mirjam Zadoff, lobte den Vorstoß. Damit setze die Stadt München ein deutliches Zeichen.

Tutanchamun-Büste für 5,3 Millionen Euro versteigert

Eine seltene Büste des altägyptischen Pharaos Tutanchamun hat trotz Protesten aus Kairo bei einer Auktion in London für umgerechnet rund 5,3 Mio Euro den Besitzer gewechselt. Das Auktionshaus Christie's verteidigte den Verkauf des Kunstwerks als legitim. Die mehr als 3000 Jahre alte und etwa 30 Zentimeter große Büste aus Quarzit-Stein trägt die Züge des Kindskönigs, der im Alter von neun Jahren Pharao wurde und bis zum Jahr 1323 vor Christus regierte. Ägypten hatte im Vorfeld versucht, die Auktion wegen angeblich ungeklärter Fragen über die Herkunft der Büste zu stoppen. Kairo hatte sich nach Angaben des ägyptischen Ministeriums für Antiquitäten Anfang Juni mit dem Gesuch an Christie's sowie an die UN-Kulturorganisation Unesco gewandt. Vertreter der ägyptischen Botschaft in London hätten die Herausgabe der Statue gefordert sowie Beweisdokumente zu dessen Herkunft. Christie's hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.

Publizist Michael Jürgs gestorben

Der Publizist und frühere "Stern"-Chefredakteur Michael Jürgs ist tot. Er starb nach langer Krankheit in der Nacht zu Freitag in Hamburg im Alter von 74 Jahren, wie seine Frau Nikola Jürgs mitteilte. Der Journalist hatte in der Medienbranche den Ruf, ein ausgezeichneter Rechercheur und scharfer Beobachter zu sein, wusste mit seinen Standpunkten aber auch zu provozieren. 2019 wurde Jürgs der renommierte Theodor-Wolff-Preis der deutschen Zeitungen für sein Lebenswerk zuerkannt. Jürgs war rund ein Jahr zuvor an Krebs erkrankt. "Ich kenne und schätze, nein, bewundere Michael seit 56 Jahren. Dass er ein journalistisches Urgestein werden sollte, konnte ich seinerzeit nicht ahnen", sagte der Publizist und frühere Kulturstaatsminister Michael Naumann in seiner Laudatio zur Verleihung des Theodor-Wolff-Preises Ende Juni in Berlin, zu der Jürgs bereits nicht mehr anreisen konnte.

Bund fördert Filmprojekte mit vier Millionen Euro

Mit knapp vier Millionen Euro fördert der Bund zehn Filmvorhaben und acht Stoffe für Drehbücher. Einer entsprechenden Empfehlungen der Jury für Spielfilmförderung sei Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gefolgt. Ausgewählt wurde unter 39 Anträge auf Produktionsförderung und 32 Anträge auf Drehbuchförderung. 550 000 Euro fließen in den Film "Franky Five Star" von Knut Mierswe, den Regisseurin Birgit Möller realisieren wird. Es geht um Franky, die sich ihren Körper mit vier Persönlichkeiten teilt, jede davon hat ihre eigenen Ziele. In "Je suis Karl" geht es um Alex und seine Tochter Maxi, die nach einem Terroranschlag Wege der Trauer suchen. Den Stoff von Thomas Wendrich wird Christian Schwochow verfilmen, gefördert mit 500 000 Euro. Die gleiche Summe bekommt Regisseur Detlev Buck für seinen neuen Film "Hatz", den er zusammen mit Martin Behnke geschrieben hat. Autor und Regisseur Jonas Rothlaender kann mit 450 000 Euro Förderung bei der Realisierung von "Power of Love" rechnen. In "Große Freiheit" muss Hans sein Leben im Knast verbringen, weil er Männer liebt. Den Film realisiert Sebastian Meise. Die Fördersumme beträgt 420 000 Euro.

Orden wider den tierischen Ernst für Armin Laschet

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet erhält den Aachener Karnevalsorden wider den tierischen Ernst. Die närrische Auszeichnung wird dem CDU-Politiker am 8.Februar 2020 verliehen. "Niemand verkörpert die Kriterien für die Ritterwürde - Humor und Menschlichkeit im Amt - besser als unser Landesvater", begründete der Präsident des Aachener Karnevalsvereins, Werner Pfeil, die Wahl. Mit Laschet wird 70 Jahre nach der ersten Verleihung des Ordens im Jahr 1950 erstmals ein gebürtiger Aachener ausgezeichnet. Der Rheinländer gilt als überzeugter Karnevalist und ist bereits dreimal bei Festsitzungen des Vereins aufgetreten. Mit der Verleihung im Februar folgt dann der symbolische Ritterschlag.

Erzgebirge will Weltkulturerbe werden

Die deutsch-tschechische Montanregion Erzgebirge/Krusnohori hofft auf einen Eintrag in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes. Eine Entscheidung wird am Wochenende auf der Unesco-Jahrestagung in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku erwartet. Insgesamt haben sich in diesem Jahr mehr als 35 Stätten um den Titel beworben, darunter drei Projekte mit deutscher Beteiligung. Neben der Montanregion Erzgebirge warten auch das Augsburger Wassermanagement-System und der Donaulimes - ein gemeinsamer Antrag von Deutschland, Österreich und der Slowakei - auf den Welterbetitel. Auf der Liste des Unesco-Welterbes stehen weltweit mehr als 1.000 Kultur- und Naturstätten in 167 Ländern.

Brandanschlag auf Tür des Osnabrücker Rathauses

Auf die mehr als 500 Jahre alte Eingangstür des Osnabrücker Rathauses des Westfälischen Friedens wurde ein Brandanschlag verübt. Bislang Unbekannte hatten mit einem Brandbeschleuniger ein Feuer entfacht. Das teilte die Stadt mit. Dabei seien das Holz der denkmalgeschützten Tür mit der Friedensklinke sowie der Steinboden in Mitleidenschaft gezogen worden. Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDU) äußerte sich erschüttert. "Die Tür des historischen Osnabrücker Rathauses, in dem 1648 der Westfälische Frieden beschlossen worden ist, ist symbolisch eine Tür des Friedens." In Osnabrück sowie im rund 50 Kilometer entfernten Münster war 1648 der Westfälische Frieden geschlossen worden, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. Historiker sehen in dem Kontrakt eine erste Grundlage für eine europäische Staatengemeinschaft.

Kunstsammlung NRW erhält Richter-Gemälde "Mauer"

Die Kunstsammlung NRW in Düsseldorf kann ein weiteres Gemälde des Malers Gerhard Richter präsentieren. Die Freunde der Kunstsammlung übergaben als unbegrenzte Dauerleihgabe ein Ölgemälde des Malers. Das teilt die Kunstsammlung mit. Das abstrakte Bild "Mauer" von 1994 ist zweieinhalb mal zwei Meter groß. Das Museum zeigt bereits mehrere Arbeiten des Künstlers, allerdings keines seiner abstrakten Bilder. Mit diesem kostbaren Geschenk werde diese Lücke nun gefüllt, sagte Museumsdirektorin Susanne Gaensheimer. Die Arbeiten des in Köln lebenden 87-jährigen Malers erzielen Rekordpreise auf Auktionen.

Theaterfestival Avignon hat begonnen

Mit dem Stück "Architecture" hat gestern Abend das Theaterfestival Avignon begonnen. Das Werk steht programmatisch für das gesamte dreiwöchige Festival. Das über dreieinhalbstündige Drama von Pascal Rambert handelt von einer Künstler- und Intellektuellen-Familie in der Zeit des Erstarkens des Nationalsozialismus. Der 57-Jährige Rambert versteht sein Werk als Mahnung zur Wachsamkeit in der heutigen Zeit. In seinem Stück spielen einige der bedeutendsten französischen Film- und Theaterstars mit, darunter Emmanuelle Béart und Denis Podalydès. Auf dem Programm des Theaterfestivals Avignon, das bis zum 23. Juli dauert, stehen über 40 Stücke, darunter mehr als 30 Uraufführungen. Zu den Höhepunkten zählt auch "Outside" des russischen Regisseurs und Kremlkritikers Kirill Serebrennikow.

"MAD"-Magazin wird eingestellt

Das Satiremagazin "MAD" steht vor dem Aus. Nach der Augustausgabe würden nur noch bereits veröffentlichte Inhalte der legendären Zeitschrift gedruckt. Neues Material gebe es nur in Sonderausgaben zum Jahresende. Das Magazin mit dem grinsenden, die Zunge herausstreckenden Jungen mit der Zahnlücke, wird seit 67 Jahren gedruckt. Es ist eine Zäsur in der Humor-Landschaft nicht nur der USA. Titelheld Alfred E. Neumann, Cartoonisten wie Don Martin, Sergio Aragonés oder Mort Drucker waren auch in Deutschland bekannt. Chefredakteur der deutschen Ausgabe war von den Siebzigerjahren an bis 1991 Herbert Feuerstein. In Deutschland, wo der Verlag Panini in Besitz der "Mad"-Lizenz ist, wurde bereits Anfang 2019 die Veröffentlichung regelmäßiger Magazinausgaben eingestellt.

Nike Wagner hört Ende 2020 beim Beethovenfest auf

Die Intendantin der Bonner Beethovenfeste, Nike Wagner, hört Ende 2020 auf. Das sagte die 74-jährige Publizistin dem WDR. Wagner ist seit 2014 Intendantin der Internationalen Beethovenfeste Bonn. Die Geburtsstadt feiert den Komponisten (1770-1827) jedes Jahr im Herbst mit einem Konzertprogramm. 2020 steht der 250. Geburtstag an. Aus diesem Anlass hat das Beethovenfest im nächsten Jahr zwei Ausgaben. Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan (CDU) würdigte ihre Arbeit. Es sei ihr gelungen,eine ganz eigene künstlerische Handschrift zu präsentieren und mit neuen Formaten zu überraschen, so Sridharan. Eine Findungskommission werde in Kürze mit der Suche nach einer neuen Intendanz beginnen. Nike Wagner ist die Urenkelin des Komponisten Richard Wagner.

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