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Kulturnachrichten

Donnerstag, 4. Juni 2020

Sorge um iranischen Filmemacher

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, kritisiert den Iran für seinen Umgang mit dem bekannten Filmemacher Mohammad Rasoulof, der unter anderem den Goldenen Bären der Berlinale 2020 gewonnen hatte. Sie sei alarmiert über die Nachricht, dass dessen Inhaftierung unmittelbar bevorstehen könnte, erklärte sie in Berlin: "Er wurde verurteilt, weil er einen Film über Ungerechtigkeit und Korruption gedreht hat. Seine Verurteilung ist ein weiterer Schlag gegen die Presse- und Meinungsfreiheit in Iran." Sie appelliere daher an die iranischen Justizbehörden, das Urteil gegen Mohammad Rasoulof aufzuheben und ihm die Möglichkeit zu geben, frei und ungehindert sein künstlerisches Werk fortzusetzen.

Aigner kritisiert frauenfeindliche Pro Sieben-Werbung

Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner wirft dem Sender Pro Sieben/Sat1 vor, mit einer Werbekampagne die Menschenwürde zu verletzten. Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" geht es um Plakate für eine Datingshow des Pro Sieben-Streamingdienstes "Joyn". Darauf lächeln zwei Frauen in die Kamera, darunter steht der Schriftzug: "Was Altes? Was Junges? Was Neues!" In einem Brief an Pro Sieben schreibt Aigner nach Angaben der Zeitung: "Für mich steht außer Frage, dass hier Frauen wie Dinge behandelt und bewertet werden". Auch der Name der Datingshow "M.O.M. - Milf oder Missy" sei eine "Herabwürdigung", weil das Wort "Milf" vorkomme, eine etwa in der Pornoszene gängige Abkürzung für "Mother I'd like to fuck". Eine solche Kampagne sei "alles andere als hilfreich für das gesamtgesellschaftliche Bemühen um ein respektvolles Miteinander", so Aigner weiter.

Rheingau-Literatur-Preis geht an Annette Pehnt

Der Rheingau-Literatur-Preis 2020 geht an die deutsche Schriftstellerin Annette Pehnt. Sie werde für ihren Roman "Alles was sie sehen ist neu" geehrt, teilte die Jury in Oestrich-Winkel mit. Das Buch sei ein Schlüsselroman, es suche die Balance zwischen Orient und Okzident, Kollektivismus und Individualismus, Allegorie und Beobachtung. Der Preis ist mit 11.111 Euro und 111 Flaschen Rheingau-Riesling dotiert und wird am 27. September auf Burg Schwarzenstein in Geisenheim-Johannisberg verliehen.

Hongkonger erinnern an Demokratie-Niederschlagung

Tausende Menschen in Hongkong haben mit Kerzen an die blutige Niederschlagung der Proteste auf dem Pekinger Tiananmen-Platz vor 31 Jahren erinnert. In der ganzen Stadt zündeten sie zum Einbruch der Dunkelheit Kerzen an, darunter auch im Victoria-Park, dem Ort der traditionellen Mahnwache. Diese war erstmals von den Behörden untersagt worden. Sie begründeten das Verbot mit den Corona-Risiken, doch die Organisatoren hielten das nur für einen Vorwand. Statt der traditionellen Mahnwache im Park hielten Hongkongs Einwohner in ihren Vierteln viele kleine Mahnwachen ab, wie AFP-Reporter berichteten. Die chinesische Armee war in der Nacht zum 4. Juni 1989 mit Panzern gegen Studenten vorgegangen, die auf dem Tiananmen-Platz in Peking für mehr Demokratie demonstrierten. Hunderte, nach einigen Schätzungen sogar mehr als tausend Menschen wurden getötet.

Niederlage für Geschäftsführer der Bundeskunsthalle

Der ehemalige Geschäftsführer der Bundeskunsthalle in Bonn muss in einem jahrzehntelangen juristischen Streit gegen den Bundesrechnungshof eine weitere Niederlage einstecken. Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Münster kann Wilfried Gatzweiler keinen Widerruf oder die Richtigstellung bestimmter Äußerungen in einem Prüfbericht verlangen, teilte das OVG mit. Der Bundesrechnungshof hatte 2007 die Kunst- und Ausstellungshalle geprüft. Veranstaltungen und Open-Air-Konzerte auf dem Museumsvorplatz wurden dabei als nicht ordnungsgemäß und nicht wirtschaftlich bezeichnet. Der Geschäftsführer musste daraufhin gehen. Weil er sich in seinen Persönlichkeitsrechten und in seiner Ehre verletzt sah, klagte er. Wie auch das Verwaltungsgericht Köln in der Vorinstanz sehen aber die obersten NRW-Verwaltungsrichter dafür keinen Grund und lehnten die Berufung ab.

Carolin Kebekus leiht ihr Instagram-Profil aus

Komikerin Carolin Kebekus leiht ihren Instagram-Account für einen Tag an zwei Wissenschaftlerinnen aus. Die Aktion ist Teil der internationalen Kampagne #PassTheMic. Dabei stellen Prominente ihr Social-Media-Profil Corona-Experten zur Verfügung, damit diese von ihrer großen Reichweite profitieren können, um ihre Botschaft zu verbreiten. Corona betreffe alle, sagte Kebekus. "Und damit meine ich auch wirklich jeden - weltweit. Niemand ist sicher, wenn nicht alle geschützt sind. Deswegen müssen wir das Problem auch weltweit angehen und nicht nur unser eigenes Süppchen kochen." Kebekus überlässt ihren Account am 8. Juni der Virologin Marylyn Addo und der Gesundheitsexpertin Naomi Tulay-Solanke, die über die Situation in Liberia berichtet, wo insbesondere Mädchen und Frauen stark von den Lockdown-Maßnahmen betroffen sind. In Deutschland machen außerdem Komiker Michael Mittermeier und Tänzerin Motsi Mabuse bei der Aktion mit.

Buchhandel in Deutschland erholt sich

Der Buchhandel in Deutschland hat sich nach dem Corona Lockdown offenbar einigermaßen erholt. Über alle Vertriebsfähre hinweg habe er bei rund minus zwei Prozent notiert, berichtete das Börsenblatt für den deutschen Buchhandel unter Berufung auf den Branchen-Monitor Buch für den Monat Mai. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeute das nur eine geringe Abweichung, da der Mai 2019 einen Verkaufstag mehr hatte. Ohne den fehlenden Verkaufstag hätte das Ergebnis vermutlich übertroffen werden können. Laut Börsenblatt liegt für Mai zum ersten Mal wieder eine Monatsabrechnung vor, bei der alle Buchhandlungen geöffnet hatten. Sie verzeichneten ein Minus von sechs Prozent. Auch das sei aber - wegen des fehlenden Verkaufstags 2020 - dicht am Vorjahresniveau. Für die ersten fünf Monate des Jahres ergibt sich laut Branchen-Monitor ein Minus von rund 12 Prozent, bezogen auf alle Absatzkanäle.

ZDF-Serie ist Favorit beim Deutschen Fernsehpreis

Die ZDF-Produktion "Der Preis der Freiheit" mit Nadja Uhl, Barbara Auer und Nicolette Krebitz geht als Favorit ins Rennen um den Deutschen Fernsehpreis. Das dreiteilige Drama über die Wendejahre in der DDR ist fünf Mal nominiert - er wurde im November im ZDF ausgestrahlt. Barbara Auer kam für ihre Rolle im Film in die Vorauswahl als "Beste Schauspielerin", Joachim Król ist als "Bester Schauspieler" für seine Rolle in der Komödie "Endlich Witwer" nominiert. Dieser Film taucht in vier Kategorien auf, ebenso wie die Sky Produktion "Der Pass". Weitere Kandidaten für den Deutschen Fernsehpreis sind unter anderem die Serie "Babylon Berlin" (ARD/Sky), die Netflix-Serie "Unorthodox" und die ProSieben-Show "The Masked Singer". Die Preisträger sollen Mitte Juni feststehen. Die ursprünglich geplante Publikumsgala in Köln entfällt dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie. Der Deutsche Fernsehpreis wird von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF verliehen.

Geiger Daniel Hope: Krise der Kultur schon vor Corona

Der renommierte deutsch-britische Violinist Daniel Hope sieht nicht erst seit der Corona-Pandemie eine Vernachlässigung der Kultur. "Vielleicht ist die wahre Krise, wie nachlässig wir mit der Musik und deren Vermittlung in den letzten Jahrzehnten umgegangen sind?", schreibt er in der "Jüdischen Allgemeinen". Zweck der Kunsterziehung sei Menschen auszubilden, die fähig seien, ein verantwortungsvolles Leben in einer freien Gesellschaft zu verwirklichen. Um sich in der Welt durchzusetzen brauche es Einfallsreichtum - dies geschehe nicht nur durch Technologie und Wirtschaft, sondern auch durch die Fantasie der Menschen und durch deren Erfüllung in den Künsten. Darum solle die Rolle von Kultur weit über das Wirtschaftliche hinausgehen. Nur das Bildungssystem sei als soziale Kraft stark genug, um ein Gegengewicht zu der Vermarktung von kulturellen Werten darzustellen, so Hope. In Schulen würden Kinder oft unzureichend in Musik, bildender Kunst, Tanz oder Literatur ausgebildet.

Neue Prager Mariensäule aufgestellt

Auf dem Altstädter Ring in Prag ist eine Kopie der 1918 geschleiften Mariensäule aufgestellt worden. Die Wiederherstellung war von jahrelangen politischen Kontroversen begleitet. Die Säule des Bildhauers Johann Georg Bendl wurde 1650 zum Dank für den Sieg über die Schweden im Dreißigjährigen Krieg auf dem zentralen Platz der Prager Altstadt aufgestellt. 1918 wurde sie als ein Symbol der Habsburgerherrschaft zerstört. Nach der "Samtenen Revolution" 1989 gründete sich eine Initiative zur Wiedererrichtung der Säule. Die Stadtoberen verweigerten aber die Zustimmung - erst Anfang 2020 gab eine Mehrheit im Gemeinderat. Hergestellt wurde die Säule von dem Bildhauer Petr Vana. Befürworter sehen die Säule als Erinnerungs-Symbol an die Verteidigung Prags im Dreißigjährigen Krieg und als wichtiges barockes Kunstwerk. Die Gegner monieren, die Säule stehe für die Herrschaft der Habsburger und eine intolerante Rekatholisierung des Landes.

Interesse an Deutsch nimmt in Afrika und Asien zu

Weltweit lernen mehr als 15,4 Millionen Menschen Deutsch. Das geht aus der aktuellen Erhebung "Deutsch als Fremdsprache weltweit" hervor. Die meisten Deutschlernenden gibt es demnach mit 1,2 Millionen nach wie vor in Europa, allerdings gewinnt Deutsch in Afrika und Asien an Bedeutung. So stieg in Afrika die Zahl der Deutsch-Schüler um rund 50 Prozent. Die Erhebung wird alle fünf Jahre vom Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, der Deutschen Welle, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen veröffentlicht. Die Zahl der Deutsch-Schüler weltweit ist damit seit 2015 relativ stabil geblieben. Damals wurden etwa 15,5 Millionen Deutschlernende registriert. Innerhalb Europas ist insbesondere in Dänemark, den Niederlanden, Tschechien und Frankreich das Interesse an Deutschunterricht gestiegen. In Frankreich stieg die Zahl der Deutschlernenden im Vergleich zur vergangenen Erhebung um 18 Prozent auf 1,18 Millionen.

Internationaler Literaturpreis vergeben

Beim Internationalen Literaturpreis wurden im Coronavirus-Aunsnahmejahr statt zwei diesmal 12 Preisträger ausgezeichnet. Dies sei eine Geste der Solidarität, erläuterten die Veranstalter und die Jury die Änderung des Reglements. Die Entscheidung der Jury wurde im Deutschlandfunk Kultur bekanntgeben. Gewonnen haben sechs Autorinnen und Autoren und die jeweiligen Übersetzerinnen und Übersetzer ihrer Werke. James Noel und Rike Bolte für das Buch "Was für ein Wunder", Isabel Waidner und Ann Cotten für "Geile Deko", Angel Igov und Andreas Tretner für "Die Sanftmütigen", Yevgenia Belorutes und Claudia Dathe für "Glückliche Fälle", sowie Chigozie Obioma und Nicolai von Schweder-Schreiner für "Das Weinen der Vögel". Außerdem erhielten Amir Hassan Cheheltan und Jutta Himmelreich die Auszeichnung für "Der Zirkel der Literaturliebhaber". Insgesamt ist der Preis in diesem Jahr mit 36.000 Euro dotiert – alle Ausgezeichneten erhalten 3000 Euro. Der Internationale Literaturpreis wird vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin für herausragende fremdsprachige Titel der Gegenwartsliteratur und die deutsche Erstübersetzung vergeben.

Rückendeckung für Felix Klein in Mbembe-Debatte

In der Kontroverse um die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Achille Mbembe hat auch die Vorsitzende des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Lea Rosh, dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung den Rücken gestärkt. "Die Forderung, Felix Klein abzuberufen, sehen wir als Aufforderung an den deutschen Staat und die Gesellschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaute Kultur der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Ermordung von sechs Millionen Juden ad acta zu legen und im Kampf gegen Antisemitismus nachlässig und beliebig zu werden", schreibt Rosh in der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Zurückzuweisen seien auch Behauptungen, dass Klein seine Verantwortung nutze, um Kritik an der Politik Israels zu unterdrücken. In einem Offenen Brief hatten afrikanische Intellektuelle und Künstler verurteilt, dass der Historiker Mbembe von deutscher Seite aus Antisemitismus vorgeworfen werde und hatten den Rücktritt Kleins gefordert.

Kulturrat begrüßt Maßnahmenpaket der Regierung

Der Deutsche Kulturrat begrüßt das von der Regierung beschlossene Programm zur Stärkung der Kulturinfrastruktur. Für Mehrbedarfe von kulturellen Einrichtungen und Projekten ist eine Milliarde Euro vorgesehen, teilte die Regierung mit. Auch weitere geplante Vorhaben kämen dem Kulturbereich zugute, so der Kulturrat. Etwa für Bücher, für die auch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz gelten soll - geplant ist eine Senkung für sechs Monate von 7 auf 5 Prozent. Die Option des steuerlichen Verlustrücktrags sei auch für die Kulturwirtschaft wichtig. Zentral sei die Stärkung der Kommunen, denn sie trügen 45 Prozent der öffentlichen Kulturfinanzierung. Es sei zu hoffen, dass durch ihre finanzielle Entlastung künftig auch weiter Investitionen im Kulturbereich möglich blieben. Die Kultur sei nicht vergessen worden, sagte Kulturrat-Geschäftsführer Olaf Zimmermann. Er begrüßte auch die Verlängerung der vereinfachten Grundsicherung und Überbrückungshilfen für Clubs und Veranstalter.

Springsteen: "Das Land brennt und ist im Chaos"

Bruce Springsteen hat seinen Auftritt als Gast-DJ beim US-Radiosender Sirius XM für einen eindringlichen Appell gegen Rassismus und Polizeigewalt genutzt. Zum Auftakt spielte der 70-Jährige seinen Protest-Song "American Skin (41 Shots)" von 2001 und widmete ihn George Floyd. Der Afro-Amerikaner war in der vergangenen Woche bei einem Polizeieinsatz in US-Bundesstaat Minnesota getötet worden. "Dieses Lied ist fast acht Minuten lang. Und so lange dauerte das Sterben von George Floyd, während ein Polizist in Minneapolis ein Knie in seinen Nacken drückte", sagte Springsteen. "American Skin (41 Shots)" stammt aus dem Jahr 2001 und prangert das Vorgehen von vier weißen Polizisten an, die im Jahr 1999 den unbewaffneten schwarzen Einwanderer Amadou Diallo mit 41 Schüssen niedergestreckt hatten. "Das Land brennt und ist im Chaos", resümierte Springsteen und bezog sich damit auch auf die Folgen der Corona-Pandemie und die über 100.000 Toten in den USA.

Gottlieb Wendehals gestorben

Der Musiker Werner Böhm ist tot. Er starb im Alter von 78 Jahren. Das bestätigte sein Management der Nachrichtenagentur dpa und berief sich dabei auf Böhms Ehefrau. Die "Bild"-Zeitung zitierte sie mit den Worten: "Werner ist auf Gran Canaria friedlich eingeschlafen. Ich bin sehr traurig." Als Jazz-Pianist stand Böhm Anfang der 1970er-Jahre mit Musikern wie Louis Armstrong und Ella Fitzgerald auf der Bühne. Unter dem Künstlernamen Gottlieb Wendehals war er Anfang der 80er-Jahre einem Millionenpublikum bekannt geworden. Seinen größten Hit landete der gelernte Dekorateur mit dem Schlager "Polonäse Blankenese". Von 1981 bis 1989 war Böhm mit der Schlagersängerin Mary Roos verheiratet. 1995 heiratete er Susanne Böhm.

Rowlings "Ickabog" nun auch auf Deutsch

Das Märchen "Der Ickabog", das die Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling seit der vergangenen Woche kapitelweise im Internet veröffentlicht, wird ab sofort auch als Fortsetzung in deutscher Übersetzung zu lesen sein. Die Harry-Potter-Autorin habe beschlossen, das Buch vom Dachboden zu holen, um Kindern in diesen "seltsamen, beunruhigenden Zeiten" Unterhaltung zu bieten, sagte die 54-jährige britische Schriftstellerin. Das Märchen mit 34 Kapiteln spiele in einem imaginären Land und habe nichts mit ihren anderen Werken zu tun, erklärte Rowling. "The Ickabog" sei eine Geschichte über Wahrheit und den Missbrauch von Macht und nicht als Antwort auf alles gedacht, was gerade auf der Welt passierte, teilte die Autorin mit.

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