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Kulturnachrichten

Dienstag, 17. Mai 2016

Russischer Aktionskünstler von Wärtern geschlagen

Pjotr Pawlenski bezeichnet es als alltägliche Gewalt

Gegen den russischen Aktonskünstler Pjotr Pawlenski laufen zwei Prozesse parallel. Heute war in Moskau Anhörung wegen seiner Aktion "Bedrohung".Pawlenski hatte im November die Tür des Moskauer Geheimdienstgebäudes in Brand gesteckt und sich mit Benzinkanister in der Hand verhaften lassen. Bei der heutigen Anhörung konnte er seiner Lebensgefährtin Oksana Shalygina seine Rede zustecken, die in Oslo zur Verleihung für den ihm verliehenen Václav-Havel-Preis für kreativen Dissens vorgelesen werden soll. Darin versteckt teilt er mit, dass er von Wärtern zusammengeschlagen worden sei. "Während ich diese Zeilen schreibe – steht in der Rede – „ist mein Knie zertrümmert, eine Rippe gebrochen und ich habe mehre innere Blutergüsse. Jedes Luftholen ist mit Schmerzen verbunden. Es sind gewöhnliche Folgen eines gewöhnlichen Transits mit der Eskorte des Moskauer Stadtgerichts." Wie inzwischen bekannt wurde, waren es 8 Wärter, die in zusammengeschlagen haben sollen. Pawlenski veröffentlicht immer wieder auch aus dem Gefängnis heraus, Fotos, Aufnahmen von Überwachungskameras, Verhöre und Protokolle. Es versteht es als Teil seiner Aktion, mit der er die Willkürjustiz im Unrechtsstaat Russland entblößen will. Das Urteil gegen Pjotr Pawlenski wird am 19.Mai um 10 Uhr verkündet. 

Einstweilige Verfügung gegen Böhmermann erlassen

Bestimmte Passagen der "Schmähkritik" darf er nicht wiederholen

Das Landgericht Hamburg hat auf Antrag des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eine einstweilige Verfügung gegen den ZDF-Moderator Jan Böhmermann erlassen. Das teilte das Gericht heute mit. Dabei geht es um das Gedicht "Schmähkritik", das Böhmermann Ende März in seiner Sendung "Neo Magazin Royale" vorgetragen hatte. Mit seiner Entscheidung hat das Gericht dem Antrag des türkischen Staatsoberhauptes teilweise stattgegeben. Böhmermann darf bestimmte Passagen des Gedichts nicht wiederholen, die Erdogan angesichts ihres schmähenden und ehrverletzenden Inhalts nicht hinnehmen müsse. Der Anwalt Jan Böhmermanns, Christian Schertz, kommentierte: "Wir halten den Gerichtsbeschluss in der konkreten Form für falsch, wenngleich er insbesondere die Aussagen, die den Umgang von Erdogan mit der Meinungsfreiheit in der Türkei betreffen, für zulässig erachtet hat." Das Gericht gehe richtigerweise davon aus, dass es sich bei dem Gedicht um Kunst und eine Satire handle. Es mache dann aber den Fehler, bestimmte Aussagen solitär herauszugreifen und zu verbieten, die es als herabwürdigend empfinde. "Das geht im Bereich der Kunstfreiheit nicht."

Country-Sänger Guy Clark ist tot

Er starb mit 74 Jahren in Nashville

Der Country-Star Guy Clark ist tot. Der Sänger sei am Dienstag im Alter von 74 Jahren in Nashville gestorben, berichteten US-Medien unter Berufung auf seinen Manager. Der 1941 im Westen von Texas geborene Musiker war für seine emotionalen Songs bekannt, die meist Geschichten aus seinem Leben erzählten. Einige davon, wie "Desperadoes Waiting for a Train", "Magnolia Wind", "LA Freeway" und "Magdalene" wurden in den USA zu Klassikern. 2014 wurde Clark mit einem Grammy ausgezeichnet. Der Country-Star war verheiratet und hatte einen Sohn. In den vergangenen Jahren hatte sich der Gesundheitszustand des Sängers zunehmend verschlechtert.

Früherer Beatles-Sprecher Tony Barrow gestorben

Er nannte sie als erstes "Fab Four"

Der Mann, der in den frühen 1960er Jahren die Beatles zu den "Fab Four" erklärte, ist tot: Tony Barrow starb am Samstag im Alter von 80 Jahren in einem Krankenhaus in Lancaster, wie sein Sohn Mike Barrow heute mitteilte. Ex-Beatle Paul McCartney würdigte den Pressesprecher als einen "wunderbaren Mann, der uns in den frühen Jahren der Beatles geholfen hat". Barrow sei ein Super-Profi gewesen, der immer für einen Scherz zu haben gewesen sei. Mike Barrow sagte, er habe die zum Allgemeingut gewordene Charakterisierung der Beatles als "Fab Four" in einer Zeit geprägt, in der das Wort "Fab" Mode gewesen sei. Seine Zusammenarbeit mit den Beatles hatte 1962 begonnen, noch vor ihren internationalen Durchbruch.

Dresdner Philharmonie bekommt neuen Konzertsaal

Die Eröffnung ist im April 2017

Die Dresdner Philharmonie beendet in der kommenden Spielzeit ihr Exil in diversen Spielstätten der Stadt und erhält einen neuen Konzertsaal im Kulturpalast. Damit breche für das Orchester eine neue Ära an, sagte Chefdirigent Michael Sanderling heute in Dresden. Der für mehr als 80 Millionen Euro umgebaute Kulturpalast wird am 28. April 2017 eröffnet. Dabei erklingt auch ein Auftragswerk des polnischen Komponisten Krysztof Penderecki als Uraufführung. Im Mai wird der Saal bereits von den Musikfestspielen genutzt, die zehn Konzerte in neuer Umgebung geplant haben.

Neues Museum im Westjordanland

Einrichtung soll palästinensische Kultur stärken

Die Palästinenser haben im Westjordanland ihr bisher größtes Museum für Kunst und Geschichte vorgestellt. Die Einrichtung solle "die Palästinenser einigen, die in vielen Teilen ihres zerstückelten Heimatlandes und auf der ganzen Welt verstreut sind", heißt es von der Museumsdirektion. Auch die palästinensische Kultur und Identität solle gestärkt werden. Themen der Ausstellungen sollen Kultur, Gesellschaft und Geschichte der Palästinenser in den vergangenen 200 Jahren sein. Das Museum erinnert auch an Flucht und Vertreibung Hunderttausender Palästinenser nach der israelischen Staatsgründung 1948. Morgen soll das Museum offiziell eröffnet werden. Die erste Ausstellung mit dem Titel "Never-part" im Oktober zeigt Gegenstände, die für Palästinenser einen emotionalen Wert haben. Die Baukosten für das 3500 Quadratmeter große Museum beliefen sich auf umgerechnet rund 25 Millionen Euro. Finanziert wird das Projekt von der palästinensischen Nichtregierungsorganisation Welfare Association.

Berlin bekommt Museum für Straßenkunst

"Museum for Urban Contemporary Art

Berlin bekommt ein Museum für Straßenkunst. Offizieller Baustart für das "Museum for Urban Contemporary Art" in der Bülowstraße in Schöneberg ist am Donnerstag, kündigten die Kuratoren heute an. Die Eröffnung ist für Mitte 2017 vorgesehen. Leiterin und Kuratorin des Museums, in dem künftig Street- und Urban-Art aus der ganzen Welt ausgestellt werden soll, ist die deutsch-amerikanische Galeristin Yasha Young. Herzstück des Museums wird den Angaben zufolge die einzigartige Urban-Nation-Kunstsammlung sein, deren Grundstock die Schenkungen nationaler und internationaler Künstler sind. Gefördert wird das Projekt mit Lottomitteln.

Verband warnt vor Aus für Europäisches Jugendorchester

EU-Projekte der Völkerverständigung wichtiger denn je

Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) hat vor der drohenden Schließung des Europäischen Jugendorchesters gewarnt. Gerade in der derzeit schwierigen Lage der EU seien Projekte der Völkerverständigung wichtiger denn je, erklärte der stellvertretende Verbandsgeschäftsführer Andreas Masopust. Dem renommierten Orchester droht eigenen Angaben zufolge zum 1. September das Aus, weil die Europäische Union ihm die finanzielle Unterstützung entziehen will. 1976 auf einen Beschluss des EU-Parlaments hin gegründet, ist es ein Ausbildungsorchester für begabte Nachwuchsmusiker. Die bis zu 140 Mitglieder aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten müssen sich in einem strengen Auswahlverfahren jedes Jahr neu qualifizieren. Sie arbeiten mit berühmten Dirigenten und treten weltweit als Botschafter der EU auf.

Kostümbildnerin Moidele Bickel gestorben

Sie hat u.a.mit Peter Stein, Luc Bondy und Michale Haneke gearbeitet

Die Kostümbildnerin Moidele Bickel ist tot. Die Künstlerin starb am Pfingstsonntag nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren in Berlin, wie das Berliner Ensemble heute mitteilte. Seit Mitte der 60er Jahre habe die gebürtige Münchnerin mit unerschöpflicher Fantasie und nie nachlassender Energie mit den großen Theater-, Opern- und Filmregisseuren ihrer Generation zusammengearbeitet. Zu ihren künstlerischen Partnern auf der Bühne und beim Film gehörten unter anderem Peter Stein, Claus Peymann, Andrea Breth, Luc Bondy, Eric Rohmer und Michael Haneke. "Mit ihren Kostümen für die Uraufführungen vieler Stücke von Peter Handke, Thomas Bernhard - und vor allem Botho Strauß - fand sie unverwechselbare Menschen- Bilder", so das Berliner Ensemble weiter.

Neue Leitung der Ruhrtriennale

Stephanie Carp übernimmt ab 2018 die Leitung

Kulturministerin Christina Kampmann hat die neue Intendantin der Ruhr-triennale vorgestellt: Die Dramaturgin und Festival-Direktorin Stefanie Carp übernimmt ab 2018 für drei Jahre die Leitung des großen Musik- und Theaterfestivals. Gemeinsam mit dem derzeitigen Intendanten Johan Simons und der Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr, Karola Geiß-Netthöfel wird Stefanie Carp diese Aufgabe im Team mit dem Schweizer Regisseur und Musiker Christoph Marthaler übernehmen wird. Stefanie Carp sei eine der profiliertesten Theater-Macherinnen in Europa, Marthalers Inszenierungen würden weltweit auf Festivals gezeigt, sagte die Ministerin zur Begründung. Die gebürtige Hamburgerin Stefanie Carp wurde mehrfach sie als Dramaturgin des Jahres ausgezeichnet. Die Biennale von Venedig zeichnete den Regisseur Christoph Marthaler 2015 mit dem Goldenen Löwen für sein Lebens-werk aus.

Freunde und Kollegen gratulieren Udo Lindenberg

70. Geburtstag im Schalke-Stadion von Gelsenkirchen

Bassist Steffi Stephan, Gründungsmitglied von Lindenbergs Panikorchesters, sagte im Deutschlandradio Kultur, er hätte nicht damit gerechnet, so lange zusammen mit dem Sänger auf der Bühne zu stehen. "Wir sind mehr als glücklich, müssen uns immer mal wieder kneifen, ob das wirklich so ist. Schöner geht's nicht." Die große Leistung des 70-Jährigen sei es - abgesehen vom Musikalischen - das Panikorchester zu einer Art Familie zusammenzuschmieden. Es sei wichtig, "dass da nicht dieses normale, ich nenn' das jetzt mal Angestelltenverhältnis aufkommt", sondern dass es wirklich eine Band bleibe. Viele Prominente gratulierten Lindenberg zu seinem 70sten Geburtstag. Unter anderem Thomas Gottschalk, der Sänger und Rapper Clueso, der Schauspieler Heiner Lauterbauch und der Musiker Wolfgang Niedecken.

Man Booker Prize für Koreanerin Han Kang

"The Vegetarian" erzählt über die Flucht einer Frau aus ihrem eintönigen Leben

In diesem Jahr hat die Koreanerin Han Kang in London den Man Booker Prize für Literatur für ihren Roman "The Vegetarian" erhalten. Das Preisgeld von 50.000 Pfund geht je zur Hälfte an die Autorin und ihre britische Übersetzerin Debbie Smith. Das Buch erzählt von den Konflikten einer koreanischen Frau mit ihrer Familie, als sie aus ihrem eintönigen Leben zu entfliehen versucht. Die Jury lobte den "bewegenden und suggestiven" Roman, der "durch die Tiefe seiner Fremdartigkeit überrascht". Es ist der erste Roman der Autorin, der ins Englische übersetzt wurde. Der Man Booker International Prize ist einer der wichtigsten Literatur-Auszeichnungen Großbritanniens. Mit ihm werden ausländische Werke ausgezeichnet, die ins Englische übersetzt werden.

Dorothea Röschmann wird "Berliner Kammersängerin"

48-jährige Sopranistin erhält Oper-Ehrentitel

Die Sopranistin Dorothea Röschmann erhält den Ehrentitel "Berliner Kammersängerin". Der Senat sprach der 48-Jährigen die Auszeichnung auf Vorschlag der Stiftung Oper in Berlin zu, wie die Pressestelle mitteilte. Röschmann, 1967 in Flensburg geboren, war von 1994 bis 2000 festes Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden. Trotz ihrer internationalen Erfolge blieb sie dem Haus immer verbunden. Kulturstaatssekretär Tim Renner überreicht ihr die Urkunde am kommenden Donnerstag nach der Vorstellung "Der Freischütz" in der Staatsoper im Schiller Theater. Der Ehrentitel wird seit 1962 an Sänger verliehen, die durch herausragende künstlerische Leistungen besondere Verdienste um die Berliner Opernlandschaft erworben haben.

Berlinale will enger mit Filmland Mexiko kooperieren

2017 mit Fokus auf mexikanische Produktionen

Die Berlinale möchte in den kommenden Monaten enger mit dem Filmland Mexiko kooperieren. So soll beim Filmmarkt im Februar 2017 in Berlin ein Fokus auf mexikanische Produktionen und Projekte gelegt werden, wie Berlinale-Direktor Dieter Kosslick beim Filmfestival Cannes mitteilte. "Unsere Beziehungen mit Mexiko sind seit vielen Jahren sehr gut", erklärte Kosslick. Das gemeinsame Engagement sei eine großartige Gelegenheit, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. "Anlässlich des Deutschland-Mexiko-Jahres wird die Berlinale in den nächsten Monaten noch weitere Partnerschaften knüpfen, um den Dialog zu intensivieren." Das Programm "Country in Focus" des European Film Markets (EFM) soll demnach auch in den folgenden Jahren fortgesetzt werden und sich dann auf weitere Länder konzentrieren. Die nächste Berlinale findet vom 9. bis 19. Februar 2017 statt.

Israelisches Museum präsentiert iranische Kunst

"Zeichen aus dem Iran" in Jerusalem ausgestellt

Das Museum für islamische Kunst in Jerusalem präsentiert erstmals zeitgenössische Kunst von Israels politischem Erzfeind: iranische Poster. Unter dem Titel "Zeichen aus dem Iran" sind ab Donnerstag 60 Poster mit hintergründiger Gesellschaftskritik, aber auch Veranstaltungswerbung zu sehen. Den Schwerpunkt der Ausstellung, deren Inhalt vor allem von der Mährischen Gallerie (Moravian Gallery) aus dem tschechischen Brno (Brünn) stammt, bilden Kalligraphie und Lithographie. Kurator Yossi Lemel will mit der Ausstellung Brücken zwischen Israelis und Iranern bauen, Vorurteile abbauen und Ängste nehmen. Die Poster werden bis zum 19. November gezeigt.

Philosophie-Festival in Köln

Sloterdijk, Safranski und Clark kommen zur Phil.Cologne

Von einem Streitgespräch über Gott bis zu einem Abend der Utopien reicht das Programm des Philosophiefestivals Phil.Cologne, das am Abend in Köln beginnt. Das Festival hat bis zum 24. Mai mehr als 40 Veranstaltungen und begrüßt dazu bekannte Autoren und Denker. So stellt der Philosoph Peter Sloterdijk seinen neuen Roman zur weiblichen Sexualität vor, Goethe-Biograf Rüdiger Safranski referiert über subjektives Zeitempfinden, und der Maler Markus Lüpertz spricht über "Die Kunst und das gute Leben". Bei der Eröffnungsveranstaltung diskutieren die ungarische Philosophin Agnes Heller und der australisch-britische Historiker Christopher Clark ("Die Schlafwandler") unter anderem über Flüchtlinge und EU-Krise.

J.K. Rowling mit PEN-Preis geehrt

Kritik an Trump-Petition

Joanne K. Rowling ist mit dem PEN-Preis für ihre literarische und humanitäre Arbeit ausgezeichnet worden. Die Schriftsteller- und Menschenrechtsorganisation ehrte die britische Harry-Potter-Erfinderin bei einer Gala im American Museum of Natural History in New York. Bei der Gala sprach sich die 50-Jährige gegen eine Petition aus, die den US-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten die Einreise nach Großbritannien verbietet. Sie fände zwar fast alles was Trump äußere verwerflich, allerdings würden solche Maßnahmen, die in der Petition gefordert würden, die Rechte von jedem in Gefahr bringen, sagte Rowling. Trump hatte im Wahlkampf ein vorübergehendes Einreiseverbot für Muslime in die USA gefordert. Das bewog eine halbe Million Briten dazu, eine Petition zu unterschreiben, die forderte, dass das britische Parlament über ein Einreiseverbot für Trump ins Vereinigte Königreich debattieren sollte. Die Abgeordneten debattierten zwar, wiesen ein Verbot aber zurück.

Konzert im Einkaufszentrum

Tausend Musiker mit Dirigent Nagano

Ein Flashmob mit Verdi und Wagner: Tausend Musiker haben am Pfingstmontag ein Konzert im Einkaufszentrum "Mall of Berlin" gegeben. Unter Leitung des Dirigenten Kent Nagano führte das Spontan-Orchester aus 950 Hobbymusikern und 50 Mitgliedern des Deutschen Symphonie-Orchesters Chor-Stücke von Wagner und Verdi sowie zwei Sätze aus George Bizets Suite "L'Arlesiénne" auf. Ein Orchestersprecher sprach von einem "überwältigenden Erfolg". Die Zuschauerplätze im feiertags eigentlich geschlossenen Einkaufszentrum am Leipziger Platz seien komplett gefüllt gewesen.

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