Seit 00:05 Uhr Das Podcastmagazin
Montag, 21.06.2021
 
Seit 00:05 Uhr Das Podcastmagazin

Kulturnachrichten

Donnerstag, 15. April 2021

Michelangelos David aus dem 3D-Drucker

Zur Weltausstellung in Dubai wird Italien ein lebensgroßes Replikat von Michelangelos David aus dem 3D-Drucker schicken. Der "digitale Zwilling" der Monumentalstatue, die in der Galleria dell'Accademia in Florenz steht, sei eine Premiere, teilte die verantwortliche Firma Hexagon Italia mit. Allein zwei Wochen dauerte es, um die 5,2 Meter hohe Skulptur aus der Renaissance digital zu vermessen. Anschließend wurde ihre Kopie mit Hilfe von 3D-Druckern aus Acrylharz-Blöcken erstellt. Kunsthandwerker und Restauratoren gaben dem falschen David dann den letzten Schliff. Davids Doppelgänger, der einschließlich seines Sockels nur 550 Kilogramm wiegt und damit rund zehn Mal leichter ist als das aus einem einzigen Marmorblock gehauene Original, wird voraussichtlich Ende April im italienischen Expo-Pavillon in Dubai eintreffen. Dort wird er dann für die Dauer der Ausstellung vom 1. Oktober bis zum 31. März 2022 zu sehen sein.

Mads Nissen erhält World Press Photo Award

Der dänische Fotograf Mads Nissen erhält den World Press Photo Award 2021 für das Foto einer Umarmung unter Corona-Bedingungen. Es trägt den Titel „Die erste Umarmung“. Auf dem Foto ist eine brasilianische Rentnerin zu sehen – in dem Moment, in dem sie nach langer Isolation von einer Pflegerin ihres Heims in Sao Paulo in die Arme genommen wird. Die beiden werden durch einen transparenten Plastikvorhang getrennt, dessen gelber Saum sich so legt, dass er aussieht wie ein Flügelpaar. Der World Press Photo Award gilt als prestigeträchtigste Auszeichnung in dem Bereich. In diesem Jahr hatten 4.315 Fotografinnen und Fotografen insgesamt fast 75.000 Fotos eingereicht.

Scherbe gibt Aufschluss über Verbreitung des Alphabets

Eine in der antiken Stadt Lachisch gefundene 3.500 Jahre alte beschriftete Tonscherbe gibt neue Aufschlüsse über die Verbreitung der Alphabetschrift. Die vier Zentimeter lange und dreieinhalb Zentimeter breite Scherbe deute auf eine wesentlich frühere Verbreitung des Alphabets in der Region als bisher angenommen. Veröffentlicht wurden die Untersuchungsergebnisse der 2018 bei österreichischen Ausgrabungen an der zentralisraelischen Stätte gefundenen Keramik am Donnerstag in der Fachzeitschrift "Antiquity". Bei der mit schwarzer Tinte beschriebenen Scherbe handelt es sich vermutlich um ein Fragment einer zypriotischen Keramikschale. Mittels der C14-Methode datierten die Forscher des Österreichischen Archäologischen Instituts der Akademie der Wissenschaften den Fund auf das Jahr 1450 vor Christus. Es handelt sich damit um den bisher ältesten sicher datierten Beleg für alphabetische Schrift in der südlichen Levante.

Stiftung übernimmt Kunstsammlung der DZ-Bank

Die Kunstsammlung der DZ-Bank in Frankfurt am Main wird in die Obhut einer eigens gegründeten Stiftung gegeben. Grund dafür sei die wachsende Bedeutung der Sammlung, teilte die Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank mit. Es gebe immer mehr Ausstellungen und Kooperationen mit anderen Kunstinstitutionen, Workshops für Lehrende und Kinder sowie kunstwissenschaftliche und interdisziplinäre Symposien. Die Sammlung der DZ-Bank verfügt den Angaben zufolge über mehr als 10.000 Werke von nahezu 1.100 internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Ihr Schwerpunkt liege auf fotografischen Ausdrucksformen von 1945 bis zur Gegenwart. Weitere etwa 1.500 Arbeiten aus demselben Zeitraum zählten im klassischen Sinne zu den Gattungen Malerei, Skulptur und Grafik.

Oscargewinner Roberto Benigni erhält Goldenen Löwen

Der italienische Schauspieler und Regisseur Roberto Benigni erhält den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk bei der Kinobiennale von Venedig. Benigni sei ein beispielloses Vorbild in Italiens Unterhaltung, teilte der Direktor der Internationalen Filmfestspiele von Venedig, Alberto Barbera, mit. Bekannt wurde Benigni durch den Film "Das Leben ist schön" aus dem Jahr 1997, in dem er Regie führte und die Hauptrolle spielte. Das Werk wurde mit mehreren Oscars ausgezeichnet. Die 78. Ausgabe der Filmfestspiele ist in diesem Jahr vom 1. bis 11. September geplant.

Einbau von Künstlerfenstern in Abtei Tholey fertig

Im ältesten Kloster Deutschlands im saarländischen Tholey sind 32 neue, künstlerisch gestaltete Glasfenster eingebaut worden. Die mit der Ausführung beauftragte Bayerische Hofglasmalerei Gustav van Treeck informierte in München über den Abschluss "eines der größten und kunsthistorisch sowie glasmalerisch bedeutendsten Projekte unserer Zeit". Mit dem Einbau der Fenster ist die Generalsanierung der Klosterkirche abgeschlossen. Der Künstler Gerhard Richter hatte der Benediktinerabtei Entwürfe für drei abstrakte Chorfenster geschenkt. Dazu kommen 29 figürliche Fenster, gestaltet von der in München ansässigen und aus Afghanistan stammenden muslimischen Künstlerin Mahbuba Elham Maqsoodi. Finanziert wurde der Auftrag mithilfe einer Saarbrücker Familienstiftung.

Neues Förderprogramm für verfolgte Studierende

Das Auswärtige Amt und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) starten ein neues Förderprogramm für im Ausland verfolgte Studierende. Das Hilde-Domin-Programm solle "akademische Schutzräume für Studierende und Promovierende schaffen, die in ihren Heimatländern bedroht oder verfolgt werden", erklärte Außenminister Heiko Maas (SPD). Benannt ist das Programm nach der deutschen Lyrikerin jüdischen Glaubens, Hilde Domin (1909-2006), die aus Deutschland vertrieben wurde und jahrelang im Exil lebte. Die im Rahmen des Programms nominierten und ausgewählten Studierenden sowie Doktoranden werden laut DAAD in Studiengängen ihrer Wahl und individuellen Qualifikationen eingeschrieben und erhalten ein Stipendium, das die notwendigen Kosten des Studiums- beziehungsweise Forschungsaufenthalts deckt.

Neues Theaternetzwerk für Digitalität gegründet

15 deutschsprachige Theater haben ein neues Netzwerk für Digitalität gegründet. Ziel des "theaternetzwerk.digital" sei es, Wissen und Erfahrungen im Bereich Digitaltheater und Theaterdigitalisierung auszutauschen. Die Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität und das Staatstheater Augsburg sind die Initiatoren des Netzwerkes. Auch innerhalb von Kunst und Kultur entscheide eine erfolgreiche Digitalisierung über Sein oder Nichtsein. Es gehe um künstlerische Prozesse, als auch um Arbeits- und Produktionsabläufe. "Es ist unser gemeinsames Anliegen, diesen Prozess selbstständig und produktiv zu gestalten. Und es ist unser gemeinsames Ziel, dabei so viele Theater wie möglich an dem gewonnenen Wissen und den Erfahrungen teilhaben zu lassen", so Tobias Ehinger, Geschäftsführender Direktor Theater Dortmund. Derzeit sind insgesamt fünfzehn Theater beteiligt, darunter Stadt- oder Staatstheater, aber auch private und freie Theater aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sotheby's erste NFT-Auktion erlöst 16,8 Millionen Dollar

Die erste Sotheby's-Auktion von Kunstwerken auf Grundlage der neuartigen NFT-Technologie hat 16,8 Millionen Dollar eingebracht. Versteigert wurde am Mittwoch in New York unter anderem eine Serie mit dem Titel "Cube" des Künstlers Pak, zu der unzählige Dateien animierter Illustrationen gehören. NFT steht für Non-Fungible Token: ein virtuelles Gut, das einmalig und nicht austauschbar ist. Das System basiert wie Kryptowährungen auf der Blockchain-Technologie. Im Gegensatz zu Kryptowährungen ist ein NFT aber einzigartig und gewissermaßen ein virtuelles Sammlerstück. Um NFTs ist zuletzt ein wahrer Hype ausgebrochen. Die Technologie war zuletzt bei der Versteigerung der Werke des Künstlers Beeple im Auktionshaus Christie's vor rund einem Monat in den Fokus geraten. Beeples digitale Collage "Everydays: The First 5000 Days" wurde für einen Rekordpreis von 69,3 Millionen Dollar versteigert.

PEN-Zentrum Deutschland sagt Jahrestagung ab

Die Schriftstellervereinigung PEN-Zentrum Deutschland hat aufgrund der Corona-Pandemie ihre Jahrestagung Anfang Juli in Hamburg abgesagt. Stattdessen plane das PEN-Zentrum eine digitale Mitgliederversammlung am 3. Juli, teilte der Verein in Darmstadt mit. Außer Berichten des Vorstands und Zuwahlen neuer Mitglieder stehe die Neuwahl des Präsidiums an. Neben der Präsidentin Regula Venske stellen sich auch die beiden Vizepräsidenten, Ralf Nestmeyer und Leander Sukov, sowie Generalsekretär Heinrich Peuckmann erneut zur Wahl für den Vorstand.

Donaueschinger Musiktage bekommen neue Leiterin

Die Künstlerische Leitung der Donaueschinger Musiktage übernimmt künftig die Musikwissenschaftlerin Lydia Rilling. Sie folgt im März kommenden Jahres Björn Gottstein, der zur Ernst von Siemens Musikstiftung wechselt, wie der SWR mitteilte. Die Donaueschinger Musiktage sind den Angaben zufolge das älteste und renommierteste Festival für Neue Musik weltweit und feiern im Herbst dieses Jahres das 100-jähriges Bestehen. Seit 1950 liegt die Künstlerische Leitung in der Verantwortung des SWR und dessen Vorgängersenders SWF. Lydia Rilling ist Kuratorin und Musikwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt zeitgenössische Musik und Musiktheater.

Notre-Dame: Frankreich gedenkt Brand vor zwei Jahren

Zwei Jahre nach dem Brand in der Pariser Kathedrale Notre Dame wird heute Frankreichs Präsident Macron die Baustelle besuchen. Er will nach Angaben seines Büros den Feuerwehrleuten danken, die das gotische Gotteshaus 2019 vor dem Einsturz bewahrten. Seinen Dank will Macron demnach auch an die Spender aus aller Welt richten, die mehr als 800 Millionen Euro gaben. Im März hatte die französische Kommission für Denkmalpflege und Architektur entschieden, das Gebälk weitgehend originalgetreu nachzubauen. Umweltschützer kritisieren die Verwendung der dafür benötigten Baustoffe als unzeitgemäß. Das Feuer brachte unter anderem das Dach und den Spitzturm der gut 850 Jahre alten Kathedrale zum Einsturz. Nach dem Willen Macrons soll sie bis zu den Olympischen Sommerspielen in Paris 2024 wieder hergestellt sein.

Rekordeinreichungen für den Deutschen Buchpreis 2021

Das zweite Jahr in Folge steigt die Zahl der Einreichungen für den Deutschen Buchpreis auf einen bisherigen Höchstwert: 125 deutschsprachige Verlage schickten insgesamt 197 Titel ins Rennen um den Roman des Jahres. Das sind 10 Titel und 5 Verlage mehr als 2020. Jeder Verlag konnte maximal zwei Titel einreichen, die zwischen Oktober 2020 und dem 21. September 2021 erschienen sind beziehungsweise erscheinen. Die Jury entscheidet über den Roman des Jahres in einem mehrstufigen Auswahlverfahren. Die Preisverleihung findet am 18. Oktober 2021 statt. Der Deutsche Buchpreis wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergeben.

Hape Kerkeling erhält den Bremer Filmpreis

Komiker, Schauspieler und Schriftsteller Hape Kerkeling wird mit dem Bremer Filmpreis ausgezeichnet. Den Preis erhält er für sein humoristisches und komödiantisches Gesamtwerk. Die Auszeichnung wird am Abend vergeben. Neben 5.000 Euro erhält Kerkeling die Bronzefigur "Goldener Mops". Das Bremer Filmfest wird zum sechsten Mal organisiert. Die Veranstaltung soll Bremen als Filmstadt und Produktionsstandort sichtbar machen, Filmschaffenden eine Bühne bieten und das Publikum begeistern. Aufgrund von Corona finden das Festival und die Preisverleihung digital statt.

Erstes Konzert der New Yorker Philharmoniker

Die New Yorker Philharmoniker haben ihr erstes Konzert vor Publikum seit 400 Tagen gegeben. Für den Konzertabend mussten Musiker und Publikum zahlreiche Corona-Auflagen beachten: Es galt Maskenpflicht, nur 150 der 1200 Plätze waren belegt, außerdem musste ein negativer Covid-19-Test oder der Beleg für eine abgeschlossene Impfung vorgelegt werden. Auf den elektronischen Tickets war die genaue Zeit für den Eintritt vorgeschrieben, zudem wurde die Temperatur gemessen. Das Orchester trat nur mit seinen 23 Musikern an den Saiteninstrumenten auf, Blech- und Holzbläser fehlten. In dem einstündigen Programm wurden Werke von Caroline Shaw, Jean Sibelius und Richard Strauss aufgeführt. Die Musiker der New York Philharmonic hatten in der corona-bedingten Zwangspause weniger Gehalt bekommen, viele gaben Musikunterricht. Das Orchester hofft, sein Konzertprogramm im September wieder aufzunehmen.

Ahmet Altan wird in der Türkei freigelassen

Nach jahrelanger Haft hat ein türkisches Berufungsgericht die Freilassung des Journalisten und Schriftstellers Ahmet Altan angeordnet. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, hat das Gericht zuvor ein wegen Terrorunterstützung gefälltes Urteil gegen Altan aufgehoben. Erst gestern hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Türkei wegen der Inhaftierung Altans im Zuge des Putschversuchs im Juli 2016 verurteilt. Die Inhaftierung stelle unter anderem einen Verstoß gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und Freiheit und Sicherheit dar, so die Richter. Die Türkei müsse eine Entschädigung zahlen. Altan, der als Kritiker von Präsident Erdogan gilt, war kurz nach dem Putschversuch verhaftet worden. Er wurde im Februar 2018 wegen angeblicher Verbindungen zur Gülen-Bewegung zunächst zu lebenslanger Haft verurteilt, die Strafe wurde dann aber auf zehneinhalb Jahre reduziert.

Netflix-Erfolgsserie "Bridgerton" wird fotgesetzt

Die Netflix-Erfolgsserie "Bridgerton" bekommt zwei weitere Staffeln. Die erste Staffel der Historienserie schauten nach Angaben des Streamingdienstes rund 82 Millionen Haushalte innerhalb des ersten Monats nach Veröffentlichung zu. In fast allen Ländern schaffte es die Show in die Top 10 - in 83 Ländern sogar auf den ersten Platz. "Bridgerton" basiert auf einer gleichnamigen Romanreihe, die inzwischen zum Bestseller geworden ist, und dreht sich um das Leben und die Tanzbälle der Londoner High Society im frühen 19. Jahrhundert. Produziert wird die Serie von Shonda Rhimes, die unter anderem als Schöpferin der Krankenhausserie "Grey's Anatomy" bekannt wurde.a

Bühnen-Affäre: Ermittlungen gegen Ex-OB in Wuppertal

Prüfberichte im Zusammenhang mit einer finanziellen Schieflage der Wuppertaler Bühnen haben die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen. Sie ermittelt wegen des Verdachts der Untreue unter anderem gegen den früheren Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) und den ehemaligen Geschäftsführer der städtischen Bühnen. Gegen Jung wird in seiner damaligen Funktion als Aufsichtsratschef der städtischen Bühnen ermittelt. Er soll ein Finanzkonstrukt abgesegnet haben, dass dem damaligen Bühnen-Geschäftsführer zusätzlich zu seinem Gehalt Nebeneinkünfte beschert haben soll, über deren Rechtmäßigkeit nun gestritten wird. Außerdem soll die prekäre Finanzlage der Bühnen durch sogenannte "Reservebuchungen" verschleiert worden sein. Die Ermittler prüfen nun, ob dies eine strafbare Bilanzfälschung darstellt.

Klaus Theweleit erhält Theodor-W.-Adorno-Preis

Der Schriftsteller und Kulturtheoretiker Klaus Theweleit wird mit dem Theodor-W.-Adorno-Preis 2021 geehrt. Der 79-Jährige sei einer der "einflussreichsten und zugleich originellsten Kultur- und Literaturtheoretiker", teilte die Stadt Frankfurt am Mittwoch mit. "Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts arbeitet Theweleit konsequent an Themenkomplexen, die bis in die unmittelbare Gegenwart hineinwirken." So gelte etwa sein zweiteiliges Werk "Männerphantasien" über die Körperpolitik des Faschismus bis heute als Standardwerk kritischer Gesellschaftstheorie. Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle drei Jahre von der Stadt Frankfurt zum Gedenken an den Philosophen Adorno vergeben. Die Preisverleihung findet am 11. September, dem Geburtstag Adornos, in der Frankfurter Paulskirche statt.

Kulturnachrichten hören

April 2021
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 1 2

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Fazit

weitere Beiträge

Kompressor

Freitagnacht JewsGute Gespräche in der jüdischen Bubble
Zwei junge Männer sitzen an einem runden, gedeckten Esstisch aus Holz und unterhalten sich. Hinter ihnen befindet sich als gelbe Leuchtschrift das Wort "Jews".  ( WDR / Christian Pries)

Wie ist es, als Jude in Deutschland zu leben? Darüber redet in "Freitagnacht Jews" der Moderator Daniel Donskoy mit wechselnden Gästen. Kritiker Matthias Dell ist begeistert von dem Prinzip, dass hier jüdische Menschen unter sich ein Gespräch führen.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur