Seit 14:05 Uhr Religionen

Sonntag, 22.09.2019
 
Seit 14:05 Uhr Religionen

Kulturnachrichten

Dienstag, 26. April 2016

Klepsch fordert klare Haltung zu Konzertprojekt "Aghet"

Dresdens Bürgermeisterin erwartet Einmischung der Bundesregierung gegen Kritik der Türkei

"Kein Maulkorb für die Kunst" mahnt Dresdens Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) in einer Mitteilung. Sie erwartet von der Bundesregierung eine klare Haltung im Streit um das Konzertprojekt "Aghet". Gegen das neue Projekt der Dresdner Sinfoniker, das den Tod der Armenier als „Völkermord“, nicht nur im Begleitkommentar, sondern auch im gesungenen Text bezeichnet, hatte die Türkei Protest eingelegt. Die Türkei will, dass die Förderung von 200000 Euro unterbunden und die öffentliche Erwähnung des Projekts verhindert wird. Klepsch fordert, dass die Bundesregierung diese Förderung nicht von der EU und der Türkei in Frage gestellt lassen darf. Kunst müsse und dürfe zur Völkerverständigung durch Vergangenheitsbewältigung auch unbequem sein. Zudem stehe die Kunstfreiheit im Grundgesetz unter besonderem Schutz. "Und auch wenn es nicht Jedem passt: Das Grundgesetz gilt auch in Dresden. "Aghet" soll am Samstag im Dresdner Festspielhaus Hellerau gespielt werden. Bei den Massakern an den Armeniern im Jahr 1915 kamen Schätzungen zufolge bis zu 1,5 Millionen Angehörige der christlichen Minderheit im Osmanischen Reich ums Leben. Die Türkei bestreitet, dass es sich dabei um einen Völkermord gehandelt habe.

Raubkunstfall Mosse - Uni Zürich gibt Porträts zurück

Objekte waren von den Nazis 1933 widerrechtlich eingezogen worden

Die Suche nach Raubkunst aus der Sammlung des Berliner Zeitungsverlegers Rudolf Mosse (1843-1920) hat weitere Kreise gezogen. Die Universität Zürich übergab zwei ägyptische Mumienporträts aus der Sammlung an die Rechtsnachfolger Mosses, wie die Schweizer Hochschule mitteilte. Die beiden Objekte waren der Tochter und dem Schwiegersohn von Rudolf Mosse nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland 1933 widerrechtlich entzogen worden. Später gelangten die Werke in den Besitz des von den Nazis verfolgten Schriftstellers Erich Maria Remarque. Die Uni habe die Werke 1979 von Remarques Witwe erworben. Dass die Kunstwerke aus der Mosse-Sammlung stammen, erfuhr die Hochschule nach eigenen Angaben erst 2015 durch eigene Forschung. Das Institut für Archäologie geht nach seinen Recherchen bei den übergebenen Werken von einem Einzelfall aus. Bei der Suche nach Raubkunst aus der Mosse-Sammlung wurden Forscher bereits in mehreren Museen fündig. Anwälte der Mosse-Familie suchen weltweit seit 2014 über 400 Kunstwerke aus der Sammlung des Zeitungsverlegers Rudolf Mosse.

Synchronsprecher Arne Elsholtz gestorben

Deutsche Stimme von Tom Hanks und Bill Murray

Der Synchronsprecher Arne Elsholtz ist tot. Das bestätigte die Agentur Sprecherdatei der Deutschen Presse-Agentur. Elsholtz, Jahrgang 1944, zählte zu den bekanntesten deutschen Synchronsprechern. Seine Stimme galt als unverwechselbar. In englischsprachigen Spielfilmen war der als Schauspieler ausgebildete Elsholtz die deutsche Synchronstimme unter anderem von Tom Hanks ("Forrest Gump"), Kevin Kline ("Ein Fisch namens Wanda") und auch Bill Murray ("Und täglich grüßt das Murmeltier"). TV-Zuschauer hörten Elsholtz auch in Werbespots. Seine Stimme mit vielen kleinen Zwischentönen habe jede Aufnahme mit ihm zu einem Highlight gemacht, teilte seine Agentur mit. Arne Elsholtz wurde 72 Jahre alt.

Nerudas sterbliche Überreste zum vierten Mal bestattet

Todesursache des Literaturnobelpreisträgers auch nach über 40 Jahren unklar

Die sterblichen Überreste des chilenischen Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda (1904-1973) sind drei Jahre nach der Exhumierung erneut bestattet worden. Seine Gebeine kehrten am Dienstag in die Küstenregion Isla Negra zurück, wo der Dichter lange Jahre gelebt hatte. Die Todesursache ist noch nicht endgültig geklärt. Es gibt den Verdacht, Neruda könnte durch eine vorsätzliche Infektion getötet worden sein. Bei einer offiziellen Zeremonie in der Hauptstadt Santiago hatten Angehörige und Politiker den Dichter bereits am Montag gewürdigt. Neruda starb am 23. September 1973, zwölf Tage nach dem Militärputsch von General Augusto Pinochet gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende. Neruda war ein flammender Unterstützer Allendes und Mitglied der Kommunistischen Partei. Um die Todesursache zu klären, wurde sein Leichnam mehrfach ausgegraben, zuletzt im April 2013. Das Gerichtsmedizinische Institut kam zu dem Schluss, Neruda sei an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Bei neuen Untersuchungen war indes ein aggressives Bakterium entdeckt worden, das den Tod herbeiführen kann. Ob dem Dichter dieses Bakterium verabreicht wurde, ist noch unklar. Die Ergebnisse der DNA-Untersuchung stehen noch aus.

Roxette-Sängerin Fredriksson will nie mehr auf Tour gehen

Popstar folgt Rat des Arztes

Nach der Absage der Roxette-Welttournee hat Sängerin Marie Fredriksson auch ihren endgültigen Abschied vom Tour-Leben verkündet. "Alle schönen Dinge müssen einmal zu Ende gehen, und obwohl ich es liebe, auf der Bühne zu sein, unsere Fans zu treffen, habe ich nicht mehr die Kraft für das Tour-Leben.", schrieb die Schwedin auf Facebook. Fredriksson bedankte sich bei ihren Fans für "eure Gedanken, eure Worten und eure unendliche Liebe". Bei der 57-Jährigen war 2002 ein Hirntumor diagnostiziert worden, sie galt aber als geheilt. Zum 30. Bestehen hatte das schwedische Popduo Roxette aus Fredriksson und Per Gessle eine Welttournee geplant, diese aber auf Anraten von Fredrikssons Arzt absagen müssen.

Fontane-Literaturpreis für Josef Bierbichler

Schauspieler schreibt in seinem Buch "Mittelreich" über Land und Leute in Bayern

Der Schriftsteller und Schauspieler Josef Bierbichler wird mit dem diesjährigen Fontane-Literaturpreis der Stadt Neuruppin geehrt. Gewürdigt werde er für sein 2011 erschienenes Werk "Mittelreich", teilte die Stadtverwaltung mit. Der 68-jährige Bierbichler sei der Erzähltradition von Theodor Fontane (1819-1898) gefolgt. Mit "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" hatte Fontane der Region ein literarisches Denkmal gesetzt. Bierbichler habe wie Fontane Geschichte und Geschichten von Land und Leuten bis in die kleinste Nebenfigur beschrieben, urteilte die Jury. Josef Bierbichler lebt am Starnberger See und arbeitete vor der Kamera mit Regisseuren wie Tom Tykwer und Michael Haneke. In "Mittelreich" verfolgt er das Geschehen in einer bayerischen See- und Gastwirtschaft über drei Generationen. Der mit 5000 Euro dotierte Literaturpreis wird am 12. Mai zur Eröffnung der Fontane-Festspiele in Neuruppin verliehen.

Umfrage: Jugendliche möchten sein wie alle anderen

Jugend-Subkulturen wollen kaum noch provozieren

Die Jugend in Deutschland rückt einer neuen Umfrage zufolge immer näher zusammen. Für die meisten 14- bis 17-Jährigen gelte heute: "Man möchte sein wie alle", heißt es in einer Studie des Sinus-Instituts. Jugendliche in Deutschland lebten zwar nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, "aber sie rücken in mehrfacher Hinsicht zusammen", heißt es in der Studie. Eine Mehrheit sei sich einig, "dass gerade in der heutigen Zeit ein gemeinsamer Wertekanon von Freiheit, Aufklärung, Toleranz und sozialen Werten gelten muss". Dieser garantiere das "gute Leben", das man in Deutschland habe. Diese Haltung gelte auch für Jugendliche mit Migrationshintergrund. Für die Studie wurden 72 "qualitative Tiefeninterviews" mit 14- bis 17-Jährigen in Deutschland zu ihren Wertvorstellungen und Einstellungen geführt und seien im psychologischen, aber nicht im statistischen Sinne repräsentativ, hieß es. Dabei ging es unter anderem um digitale Medien und digitales Lernen, Nachhaltigkeit, Liebe und Partnerschaft, Glaube und Religion, sowie nationale Identität, Flucht und Asyl. Auftraggeber waren die Bundeszentrale für politische Bildung, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen.

Böhmermann und Schulz bald als Podcast

Spotify plant neues Format mit Jan Böhmermann und Olli Schulz

Nach dem Ende der Radioshow "sanft & sorgfältig" könnte das Duo Jan Böhmermann und Olli Schulz demnächst bei Spotify zu hören sein. Der Musikdienst bestätigte Medienberichte, dass Spotify mit Böhmermann und Schulz über ein neues Podcast-Format spreche. "Weitere Informationen zum Inhalt und Konzept des Podcast können wir derzeit noch nicht kommunizieren", teilte ein Unternehmenssprecher mit. Spotify funktioniert über Streaming, die Angebote werden direkt aus dem Netz abgespielt. Am Montag hatte Böhmermann auf Facebook erklärt, mit der Sonntagsshow beim RBB-Sender Radioeins sei Schluss. Im Fernsehen will der 35-Jährige am 12. Mai mit einer neuen Folge seiner TV-Satire "Neo Magazin Royale" ins Fernsehen zurückkehren. Böhmermann hatte in den vergangenen Wochen mit einem Schmähgedicht über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan erheblichen Wirbel ausgelöst.
Die Mainzer Staatsanwaltschaft plant angesichts der Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beleidigung des türkischen Präsidenten eine Anhörung des ZDF-Satirikers. "Dem Beschuldigten, für den sich bislang kein Verteidiger bestellt hat, ist rechtliches Gehör zu gewähren", teilte die Leitende Oberstaatsanwältin Andrea Keller mit. Danach werde voraussichtlich eine Entscheidung getroffen, ob hinreichender Tatverdacht bestehe. Die Ermächtigung der Bundesregierung und das Strafverlangen der türkischen Regierung nach Strafverfolgung von Böhmermann sind am Dienstagvormittag bei der Staatsanwaltschaft eingegangen.

Feuer zerstört Indiens Naturkundemuseum

Das siebenstöckige Gebäude hat in der Nacht zum Dienstag komplett in Flammen gestanden

Ein Großbrand hat Indiens nationales Naturkundemuseum im Zentrum der Hauptstadt Neu Delhi zerstört. Sechs Feuerwehrleute wurden nach Angaben lokaler Medien verletzt, zwei von ihnen kamen ins Krankenhaus. Indien verfügt nur über relativ wenige Museen. Im Naturkundemuseum wurde die Tier- und Pflanzenwelt dargestellt sowie auf Umweltprobleme aufmerksam gemacht. Generationen von indischen Schulkindern besuchten das Museum seit 1978 auf Ausflügen.

David Lynch verrät "Twin Peaks"-Neubesetzung

Die Dreharbeiten der Serien-Neuauflage sind bereits abgeschlossen

US-Regisseur David Lynch (70) hat die Besetzung für die Fortsetzung seiner Mystery-Kult-Serie "Twin Peaks" bekanntgegeben. 217 Schauspieler spielen demnach in der für 2017 beim Sender Showtime geplanten Serie mit. Von der Originalbesetzung kehren unter anderem Kyle MacLachlan, David Duchovny, Sheryl Lee und Sherilyn Fenn zurück. Neu dabei sind Schauspieler wie Naomi Watts, Amanda Seyfried, Jennifer Jason Leigh, Laura Dern, Monica Bellucci, Michael Cera und Tom Sizemore. Die Geschichte ist wieder in dem fiktiven Holzfällerkaff Twin Peaks angesiedelt, 25 Jahre nachdem die Einwohner durch den Mord an der jungen Laura Palmer aufgeschreckt wurden. Mit ihren schrägen Figuren und einer morbiden Kleinstadt-Stimmung begeisterte die Krimiserie (1990 - 1991) Kritiker und Zuschauer. Held der Serie war der FBI-Detektiv Dale Cooper (Kyle MacLachlan), der den Mord aufklären sollte.

Anwalt: Prince lebte gesund

Anwalt und Ex-Manager von Prince dementiert mögliche Drogensucht der Poplegende

Der langjährige Anwalt von Prince hat Berichte über eine mögliche Drogensucht seines berühmten Mandanten zurückgewiesen. Der Sänger, Musiker und Produzent habe einen gesunden und sauberen Lebensstil gepflegt, sagte L. Londell McMillan. Am vergangenen Donnerstag war der Popstar in seinem Haus im US-Staat Minnesota im Alter von 57 Jahren tot aufgefunden worden. Eine Autopsie wurde vorgenommen, deren Ergebnis steht jedoch noch aus. Die Polizei hat eine Gewalteinwirkung oder Selbstmord ausgeschlossen. McMillan kannte Prince seit 25 Jahren, einst war er auch als Manager für den Star tätig. Der Anwalt berichtet, er habe am Sonntag vor Princes Tod noch mit ihm telefoniert, nachdem gemeldet worden sei, dass der Musiker wegen Gesundheitsproblemen eine Notlandung gemacht habe. Prince habe ihm versichert, dass es ihm gutgehe, sagte McMillan. Ein Promiportal hatte berichtet, Prince habe sich wegen einer Überdosis eines Schmerzmittels in Behandlung begeben. Darauf angesprochen sagte McMillan, Prince möge zwar Schmerzen gehabt und ab und zu medizinische Mittel eingenommen haben. Doch habe er keine Drogen genommen, die Anlass zur Sorge gegeben hätten. McMillan war am Samstag auch bei der privaten Trauerfeier zugegen, bei der die Popikone eingeäschert wurde.

Die Toten Hosen trauern um Ex-Schlagzeuger "Wölli"

Wolfgang Rohde war von 1986 bis 1999 Mitglied der Band

Die Toten Hosen trauern um ihren früheren Drummer Wolfgang "Wölli" Rohde. Der 66-Jährige sei am Montag "nach schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie gestorben", teilte die Band am Dienstag auf ihrer Facebook-Seite mit. "Er war auch für uns ein Familienmitglied und bis zum letzten Tag ein enger guter Freund", hieß es weiter. "Wir werden Dich nie vergessen."

Schauspieler Rudolf Wessely gestorben

Gebürtiger Wiener starb mit 91 Jahren in München

Der Schauspieler Rudolf Wessely ist tot. Der gebürtige Wiener sei am Montag im Alter von 91 Jahren in München gestorben, teilte das Residenztheater München mit. Als Dramaturg, Regisseur und Schauspieler habe Wessely die Theaterlandschaft in den vergangenen Jahrzehnten stark geprägt. Als Schauspieler war er unter anderem am Burgtheater Wien (1972 bis 1987) sowie an den Münchner Kammerspielen (1987 bis 2001) engagiert. Einem breiten Publikum war Wessely auch aus zahlreichen Film- und Fernsehrollen bekannt.

Spenden sollen Bonner Frauenmuseum retten

Museumsdirektorin äußert sich optimistisch, das Ausstellungshaus zu erwerben

Das durch städtische Sparmaßnahmen bedrohte Frauenmuseum in Bonn sieht sich auf dem Weg der Rettung. "Wir haben Spenden und Spendenzusagen in Höhe von 500.000 Euro", sagte Museumsdirektorin Marianne Pitzen. Mit dem Geld will die im Januar gegründete "Stiftung sichere Zukunft - Museum der Frauen GmbH" das Museumsgebäude von der Stadt Bonn abkaufen. Damit wäre die Zukunft des Museums gesichert, sagte Pitzen. Der Kaufpreis für das Haus stehe allerdings noch nicht fest. Die Museumsdirektorin hofft jedoch auf ein Entgegenkommen der Stadt. Derzeit droht dem Frauenmuseum laut eigenen Angaben das Aus, weil die Stadt Bonn ihre Förderung in Höhe von 120.000 Euro jährlich ab 2018 einstellen wolle. Die Planungen für die kommenden Jahre liefen auf jeden Fall weiter, sagte Pitzen. Das Haus ist weltweit Vorbild für zahlreiche Frauenmuseen. Die International Association of Women's Museums hat ihren Sitz im Bonner Frauenmuseum.

Einbruch bei Journalistin nach Festnahme in der Türkei

Wohnung in Amsterdam aufgebrochen und Computer gestohlen

Bei einer niederländischen Journalistin, die in der Türkei wegen kritischer Äußerungen über Präsident Erdogan kurzzeitig festgenommen wurde, ist eingebrochen worden. Die Tür ihrer Wohnung in Amsterdam sei "mit viel Gewalt" aufgebrochen worden, sagte Ebru Umar der niederländischen Nachrichtenagentur ANP. Ihr Computer sei gestohlen worden, ergänzte die Journalistin in der Zeitung "Metro". Die Polizei in Amsterdam war zunächst nicht für eine Bestätigung zu erreichen. Umar hatte für die Zeitung "Metro" kürzlich eine sehr kritische Kolumne über Erdogan verfasst und Auszüge daraus auf Twitter verbreitet. In der Nacht zum Sonntag wurde sie nach eigenen Angaben von der Polizei aus ihrer Wohnung im westtürkischen Badeort Kusadasi geholt und zur Befragung durch einen Staatsanwalt gebracht. Nach wenigen Stunden wurde die 45-Jährige wieder freigelassen, sie darf die Türkei nach eigenen Angaben aber vorerst nicht verlassen.

Kulturnachrichten hören

April 2016
MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 1

Fazit

Solidaritätslesung für HongkongJeder ist die Revolution
Die Künstlerin Alice Kahei Yu aus Hongkong sitzt hinter einem Blumenstrauß auf dem Pflaster, sie trägt eine Sonnenbrille und auf ihrem Pullover steht "Steht Hongkong bei" (Tomas Fitzel)

Die Proteste in Hongkong gegen den wachsenden Einfluss der chinesischen Regierung finden weltweite Aufmerksamkeit und Unterstützung. In Berlin organisierte die deutsche Sektion der Schriftstellervereinigung P.E.N. eine spontane Solidaritätslesung.Mehr

weitere Beiträge

Kompressor

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur