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Kulturnachrichten

Freitag, 11. April 2014

"Bravo" spart bei Dr. Sommer

Dr. Sommer hat Generationen aufgeklärt.

Jetzt entlässt die Jugendzeitschrift "Bravo" die Chefin der dienstältesten deutschen Aufklärungskolumne. Ein Sprecher der Bauer Media Group hat einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung" bestätigt, wonach sich die "Bravo" nach 16 Jahren zum 30. Juni von der Diplom-Sozialpädagogin Jutta Stiehler trennt. Demnach begründet der Verlag die Entlassung mit dem Auflagenrückgang der "Bravo". Der wiederum liegt dem Sprecher zufolge zum einen an dem Bevölkerungsrückgang in der Zielgruppe und an einem veränderten Medienverhalten.

Pinar Selek: Unterstützer fordern Freispruch

Pinar Selek muss am 30. April letztinstanzlich freigesprochen werden.

Das fordert die Schriftstellervereinigung PEN-Zentrum Deutschland. Seleks Unterstützer sind der Meinung, dass die Soziologin und Schriftstellerin wider besseres Wissen noch immer beschuldigt wird, 1998 an einem Sprengstoffanschlag auf einem Markt in Istanbul beteiligt gewesen zu sein. Pinar Selek war im Januar 2013 in einem umstrittenen Verfahren zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sie lebt laut PEN inzwischen in Frankreich.

Argentinischer Schauspieler Alfredo Alcón gestorben

Er spielte in Verfilmungen von Werken Federico Garcia Lorcas oder Samuel Becketts.

Jetzt ist Alfredo Alcón nach Angaben seines Managers im Alter von 84 Jahren gestorben. Der Argentinier galt als einer der bedeutendsten Schauspieler seines Heimatlandes und war auch in Spanien sehr bekannt.

Chinesischer Künstler versteigert Luft

Umgerechnet 613 Euro war einem Bieter in China ein Einmachglas mit frischer Luft aus der Provence wert.

Ein chinesischer Künstler hatte es bei einer Frankreichreise gefüllt und nun in seiner Heimat etwa 100 Künstlern und Sammlern zum Kauf angeboten. Der Künstler erklärte, er wolle mit der Aktion gegen die Luftverschmutzung in seiner Heimatstadt Peking protestieren. Seit Anfang des Jahres liegen die Feinstaubwerte in der chinesischen Hauptstadt regelmäßig mehr als 20 Mal über dem Wert, den die Weltgesundheitsorganisation als gesundheitsschädlich einstuft. Hauptverursacher der hohen Feinstaubbelastung, auch in anderen Städten Chinas, ist die Schwerindustrie.

Staatsschutz ermittelt wegen Hitler-Tassen

Der Tatbestand der Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen ist im Falle der Hitler-Tassen ojektiv erfüllt.

Deswegen hat die Dortmunder Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsschutz-Beamten müssen jetzt klären, wer die Tassen in China bestellt hat und wer hätte wissen können, was auf den Tassen zu sehen ist. Ein Möbelhaus in Nordrhein-Westfalen hatte versehentlich 175 Tassen verkauft, auf denen zwischen einem nostalgischen Blumenmotiv auch das Profil von Adolf Hitler zu sehen ist. Nach Angaben eines der Inhaber wurden bisher erst acht Tassen zurückgegeben - obwohl das Möbelhaus bei Rückgabe Gutscheine im Wert von 20 Euro versprochen hat.

Solingen richtet Museum mit Werken verfolgter Künstler ein

Die nordrhein-westfälische Stadt Solingen bekommt ein "Zentrum für verfolgte Künste".

Wie die Stadt mitteilte, soll das Museum an Künstler erinnern, die in der NS-Diktatur oder der DDR drangsaliert und vertrieben wurden. Die Bilder, die dort ausgestellt werden sollen, sind bereits in Solingen. Sie befinden sich aktuell im städtischen Kunstmuseum.

Österreicher ehren Thomas Gottschalk für sein Lebenswerk

Thomas Gottschalk hat sich selbst zu einer Institution gemacht und die Sendung "Wetten, dass..?" zur Nummer eins unter den TV-Shows.

Dieser Meinung ist die Jury des wichtigsten österreichischen Fernsehpreises Romy. Deswegen will sie dem 63-jährigen Fernsehmoderator am 26. April die Platin-Romy für sein Lebenswerk übergeben. Gottschalk hatte zuletzt einige Preise abgelehnt. Laut einer Pressemitteilung will er diesen aber annehmen. Gottschalk sagte demnach, die Romy sei ein wirklich schöner Preis. Und er möge die Österreicher.

Umfrage zu Sexualität in der Werbung

Unternehmen werben gerne mit freizügig gekleideten Menschen - sei es auf Plakatwänden, in Prospekten, Zeitschriften, dem Fernsehen oder Kino und nicht zuletzt im Internet.

Damit sind viele Deutsche offenbar nicht einverstanden. Eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg hat ergeben, dass zwei Drittel der Meinung sind, dass Kinder und Jugendliche dadurch zu früh mit Sexualität konfrontiert werden. Die Jugendlichen selbst sehen das größtenteils anders: Von den 16- bis 19-Jährigen waren nur rund 38 Prozent dieser Ansicht.

Entführter Al-Dschasira-Mitarbeiter in Syrien freigelassen

Sechs Tage war er in Gefangenschaft.

Jetzt ist der in Syrien entführte Mitarbeiter des Nachrichtensenders Al-Dschasira wieder auf freiem Fuß. Wie das Nachrichtenportal "Zaman al-Wasl" berichtet, soll für seine Freilassung kein Lösegeld bezahlt worden sein.

Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira mit Sitz in Katar steht im syrischen Bürgerkrieg auf der Seite der Gegner von Präsident Baschar al-Assad.

Türkei: Medienaufsicht belegt Erdogan freundlichen TV-Sender mit Sendeverbot

Zu nett darf man in der Türkei zu Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan auch nicht sein.

Zumindest nicht als Medienunternehmen. Wie die Zeitung "Vatan" berichtet, wird der Fernsehsender "a-haber" mit einem vorläufigen Sendeverbot belegt. Der Vorwurf: Er soll vor den Kommunalwahlen Ende März nur über eine einzige Partei berichtet haben - gemeint ist die AKP von Erdogan.

Der Erdogan zugetane Sender war auch schon von der Wahlkommission ermahnt worden. Er habe mit einseitiger Berichterstattung gegen das Wahlgesetz verstoßen.

Parzinger will Raubkunst-Verdacht in seinem Haus schnell aufklären

Ein Bild im Arbeitszimmer des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sorgt für Wirbel.

Bei dem Gemälde "Pariser Platz in Berlin" von Oskar Kokoschka handelt es sich womöglich um NS-Raubkunst. Hermann Parzinger will den Verdacht so schnell wie möglich aufklären. Bei einer Pressekonferenz sagte der Stiftungspräsident, sollte sich herausstellen, dass die jüdische Galerie Caspari das Bild unter Druck an die Nazis habe verkaufen müssen, werde es selbstverständlich zurückgegeben.

Das Bild hing Parzinger zufolge schon bei seinem Dienstantritt in dem Büro. Man sei davon ausgegangen, dass die Galerie das Gemälde des Expressionisten Kokoschka schon vor der NS-Zeit verpfändet habe. bei der laufenden Provenienzrecherche seien dann Zweifel aufgekommen.

Glenn Greenwald übt scharfe Kritik an US-Medien

"Der etablierte Journalismus ist mittlerweile einfach total korrupt."

Das sagte Journalist und Kolumnist Glenn Greenwald der "Süddeutschen Zeitung". Die etablierten Medienhäuser in den USA seien seit den Anschlägen vom 11. September extrem nationalistisch. Statt den Mächtigen kritisch auf die Finger zu schauen, verbreiteten sie Botschaften der Regierung, kritisierte er. Als Beispiel nannte Greenwald Wikileaks. Die Journalisten hätten die Enthüllungsplattform als Akt der Transparenz feiern müssen. Stattdessen hätten sie Wikileaks-Gründer Julian Assange verfolgt. - Als Sprachrohr von Edward Snowden hat Glenn Greenwald den NSA-Skandal ins Rollen gebracht.

Großbritannien: "Rassismus"-Vorwurf gegen Schwäne

Schwäne sind elegant und grazil, aber rassistisch?

Genau diese Eigenschaft wird jetzt mehreren der langhalsigen Tiere auf dem Gelände der britischen Warwick Universität vorgeworfen. Wie der "Telegraph" berichtet, haben sich zwei Studentinnen beklagt, dass sie immer wieder von den Schwänen angegriffen werden - die eine Studentin kommt aus Indien, die andere aus Italien. Beide sagten, dass vor allem Ausländer attackiert würden.

Die Uni hat jetzt einen Zaun um die Schwäne gebaut. Die Rassismus-Vorwürfe hält sie allerdings für Quatsch. Schwäne seien besonders in der Brut-Phase nun mal aggressiv, das habe nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.

Österreich: Neuer Rekord bei Medizinstudium

In Österreich gibt es einen neuen Rekord bei den Bewerbungen für ein Medizinstudium - und die Deutschen sind daran nicht ganz unbeteiligt.

Insgesamt 12.600 Personen haben sich für einen der insgesamt 1.560 Studienplätze beworben. Das berichtet der Wiener "Standard". In Innsbruck hat demnach mit 60 Prozent der Großteil der Bewerber ein deutsches Abiturzeugnis. In den anderen Städten wie Wien, Graz und Linz lang der Anteil der Deutschen bei rund 30 Prozent.

Eine Chance dürften aber nur wenige von ihnen haben: 75 Prozent der Studienplätze gehen an Kandidaten mit österreichischem Maturazeugnis, fünf Prozent an Bewerber aus Drittstaaten. Die verbleibenden 20 Prozent werden mit Bewerbern aus EU-Staaten besetzt.

Birma: Zeitungen Protestieren gegen Verurteilung von Journalisten

In Birma erscheinen viele Zeitungen heute mit schwarzen Titelblättern.

Damit protestiert die private Presse gegen die Verhaftung und Verurteilung von Journalisten. Nach jahrzehntelanger Militärherrschaft entwickelt sich unter der neuen Regierung seit 2011 eine freie Presse. Kritiker warnen allerdings, dass sich ihre Situation wieder verschlechtert.

In den vergangenen Monaten wurden mindestens sechs Medienvertreter inhaftiert. Ihnen wurde vorgeworfen, das Gesetz für Staatsgeheimnisse übertreten oder verletzt zu haben.

Bundesbildungsministerin kündigt neuen Ausbildungspakt an

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka will, dass die Zahl der Ausbildungsverträge steigt.

In der "Passauer Neuen Presse" kündigte die CDU-Politikerin eine Weiterentwicklung des Ausbildungspaktes an. Dabei müsse über das Thema Ausbildungsgarantie diskutiert werden. Die Unternehmen forderte Wanka auf, sich auch um schwächere Bewerber zu kümmern.

Dem jüngsten Berufsbildungsbericht zufolge haben im vergangenen Jahr mehr als 20.000 Schulabgänger keinen Ausbildungsplatz gefunden - auf der anderen Seite konnten 33.500 Stellen nicht besetzt werden.

Der Ausbildungspakt wurde erstmals 2004 aufgelegt. Er soll helfen, ein adäquates Ausbildungs- und Qualifizierungsangebot sicherzustellen.

Pharma-Unternehmen plant islamgemäße Impfstoffe

Dass viele Medikamente auf Basis von Schweinen hergestellt werden, ist besonders für Muslime ein Problem.

Jetzt will ein saudisch-malaysisches Konsortium den Anforderungen des Islam entsprechende Impfstoffe auf den Markt bringen. Laut dem Konsortium konzentrieren sich die Entwicklungsarbeiten auf "Halal"-Impfstoffe gegen Hirnhautentzündung, Hepatitis und Meningokokken-Infektionen.

Der Schwerpunkt liegt den Angaben zufolge auf einem Impfstoff gegen Hirnhautentzündung. Ein solcher Impfnachweis wird von Mekka-Pilgern bei der Einreise nach Saudi-Arabien verlangt.

Nacktvideo in Kirche sorgt für Streit

Für die Diözese Würzburg ist es eine große Geschmacklosigkeit.

Nach einem unangemeldeten Videodreh mit einem Nacktmodell in einer katholischen Kirche prüft sie rechtliche Schritte. Ein Bistumssprecher sagte, der Vorfall im fränkischen Fabrikschleichach stelle eine Verletzung religiöser Gefühle dar.

Medienberichten zufolge hat die Musikgruppe "Dorfrocker" das Video zusammen mit dem Modell Micaela Schäfer aufgenommen.

Bausback: "Wenn Recht nicht geeignet ist, muss man es verbessern"

Auf Fälle wie den des Kunsterben Cornelius Gurlitt ist das deutsche Recht nicht vorbereitet.

Es habe keine passende Antwort auf Fälle, in denen Raubkunst aus Privathand wieder auftaucht und Alt-Eigentümer oder Erben Ansprüche erheben. Das sagte der bayrische Justizminister Winfried Basback der "Süddeutschen Zeitung." Der Politiker hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Verjährungsvorschriften des Bürgerlichen Rechts verändern soll. Wenn das Recht nicht geeignet sei, müsse man es verbessern, zeigte sich Basback überzeugt.

Hitler-Tasse soll ins Museum

Die Hitler-Tasse, über die gestern in allen Medien berichtet wurde, hat jetzt einen neuen Abnehmer gefunden - zumindest für ein Exemplar.

Wie die "Neue Westfälische" aus Bielefeld berichtet, ist das Haus der Geschichte in Bonn an der Tasse interessiert. Ein Museumssprecher sagte der Zeitung, der Fall zeige, welche Verwicklungen es in einer globalisierten Welt gebe.

Ein Möbelhaus in Nordrhein-Westfalen hatte versehentlich fast 200 Tassen verkauft, auf denen zwischen einem Nostalgie-Blumen-Look das Bild Adolf Hitlers versteckt war. Die Tassen kamen aus China - der Designer dort wusste offenbar nicht, welches Portrait er da verwendete.

Journalistenorganisation CPJ besorgt um Pressefreiheit in Ägypten

"Es kann keine freien Wahlen geben ohne eine freie Presse."

Diese Worte richtet die Organisation "Committee to Protect Journalists" an die ägyptische Übergangsregierung. Das CPJ ist besorgt, weil kurz vor den Wahlen in Ägypten mehrere Medienvertreter festgenommen oder angeklagt wurden. Auf der Homepage der Organisation heißt es, ägyptische Behörden nutzten Schikane und Festnahmen als Mittel, kritischen Journalismus zum Schweigen zu bringen.

Seit der islamistische Ex-Präsident Mohammed Mursi im Sommer 2013 gestürzt wurde, wurden dem CPJ zufolge mehr als 60 Medienvertreter festgenommen.

Schavan verzichtet auf Doktortitel

Annette Schavan mag nicht mehr um ihren Doktortitel kämpfen.

Auf ihrer Internetseite erklärte die frühere Bundesbildungsministerin, sie werde nicht weiter juristisch gegen die Entscheidung des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts vorgehen. Die Richter hatten ihre Klage gegen den Entzug des Titels zurückgewiesen und Schavan attestiert, in der Dissertation getäuscht zu haben. - Schavan war im vergangenen Jahr wenige Tage nach dem Entzug des Doktortitels als Bundesbildungsministerin zurückgetreten.

Late Show: US-Komiker Colbert soll auf David Letterman folgen

Das hätte sich Stephen Colbert nicht träumen lassen, dass er einmal die legendäre "Late Show" moderieren würde.

Wie der Fernsehsender CBS mitteilte, soll der amerikanische Komiker Nachfolger von David Letterman werden. Der 66-Jährige hatte in der vergangenen Woche erklärt, sich mit Ablauf seines Vertrags 2015 nach mehr als drei Jahrzehnten als Late-Night-Moderator zurückzuziehen. Sein designierter Nachfolger moderiert seit Oktober 2005 die Satire-Sendung "The Colbert Report", in der er in die Rolle eines konservativen Fernsehmoderators schlüpft. Der 49-Jährige wurde dafür unter anderem mit dem renommierten Fernsehpreis Emmy ausgezeichnet.

Sue Townsend - Autorin von Adrian Mole - gestorben

Bekannt wurde sie mit dem Tagebuch von Adrian Mole.

Jetzt ist die britische Schriftstellerin Sue Townsend gestorben. Wie ihr Sohn dem britischen Sender BBC sagte, starb sie im Alter von 68 Jahren. Die fiktive Geschichte des pubertierenden Adrian Mole wurde auch für das britische Fernsehen verfilmt. Townsend war eine der meistgelesenen Autorinnen Großbritanniens.

Nasa genehmigt Bau von Raumschiff für Asteroiden-Mission

Die Nasa bekommt ein neues Raumschiff.

Die US-Raumfahrtbehörde hat den Bau eines unbemannten Raumfahrzeugs für eine Asteroiden-Mission genehmigt. Die "Osiris Rex" genannte Mission soll im Herbst 2016 starten und 2018 auf den Asteroiden "Bennu" treffen. 2023 soll das Raumschiff dann zur Erde zurückkehren - mit Proben an Bord.

Der NASA zufolge ist es die erste US-Mission, bei der Material von einem Asteroiden zur Erde gebracht wird. Mit der Mission, die "Osiris Rex" heißt, wollen die Forscher besser verstehen, wie das Sonnensystem entstanden ist und damit auch, wie auf der Erde Leben entstehen konnte.

Vatikan öffnet frühchristliche Katakombe für Besucher

Die Katakombe der Heiligen Marcellinus und Petrus in Rom gilt als eine der bedeutendsten Grabkammern ihrer Zeit.

Ab Sonntag wird sie nach 20 Jahren wieder für Besucher geöffnet, wie die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" berichtet. Die unterirdische Grabanlage mit Fresken aus dem dritten Jahrhundert war wegen umfangreicher Ausgrabungen und Restaurierungsarbeiten geschlossen. Seit Sommer 2012 hatte eine Stiftung aus Aserbaidschan die Arbeiten finanziert.

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