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Samstag, 15.05.2021
 
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Kulturnachrichten

Mittwoch, 10. März 2021

Bruno Mars darf bei Grammys auftreten

Nach seiner Bitte um einen Auftritt haben die Organisatoren der Grammy Awards den US-Popstar Bruno Mars zu der Gala eingeladen. Mars werde gemeinsam mit seinem Musik-Kollegen Anderson Paak als Band Silk Sonic bei der Veranstaltung am Sonntagabend in Los Angeles auftreten, teilten die Veranstalter per Twitter mit. Zuvor hatte Mars ebenfalls per Twitter um einen Auftritt gebeten. "Liebe Grammys, wenn ihr so freundlich sein würdet, zwei arbeitslosen Musikern zu erlauben bei eurer Show aufzutreten, dann würden wir das wirklich zu schätzen wissen. Wir schicken euch eine Aufnahme und machen so viele Corona-Tests wie nötig", hatte der 35-jährige geschrieben, der vergangene Woche mit Silk Sonic den ersten Song "Leave the Door Open" veröffentlicht hatte. US-Medien rätseln allerdings, ob das Ganze schlicht eine Marketing-Kampagne ist. Bei der diesjährigen Grammy-Gala sollen unter anderen auch Taylor Swift und Billie Eilish auftreten.

Ältester Beleg für jüdisches Leben kommt nach Köln

Die Vatikanische Bibliothek stellt den ältesten Beleg für jüdisches Leben in Deutschland für eine Ausstellung der Katholischen Kirche in Köln zur Verfügung. Erzbischof Rainer Maria Woelki habe darum gebeten, das Dokument für die Schau "1700 Jahre Jüdisches Leben" als Leihgabe auszustellen, teilte das Erzbistum Köln mit. Das Dekret Kaiser Konstantins gilt als eine der bedeutendsten Quellen für den Nachweis jüdischen Lebens in Deutschland. Am 11. Dezember 321 hatte der römische Kaiser die Stadtoberen in Köln angewiesen, Juden die Ausübung öffentlicher Ämter zu erlauben. Die Ausstellung im erzbischöflichen Kunstmuseum Kolumba soll von September 2021 bis August 2022 zu sehen sein.

Afghanistan untersagt Mädchen öffentliches Singen

In Afghanistan sollen Schülerinnen über zwölf Jahren nicht mehr bei öffentlichen Veranstaltungen singen dürfen. Das hat die Schulbehörde in Kabul angewiesen. Davon ausgenommen seien Zeremonien, die nur von Frauen besucht würden. Eine Sprecherin des Bildungsministeriums erklärte, die Verordnung gelte für alle Provinzen des Landes. Die Mitteilung, die in sozialen Medien verbreitet wurde, stieß auf heftige Kritik in der afghanischen Zivilgesellschaft. Die Regierung würde sich auf eine Kapitulation vor den Taliban einstellen, schrieb der Schriftsteller Kawa Dschobran auf Facebook. Unter der Herrschaft der Radikalislamisten zwischen 1996 und 2001 waren Singen und Musikhören verboten.

Lesefest "Leipzig liest" findet im Mai statt

Trotz der bereits abgesagten Leipziger Buchmesse soll im Mai das traditionelle Lesefest "Leipzig liest" stattfinden. Geplant sind rund 300 Veranstaltungen unter Pandemiebedingungen in der Innenstadt, wie die Leipziger Messe mitteilte. Die Lesungen vom 27. Mai bis zum 30. Mai sollen auch mit Publikum stattfinden.
Der Branche fehle die persönliche Begegnung, erklärte Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. Daher werde der Fokus in diesem Jahr genau darauf gelegt. Unter dem Motto "Leipzig liest extra" sollen an ausgewählten Orten Autoren auf Leserinnen und Leser treffen. Einzelne Veranstaltungen werden kostenlos live im Internet übertragen. Ein detailliertes Programm soll Anfang Mai veröffentlicht werden.

Bund will Erinnerungsorte der Demokratie fördern

Mit einer Stiftung für Erinnerungsorte der deutschen Demokratie will die Bundesregierung das Bewusstsein für die freiheitlich-demokratische Grundordnung schärfen. Dazu beschloss das Kabinett einen Gesetzentwurf. Die "Bundesstifung Orte der deutschen Demokratiegeschichte" soll mit Projektförderungen, eigenen Veranstaltungen oder Kooperationen tätig werden. Zu den bekanntesten Orten der deutschen Demokratiegeschichte zählen etwa die Frankfurter Paulskirche oder das Hambacher Schloss. Die neue Stiftung in Frankfurt am Main soll das Engagement des Bundes koordinieren und bündeln. Ein Rahmenkonzept soll bis zur Ersten Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag vorliegen, hieß es.

Eine Million Schulkinder bekommen Buch geschenkt

Rund eine Million Kinder der vierten und fünften Klassenstufen bekommen den zum Welttag des Buches am 23. April verfassten Comicroman "Biber undercover" geschenkt. Die Schulklassen können vom 20. April bis 30. Juni eine von rund 3.500 Buchhandlungen besuchen und die Bücher gegen Vorlage ihres Gutscheins in Empfang nehmen. Das teilten der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt am Main und die Stiftung Lesen in Mainz mit. Die Aktion "Ich schenk dir eine Geschichte" findet zum 25. Mal statt. Jedes Jahr schreiben bekannte Kinderbuchautoren zum Welttag des Buches einen neuen Titel für die Reihe.

Hamburger Gegenwind für Bundeskulturministerium

Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) hat die Forderung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) nach einem Bundeskulturministerium abgelehnt. Es gebe wichtigere Themen, sagte Brosda im Deutschlandfunk. Statt neuer Strukturen sei eine Verständigung notwendig, wie die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen bei der Kulturförderung besser werden könne. Und es sei eine Verständigung über die Zuständigkeiten nötig und wie die unterschiedlichen Ebenen besser zusammenarbeiten könnten als bisher, so Brosda. Solche Prozesse funktionierten jedoch nicht gut, wenn sie mit einem Anspruch anfingen, eine Seite mächtiger zu machen. Mit dem Ministerium wolle der Bund die Zuständigkeit in einem Bereich, der nach der Verfassung den Bundesländern zustehe. Grütters hatte in der "Süddeutschen Zeitung" ein eigenständiges Ministerium für Kultur auf Bundesebene gefordert. Unterstützt wird sie dabei vom Deutschen Kulturrat.

Open-Air-Festivals erneut abgesagt

Wegen der Corona-Pandemie fallen auch in diesem Jahr sieben große Open-Air-Festivals in Deutschland und der Schweiz aus. Das hat das Veranstalter-Netzwerk Eventim Live mitgeteilt. Betroffen seien "Rock am Ring" am Nürburgring, "Rock im Park" in Nürnberg, das "Hurricane Festival" in Niedersachsen und "Southside" in Neuhausen in Baden-Württemberg. Auch das "Deichbrand" bei Cuxhaven, "SonneMondSterne" in Thüringen und das "Greenfield Festival" in der Schweiz fallen aus. Bereits 2020 waren die Festivals, so wie alle Großveranstaltungen, gestrichen worden. Die Eintrittskarten für das vergangene und dieses Jahr können online auf 2022 umgebucht werden.

Russland verstärkt den Druck auf Twitter

Die russischen Behörden verstärken den Druck auf Twitter. Die Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor teilte in Moskau mit, man werde die Geschwindigkeit bei der Nutzung des Kurznachrichtendienstes drosseln. Ziel sei es, die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und Twitter zur Einhaltung der Gesetze zu zwingen. Russland hatte bereits im Januar Geldstrafen gegen mehrere Online-Netzwerke wie Twitter verhängt – und zwar wegen der Verbreitung von Protestaufrufen im Zusammenhang mit dem inhaftierten Kreml-Kritiker Nawalny.

Sängerin Beyoncé dankt Herzogin Meghan

Nach ihren Rassismus-Vorwürfen gegen das britische Königshaus hat Herzogin Meghan Unterstützung von US-Sängerin Beyoncé erhalten. "Danke Meghan für Deinen Mut und Deine Führung. Wir alle sind durch Dich bestärkt und inspiriert»", schrieb sie wörtlich auf ihrer Internetseite. Meghan und ihr Ehemann Prinz Harry hatten in einem Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey der Königsfamilie unter anderem mangelnde Unterstützung und rassistische Gedankenspiele vorgeworfen. Der Buckingham-Palast hatte am Dienstag erklärt, die Wahrnehmung sei teilweise anders, die Vorwürfe würden aber sehr ernst genommen und von der Familie privat aufgearbeitet.

Transgender-Nachrichtensprecherin in Bangladesch

In Bangladesch gibt es erstmals eine Transgender-Nachrichtensprecherin. Transgender-Frauen, also Frauen, die als Jungen geboren worden sind, sind in dem mehrheitlich muslimischen Land offiziell als drittes Geschlecht anerkannt. Sie leben aber am Rande der Gesellschaft. Die 29-Jährige Tashnuva Anan Shishir hatte am Weltfrauentag ihren ersten Auftritt im privaten Fernsehsender Boishakhiam. Sie dankte dem Sender für die Chance. Andere hätten sie abgelehnt. Ihre erste Erfahrung als Nachrichtenmoderatorin sei aufregend gewesen, aber sie wisse, dass sie es besser machen müsse, so die 29-Jährige.

Vier Regisseurinnen für Baftas nominiert

Bei den Britischen Filmpreisen, den Baftas, sind in diesem Jahr erstmals vier Frauen in der Kategorie Beste Regie nominiert - so viele wie nie zuvor. Als Favoritin gilt die chinesische Regisseurin Chloé Zhao mit "Nomadland". Auch Sarah Gavron ("Rocks"), Jasmila Zbanic ("Quo Vadis, Aida?") und Shannon Murphy ("Babyteeth") sind benannt. Männliche Bafta-Kandidaten sind die Regisseure Thomas Vinterberg und Lee Isaac Chung. Nachdem die British Academy of Film and Television Arts im Vorjahr für mangelnde Diversität kritisiert worden war, berücksichtigt die Auswahl in diesem Jahr Kandidatinnen und Kandidaten unterschiedlicher Ethnien. Erwartete Favoriten wie Viola Davis, Sacha Baron Cohen, Olivia Colman, Glenn Close oder Gary Oldman sind nicht vertreten.

Afghanische Buddha-Statue als virtuelle Projektion

20 Jahre nach der Zerstörung der berühmten afghanischen Buddha-Statuen durch die radikalislamischen Taliban ist eine der riesigen Skulpturen für kurze Zeit in das Land am Hindukusch zurückgekehrt - zumindest virtuell. Die rund 55 Meter hohe Salsal-Statue erleuchte anlässlich des Jahrestags ihrer Zerstörung als 3-D-Projektion an ihrem ursprünglichen Standort im Bamiyan-Tal im Zentrum des Landes. "Wir wollen nicht, dass die Menschen vergessen, was für ein furchtbares Verbrechen hier begangen wurde", sagte Sahra Hussaini, die die Veranstaltung "Eine Nacht mit Buddha" mitorganisiert hat. Die Zerstörung der jahrhundertealten Buddha-Statuen von Bamiyan durch die Taliban hatte im März 2001 internationales Entsetzen ausgelöst. Die Sprengung der Skulpturen war Teil der Kampagne der radikalislamischen Miliz gegen das vorislamische Kulturerbe Afghanistans während ihrer kurzen Herrschaft in dem Land.

Schriftstellerin Katja Behrens gestorben

Die Schriftstellerin Katja Behrens ist tot. Sie starb bereits am vergangenen Samstag im Alter von 78 Jahren nach einem Schlaganfall, von dem sie sich nicht mehr erholt hatte. Das teilte der Alfa-Veda Verlag mit. Der Oberbürgermeister ihrer Heimatstadt Darmstadt, Jochen Partsch (Grüne), sagte: "Darmstadt und die Welt verlieren eine starke, eine interessante, eine fantasievolle Stimme - sie wird uns allen fehlen". In den siebziger Jahren war Behrens Lektorin im Literaturverlag Luchterhand, danach freiberufliche Autorin. Ihr Debüt legte sie 1978 vor, mit dem Erzählband "Die weiße Frau". Für ihre Arbeit hat die Schriftstellerin viele Auszeichnungen bekommen, wie 1982 den Thaddäus Troll Preis.

Patti Smith singt für Mitarbeiter des Brooklyn Museums

Die US-Sängerin Patti Smith hat in der Corona-Krise ein Konzert für die Mitarbeiter des Brooklyn Museums gegeben. Die 74jährige trat in einem großen Raum des Museums im New Yorker Stadtteil Brooklyn auf. Die Zuschauer trugen Masken und saßen mit weitem Abstand voneinander. Das kurze Konzert, das live bei Instagram verfolgt werden konnte, ist Teil einer Initiative des Bundesstaats New York, mit dem die schwer gebeutelte Kulturszene in der Corona-Krise mit Hunderten kleinerer Veranstaltungen wieder angekurbelt werden soll.

Grütters: Kulturbetrieb soll diverser werden

Die Diversität im Kulturbereich soll mit Hilfe des Bundes gefördert werden. Dieses Ziel präsentierte Kulturstaatsministerin Monika Grütters beim 13. Integrationsgipfel des Bundes in Berlin. Erreicht werden soll es unter anderen durch mehr Diversität in Gremien sowie bei Personal, Publikum, Programm und Partnern der vom Bund geförderten Kultureinrichtungen. Auch solle die Geschichte eingewanderter Menschen zum Beispiel in Museen sichtbarer werden. Kultur sei ein "wichtiger Integrationsmotor", so Grütters. Die Maßnahmen gehören zum Kulturkapitel des Nationalen Aktionsplans Integration. Sie wurden von der Kulturstaatsministerin, den Ländern, der Initiative Kulturelle Integration und mehr als 200 Akteuren aus dem Kulturbereich entwickelt.
 

E-Book-Aufschwung im Pandemie-Jahr 2020

Im Zuge der Corona-Pandemie ist der E-Book-Markt in Deutschland 2020 zeitweilig gewachsen - vor allem ab dem ersten Lockdown. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2019 um 16,2 Prozent, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt mitteilte. Der Absatz kletterte demnach auf 35,8 Millionen verkaufte Exemplare. Bestehende E-Book-Käufer hätten vom ersten Lockdown bis in den Herbst ihre Nutzung intensiviert. Gleichzeitig hätten etliche Printkäufer in dieser Zeit auch E-Books erworben. Wachstumstreiber waren demnach die Belletristik sowie Kinder- und Jugendbücher.

Besucherandrag nach Öffnung von Kunsthalle

Der Server der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe ist unter dem Besucheransturm nach der langen pandemiebedingten Schließung kurzzeitig zusammen gebrochen. Wie eine Sprecherin des Hauses in Baden-Württemberg weiter berichtete, hätten zahllose Kunstfans versucht, online eines der Zeitfenster für die neue Schau "Francois Boucher" zu buchen. Die Kunsthalle darf wegen der Hygieneauflagen zur Eindämmung des Virus nur eine begrenzte Zahl der sogenannten Timeslots mit je 15 Besuchern vergeben. Zu einem Server-Zusammenbruch war es am Samstag auch in Köln gekommen, als der Vorverkauf für die Andy-Warhol-Ausstellung im Museum Ludwig startete.

Neandertaler früher ausgestorben gedacht

Der Neandertaler in Nordeuropa ist laut einer Studie früher ausgestorben als bislang angenommen. Bei der Untersuchung von Knochen, die einigen der letzten Neandertaler im Norden des Kontinents zugeschrieben werden, stellten Wissenschaftler aus Großbritannien, Deutschland und Belgien fest, dass diese bis zu 20.000 Jahre älter sind, als frühere Analysen ergeben hatten. Die Studie wurde im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Knochen zwischen 40.600 und 44.200 Jahr alt sind. Bislang hatten sie als rund 24.000 Jahr alt gegolten. Der Zeitpunkt des Aussterbens der Neandertaler ist ein wesentlicher Anhaltspunkt zur Beantwortung von Fragen nach ihren Fähigkeiten und den Gründen für ihr Verschwinden.

Russland verklagt Google, Facebook und Twitter

Russische Aufsichtsbehörden haben fünf internationale Internetplattformen wegen der Verbreitung von Aufrufen zu verbotenen Kundgebungen von Regierungskritikern verklagt. Den US-Konzernen Twitter, Google und Facebook werde vorgeworfen, die Appelle nicht gelöscht zu haben, meldete die Nachrichtenagentur Interfax. Den Unternehmen drohten Strafen in Höhe von vier Millionen Rubel, das sind umgerechnet etwa 45.400 Euro. Auch gegen den Kurznachrichtendienst Telegram und das Videoportal Tiktok seien Verfahren eröffnet worden. Die juristischen Schritte wurden nach landesweiten Protesten gegen die Verurteilung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny zu einer mehrjährigen Strafe eingeleitet. Die Unterstützer Nawalnys hatten zu Kundgebungen aufgerufen, die von Behörden verboten worden waren.

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Fazit

Residenztheater München"Hamlet" überzeugt nur teilweise
Johannes Nussbaum als Hamlet steht auf der Bühne und hält einen Totenkopf. (Rezidenztheater München / Birgit Hupfeld)

191 Tage war das Münchner Residenztheater zu. Nun hat es für 200 Gäste wieder seine Türen geöffnet und startet mit einer Inszenierung von Shakespeares „Hamlet“. Kritiker Michael Laages lobt den ersten Teil und ist vom zweiten umso mehr enttäuscht. Mehr

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