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Kulturnachrichten

Donnerstag, 4. Februar 2021

Manifest von 185 Schauspielstars

185 schwule, lesbische, bisexuelle, trans, queere und nicht-binäre Schauspielerinnen und Schauspieler haben im "SZ Magazin" ein gemeinsames Manifest unterzeichnet, mit dem sie eine Debatte anstoßen wollen. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Maren Kroymann, Ulrich Matthes, Jaecki Schwarz und Mavie Hörbiger. "Bisher konnten wir in unserem Beruf mit unserem Privatleben nicht offen umgehen, ohne dabei berufliche Konsequenzen zu fürchten", heißt es in dem Beitrag. Im Interview fordern sechs der 185 Unterzeichner die Gesellschaft und die Filmbranche dazu auf, Diversität stärker sichtbar zu machen.

DJV beklagt Hetze gegen Journalisten

Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich kritisch zu einer Diskussion auf der Audio-App Clubhouse mit der Kabarettistin Idil Baydar und dem Berliner Clan-Chef Arafat Abou-Chaker geäußert. Zwar gelte die freie Meinungsäußerung auch auf Clubhouse. "Wenn aber gegen Journalistinnen und Journalisten gehetzt, Verschwörungserzählungen verbreitet oder sogar der Holocaust verharmlost werden, dann ist dort wie überall Schluss mit lustig", teilte DJV-Chef Frank Überall am Donnerstag mit. Die "Welt" berichtete, dass bei der Diskussion mit 5.000 Teilnehmenden am Mittwoch gegen Journalisten gehetzt und die Strafverfolgung krimineller Clans mit der Judenverfolgung verglichen worden sei. Idil Baydar bedauerte ihre Äußerungen am Donnerstag auf Twitter: "In der aufgeregten Debatte habe ich Dinge gesagt, die so nicht stehen bleiben dürfen. Natürlich ist die Berichterstattung über Clans nicht vergleichbar mit dem Antisemitismus der Nazi-Zeit."

Erster Rosenmontagszug in Puppenversion in Köln

Puppen statt Menschen: Der Kölner Rosenmontagsumzug findet in diesem Jahr Corona bedingt erstmals nur im Fernsehen statt. "Wir haben die geplanten Persiflage-Wagen in einem viel kleineren Maßstab original nachgebaut", sagte Zugleiter Holger Kirch am Donnerstag. Statt einer Zuglänge von sonst 8,2 Kilometern, stehe nun eine Zuglänge von 70 Metern auf einer Bühne. "Und statt 12.000 Zugteilnehmern haben wir in dieser Session 177 Puppen vom Hänneschen-Theater", erklärte er. Das Hänneschen-Theater ist ein Mundart-Stockpuppentheater in der Kölner Altstadt. Ein Fernsehteam des Westdeutschen Rundfunks (WDR) filmt die 32 Meter lange Zugstrecke ab. Die 90-minütige Dokumentation ist dann am Rosenmontag, dem 15. Februar, im WDR zu sehen.

Helena Zengel für weiteren Preis nominiert

Die zwölfjährige Schauspielerin Helena Zengel hat nach ihrer Golden-Globe-Nominierung Chancen auf einen weiteren wichtigen Filmpreis. Hollywoods Schauspielerverband SAG (Screen Actors Guild) nominierte die deutsche Schülerin in der Sparte "Beste Nebendarstellerin" für den Screen Actors Guild Award. Die Nominierungen wurden am Donnerstag bekanntgegeben. In der Sparte nimmt es Zengel unter anderem mit Olivia Colman und Glenn Close auf. Die Schülerin aus Berlin spielt in dem Western "Neues aus der Welt" an der Seite von Tom Hanks. Die SAG-Awards werden am 4. April zum 27. Mal vergeben. Sie gelten als Vorboten für die Ende April anstehende Oscar-Verleihung.

Kulturrat widerspricht Empfehlung des Ethikrats

Egal ob geimpft oder nicht geimpft: Der Deutsche Kulturrat fordert, dass Kultur für alle Menschen zugänglich sein muss. Egal welchen Impfstatus eine Person auch immer hat, wir möchten sie alle für die Kultur zurückgewinnen, sagte Geschäftsführer Olaf Zimmermann. Er könne sich ein Zweiklassensystem bei der Nutzung von Kultureinrichtungen nicht vorstellen. Der Ethikrat hatte sich zuvor dafür ausgesprochen, privaten Anbietern von Veranstaltungen die Möglichkeit einzuräumen, von Konzert- oder Kinogästen eine Impfbescheinigung zu verlangen. Denn, so der Ethikrat, Unternehmer seien "grundsätzlich frei in ihrer Entscheidung, mit wem sie einen Vertrag schließen".

Dita von Teese verteidigt Marilyn Manson

Künstlerin Dita von Teese hat für ihren Ex-Mann Marilyn Manson Partei ergriffen. Die "öffentlich gemachten Details", wie die 48-Jährige den von Schauspielerin Evan Rachel Wood erhobenen Vorwurf des körperlichen, sexuellen und seelischen Mißbrauchs durch den Sänger nennt, passen "nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen während unserer 7 gemeinsamen Jahre als Paar zusammen", schrieb Dita von Teese auf Instagram. Wäre das anders gewesen, hätte sie ihn im Dezember 2005 nicht geheiratet, weil "Missbrauch jeglicher Art in einer Beziehung keinen Platz hat."

Max Mutzke bekommt Paul-Lincke-Ring

Im Dezember soll er dem Musiker Max Mutzke überreicht werden: Der Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar. Der 39-Jährige, schreibt die Jury, verkörpere Wahrheit, Emotion, Individualität, Ehrlichkeit, Virtuosität, Vielfalt, Freude, Herzlichkeit und Seele - Qualitäten, die in der deutschen Popmusik eher selten vorkämen. Mutzke war von Stefan Raab entdeckt worden und belegte beim Eurovision Song Contest 2004 den achten Platz. Seitdem ist er erfolgreicher Solo-Künstler.

Nicht nur Plattenfirma kündigt Countrystar Morgan Wallen

Die Karriere von US-Countrysänger Morgan Wallen droht zu enden. Die "Academy of Country Music" schloss den 27-Jährigen als Kandidaten für ihre jährlichen Preise aus, seine Plattenfirma "Big Loud Records" kündigte ihm, und "Country Music Television" will ihn auch nicht mehr im Studio sehen. Das meldet die BBC. Damit setzt sich die Kritik an dem von einem Nachbarn Wallens verbreiteten Video fort, in dem Wallen sich auf seinem Grundstück von Menschen mit dem N-Wort verabschiedet hatte. Seine umgehende Entschuldigung, das rassistische Wort benutzt zu haben sei ihm unendlich peinlich, bewirkte nichts, denn über 1.200 Radiostationen in den Vereinigten Staaten haben seine Musik innerhalb weniger Tage aus dem Programm genommen.

Rettungsprogramm "Neustart Kultur" wird verlängert

Auch für den Kulturbereich soll es weitere Corona-Hilfen geben. Dazu hat der Koalitionsausschuss von Union und SPD beschlossen, das Rettungs- und Zukunftsprogramm "Neustart Kultur" zu verlängern. Das Anschlussprogramm solle mit einer weiteren Milliarde Euro ausgestattet werden, hieß es. Bereits bei der Erstauflage des Programms im vergangenen Jahr war eine Milliarde Euro bewilligt worden. Wegen des zweiten Lockdowns ist ein Großteil der Mittel aber noch gar nicht zum Einsatz gekommen. Nach Angaben von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) sind zwar über 400 Millionen Euro bewilligt, aber vielfach noch nicht ausgezahlt oder gar ausgegeben worden.

Übersetzerin Maria Dessauer gestorben

Anfang August war sie 100 Jahre alt geworden. Nun ist die Übersetzerin Maria Dessauer in Frankfurt am Main gestorben. Sie hatte die großen Romane von Gustave Flaubert, Lewis Caroll oder Marguerite Duras ins Deutsche übertragen. Von 1974 bis 1983 hatte Dessauer als Lektorin bei Suhrkamp gearbeitet und sich nach der Rückkehr aus dem Exil in der Türkei selbst an zwei Romanen versucht, dann aber literarischen Übersetzungen aus dem Französischen und Englischen zugewandt. Die "Süddeutsche Zeitung" meldet, dass Maria Dessauer bereits am 21. Januar verstorben ist.

Kiril Serebrennikows Theatervertrag in Moskau wird nicht verlängert

Eine der wichtigen Akteure des russischen Kulturbetriebs muss gehen: Moskau wird den Vertrag von Kirill Serebrennikow als künstlerischer Leiter des "GogolZentrums" nicht verlängern. Das berichtet der "Tagesspiegel" unter Berufung auf die Kulturabteilung der Stadtverwaltung. Serebrennikow hatte das Theater vor acht Jahren gegründet und mit dem Hinweis auf die künstlerische Freiheit mit seinen Inszenierungen kritisch Stellung zur Politik in Russland bezogen. Nach langem Hausarrest war er im Juni letzten Jahres wegen angeblicher Veruntreuung öffentlicher Gelder zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Ende dieses Monats läuft sein Vertrag für das "GogolZentrum" aus.

Papst für kulturelle Vielfalt kirchlicher Musik

Für Papst Franziskus gehören Musik und ritueller Tanz indigener Kulturen zu einer ganzheitlichen Kirchenmusik-Erfahrung. Die "Dimension der Körperlichkeit" unterstrich er in einer Grußbotschaft an den Kirchenmusik-Kongress, der vom Päpstlichen Kulturrat organisiert wurde. 2019 hatten traditionalistische Kurienangehörige auf der sogenannten Amazonas-Synode in Rom Tänze von Gläubigen aus der Region kritisiert.

Briten verabschieden sich mit Applaus von "Captain Tom"

Bei der Gedenkfeier für den als Corona-Helden gefeierten "Captain Tom" hat auch der britische Premierminister Johnson minutenlang applaudiert. Der 100-Jährige war im letzten April mit dem Rollator hundert Mal durch seinen Garten gefahren und hatte damit 36 Millionen Euro an Spenden für den Nationalen Gesundheitsdienst gesammelt. Königin Elizabeth II hatte ihn deshalb zum Ritter geschlagen und kondolierte nun der Familie. Bei der Gedenkfeier in London wurden dem Weltkriegsveteran zu Ehren das Riesenrad und das Wembley-Stadion angestrahlt. Auf einer Werbetafel am Piccadilly Circus war zu lesen: "Eine Nation grüßt Dich" und der der Fernsehturm leuchtete mit dem Satz: "Ruhe in Frieden, Captain Sir Tom Moore".

DHM will Gender größeren Platz einräumen

Das Deutsche Historische Museum in Berlin will Frauen besser ins Blickfeld rücken. Anlässlich des neuen Themenhefts "Herstory" erklärte Präsident Raphael Gross, die Perspektive der Geschlechtergeschichte solle im DHM an aktuelle gesellschaftliche Debatten anknüpfen, die weltweit zu den wichtigsten politischen Auseinandersetzungen der Gegenwart gehörten. Das habe auch in historischen Museen lange Zeit nur wenig Beachtung gefunden. Das Deutsche Historische Museum in Berlin schließt Ende Juni für mehrjährige Sanierungsarbeiten. In dieser Zeit wird nach 15 Jahren eine neue Dauerausstellung vorbereitet.

SPK-Sammlungen sollen viel Eigenständigkeit erhalten

Bei der Reform der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sollten die Sammlungen größtmögliche Autonomie erhalten. Das hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters nach einer Sitzung der zuständigen Kommission mitgeteilt. Autonomie werde gebraucht, damit die einzelnen Häuser ihr Potenzial zur vollen Geltung bringen und die Stärken ihrer jeweiligen Sammlungsbereiche noch besser herausstellen könnten. Gleichzeitig gelte es, nützliche Synergieeffekte zu ermitteln. SPK-Präsident Hermann Parzinger erklärte, Kernanliegen jeder Reform müsse es sein, "einen Mehrwert für das Publikum zu erzielen". Im Sommer sollen die Reformpläne für die Stiftung mit ihren fünfzehn Sammlungen fertig sein.

Ratgeber soll deutsche Museen besser vor Diebstahl schützen

Nach spektakulären Einbrüchen hat der Deutsche Museumsbund neue Sicherheits-Richtlinien vorgelegt. Sie bündeln die wichtigsten Informationen zum Diebstahlschutz und sind dazu gedacht, in die Arbeit zum Schutz der Sammlungen integriert zu werden. Weil die Sicherheit zu einem zentralen Thema geworden sei und neue Investitionen notwendig mache, werden "prägende Kultureinrichtungen" kurzfristig mit insgesamt fünf Millionen Euro unterstützt, teilte Kulturstaatsministerin Grütters mit.

Olga Tokarczuk Jury-Chefin der Usedomer Literaturtage

Literaturkritiker Denis Scheck wird abgelöst. Seine Platz als Jury-Vorsitzende der Usedomer Literaturtage übernimmt Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk. Sie wird schon in diesem Jahr gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Jury entscheiden, wer den Usedomer Literaturpreis erhält, mit dem Tokarczuk selbst 2012 ausgezeichnet wurde. Abhängig von den Vorgaben zur Coronabekämpfung werden die Veranstaltungen vom 14. bis 17. Juni live an der Ostsee oder digital im Netz stattfinden.

Steine für den Wiederaufbau von Notre-Dame gesucht

Für den Wiederaufbau von Notre-Dame werden in Frankreich passende Steine gesucht. In großem Umfang würden Steine gebraucht, die sowohl ästhetisch als auch physikalisch mit beschädigten Steinen kompatibel sein, so das für das Projekt zuständige Établissement Public in Paris. Es wies auch darauf hin, dass bereits seit dem vergangenen Sommer in Steinbrüchen mit geologischen Untersuchungen begonnen wurde, um dort entsprechendes Kalksteinmaterial zu finden. Die Kathedrale war im Frühjahr 2019 bei einem Brand schwer beschädigt worden. Präsident Macron hat einen Wiederaufbau bis 2024 versprochen.

Mainhardt Graf von Nayhauß ist gestorben

Der Journalist Mainhardt Graf von Nayhauß ist tot. Wie ein Sprecher des Axel-Springer-Konzerns am Abend bestätigte, starb der langjährige "Bild"-Kolumnist bereits am vergangenen Freitag im Alter von 94 Jahren. Nayhauß galt als Meister der politischen Homestory. Viele Spitzenpolitiker besuchte er zuhause. Mit Franz Josef Strauß beispielsweise fuhr er Motorboot, bei Helmut Kohl schaute er sich dessen Weinkeller an. In den 1950er Jahren schrieb Nayhauß zeitweise für den „Spiegel“, danach auch für den "Stern", die "Bunte" sowie für die Tageszeitung "Die Welt". Ab den 80er-Jahren führte er zunächst die Bild-Kolumne "Bonn vertraulich" und später dann "Berlin vertraulich".

US-Gericht urteilt im Welfenschatz-Streit

Im jahrelangen Streit zwischen Nachfahren jüdischer Kunsthändler und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz um den "Welfenschatz" hat die Stiftung vor dem Supreme Court der USA einen Erfolg erzielen können. Das Gericht sieht in seiner Entscheidung von Mittwoch keinen Nachweis der Erben, in dem Fall Ansprüche in den USA gegen Deutschland gelten machen zu können. Der Welfenschatz umfasst kostbare Altaraufsätze, Schmuckkreuze und Schreine aus dem Braunschweiger Dom. Im Verfahren geht es um 42 der Goldreliquien. Die Nachfahren der früheren Besitzer gehen davon aus, dass die Objekte ihren Vorfahren von den Nationalsozialisten nur scheinbar legal weggenommen wurden.

Neues Netzwerk gegen Cancel Culture gegründet

Sie haben sich zusammengeschlossen: 70 deutschsprachige Forscher machen sich für eine offene Debattenkultur stark. Sie kritisieren, dass an vielen Universitäten ein Klima entstanden sei, in dem abweichende Meinungen nicht mehr toleriert", sondern "an den Rand gedrängt und moralisch sanktioniert" würden. Cancel Culture und Political Correctness hätten die freie und kontroverse Debatte auch von Außenseiterpositionen vielerorts an den Universitäten zum Verschwinden gebracht, heißt es in ihrer Pressemitteilung. Zunehmend beobachten sie eine "Verengung von Fragestellungen, Themen und Argumenten in der akademischen Forschung". Zum Netzwerk gehören unter anderem der Historiker Andreas Rödder, die Politikwissenschaftlerin Ulrike Ackermann und die Migrationsforscherin Sandra Kostner, die als Sprecherin fungiert.

Maria Schrader für Golden Globe nominiert

Die deutsche Netflix-Serie "Unorthodox" von Maria Schrader hat Chancen auf einen Golden Globe, Vorbote des Oscar. Dass die vier Folgen über eine junge Frau, die als orthodoxe Jüdin in New York aufwächst und nach Berlin geht, eine Nominierung erhalten hat, teilte der Verband der Auslandspresse in Hollywood mit. Das Biopic "Mank", das das Leben des Drehbuchautors Herman Mankiewicz erzählt, der am Drehbuch des Klassikers "Citizen Kane" mitarbeitete, kann in sechs Sparten gewinnen. Außerdem können die Spielfilme "Nomadland" und "Promising Young Woman" sowie die Serien „The Mandalorian" und "The Crown" auf eine Auszeichnung am 28. Februar hoffen. Insgesamt wurden drei Regisseurinnen nominiert. Zum ersten Mal in der Geschichte der Golden Globes.

Eventim befürwortet Impfungen für Konzertbesuche

Der Ticketverkäufer "Eventim" will, dass Veranstalter die Teilnahme an Konzerten von einer Corona-Impfung abhängig machen können. "Wenn es genug Impfstoff gibt und jeder sich impfen lassen kann, dann sollte die Privatwirtschaft auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvoraussetzung für Veranstaltungen zu machen", sagte Vorstandschef Klaus-Peter Schulenberg der "Wirtschaftswoche". Die Systeme von "Eventim" seien so eingerichtet, dass sie auch Impfausweise lesen können. Derzeit nutzt das Unternehmen die Konzertflaute, um in Schleswig-Holstein Impftermine zu vermitteln.

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