Seit 11:05 Uhr Tonart

Mittwoch, 24.07.2019
 
Seit 11:05 Uhr Tonart

Kulturnachrichten

Freitag, 24. März 2017

Imogen Kogge ist Jurorin des Kerr-Preises

Auszeichnung für schauspielerische Leistung

Imogen Kogge ist Jurorin des Alfred-Kerr-Darstellerpreises 2017, wie die Berliner Festspiele mitteilten. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt die herausragende Leistung junger Schauspieler und Schauspielerinnen in in einer der zum Theatertreffen ausgewählten Inszenierungen. Der Preis wird am 21. Mai im Haus der Berliner Festspiele verliehen. Kogge wurde für ihre darstellerischen Leistungen am Theater, aber auch in Film und Fernsehen wiederholt ausgezeichnet. Seit 2002 ist sie auch als Opern-Regisseurin tätig.

Kunstprojekt von Shia LaBeouf verlässt USA

Installation "He will not divide us" nur noch in Liverpool zu sehen

Das Kunstprojekt des US-Schaupielers Shia LaBeouf "He will not divide us" ist aus Sicherheitsgründen von den USA nach Großbritannien umgezogen, wie die britische Zeitung "Guardian" berichtete. Der Komiker hatte diese Protestaktion an Trumps erstem Amtstag im Januar gestartet. Dabei installierte er an einer Außenwand des "Museum of the Moving Image" in New York eine Kamera und forderte die Öffentlichkeit auf, den Protestspruch «Er wird uns nicht entzweien» in die Kamera zu sprechen. Das Kunstprojekt war mehrfach Attacken von Kritikern aus dem rechten Spektrum ausgesetzt. Das Museum sah sich deshalb gezwungen, die Aktion zu beenden. Nun wird die Video-Installation in Liverpool gezeigt.

Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritiker Breitenstein

Auszeichnung würdigt das journalistische Werk des Autors

Andreas Breitenstein von der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ) wird mit dem Alfred-Kerr-Preis 2017 für Literaturkritik geehrt. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung des Wochenmagazins "Börsenblatt" wurde ihm auf der Leipziger Buchmesse überreicht. Breitenstein wurde 1961 geboren und lebt in Zürich. In der Begründung der Jury hieß es, Breitenstein vermittele mit großem Wissen und Sachverstand die Nationalliteraturen des ost- und mitteleuropäischen Raumes. "Auf sein genaues Urteil kann man sich verlassen, denn stets liest und beurteilt er vor einem weiten Horizont, weiß Bücher philosophisch, historisch und politisch einzuordnen und über sie hinauszuweisen", urteilte die Jury.

Besucherandrang auf der Leipziger Buchmesse erwartet

Messe verzeichnet zur Halbzeit mehr Gäste als im Vorjahr

Auf der Leipziger Buchmesse steht am Samstag der traditionell besucherstärkste Tag an. Zur Halbzeit verzeichnete die Messe bereits ein Besucherplus. Bis zum Freitagnachmittag wurden rund 80 000 Gäste gezählt, 5000 mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Für die Podien und Lesebühnen haben sich zahlreiche priminente Schriftsteller angekündigt, unter anderem Terézia Mora, Feridun Zaimoglu, Eva Menasse, Jonas Lüscher und Wladimir Kaminer.

Gotische "Madonna von Eichhorn" gehört der Kirche

Gericht weist Berufung der Tschechischen Nationalgalerie ab

Das frühgotische Tafelbild "Madonna von Eichhorn" ist rechtmäßig Eigentum der katholischen Kirche. Das entschied das Prager Stadtgericht und wies damit die Berufung der Tschechischen Nationalgalerie gegen ein früheres Urteil zurück. Das um 1350 entstandene Gemälde befand sich ursprünglich in der Kapelle der Burg Veveri (Eichhorn) bei Brno (Brünn). Nachdem es 1936 bei einer Ausstellung in Brünn gezeigt worden war, wurde es zur Restaurierung nach Prag gebracht und nach den Wirren des Krieges seit 1958 in der Nationalgalerie in Prag ausgestellt. Über mehrere Gerichtsinstanzen wurde die Pfarrei Veverska Bityska (Eichhorn- Bittischka) als rechtmäßige Eigentümerin bestätigt. Die Nationalgalerie ging gegen ein Urteil des Amtsgerichts für den ersten Prager Stadtbezirk in Berufung. Sie argumentierte, das Bild falle nicht unter das Restitutionsgesetz, das die Rückgabe der unter den Kommunisten beschlagnahmten kirchlichen Güter vorsieht. Seit März 2016 wird das gotische Kunstwerk im Diözesanmuseum Brünn als Teil der Ausstellung "Vita Christi" gezeigt. Seit 2016 gilt es als Nationales Kulturdenkmal.

Kurt-Wolff-Preis 2017 für Verlag Schöffling & Co

Auszeichnung für besondere Förderung von Autoren

Der Frankfurter Verlag Schöffling & Co. ist mit dem Kurt-Wolff-Preis 2017 ausgezeichnet worden. Vertreter des Verlags nahmen die mit 26.000 Euro dotierte Auszeichnung auf der Leipziger Buchmesse entgegen. Der mit 5.000 Euro dotierte Förderpreis ging an den Guggolz Verlag aus Berlin. Die Preisträger waren bereits im Dezember 2016 bekanntgegeben worden. Trägerin der Auszeichnung ist die Leipziger Kurt Wolff Stiftung. Zur Begründung hieß es, Schöffling & Co. erschließe seit fast einem Vierteljahrhundert mit untrüglichem Gespür und nicht nachlassender Neugier immer neue Autoren. Das Verlagsprogramm verbinde dabei die Übersetzung wagemutiger internationaler Literatur mit der Neuausgabe deutschsprachiger Schlüsselwerke aus Weimarer Republik und Nachkriegszeit.

Satiresendung "extra 3" zeigt neues Erdogan-Video

Neues Lied über den türkischen Präsidenten

Die Satiresendung "extra 3" hat einen weiteren Song über Recep Tayyip Erdogan vorgestellt - wieder zur Musik von Nena. Vor einem Jahr hatte ihr Beitrag "Erdowie, Erdowo, Erdogan" einen Eklat ausgelöst. Das türkische Außenministerium bestellte damals den deutschen Botschafter ein. In dem kurzen neuen Video sind Demonstranten zu sehen, gegen die Wasserwerfer eingesetzt oder die von Polizisten im Schwitzkasten abgeführt werden. Eine Textzeile zum Umgang mit Journalisten in der Türkei lautet: "Die werden erstmal eingelocht. Todesstrafe kommt dann noch." Zur Melodie von Nenas Hit "99 Luftballons" gibt es außerdem Verse wie "Er will, dass Frau'n fünf Kinder kriegen. Klar, dass alle auf ihn fliegen" Dabei schwenken Anhänger des Präsidenten begeistert Fähnchen, Erdogan ist gleich darauf mit zwei Vögeln auf dem Kopf zu sehen.

Berliner Museum gibt Bilder nach Dresden zurück

Provenienzforschung stellte richtigen Eigentümer fest

Das Deutsche Historische Museum in Berlin hat zwei von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vermisste Kunstwerke zurückgegeben. Die beiden Bilder aus dem 17. Jahrhundert wurden im Zuge der Provenienzforschung entdeckt und zweifelsfrei als Eigentum der Dresdner identifiziert, wie die Museen mitteilten. Der Direktor der Dresdner Rüstkammer, Dirk Syndram, nahm ein in Gold graviertes Reiterbildnis des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen und ein Ölgemälde mit dem Stammbaum des Regenten und seiner zweiten Frau Magdalena Sibylla, einer geborenen Herzogin von Preußen entgegen. Die Werke waren von sowjetischen Trophäenkommissionen 1945 beschlagnahmt und bei der Rückgabe in den 1950er Jahren irrtümlich nach Berlin gelangt. Von dort waren schon in den 1990er Jahren mehrfach solche "Irrläufer" wie Waffen und Gemälde nach Dresden zurückgegeben worden.

Moskau und Kiew lehnen Kompromiss im ESC-Konflikt ab

Sängerin Julia Samoilowa soll nicht per Videoschalte singen

Russland wird voraussichtlich nicht am European Song Contest (ESC) in Kiew teilnehmen. Ein Kompromiss-Vorschlag der Organisatoren der Europäischen Rundfunkunion (EBU) in Genf sah vor, die russische Kandidatin Julia Samoilova per Videoschaltung am ESC teilnehmen zu lassen. Die Ukraine und Russland haben dies aber abgelehnt. Die Ukraine wirft der im Rollstuhl sitzenden Sängerin Samoilowa vor, 2015 illegal auf die von Russland annektierte Krim gereist zu sein und lässt sie deshalb nicht ins Land. Russische Fernsehsender wollen die Finalrunde aus Kiew nun nicht mehr übertragen.

DJV warnt vor EU-Plänen zum Leistungsschutzrecht

Vorsitzender Frank Überall betont Rechte der Urheber

In der Debatte über ein europäisches Leistungsschutzrecht für Presseverlage warnt der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) davor, die Rechte der Urheber einzuschränken. Überlegungen im Rechtsausschuss des EU-Parlaments, anstelle eines Leistungsschutzrechts den Verlagen die Rechtsdurchsetzung für digitale Nutzungen ihrer Publikationen zu erleichtern, seien untauglich, sagte der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall. Die Urheber würden damit entmündigt und finanziell geschädigt, weil die Regelung sogenannte Buyout-Verträge mit Autoren begünstige. Im September 2016 hatte der damalige EU-Digitalkommissar Günther Oettinger einen Vorschlag für eine neue EU-Urheberrechtsrichtlinie vorgelegt, die ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger vorsieht. Das Europaparlament sieht die Pläne allerdings skeptisch.

Berlin wirbt als "Hauptstadt der Freiheit"

Neue PR-Kampagne mit Zitaten berühmter Persönlichkeiten

Mit einer neuen Werbekampagne betont Berlin seine starke Verbundenheit zum Begriff der Freiheit. Unter dem Motto "Berlin ist die Hauptstadt der Freiheit" wirbt die Stadt auf Werbeflächen mit Zitaten berühmter Persönlichkeiten wie Willy Brandt oder Rosa Luxemburg zum Thema Freiheit. Unter dem Hashtag #FreiheitBerlin sollen Bürger ihren eigenen Freiheitsbegriff einbringen. Für 78 Prozent der Berliner steht die deutsche Hauptstadt laut einer Umfrage für Freiheit. Anlass für die Kampagne ist der 60. Jahrestag der Römischen Verträge, die den Grundstein für die Europäische Union legten.

Pariser Buchmesse eröffnet mit Gastland Marokko

Es werden 150 000 Besucher erwartet

Die Pariser Buchmesse hat mit rund 1200 Verlegern aus 50 Ländern begonnen. Mehr als 3000 Autoren werden auf dem Salon du Livre präsentiert. Gastland der bis zum 27. März dauernden Fachmesse ist in diesem Jahr Marokko. Es ist das erste arabische Land, das seit der Gründung der Messe im Jahr 1981 vorgestellt wird. Es gibt mehr als 4500 Veranstaltungen, darunter Lesungen und Konferenzen. Neben Kanada und Belgien ist auch Deutschland vertreten, das auf der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt Frankreich als Ehrengast begrüßen wird. Es werden bis zu 150 000 Besucher erwartet.

Bund fördert Kultureinrichtungen in Ostdeutschland

Mehr als fünf Millionen Euro für 24 Projekte

Der Bund stellt in diesem Jahr mehr als fünf Millionen Euro zur Förderung von Kultureinrichtungen in Ostdeutschland zur Verfügung. Das Geld komme unter anderem dem Fürst-Pückler-Park in Branitz, dem Barlach-Museum in Güstrow, der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung in Leipzig und der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz zugute, teilte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) mit. Die Bundesmittel seien für insgesamt 24 Projekte vorgesehen, unter anderem für die Rüstkammer im Residenzschloss Dresden, das Kloster Chorin, die Sanierung des südlichen Kavalierhauses des Unesco-Welterbes Schloss Oranienbaum und die weitere Sanierung von Schloss Altenstein bei Bad Liebenstein.

Mirjam Pressler erhält Münchner Literaturpreis

Autorin wird für ihr Engagement zur Verständigung der Generationen ausgezeichnet

Die Schriftstellerin Mirjam Pressler erhält für ihr literarisches Gesamtwerk den mit 10.000 Euro dotierten Literaturpreis der Stadt München. Pressler baue mit ihren Werken Brücken zwischen den Generationen und Kulturen, zwischen "uns und unserer Geschichte", begründete die Jury die Entscheidung. Presslers Botschaft, dass Lesen befreiend sein könne und Freiräume verteidigt werden müssten, sei "emanzipatorisch im besten Sinne". Die Autorin öffne jungen Lesern den Zugang zu den verschiedensten Welten. Für ihre Jugend- und Kinderbücher ("Bitterschokolade», "Wenn das Glück kommt") wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Bekannt wurde sie auch mit der Übertragung von Anne Franks Tagebüchern und einem Buch über die Frank-Familie ("Grüße und Küsse an alle"). Diese Werke gewährten einer großen Leserschaft einen neuen Blick auf Anne Frank und den Alltag der Todesangst, erinnerte die Jury. Die Auszeichnung wird der 76-Jährigen am 20. Juni überreicht.

Tanzkompanie verwandelt "Moonlight" in Kurzfilm

Oscar-prämiertes Drama wurde in Tanzperformance übertragen

Die renommierte New Yorker Tanzkompanie Alvin Ailey hat dem preisgekrönten Film "Moonlight" eine tänzerische Hommage gewidmet. Drei Tänzer verschiedenen Alters, darunter zwei Tanzschüler, stellen in einem zweiminütigen Clip die Entwicklung des homosexuellen Protagonisten Chiron in einer Choreographie zum Film-Soundtrack nach. Die getanzte Kurzfilmfassung ist online zu sehen. Das 1958 gegründete Alvin Ailey American Dance Theater wird von Juli bis September in verschiedenen deutschen Städten auftreten. Der künstlerischer Leiter der Kompanie, Robert Battle, wuchs wie "Moonlight"-Regisseur Barry Jenkins und Drehbuchautor Tarell Alvin McCraney in Miamis Stadtteil Liberty City auf. Dort spielt das mit drei Oscars ausgezeichnete Filmdrama.

"Hidden Figures"-Autorin bekommt US-Literaturpreis

Margot Lee Shetterly erhält Auszeichnung für Vielfalt und gegen Rassismus

Die Autorin des Buches hinter dem Oscar-nominierten Film "Hidden Figures", Margot Lee Shetterly, hat den Anisfield-Wolf-Buchpreises bekommen. Die Auszeichnung steht für Vielfalt und gegen Rassismus. In ihrem Werk geht es um ein Team schwarzer Mathematikerinnen, die wesentlich zum Nasa-Raumfahrtprogramm beigetragen haben. Eine weitere Preisträgerin ist Erfolgsautorin Isabel Allende, die für ihr Lebenswerk geehrt wurde. Insgesamt wurden fünf Anisfield-Wolf-Preise vergeben. Die Auszeichnung wird seit 1935 überreicht.

Kristjan Järvi verlässt Sinfonieorchester des MDR

2017/18 wird seine letzte Spielzeit in Leipzig

Kristjan Järvi hat seinen Rückzug vom MDR-Sinfonieorchester angekündigt. Er werde nach der Sommerpause 2017 seine letzte Spielzeit in Leipzig beginnen, teilte der Mitteldeutsche Rundfunk in Leipzig mit. "Kristjan Järvi hat das Repertoire des MDR-Orchesters enorm erweitert", erklärte Programmdirektorin Nathalie Wappler Hagen. So habe es der Este geschafft, vor allem junge Leute für die sinfonische Musik zu gewinnen. Der 44-Jährige ist seit 2012 Dirigent des MDR-Orchesters.

Buchmesse: Tschechien wird Schwerpunktland 2019

Nächstes Jahr wird sich Rumänien in Leipzig präsentieren

Tschechien wird sich 2019 als Schwerpunktland auf der Leipziger Buchmesse präsentieren. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute unterzeichnet, wie eine Messe-Sprecherin mitteilte. In diesem Jahr präsentiert sich Litauen unter dem Motto "Fortsetzung folgt" auf der Leipziger Buchmesse. Das kleine baltische Land hat 26 neu übersetzte Bücher mit nach Leipzig gebracht, dazu kommen rund 60 Veranstaltungen im Rahmenprogramm. 2018 wird Rumänien das Gastland sein.

Leipziger Belletristik-Preis für Natascha Wodin

Für ihren Roman "Sie kam aus Mariupol"

Der Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse geht an Natascha Wodin. Sie erhält die mit 15 000 Euro dotierte Auszeichnung für ihren Roman "Sie kam aus Mariupol", wie die Jury mitteilte. Das Buch beschäftigt sich mit dem Schicksal von Wodins Mutter, die als Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion nach Deutschland verschleppt wurde. Natascha Wodin wurde am 8. Dezember 1945 in Fürth geboren und wuchs in Lagern für "Displaced Persons" auf. Nach dem Suizid der Mutter wurde sie in einem katholischen Mädchenheim untergebracht. Der Literatur näherte sie sich über eine Tätigkeit als Dolmetscherin an. In ihren Werken setzt Natascha Wodin sich vor allem mit dem Thema der Entwurzelung, Fremdheit und Ortlosigkeit auseinander.

Sloterdijk erhält Helmuth-Plessner-Preis 2017

Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird im September in Wiesbaden verliehen

Der Philosoph und Schriftsteller Peter Sloterdijk wird in diesem Jahr mit dem Wiesbadener Helmuth-Plessner-Preis ausgezeichnet. Der mit 20 000 Euro dotierte Preis wird zum zweiten Mal von der Stadt Wiesbaden in Kooperation mit der Helmut-Plessner-Gesellschaft vergeben, wie die Stadt mitteilte. "Mit seinen Beiträgen und Büchern hat Peter Sloterdijk in Deutschland - und darüber hinaus - zahlreiche Debatten ausgelöst und Denk-Impulse in weite Teile unserer Gesellschaft gegeben", sagte Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz (CDU). Der Philosoph und Soziologe Helmuth Plessner wäre in diesem Jahr 125 Jahre alt geworden. Die Preisverleihung soll am 4. September 2017 im Wiesbadener Rathaus stattfinden.

Kulturnachrichten hören

März 2017
MO DI MI DO FR SA SO
27 28 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Fazit

weitere Beiträge

Kompressor

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur