Seit 15:00 Uhr Nachrichten

Sonntag, 22.09.2019
 
Seit 15:00 Uhr Nachrichten

Kulturnachrichten

Mittwoch, 22. März 2017

Ukraine verbietet russischer ESC-Kandidatin Einreise

Julia Samoilowa darf drei Jahre nicht in die Ukraine einreisen

Der ukrainische Geheimdienst SBU hat der russischen ESC-Teilnehmerin Julia Samoilowa die Einreise verboten. Dadurch kann die 27-jährige Sängerin voraussichtlich nicht beim Eurovision Song Contest (ESC) Mitte Mai in Kiew auftreten. Sie dürfe für drei Jahre nicht in die Ukraine einreisen, sagte Geheimdienstsprecherin Jelena Gitljanskaja der Agentur Interfax zufolge. Die Entscheidung sei aufgrund von früheren Verstößen gegen ukrainische Gesetze getroffen worden. Anlass ist ein aus Kiewer Sicht illegaler Auftritt der Sängerin auf der Halbinsel Krim, die Russland 2014 annektiert hatte. Die Sängerin im Rollstuhl ist im Juni 2015 in der Stadt Kertsch auf der Krim aufgetreten. Reisen auf die Halbinsel über Russland sind seit der Annexion aber von ukrainischer Seite verboten und werden mit einer mehrjährigen Einreisesperre geahndet.

Presserat überarbeitet Pressekodex zu ethnischer Herkunft

Die Richtlinie 12.1 war seit der Kölner Silvesternacht umstritten

Der Deutsche Presserat hat die im Pressekodex festgeschriebene Richtlinie zur Nennung der Herkunft von Straftätern präzisiert. Das Plenum beschloss den Punkt 12.1 zu überarbeiten. "Wir haben ihn nun neu formuliert, ohne die Substanz zu verändern", sagte Presseratssprecher Manfred Protze. Er lautet nun: "Bei der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt." Die Zugehörigkeit solle in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es bestehe ein begründetes öffentliches Interesse. Die in der Vergangenheit häufig als zu vage kritisierte Formulierung, es müsse ein "begründbarer Sachbezug" zur Straftat bestehen, findet sich in der Neufassung nicht mehr.

Jelinek hat Stück über Trump geschrieben

Das bestätigte der Rowohlt Theaterverlag

"Auf dem Königsweg. Bürger-King": Das ist der Titel, den Elfriede Jelinek einem neuen Text gegeben hat. Aus dem Werk soll in englischer Übersetzung kommenden Montag im Martin E. Segal Theatre Center in New York erstmals gelesen werden. Der Verlag kündigt es als eine "provokative europäische Perspektive" auf US-Präsident Donald Trump an. Eine aus den Augen blutende Erzählerin, die an die Muppet-Show-Figur Miss Piggy erinnert, leite aus Trumps Verhalten die Zukunft der Welt ab, zitiert das New Yorker Theater die Übersetzerin Gitta Honegger. Nach Angaben des Theaters soll das Stück im Oktober am Deutschen Schauspielhaus Hamburg uraufgeführt werden. Dies bestätigte das Schauspielhaus.

Leipziger Buchmesse mit türkischen Autoren solidarisch

Börsenverein des Deutschen Buchhandels appelliert an Bundesregierung

Die Leipziger Buchmesse hat ihre Solidarität mit verfolgten und inhaftierten Schriftstellern in der Türkei erklärt. "Demokratie und Freiheit sind in Europa wieder unter einen Druck geraten, den man sich vor Jahren nicht mehr vorstellen konnte", sagte Buchmesse-Direktor Oliver Zille vor der Eröffnung der Bücherschau. "Als Messe haben wir uns entschieden, alles zu unterstützen, was Solidarität mit den Autoren in der Türkei bedeutet." Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels appellierte an die Bundesregierung, sich in Ankara nachhaltiger für die Freilassung des "Welt"-Journalisten Deniz Yücel und gegen die Verfolgung der türkischen Autorin Asli Erdogan einzusetzen. "Da dürfen wir nicht schweigend zuschauen, da müssen wir unsere Stimme erheben", sagte Hauptgeschäftsführer Alexander Skipis. "Für uns ist Meinungsfreiheit ein Menschenrecht, das nicht verhandelbar ist." Auf der Leipziger Buchmesse präsentieren sich in diesem Jahr 2493 Aussteller aus 43 Ländern. Wie der Börsenverein mittteilte, konnte der Umsatz in der deutschen Buchbranche im vergangenen Jahr um 0,8 Prozent gesteigert werden. Durch den Zuwachs von 9 Prozent bei Kinder- und Jugendbüchern. Die Belletristik büste 0,5 Prozent ein, Sachbücher 2,7 Prozent.

Amazon produziert weitere Staffel der Schweighöfer-Serie

Am 17. März startete "You Are Wanted" in über 200 Ländern

Der Streaming-Anbieter und Produzent arbeitet gerne mit Matthias Schweighöfer zusammen. Denn dessen erste Serie hätte dem US-amerikanischen Unternehmen „schon kurz nach dem Start mehr Kunden mit fünf Sternen als jede andere Serie zuvor in der Geschichte von Amazon Prime Video in Deutschland“ beschert. Wie "Meedia" meldet, gab Amazon zwar keine Zahl heraus, gab aber vorzeitig eine zweite Staffel von "You are wanted" bei Schweighöfer in Auftrag. „Ich freue mich, gemeinsam mit Amazon, Pantaleon Films und Warner Bros. die Geschichte weiterzuerzählen.“, so Matthias Schweighöfer.

Bonner Forscher entdecken 6.000 Jahre alte Felsbilder

Möglicherweise Bindeglied zwischen Jungsteinzeit und altägyptischer Kultur

Ägyptologen der Universität Bonn sind bei einer Grabung in einer Totenstadt nahe Assuan auf rund 6.000 Jahre alte Felsenbilder gestoßen. Die in den Stein gravierten Zeichnungen zeigen Jagdszenen, wie sie auch in Schamanendarstellungen vorkommen, wie die Hochschule in Bonn mitteilte. Möglicherweise stellen sie ein Bindeglied zwischen der Jungsteinzeit und der altägyptischen Kultur dar. Für die Datierung der dort gefundenen Bilder ins vierte Jahrtausend vor Christus gebe es solide Indizien durch Stil und Ikonographie, erklärte Morenz, der die Abteilung Ägyptologie an der Uni Bonn leitet. "Damit eröffnet sich eine neue archäologische Dimension." Einige der Gravuren an der Felswand sind laut Morenz von Bildsprache und Stilistik deutlich ägyptisch, andere klar präägyptisch.

Kurt-Magnus-Preis verliehen

Für junge Hörfunkjournalisten

An fünf junge Radiotalente der ARD-Anstalten ist in Frankfurt der mit insgesamt 22 000 Euro dotierte Kurt-Magnus-Preis verliehen worden. Der erste Preis (7000 Euro) ging an NDR-Sportreporter Moritz Cassalette (33), der seit einigen Jahren regelmäßig in der "Bundesliga Show" von NDR 2 berichtet. Den zweiten Preis in Höhe von jeweils 5000 Euro teilen sich Sammy Khamis (30) vom Bayerischen Rundfunk und Panajotis Gavrilis (29) von Deutschlandradio Kultur in Berlin. Khamis vom BR-Zündfunk wurde für die Vielfalt in seinen Features etwa zum Islamismus und Populismus gewürdigt. Gavrilis erhielt die Auszeichnung für seine facettenreiche Arbeiten über Migration und Populismus, wie der Hessische Rundfunk mitteilte. Der alljährlich vergebene Preis für den ARD-Nachwuchs im Hörfunk wurde 1962 zu Ehren des Rundfunkpioniers Kurt Magnus gestiftet.

ARD verkündet Fortsetzung der Serie "Charité"

Teil 1 und 2 hatte Marktanteil von 25,9 Prozent

Gestern Abend liefen die ersten beiden Folgen der Mini-Serie "Charité" in der Regie von Sönke Wortmann. Heute teilte die Programmdirektion des Ersten Deutschen Fernsehens mit, die Reihe in die Verlängerung zu schicken. Die zweite Staffel soll im Nationalsozialismus spielen. "An den Drehbüchern wird bereits gearbeitet", sagte Programmdirektor Volker Herres. Es werde dabei auch um die Aufarbeitung der Medizinverbrechen der Nazis gehen." Gut 8 Millionen Zuschauer sahen sich gestern die Serie an. Die anschließende Dokumentation brachte es ab 21.50 Uhr auf 6,55 Millionen Zuschauer.

Attacke auf Gemälde in der National Gallery

"Der Morgenspaziergang" von Thomas Gainsborough beschädigt

Das Gemälde "Der Morgenspaziergang" von Thomas Gainsborough ist in der Londoner National Gallery mit einem Schraubenzieher attackiert worden. Britischen Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Täter um einen 63-jährigen Obdachlosen. Zwei lange Kratzer haben wohl die Farbschichten des Bildes, nicht aber die Leinwand beschädigt. Der Westflügel des Museums wurde in der Folge für zwei Stunden evakuiert. Das Motiv der Tat ist noch unklar. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand dieses Bild anstößig oder beleidigend findet", sagte Mark Bills, der Direktor des Gainsborough-Hauses in Sudbury, dem "Guardian". Die Attacke sei "schockierend". Dank schneller Reaktionen des Museumspersonals und der Besucher sei der Täter gleich gefasst worden, schreibt die National Gallery in einer Mitteilung. Er befinde sich nun in Polizeigewahrsam.

Grabeskapelle in Jerusalem neu geweiht

Grund ist die Wiedereröffnung nach umfangreicher Sanierung

Zehn Monate reinigen, stützen, reparieren: Nach einer umfangreichen Restaurierung ist die Grabkapelle über dem Jesus-Grab in Jerusalem in Anwesenheit zahlreicher Würdenträger neu geweiht worden. Bei dem kleinen Gebäude mit der Kuppel gab es bereits seit Jahrzehnten Probleme mit der Statik. Feuchtigkeit hatte die Steine porös werden lassen. Doch die zuständigen Kirchen konnten sich nicht auf die Renovierung einigen. Nun haben Experten von der Technischen Universität in Athen unter anderem Risse im Fels mit speziellem Mörtel aufgefüllt. Außerdem wurden die Steinplatten vom Ruß der Pilgerkerzen gereinigt. Die Kirche zählt zum Unesco-Welterbe. Die Grabkapelle in der Grabeskirche steht nach christlicher Überlieferung an dem Ort, an dem Jesus begraben wurde. Die Sanierung kostete 3,5 Millionen Euro.

Wyclef Jean fälschlicherweise festgenommen

Der amerikanische Sänger wurde in Los Angeles mit einem Räuber verwechselt

Für die Polizisten in Kalifornien passte eine Täterbeschreibung auf Wyclef Jean: "Dunkle Hautfarbe und einige Kleidungsstücke". Deshalb wurden dem 44jährigen Musiker kurzzeitig Handschellen angelegt. Die örtliche Polizei hielt ihn für einen flüchtigen Räuber. Er sei behelligt worden, bevor er sich identifizieren konnte, kritisiert Jean die Beamten. Seine Erklärungsversuche hätten sie ignoriert und ihn „wie einen Kriminellen“ behandelt. Erst nachdem weitere Beamte hinzugekommen seien, hätten sie den Irrtum eingesehen. Die Polizeibehörde von Los Angeles entschuldigte sich unterdessen Stunden in einem Facebook-Statement für die „Unannehmlichkeit“. Sie betonte aber, richtig gehandelt zu haben.

Deutscher Hörfilmpreis verliehen

Für Fernseh- und Kinoproduktionen mit Audiodeskription

Der deutsche Fernsehfilm "Familienfest" von Regisseur Lars Kraume und der Kinofilm "Nebel im August" von Kai Wesse sind mit dem Deutschen Hörfilmpreis 2017 ausgezeichnet worden. Den Sonderpreis der Jury erhielt die "Löwenzahn"-Folge "Geld- Der schlaue Tausch" von Klaus Gietinger. Neben der Jury-Entscheidung wurde zudem der Publikumspreis an die NDR-Produktion "Die vierte Gewalt» vergeben, bei der Brigitte Maria Bertele Regie führte.Hörfilme ermöglichten es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen, teilte der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband in Berlin mit. Die Filme sind demnach mit einer Audiodeskription versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekor beschreibt. Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband verliehen.

Prager Puppentheater-Chefin gestorben

Helena Stachova leitete Spejbl und Hurvinek seit 1996

Die Prinzipalin des weltberühmten Prager Puppentheaters Spejbl und Hurvinek, Helena Stachova, ist tot. Wie ihre Tochter Denisa Kirschnerova mitteilte, verstarb die 72-Jährige in der Nacht zum Mittwoch nach schwerer Krankheit. Stachova gehörte dem Ensemble mehr als 50 Jahre an. 1996, nach dem Tod ihres Ehemanns und Theaterleiters Milos Kirschner, übernahm sie die Leitung des Puppentheaters. Lange Jahre führte und sprach sie selbst die Figur des Mädchens Manicka. Das Puppentheater war 1930 von Josef Skupa in Pilsen gegründet worden. Die nationalsozialistischen Besatzer verhafteten Skupa 1944 wegen Beteiligung am Widerstand und schlossen die Bühne. Im Oktober 1945 wurde das Theater neu eröffnet. Wie Denisa Kirschnerova betonte, soll das Theater auch nach dem Tod seiner Prinzipalin weiter bestehen bleiben.

Verlag Herder steigt bei "Radio Paradiso" ein

Weitere Frequenz soll neue Leser gewinnen

"Wir freuen uns, auf diese Weise einen weiteren Kanal hin zu neuen Leserzielgruppen und für unsere Autoren öffnen zu können", erklärte Verleger Manuel Herder die Beteiligung am christlichen Berliner Privatsender "Radio Paradiso". Bislang wird er von 22 Gesellschaftern aus der evangelischen Kirche und der Diakonie getragen. Es gehe "nicht um riesige Summen, sondern vor allem um eine ideelle Zusammenarbeit und inhaltliche Beiträge", so Paradiso-Geschäftsführer Matthias Gülzow. Herder ist einer der größten deutschen Verlage für Theologie und religiöse Themen. Im vergangenen Jahr übernahm das Familienunternehmen die Buchhandlungskette Thalia. Eine katholisch-evangelische Kooperation ist auch der Berliner Kreuz-Verlag, der gemeinsam von Herder und dem evangelischen Presseverband (EPN) getragen wird. EPN-Geschäftsführer ist Matthias Gülzow.

Miroslav Klose "Sprachwahrer" 2016

Auf den zweiten Platz kommt der Politologe Hamed Abdel-Samad

Der in Polen geborene deutsche Fußballweltmeister erhält in diesem Jahr die Auszeichnung der Zeitschrift "Deutsche Sprachwelt". Mehr als ein Drittel von deren Lesern entschieden sich für den 38jährigen als "Sprachwahrer des Jahres 2016". Klose ist Schirmherr der "Miro Deutschen Fußballschulen" in seiner Geburtsregion Oberschlesien. Das Goethe-Institut in Krakau unterstützt ihn. Die Schulen hätten inzwischen mehr als 300 Kinder in spielerischer Weise für Fußball und die deutsche Sprache begeistert, so die Initiatoren der Auszeichnung. Der seit 2000 vergebene Titel erhielten bislang unter anderem Loriot, Frank Plasberg und Reiner Kunze.

Anne-Frank-Center fordert von Tim Allen Entschuldigung

Der Schauspieler hatte die USA mit Nazi-Deutschland verglichen

"Ich mache keine Scherze, wenn ich sage: Ihr müsst hier vorsichtig sein. Sonst gibt es Prügel wie in Deutschland der 30er Jahre." Für diese Anmerkung mit Blick auf die Vereidigung von Donald Trump soll sich der Schauspieler Tim Allen entschuldigen. Das fordert das Anne Fran Center. Allen habe in einer TV-Sendung den "Horror für die Juden in Nazi-Deutschland trivialisiert", erklärte dessen Leiter Steven Goldstein. "Tim, hast du den Verstand verloren?", twitterte Goldstein.

Hunderttausende Twitter-Konten wegen Terrorverherrlichung gesperrt

Kurznachrichtendienst erhielt auch Anfragen von Regierungen, Tweets von Journalisten zu löschen

Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat im zweiten Halbjahr 2016 insgesamt 376.890 Twitter-Konten wegen Terror-Verherrlichung gesperrt. Das teilte das US-Unternehmen mit. Die Zahl der gesperrten Nutzerkonten erhöhte sich im Vergleich zum ersten Halbjahr um 60 Prozent. Twitter hatte vor einem Jahr erstmals Zahlen zu gesperrten Konten veröffentlicht. Vom 1. August 2015 bis zum 31. Dezember 2016 wurden insgesamt 636.248 Twitter-Konten wegen Verherrlichung terroristischer Taten blockiert. Außerdem erhielt Twitter 88 gerichtliche oder andere Anfragen zur Entfernung von Twitter-Botschaften, die von Journalisten oder Medien veröffentlicht wurden. Die große Mehrheit der Anfragen sei aus der Türkei gekommen. In den meisten Fällen sei Twitter den Anträgen nicht gefolgt.

Kulturnachrichten hören

März 2017
MO DI MI DO FR SA SO
27 28 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Fazit

Solidaritätslesung für HongkongJeder ist die Revolution
Die Künstlerin Alice Kahei Yu aus Hongkong sitzt hinter einem Blumenstrauß auf dem Pflaster, sie trägt eine Sonnenbrille und auf ihrem Pullover steht "Steht Hongkong bei" (Tomas Fitzel)

Die Proteste in Hongkong gegen den wachsenden Einfluss der chinesischen Regierung finden weltweite Aufmerksamkeit und Unterstützung. In Berlin organisierte die deutsche Sektion der Schriftstellervereinigung P.E.N. eine spontane Solidaritätslesung.Mehr

weitere Beiträge

Kompressor

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur