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Kulturnachrichten

Mittwoch, 26. März 2014

Kunsterbe Gurlitt will Kunstwerke aus geraubtem jüdischen Besitz zurückgeben

Von Cornelius Gurlitt kommt ein positives Signal im Streit um seine Kunstsammlung.

Der Erbe einer riesigen und wertvollen Gemäldesammlung will nach Angaben seiner Anwälte alle Werke zurückgeben, die von den Nazis aus jüdischem Besitz geraubt wurden. Sein gerichtlich bestellter Betreuer sagte der "Süddeutschen Zeitung", dem NDR und dem WDR, als erstes Bild werde in Kürze ein Porträt von Henri Matisse an Nachkommen des Pariser Kunstsammlers Paul Rosenberg übergeben. - 2012 waren in der Münchner Wohnung Gurlitts über 1400 Kunstwerke beschlagnahmt worden. Der Salzburger Teil der Sammlung ist offenbar größer als bisher angenommen. Zusätzlich zu den zunächst entdeckten 60 Exponaten seien 178 weitere Kunstgegenstände gefunden worden, berichten die Sender.

20 Jahre Deutschlandradio: Gauck würdigt Verdienste um deutsche Einheit

Bundespräsident Gauck hat die Rolle des Deutschlandradios für das Zusammenwachsen von Ost und West hervorgehoben.

Gauck sagte bei einer Festveranstaltung in Berlin zum 20-jährigen Bestehens des Senders, das Deutschlandradio mit seinen heutigen drei Programmen sei ein Motor der Einheit. Es habe die Überwindung der Teilung begleitet, reflektiert und kommentiert. Der Bundespräsident betonte die Bedeutung der öffentlich-rechtlichen Sender als wertvollen und staatsfernen Bestandteil des dualen Rundfunk-Systems in Deutschland. Zugleich erinnerte er die Journalisten an ihre Verantwortung bei der Berichterstattung. Dies sei gerade in Zeiten wichtig, in denen manche Medien zu Empörungsverstärkern würden, die Urteile fällten, bevor ein Sachverhalt überhaupt geklärt sei. - DLR-Intendant Steul erklärte, das Deutschlandradio sei die eigenständige und unabhängige dritte Säule der öffentlich-rechtlichen Familie.

Intendant Steul: Die Hörer werden auch in Zukunft gefordert

"Es ist ein Privileg, dass wir kein Massenprogramm machen müssen."

So bewertet der Intendant des Deutschlandradios, Willi Steul, anlässlich des 20. Jubiläums der Sendergruppe die Voraussetzungen für die Programmgestaltung. Deutschlandradio Kultur sagte er, die Hörer würden auch in Zukunft inhaltlich gefordert. Schließlich könne es jedem, der sich für Politik und Kultur interessiere, nicht genügen, immer nur das zu hören, was er eh schon wisse. Am Abend wird der 20. Jahrestag des Deutschlandradios in Berlin unter anderen mit Bundespräsident Joachim Gauck gefeiert.

Medienberichte: Twitter-Sperre in der Türkei aufgehoben

Sechs Tage lang war der Kurznachrichtendienst Twitter in der Türkei gesperrt.

Jetzt berichten türkische Medien, dass ein Gericht die Blockade aufgehoben habe. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte den Zugang in der Nacht zu Freitag sperren lassen. Nach Angaben seines Büros handelte es sich um eine präventive Maßnahme, da Twitter als Mittel zum systematischen Rufmord genutzt worden sei. Erdogan kämpft seit einiger Zeit mit einer Korruptionsaffäre, die über soziale Netzwerke publik gemacht worden war.

Papst akzeptiert Rücktritt von Tebartz-van Elst

Der umstrittene Bischof Tebartz-van Elst wird als Bischof von Limburg nicht mehr in sein Amt zurückkehren.

Das teilte der Vatikan mit. Papst Franziskus habe seinen Rücktritt angenommen. Bis es einen offiziellen Nachfolger gibt, soll der Paderborner Weihbischof Manfred Grothe die Geschäfte in Limburg führen. Nach Angaben des Vatikans bekommt Tebartz-van Elst demnächst eine andere Aufgabe. Tebartz-van Elst steht seit Monaten in der Kritik, unter anderem weil er die hohen Kosten für seinen Bischofssitz verschleiert haben soll. Diese waren auf mindestens 30 Millionen Euro gestiegen. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte dem Vatikan dazu einen Prüfbericht vorgelegt.

Berlin erwirbt Nachlass von Iffland

Der Streit ist beigelegt.

Berlin übernimmt Tausende Briefe und Manuskripte aus dem Nachlass des Schauspielers und Theaterdirektors August Wilhelm Iffland. Die Stadt hatte die Dokumente von einem Wiener Antiquariat erhalten und dafür 15.000 Euro gezahlt. Sie waren zuvor für 450.000 Euro auf einer Messe in Ludwigsburg angeboten worden. Berlin erstattete allerdings Anzeige, weil vermutet wurde, dass der Verkäufer unrechtmäßig an die Dokumente gekommen. Letztlich habe man sich mit dem Antiquariat gütlich einigen können, hieß es.

Iffland war der wichtigste Theaterregisseur in Preußen. Für ihn schrieben Goethe und Schiller einige ihrer wichtigsten Stücke. Nach den Worten von Monika Grütters sind die Dokumente "nationales Kulturgut".

Türkische Schüler werden bei Bewerbungen diskriminiert

Lukas Heumann darf zum Vorstellungsgespräch, Hakan Yilmaz eher nicht.

Mit diesen Pseudonymen weist eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration nach, dass Schüler mit türkischem Namen auf dem deutschen Arbeitsmarkt diskriminiert werden. Bewerber, die keinen deutschen Namen haben, müssen im Schnitt zwei Bewerbungen mehr verschicken, um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden - und das, obwohl sie die gleichen Qualifikationen haben. Die Forscher schlagen deshalb vor, das Bewerbungsverfahren zu anonymisieren.

Point Alpha: Neue Dauerausstellung zur innerdeutschen Teilung

Für die innerdeutsche Teilung sollten sich mehr junge Menschen interessieren.

Das zumindest hofft die Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht. Zusammen mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat sie heute eine neue Dauerausstellung zur deutsch-deutschen Teilung eröffnet, die im Grenzmuseum Point Alpha zwischen Thüringen und Hessen zu sehen ist. Lieberknecht betonte, die Auseinandersetzung mit diesem Teil der Geschichte sei für junge Menschen besonders wichtig - denn sie gestalteten die Demokratie und die Zukunft des 21. Jahrhunderts. Der frühere NATO-Stützpunkt Point Alpha wurde um 1975 als die östlichste Militärbasis des westlichen Bündnisses eingerichtet.

Bis zum Ende der deutschen Teilung diente der Stützpunkt der militärischen Luftraumüberwachung der DDR und den anderen Ostblockländern.

Haftstrafe wegen Facebook-Hack in Abu-Dhabi

Auch im Namen des Islam darf ein Mann das Facebook-Profil seiner Exfrau nicht hacken.

Das hat ein Gericht in Abu Dhabi entschieden. Es verurteilte einen Mann wegen Verletzung der Privatsphäre zu einem Monat Haft. Wie die Zeitung "The National" berichtet, hatte er sich Zugang zum Facebook-Profil seiner Ex-Frau verschafft und dort unter ihrem Namen Kommentare hinterlassen. Der Mann erklärte vor Gericht, er habe zuvor von einem Islamgelehrten die Zustimmung dazu erhalten. Dabei hatte er aber verschwiegen, dass die Ehe bereits geschieden war. Der Mann will gegen das Urteil Berufung einlegen.

Käßmann: Schuldgeschichte der evangelischen Kirche

"Wir können uns von der Schuld nicht freisprechen, dass im Protestantismus ein starker Antijudaismus vorhanden war."

So lautet das Urteil der Lutherbotschafterin Margot Käßmann in der Aprilausgabe des Magazins "Cicero". So sei etwa die Schrift Martin Luthers aus dem Jahr 1543 mit dem Titel "Von den Juden und ihren Lügen" schlicht "furchtbar". Gleichzeitig betont Käßmann, dass die evangelische Kirche gelernt habe. Heute sei eine solche Judenfeindlichkeit undenkbar.

Jordanien: Kinder spielen König Lear im Flüchtlingslager

Für ihn sind diese syrischen Kinder die wahren Revolutionäre, die mitten im Flüchtlingslager Shakespeare spielen.

Mit diesen Worten würdigt der syrische Schauspieler Nawwar Bulbul die Darsteller seiner Inszenierung von König Lear. Wie der französische "Figaro" schreibt, hat Bulbul aus dem Klassiker ein Stück für Kinder gemacht. Der alternde König wird etwa von einem 13-Jährigen gespielt. Die Aufführung findet in einem Zelt im Auffanglager Zaatari in Jordanien statt. Dort leben derzeit etwa 100.000 syrische Flüchtlinge. Damit versuche er, den Kindern ein Stück ihrer Kindheit zurückzugeben, die der Krieg zerstört habe, sagt Bulbul.

Zur Premiere des Stückes habe das Ensemble auch Angelina Jolie und Ban Ki Moon eingeladen.

Studentenwerk fordert höhere Bafög-Sätze

Die Bafög-Sätze sind nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks zu niedrig.

Sie sollten um mindestens 7,5 Prozent erhöht werden, forderte Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde auf dem Jahrestreffen der Bafög-Experten aller Studentenwerke in Oldenburg. Vier Jahre lang habe es keine Anpassung der Beiträge gegeben. Jetzt müssten Bund und Länder rasch zu einer Einigung kommen. Nach dem Bafög-Gesetz haben junge Menschen, die sich ein Studium nicht oder nur schwer leisten können, Aussicht auf finanzielle Hilfe vom Staat. Seit 2010 beträgt der maximale Fördersatz im Inland 670 Euro pro Monat.

UNO: Derzeit 60 Mitarbeiter weltweit entführt oder inhaftiert

"Es zeigt sich, dass die Fahne der Vereinten Nationen immer mehr ein Ziel wird, statt ein Schutzschild zu sein."

So erklärt Ian Richards vom UNO-Personalmanagement die Gefährdung seiner Kollgen. Weltweit befänden sich derzeit 60 Mitarbeiter in Haft oder in den Händen von Entführern. Laut UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon ist vor allem die Lage in Syrien dafür verantwortlich. Allein hier säßen 22 Mitarbeiter in Haft. 2013 summierte sich die Zahl am Ende auf knapp 140 UNO-Angestellte, die im Laufe des Jahres inhaftiert wurden.

Kambodscha: Schummelnde Schüler müssen mit Haftstrafe rechnen

Kambodschanische Schüler müssen sich demnächst in Acht nehmen, wenn sie bei ihren Prüfungen schummeln wollen.

Ein Sprecher der Antikorruptionsbehörde sagte der Zeitung "Cambodia Daily", demnächst kämen Haftstrafen auf Lehrer und Schüler zu, sollten sie betrügen. Die strenge Bestrafung ist Teil einer Kampagne, mit der man die Korruption an Schulen und Universitäten eingrenzen will. In Kambodscha sind die Gehälter der Lehrer oft so niedrig, dass sie die Klausuren und Ergebnisse teils offen auf dem Schulhof verkaufen. Der Lehrerverband hält deswegen eine Anhebung des Monatslohns für einen besseren Weg, um der Korruption beizukommen.

Nigerianische Schriftstellerin: Gesetz gegen Homosexuelle muss aufgehoben werden

Für die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie zeigt das neue Gesetz gegen Homosexuelle in ihrer Heimat ein Versagen der Demokratie.

In der "Neuen Züricher Zeitung" plädiert sie für eine Abschaffung des Verbots. Eine echte Demokratie zeichne sich nicht dadurch aus, dass die Mehrheit das Sagen habe. Vielmehr gehe es darum, welchen Schutz man Minderheiten biete. Ein Verbrechen habe einen Grund, ein Ziel und Opfer. Aber wem schade es, wenn Erwachsene entschieden, wen sie liebten und wen nicht, fragt Adichie. Derzeit steht Homosexualität in 38 afrikanischen Ländern unter Strafe. In Ländern wie Nigeria oder Uganda wurden die Gesetze erst vor kurzem verschärft.

Snowden: NSA-Pläne Obamas sind Wendepunkt

Für Edward Snowden sind die Pläne des US-Präsidenten ein Wendepunkt in der Geschichte.

In einem Statement des ehemaligen NSA-Mitarbeiters heißt es, Barack Obama bestätige mit diesem Schritt, dass die Massenüberwachungsprogramme in Wahrheit unnötig seien. Laut Medienberichten plant Obama, in Zukunft keine Telefon-Meta-Daten von der NSA sammeln zu lassen. Stattdessen sollen die Telefonunternehmen die Daten auf Vorrat speichern und erst nach einem Gerichtsbeschluss freigeben.

Cybermobbing: Zahl nimmt auch unter Erwachsenen zu

"Es ist natürlich viel einfacher, im Internet zu hetzen, als jemandem am Arbeitsplatz tatsächlich den Stuhl wegzuziehen."

Mit diesem Beispiel begründet Uwe Leest vom Bündnis gegen Cybermobbing die steigende Zahl dieser Fälle auch unter Erwachsenen, wie nun eine Studie belegt. Er vermute, dass in Zukunft die Zahl der klassischen Fälle von persönlichen Angriffen zurückgehen, Cybermobbing dafür aber zunehmen werde. Das Bündnis hat 6.300 Menschen befragt, davon gaben acht Prozent an, bereits Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht zu haben. Nach wie vor sind aber die Angriffe in der realen Welt verbreiteter: 28 Prozent berichteten über Mobbing-Erfahrungen in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld.

Facebook kauft Entwickler von Videobrillen

Facebook will weiter wachsen.

Nach dem Kauf des Kurzmitteilungsdienstes WhatsApp vor wenigen Wochen, hat das Internetunternehmen erneut zugeschlagen. Für zwei Milliarden Dollar wird Facebook nach eigenen Angaben die Firma Oculus übernehmen. Das erst 2012 gegründete Unternehmen mit Sitz in Kalifornien hat eine Videobrille entwickelt, die besonders für Spiele verwendet werden kann. Die Brille ist zwar noch nicht auf dem Markt, aber offenbar will sich Facebook durch den Zukauf besser gegen die Konkurrenz behaupten. Der Suchmaschinenkonzern Google testet bereits eine ähnliche Datenbrille.

UNESCO-Bericht: Zahl der getöteten Journalisten

Für Journalisten ist Syrien derzeit das gefährlichste Land.

Das geht aus einem Bericht der UNESCO hervor. Darin heißt es weiter: Seit dem Arabischen Frühling sei die Zahl der in umkämpften Gebieten getöteten Journalisten stark gestiegen. Hintergrund seien vor allem die Aufstände in den arabischen Ländern. Das Töten von Berichterstattern ist laut UNSECO die "ultimative Form der Zensur". 2012 seien weltweit 121 Reporter getötet worden. Damit habe sich die Zahl der Toten innerhalb von fünf Jahren mehr als verdoppelt.

Saudi-Arabien: Kein Visum für US-Journalisten

Eigentlich wollte der amerikanische Journalist Michael Wilner US-Präsident Obama bei seiner Saudi-Arabien-Reise begleiten.

Nun hat ihm der Golfstaat aber das Visum verweigert. Der jüdisch-amerikanische Journalist ist nach Angaben seines Arbeitgebers, der "Jerusalem Post", der einzige der US-Korrespondentengruppe, dem die Einreise verwehrt wird. Wilner leitet das Büro der israelischen Zeitung in Washington. Eine Sprecherin des Weißen Hauses sagte, man sei zutiefst enttäuscht, dass dem verdienten Journalisten das Visum verweigert werde.

Australischer Film über Flugzeugabsturz verschoben

In Australien ist die Veröffentlichung eines Films verschoben worden, weil er vom Absturz eines Flugzeugs handelt.

Die Produktionsfirma teilte mit, dass sie wegen des verunglückten Flugzeugs der Malaysian Airlines erst in einigen Monaten die Premiere des Streifens feiern wolle. "Deep Water" dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die nach einem Flugzeugabsturz über dem Meer um ihr Überleben kämpfen muss.

Dirigent Thielemann fühlt sich mit Strauss in Dresden glücklich

Soviel Lob hören Orchestermusiker selten von ihrem Dirigenten.

Der Leiter der Dresdner Staatskapelle, Christian Thielemann, sieht in dem Klangkörper das ideale Instrument für die Musik von Richard Strauss. Ein Orchester, das die sinfonische Dichtung "Ein Heldenleben" so spiele wie die Dresdner, finde man wahrscheinlich nicht wieder, lobte Thielemann. Man habe immer das Gefühl, Strauss komme gleich um die Ecke, schildert Thielemann seine Erfahrungen aus den Orchesterproben. Schon die Uraufführungen der Opern "Salome", "Elektra" und "Der Rosenkavalier" wurden in Dresden gefeiert. In diesem Jahr wird der 150. Geburtstag des Komponisten mit einem besonderen Programm gewürdigt.

Österreich: Diskussionen um Ankauf der Essl-Sammlung

In Österreich wird diskutiert, wie mit der Kunstsammlung Essl umgegangen werden soll.

Der Unternehmer Karlheinz Essl will die knapp 7.000 zeitgenössischen Werke an das Land verkaufen, um seine vor der Pleite stehende Baumarktkette zu retten. Wie der österreichische "Standard" schreibt, will Kulturminister Josef Ostermayer eine Zerschlagung der Sammlung verhindern. Er betonte aber gleichzeitig, dass ein Ankauf der auf über 80 Millionen Euro geschätzten Sammlung nicht aus dem Kulturbudget erfolgen könne. Nun soll es in der nächsten Woche ein Gipfelgespräch zwischen dem kunstsammelnden Unternehmer und mehreren Ministern geben.

Indien: Dorfrat erlässt Jeans-Verbot

Keine Jeans für Mädchen - so lautet eine neue Regel im Norden Indiens.

Beschlossen hat das laut der indischen Zeitung "Deccan Herald" ein Dorfrat, ein so genannter Mahapanchayat. Diese Zusammenkunft tausender Dorfbewohner erließ das Verbot für 52 Gemeinden der Regionen Uttar Pradesh, Haryana und Rajasthan. Dass diese Dorfräte ungewöhnliche Entscheidungen fällen, ist nicht neu: Vor zwei Jahren wurden etwa Mobiltelefone für Frauen verboten, um sie vor Übel zu bewahren, hieß es zur Begründung.

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